Reference : Grenze als überwindbares Phänomen in der Raumplanung?
Parts of books : Contribution to collective works
Social & behavioral sciences, psychology : Human geography & demography
http://hdl.handle.net/10993/31716
Grenze als überwindbares Phänomen in der Raumplanung?
German
[en] Border as a surmountable phenomenon in spatial planning?
Nienaber, Birte mailto [University of Luxembourg > Faculty of Language and Literature, Humanities, Arts and Education (FLSHASE) > Identités, Politiques, Sociétés, Espaces (IPSE) >]
2018
Grenzen
Heintel, Martin
Musil, Robert
Weixlbaumer, Norbert
Springer
RaumFragen: Stadt - Region - Landschaft
161-179
No
[de] Raumplanung ; Raumentwicklung ; Grenze
[en] spatial planning ; spatial development ; borders
[en] Grenzen sind in der Planungspraxis vielfältig vorzufinden. Vor allem nationale Grenzen definieren das Territorium, in welchen Planungsinstitutionen und -kulturen verankert sind und ihre Planungsbefugnisse gelten. Im Rahmen der europäischen Integration gibt es zwar verschiedene Instrumentarien einer grenzübergreifenden Raumplanung, da jedoch die Europäische Union keine Raumplanungskompetenz besitzt, sind diese stets im Kontext nationaler Raumplanungsgesetze und -kulturen zu verstehen. Der Beitrag zeigt, welche Maßnahmen die Europäische Union getroffen hat (z.B. INTERREG, Territoriale Agenda 2007 und 2020, makroregionale Strategien), um nationalen Grenzen in der Raumplanung weniger Gewicht zu geben und die territoriale Kohäsion zu fördern. Gleichzeitig zeigt sich aber auch die Definitionsmacht nationaler Grenzen in diesem Kompetenzfeld.
http://hdl.handle.net/10993/31716
10.1007(978-3-658-18433-9_8

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