Reference : Zur Verblendung und der Anagnorisis als Geste im Theater
Parts of books : Contribution to collective works
Arts & humanities : Multidisciplinary, general & others
http://hdl.handle.net/10993/52263
Zur Verblendung und der Anagnorisis als Geste im Theater
German
Nonoa, Koku Gnatuloma mailto [University of Luxembourg > Faculty of Humanities, Education and Social Sciences (FHSE) > Department of Humanities (DHUM) >]
2022
Studien zur vergleichenden Literatur- und Kulturwissenschaft
Alles Verblendung? Was wir (nicht) wahrnehmen können, sollen, wollen.
Dona, Sebastian
Eder-Jordan, Beate
Heinritz, Alena
Leichter, Magdalena
Sexl, Martin
AISTHESIS VERLAG
Band 4
345-354
Yes
978-3-8498-1825-8
Innsbruck
Austria
[de] Theater ; Anagnorisi ; Verblenung
[de] Der vorliegende Beitrag untersucht die vielfältigen Erscheinungsverhältnisse von Verblendung und Anagnorisis. Dabei werden entsprechende Inszenierungsstrategien und Sinnproduktionen z. B. in Verknüpfung mit institutionellen Fragen und der aktuellen Repräsentationsproblematik berücksichtigt. Zunächst geht es in den Überlegungen um die Autonomiekategorie als eine Strategie, mit der die gesellschaftliche Dimension und identitäre Repräsentationsfragen verblendet werden. Im Anschluss geht die Analyse abschließend auf die Anagnorisis als Geste der Verfremdung und Unterbrechung der Verblendung ein.
Researchers ; Professionals ; Students ; General public
http://hdl.handle.net/10993/52263
https://www.aisthesis.de/epages/63645342.sf/de_LU/?ObjectPath=/Shops/63645342/Products/978-3-8498-1825-8

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