Reference : Literacy mit Kleinkindern mit Erzieher*Innen und Eltern in Kindertagestätten
Scientific congresses, symposiums and conference proceedings : Unpublished conference
Social & behavioral sciences, psychology : Education & instruction
Migration and Inclusive Societies
http://hdl.handle.net/10993/52430
Literacy mit Kleinkindern mit Erzieher*Innen und Eltern in Kindertagestätten
English
[en] Literacy with young children with educators and parents in day-care centres
Kirsch, Claudine mailto [University of Luxembourg > Faculty of Humanities, Education and Social Sciences (FHSE) > Department of Humanities (DHUM) >]
14-Oct-2022
No
Yes
International
Babylonische Sprachverwirrung? Aufwachsen in Vielsprachigkeit
14-10-2022
ViFF, Elisabeth, BilingualismMatters@Luxembourg
University of Luxembourg, Campus Belval
Luxembourg
[en] Mehrsprachigkeit ; Frühe Kindheit ; non-formale Bildung ; Literacy ; Erzieherinnen ; Eltern ; Fragebögen, Feldforschung ; Sprachhierarchien ; Bildungspartnerschaft
[en] In 2017 führte Luxemburg ein mehrsprachiges Programm in der frühkindlichen Bildung ein: kleine Kinder lernen Luxemburgisch und machen sich mit Französisch vertraut, außerdem werden ihre Familiensprachen wertgeschätzt. Literacy Aktivitäten in mehreren Sprachen sowie eine enge Zusammenarbeit mit Eltern sollen dies gewährleisten. Eine Umfrage sowie Beobachtungen im Rahmen des Forschungsprojekts „Zusammenarbeit mit Eltern und Multiliteracies“ (COMPARE) zeigen, dass viele Erzieher*Innen Kindern in mehreren Sprachen vorlesen, dass die Qualität der Interaktionen aber sehr unterschiedlich ist. Eine Umfrage mit Eltern verdeutlicht zudem, dass etwa die Hälfte der Teilnehmer ihren Kindern in der Familiensprachen vorlasen. Dieser Beitrag wird Einblicke in die ersten Ergebnisse der Studie COMPARE geben mit besonderem Fokus auf die Literacy Aktivitäten, die Eltern gemeinsam mit Erzieher*Innen in drei Kindertagesstätten in 2020-2021 durchführten. Wir zeigen, dass die gemeinsamen Aktivitäten mit den Eltern zur Entwicklung von Multiliteracy Praktiken und der Wertschätzung von Familiensprachen führen kann, wenn die Erzieher*Innen ein gutes Verständnis von Literacy haben, in Bildungspartnerschaften investieren und sich Sprachhierarchien bewusst sind.
http://hdl.handle.net/10993/52430

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