Reference : Studierende im Schulpraktikum durch Reflexion für inklusive Bildung professionalisieren
Scientific congresses, symposiums and conference proceedings : Unpublished conference
Social & behavioral sciences, psychology : Education & instruction
http://hdl.handle.net/10993/47735
Studierende im Schulpraktikum durch Reflexion für inklusive Bildung professionalisieren
German
Weber, Jean-Marie mailto [University of Luxembourg > Faculty of Humanities, Education and Social Sciences (FHSE) > Department of Social Sciences (DSOC) >]
Rauh, Bernhard mailto []
Datler, Margit mailto []
Mar-2020
No
No
International
Studierende im Schulpraktikum durch Reflexion für inklusive Bildung professionalisieren
9.3.-11.3.2020
Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung
Bad Wildbad
BRD
[en] Reflexivität ; Begleitung ; Prxislehre
[en] Die Kursteilnehmenden
-kennen Herausforderungen, denen Studierende im Praktikum ausgesetzt sind
-wissen um die Bedeutung von Reflexion im Umgang mit Heterogenität bzw. der Gestaltung inklusiver Settings
-kennen zentrale Konzepte einer psychodynamisch orientierten pädagogischen Arbeit
-wissen um Funktionen, Aufgaben und Rollen von Praxisbegleiter/innen in Organisationen (Schulen und Hochschulen/Universitäten)
-können zentrale Methoden der Praxisreflexion (Fallarbeit, work-discussion, biographische Reflexion) anwenden, die Studierende bei der Reflexion unterstützen
-können das im Forschungsprojekt pro-inklusiv-reflexiv entwickelte Konzept einer Praktikumsbegleitveranstaltung für ihre Lehrveranstaltungen verwendenIn der Fortbildung werden ausgehend von den Herausforderungen des Schulpraktikums für Studierende zentrale Inhalte der Gestaltung inklusiver Bildung, des Professionalisierungsansatzes des reflective practitioner sowie Konzepte und Methoden der Anleitung von Studierenden zur Praxisreflexion vermittelt. Ausgehend von Szenen aus Lehrerfilmen werden Funktionen und Rollen von Lehrkräften und Praxisbegleiter/innen deren (Nicht-)Ausfüllen analysiert.
In der Reflexion wird der Schwerpunkt auf eine psychodynamische Perspektive gelegt, die hilft, Mikroprozesse der unterrichtlichen Interaktion und das Erleben von Beteiligten aufzuschließen, das ihr Handeln beeinflusst. Zentrale Konzepte einer psychodynamisch orientierten pädagogischen Arbeit wie Affektregulierung, Übertragung/Gegenübertragung, Abwehr, Widerstand werden vermittelt.
Eigene Erfahrungen der Teilnehmenden während der Fortbildung werden aufgegriffen.
Während der Fortbildung werden Regionalgruppen gebildet, die nach der Fortbildung vom Projektteam bei der reflexionsbasierten Praktikumsbegleitung gecoacht werden.
http://hdl.handle.net/10993/47735

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Orbi. 24. 7. 2021 Psychoanalytische Anmerkungen zu einem Modul für Praxislehrer.pdfPublisher postprint936.54 kBView/Open

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