Reference : Lehrende und Schüler im Film: Performanzen, Ansprüche, Begehren und Geniessen in Bild...
Scientific congresses, symposiums and conference proceedings : Unpublished conference
Social & behavioral sciences, psychology : Education & instruction
http://hdl.handle.net/10993/47726
Lehrende und Schüler im Film: Performanzen, Ansprüche, Begehren und Geniessen in Bildungsprozessen.
German
Weber, Jean-Marie mailto [University of Luxembourg > Faculty of Humanities, Education and Social Sciences (FHSE) > Department of Social Sciences (DSOC) >]
5-Dec-2020
No
Yes
International
Reihe «Psychoanalyse und Pädagogik»
5.12.2020
Lacan seminar Zürich
Zürich
Switzerland
[en] Film ; Lehre ; Psychoanalyse
[en] Das Kino ist ein pädagogisches Institut, das unsere Fantasien formt. Es sagt uns, wie wir überhaupt begehren können, behauptet der Kulturtheoretiker und Psychoanalytiker Slavoj Zizek. So ist es sinnvoll, sich als Lehrerinnen für die filmischen Inszenierungen des Lehrens und Lernens zu interessieren und sich durch sie «an-sprechen» und affizieren zu lassen. Der Workshop gilt als Austausch über markante Ausschnitte in denen Lehrer, Schule oder Unterricht Subjektwerden bzw. in ihrer Subjektivation und Humanisation blockiert sind.

Bestimmte Symptome des kollektiven und individuellen Imaginären sollen freigelegt werden. Dabei stellt sich auch die Frage, inwiefern man mit Hilfe dieser (Re)-Inszenierungen des Lehrens auf der Leinwand anthropologische und strukturelle Elemente des Lehrens und von transformatorischen Bildungsprozessen erschließen kann.

Besonderes Interesse gilt dabei der Frage, wie Lehrerinnen im Spielfilm Singularität und Kollektivität erfolgreich artikulieren oder dabei scheitern.
http://hdl.handle.net/10993/47726

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