Reference : Hellsichtige Blindheit. Zur vermeintlichen sozialwissenschaftlichen Wende der sozialp...
Scientific journals : Article
Social & behavioral sciences, psychology : Social work & social policy
Educational Sciences
http://hdl.handle.net/10993/34292
Hellsichtige Blindheit. Zur vermeintlichen sozialwissenschaftlichen Wende der sozialpädagogischen Theorie
German
Neumann, Sascha mailto [University of Luxembourg > Faculty of Language and Literature, Humanities, Arts and Education (FLSHASE) > Integrative Research Unit: Social and Individual Development (INSIDE) >]
Sandermann, Philipp [> >]
Jun-2008
Widersprueche
108
Wie (selbst-)kritisch ist die Theorie Sozialer Arbeit?
11-31
Yes
International
[de] Theorie ; Soziale Arbeit
[en] Theory ; Social Work
[en] Es ist eine im wissenschaftlichen Feld der Sozialen Arbeit inzwischen gängige Meinung, die eigene Wissensproduktion als 'sozialwissenschaftlich gewendet' zu bezeichnen (vgl. bspw. Gängler 1995, S. 29; Niemeyer 2003, S. 22). Diese Einschätzung soll im Rahmen des vorliegenden Beitrags angezweifelt werden. Wir beziehen uns dabei insbesondere auf den Schauplatz der sozialpädagogischen Theoriebildung. Unsere These lautet: Die aktuelle Theoriediskussion der Sozialen Arbeit zeichnet sich durch einen Modus der Argumentation aus, der sich 'ontologisch' plausibilisiert. Gelingt es, diese These zu untermauern, so stellt dies u. E. entschieden die herrschende Meinung zur Sozialwissenschaftlichkeit der Wissensproduktion in der Sozialen Arbeit in Frage.
Researchers ; Students
http://hdl.handle.net/10993/34292

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