Reference : Was Jugendliche für ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit tun oder nicht tun
Parts of books : Contribution to collective works
Social & behavioral sciences, psychology : Sociology & social sciences
Educational Sciences
http://hdl.handle.net/10993/47471
Was Jugendliche für ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit tun oder nicht tun
German
[en] What young people do and don't do for their wellbeing and their health
Heinen, Andreas mailto [University of Luxembourg > Faculty of Humanities, Education and Social Sciences (FHSE) > Department of Social Sciences (DSOC) >]
Schobel, Magdalena [University of Luxembourg > Faculty of Humanities, Education and Social Sciences (FHSE) > Department of Social Sciences (DSOC)]
Residori, Caroline mailto [University of Luxembourg > Faculty of Humanities, Education and Social Sciences (FHSE) > Department of Social Sciences (DSOC) >]
Schulze, Tabea Sophie mailto [University of Luxembourg > Faculty of Humanities, Education and Social Sciences (FHSE) > Department of Social Sciences (DSOC) >]
Samuel, Robin mailto [University of Luxembourg > Faculty of Humanities, Education and Social Sciences (FHSE) > Department of Social Sciences (DSOC) >]
Jun-2021
Wohlbefinden und Gesundheit von Jugendlichen in Luxemburg
[en] Le bien-être et la santé des jeunes au Luxembourg
Samuel, Robin mailto
Willems, Helmut Erich mailto
MENJE & UL
99-126
No
978-99959-1-296-3
Luxembourg
Luxemburg
[en] Wellbeing ; Health ; Youth ; Luxembourg ; Behaviour
[de] Wohlbefinden ; Gesundheit ; Jugend ; Luxemburg ; Verhalten
[fr] Bien-être ; Santé ; Jeunesse
[en] Luxembourg ; Comportement
[de] WICHTIGE ERGEBNISSE AUS KAPITEL 5
- Jugendliche entwickeln ein umfangreiches Repertoire an gesundheits- und Wohlbefindensorientierten Verhaltensweisen. Ein großer Teil der Jugendlichen ernährt sich gesund, treibt Sport und verzichtet auf Alkohol und Tabak, um bewusst der eigenen Gesundheit nicht zu schaden bzw. diese zu fördern.
- Eine kleine Gruppe von Jugendlichen weist ein höheres Risikoverhalten auf. Diese Jugendlichen rauchen und trinken viel, sind sportlich weniger aktiv, häufiger an Mobbing und Schlägereien beteiligt und bewerten ihre Gesundheit und Lebenszufriedenheit niedriger.
- In den wohlbefindensorientierten und gesundheitsrelevanten Verhaltensweisen zeigen sich teilweise große Unterschiede nach Geschlecht, Alter und sozioökonomischem Status.
- Wohlbefindensorientiertes Handeln zeigt sich vor allem im Freizeitbereich – je nach Vorliebe unternehmen Jugendliche beispielsweise etwas mit ihren Freunden, gehen Hobbys nach oder entspannen sich zu Hause.
- Der Konsum von Alkohol oder Tabak, Medienkonsum oder ungesunde Ernährung werden ambivalent bewertet und können neben gesundheitsschädigenden Folgen auch kurzfristig positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden haben (z. B. durch Entspannung, Spaß mit Freunden, sozialen Austausch).
- Jugendliche nehmen sich als selbstwirksam wahr, d. h., sie gehen davon aus, dass sie ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit in hohem Maße selbst beeinflussen können und nutzen entsprechende Bewältigungsmechanismen und Verhaltensstrategien zur Stärkung ihrer Resilienz.
- Durch die Covid-19-Pandemie hat sich das Freizeitverhalten der Jugendlichen stark verändert. Der Rückgang gesellschaftlicher Aktivitäten belastet sie, sie nehmen jedoch alternative Freizeitbeschäftigungen als Ausgleich auf.
Centre for Childhood and Youth Research
Ministère de l’Éducation nationale, de l’Enfance et de la Jeunesse ; University of Luxembourg - UL
Jugendbericht 2020
Researchers ; Professionals ; Students ; General public ; Others
http://hdl.handle.net/10993/47471
https://jugendbericht.lu

File(s) associated to this reference

Fulltext file(s):

FileCommentaryVersionSizeAccess
Open access
Was Jugendliche für ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit tun oder nicht tun_Kapitel 5_Jugendbericht 2020.pdfPublisher postprint784.34 kBView/Open

Bookmark and Share SFX Query

All documents in ORBilu are protected by a user license.