Reference : Wie Jugendliche die Covid-19-Pandemie und die Maßnahmen wahrnehmen
Parts of books : Contribution to collective works
Social & behavioral sciences, psychology : Sociology & social sciences
Educational Sciences
http://hdl.handle.net/10993/47472
Wie Jugendliche die Covid-19-Pandemie und die Maßnahmen wahrnehmen
English
[en] How young people perceive the COVID-19 pandemic and the measures
Residori, Caroline mailto [University of Luxembourg > Faculty of Humanities, Education and Social Sciences (FHSE) > Department of Social Sciences (DSOC) >]
Schomaker, Léa mailto [University of Luxembourg > Faculty of Humanities, Education and Social Sciences (FHSE) > Department of Social Sciences (DSOC) >]
Schobel, Magdalena []
Schulze, Tabea Sophie mailto [University of Luxembourg > Faculty of Humanities, Education and Social Sciences (FHSE) > Department of Social Sciences (DSOC) >]
Heinen, Andreas mailto [University of Luxembourg > Faculty of Humanities, Education and Social Sciences (FHSE) > Department of Social Sciences (DSOC) >]
Jun-2021
Wohlbefinden und Gesundheit von Jugendlichen in Luxemburg
[fr] Le bien-être et la santé des jeunes au Luxembourg
Willems, Helmut Erich mailto
Samuel, Robin mailto
Ministère de l‘Éducation nationale, de l‘Enfance et de la Jeunesse & Université du Luxembourg
155-178
No
978-99959-1-296-3
Luxembourg
Luxemburg
[en] Wellbeing ; Health ; Youth ; Luxembourg ; COVID-19 ; Pandemic
[de] Wohlbefinden ; Gesundheit ; Jugend ; Luxemburg ; COVID-19 ; Pandemie
[fr] Bien-être ; Santé ; Jeunesse ; Luxembourg ; COVID-19 ; pandemie
[de] WICHTIGE ERGEBNISSE AUS KAPITEL 7
- Laut den YAC+-Befragungen aus dem Sommer 2020 findet die große Mehrheit der Jugendlichen die Maßnahmen der luxemburgischen Regierung gerechtfertigt und angemessen. Jugendliche akzeptieren die Maßnahmen, um andere, insbesondere Risikogruppen, zu schützen. - Jugendliche fühlen sich dennoch vor allem durch die soziale Distanzierung und die Kontaktbeschränkungen belastet und halten diese Maßnahmen weniger konsequent ein als andere Maßnahmen.
- Jugendliche fühlen sich von der Nachrichten- und Informationsflut zu Covid-19 teilweise überfordert. Sie schränken ihren Nachrichtenkonsum gezielt ein, um sich selbst zu schützen.
- Die Schulschließung und das damit verbundene Lernen auf Distanz ist für einige Jugendliche eine neue Erfahrung und durchaus bereichernd; für andere steigt dadurch der empfundene Schulstress und sie berichten von Lernschwierigkeiten.
- Übergänge – insbesondere von der Schule ins Studium oder vom Studium in den Beruf – werden von den Jugendlichen pandemiebedingt als zunehmend belastend wahrgenommen und fördern Zukunftsängste.
- Kurzarbeit, steigende (Jugend-)Arbeitslosigkeit und Einkommensverluste führen dazu, dass sich die Jugendlichen Sorgen um ihre Zukunft machen.
- Die meisten Jugendlichen haben sich mit der Pandemie arrangiert und versuchen das Beste aus der Situation zu machen, indem sie Tätigkeiten nachgehen, für die sie sonst keine Zeit hatten. Zudem pflegen sie soziale Kontakte online und verbringen viel Zeit mit der Familie.
Centre for Childhood and Youth Research
Ministère de l’Éducation nationale, de l’Enfance et de la Jeunesse ; University of Luxembourg - UL
Jugendbericht 2020
Researchers ; Professionals ; Students ; General public ; Others
http://hdl.handle.net/10993/47472
https://jugendbericht.lu

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