See detailNationaler Jugendbericht 2020 und Young People and COVID-19 (YAC) - Wohlbefinden und Gesundheit der Jugendlichen in Luxembourg
Residori, Caroline

Conference given outside the academic context (2021)

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See detailTabellenband - Jugendbericht 2020
Residori, Caroline; Schembri, Emanuel; Bulut, Hamid; Samuel, Robin

Report (2021)

See detailTypes of health-related behaviours: a cluster analysis of the Luxembourgish HBSC data
Heinz, Andreas; Willems, Helmut Erich; van Duin, Claire; Catunda, Carolina; Residori, Caroline

Scientific Conference (2021, June)

Background: Although it is known that health behaviours, socio-demographic variables and outcomes correlate, it is rarely investigated if there are typical patterns of these variables among the research subjects. Objectives: To find out whether the students can be divided into distinct groups based on their health behaviour and whether these groups differ in other ways (outcomes and socio-demographics). Method: In step 1, a hierarchical cluster analysis was carried out to determine the number of groups and to identify the cluster centres. In step 2, this information was entered as the initial values of a cluster centre analysis. In step 3, the clusters were characterised using additional variables. Results: The 8065 students surveyed could be divided into 5 distinct groups based on their data on smoking, drinking, soft drinks, exercising, fighting and bullying, with cluster 1 and cluster 5 representing the strongest contrast. Cluster 1 comprises students whose health behaviour is generally positive. It is the largest cluster with 49.5% of students. Cluster 5 comprises students whose behaviour is consistently negative. It is the smallest cluster with 7.1% of students. Students in cluster 2 are close to average on many variables, but their dental health is problematic because they frequently consume soft drinks and rarely brush their teeth. Students in cluster 3 are physically inactive, their mental health is poor, but they are also rarely injured. The students in cluster 4 stand out because of their aggressive behaviour. Conclusion: With the help of cluster analysis, it is possible to categorise the students into a small number of groups based on their health behaviour. These groups are coherent in terms of health behaviour, many outcome variables and socio-demographic variables.

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See detailWie Jugendliche ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit einschätzen
Heinz, Andreas; Residori, Caroline; Schulze, Tabea Sophie; Heinen, Andreas; Samuel, Robin

in Samuel, Robin; Willems, Helmut Erich (Eds.) Wohlbefinden und Gesundheit von Jugendlichen in Luxemburg (2021)

WICHTIGE ERGEBNISSE AUS KAPITEL 4 - Wohlbefinden wird von den Jugendlichen komplex definiert und umfasst neben der Gesundheit und einer inneren Zufriedenheit auch ein glückliches Leben mit sozialer Einbindung, artnerschaft und einem erfüllenden Beruf in einer insgesamt sicheren und zuverlässigen Gesellschaft. - Die meisten Jugendlichen verstehen Gesundheit als die Abwesenheit von Krankheit und sie sind insgesamt nur wenig durch Krankheiten betroffen. Mädchen und junge Frauen haben häufiger multiple psychosomatische Beschwerden, diagnostizierte psychische Krankheiten, Stress und moderate depressive Symptome im Vergleich zu Jungen bzw. jungen Männern. - Bei drei Viertel der luxemburgischen Jugendlichen sind das affektive Wohlbefinden und die Lebenszufriedenheit mittel bis hoch. Entsprechend gering ist der Anteil der Jugendlichen, die unzufrieden mit ihrer Lebenssituation sind. - Ein niedriger sozioökonomischer Status geht einher mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für Übergewicht, multiple psychosomatische Beschwerden, psychische Erkrankungen, ein niedriges affektives Wohlbefinden sowie eine niedrige Lebenszufriedenheit. - Im Zuge der Covid-19-Pandemie machen Jugendliche sich mehr Gedanken über ihre mentale Gesundheit. Je nach verfügbaren Ressourcen nahm ihre Lebenszufriedenheit ab, nur bei einer Minderheit stieg sie trotz der Pandemie an.

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See detailWas Jugendliche für ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit tun oder nicht tun
Heinen, Andreas; Schobel, Magdalena; Residori, Caroline; Schulze, Tabea Sophie; Samuel, Robin

in Samuel, Robin; Willems, Helmut Erich (Eds.) Wohlbefinden und Gesundheit von Jugendlichen in Luxemburg (2021)

WICHTIGE ERGEBNISSE AUS KAPITEL 5 - Jugendliche entwickeln ein umfangreiches Repertoire an gesundheits- und Wohlbefindensorientierten Verhaltensweisen. Ein großer Teil der Jugendlichen ernährt sich gesund, treibt Sport und verzichtet auf Alkohol und Tabak, um bewusst der eigenen Gesundheit nicht zu schaden bzw. diese zu fördern. - Eine kleine Gruppe von Jugendlichen weist ein höheres Risikoverhalten auf. Diese Jugendlichen rauchen und trinken viel, sind sportlich weniger aktiv, häufiger an Mobbing und Schlägereien beteiligt und bewerten ihre Gesundheit und Lebenszufriedenheit niedriger. - In den wohlbefindensorientierten und gesundheitsrelevanten Verhaltensweisen zeigen sich teilweise große Unterschiede nach Geschlecht, Alter und sozioökonomischem Status. - Wohlbefindensorientiertes Handeln zeigt sich vor allem im Freizeitbereich – je nach Vorliebe unternehmen Jugendliche beispielsweise etwas mit ihren Freunden, gehen Hobbys nach oder entspannen sich zu Hause. - Der Konsum von Alkohol oder Tabak, Medienkonsum oder ungesunde Ernährung werden ambivalent bewertet und können neben gesundheitsschädigenden Folgen auch kurzfristig positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden haben (z. B. durch Entspannung, Spaß mit Freunden, sozialen Austausch). - Jugendliche nehmen sich als selbstwirksam wahr, d. h., sie gehen davon aus, dass sie ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit in hohem Maße selbst beeinflussen können und nutzen entsprechende Bewältigungsmechanismen und Verhaltensstrategien zur Stärkung ihrer Resilienz. - Durch die Covid-19-Pandemie hat sich das Freizeitverhalten der Jugendlichen stark verändert. Der Rückgang gesellschaftlicher Aktivitäten belastet sie, sie nehmen jedoch alternative Freizeitbeschäftigungen als Ausgleich auf.

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See detailWie Jugendliche die Covid-19-Pandemie und die Maßnahmen wahrnehmen
Residori, Caroline; Schomaker, Léa; Schobel, Magdalena; Schulze, Tabea Sophie; Heinen, Andreas

in Willems, Helmut Erich; Samuel, Robin (Eds.) Wohlbefinden und Gesundheit von Jugendlichen in Luxemburg (2021)

WICHTIGE ERGEBNISSE AUS KAPITEL 7 - Laut den YAC+-Befragungen aus dem Sommer 2020 findet die große Mehrheit der Jugendlichen die Maßnahmen der luxemburgischen Regierung gerechtfertigt und angemessen. Jugendliche akzeptieren die Maßnahmen, um andere, insbesondere Risikogruppen, zu schützen. - Jugendliche fühlen sich dennoch vor allem durch die soziale Distanzierung und die Kontaktbeschränkungen belastet und halten diese Maßnahmen weniger konsequent ein als andere Maßnahmen. - Jugendliche fühlen sich von der Nachrichten- und Informationsflut zu Covid-19 teilweise überfordert. Sie schränken ihren Nachrichtenkonsum gezielt ein, um sich selbst zu schützen. - Die Schulschließung und das damit verbundene Lernen auf Distanz ist für einige Jugendliche eine neue Erfahrung und durchaus bereichernd; für andere steigt dadurch der empfundene Schulstress und sie berichten von Lernschwierigkeiten. - Übergänge – insbesondere von der Schule ins Studium oder vom Studium in den Beruf – werden von den Jugendlichen pandemiebedingt als zunehmend belastend wahrgenommen und fördern Zukunftsängste. - Kurzarbeit, steigende (Jugend-)Arbeitslosigkeit und Einkommensverluste führen dazu, dass sich die Jugendlichen Sorgen um ihre Zukunft machen. - Die meisten Jugendlichen haben sich mit der Pandemie arrangiert und versuchen das Beste aus der Situation zu machen, indem sie Tätigkeiten nachgehen, für die sie sonst keine Zeit hatten. Zudem pflegen sie soziale Kontakte online und verbringen viel Zeit mit der Familie.

See detailYoung People and COVID-19 (YAC): Project Overview and Some Results
Samuel, Robin; Residori, Caroline; Schomaker, Léa; Procopio, Alessandro; Bulut, Hamid; Sozio, Maria E.

Speeches/Talks (2021)

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See detailNationaler Bericht zur Situation der Jugend in Luxemburg 2020: Wohlbefinden und Gesundheit von Jugendlichen in Luxemburg
Biewers, Sandra; Heinen, Andreas; Heinz, Andreas; Meyers, Christiane; Residori, Caroline; Samuel, Robin; Schembri, Emanuel; Schobel, Magdalena; Schomaker, Léa; Schulze, Tabea Sophie; Schumacher, Anette; Willems, Helmut Erich; Ministère de l‘Éducation nationale, de l‘Enfance et de la Jeunesse; Université du Luxembourg

Book published by Ministère de l‘Éducation nationale, de l‘Enfance et de la Jeunesse & Université du Luxembourg (2021)

Die Erstellung des nationalen Berichtes zur Situation der Jugend in Luxemburg geht auf den Artikel 15 (1) des Jugendgesetzes vom 4. Juli 2008 zurück, wonach der Minister, zu dessen Zuständigkeitsbereich die Jugendpolitik gehört, der Abgeordnetenkammer alle fünf Jahre einen Bericht vorlegt. Nach dem ersten Bericht im Jahr 2010, der als Gesamtbericht verschiedene Themen behandelte, thematisierte der zweite Bericht im Jahr 2015 die Übergänge vom Jugend- ins Erwachsenenalter. Der thematische Schwerpunkt des vorliegenden dritten Berichtes ist das Wohlbefinden und die Gesundheit von Jugendlichen in Luxemburg. Der Bericht umfasst zwei Teile: eine wissenschaftliche Analyse und Bestandsaufnahme, die von dem Centre for Childhood and Youth Research (CCY) an der Universität Luxemburg erstellt wurde, sowie einen Beitrag des Ministeriums für Bildung, Kinder und Jugend, welche den Kontext erläutert und die zukünftigen Schwerpunkte der luxemburgischen Jugendpolitik reflektiert. Bei der wissenschaftlichen Analyse und Bestandsaufnahme stehen die Jugendlichen und ihre subjektiven Sichtweisen, ihre Bewertungen und Handlungen im Zusammenhang mit ihrem Wohlbefinden und ihrer Gesundheit im Fokus. Der Bericht zeigt auf, (1) wie Jugendliche ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit einschätzen, (2) was Jugendliche für ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit tun oder nicht tun, (3) welche Bedeutung das soziale Umfeld für das Wohlbefinden der Jugendlichen hat, (4) wie Jugendliche die Covid-19-Pandemie und die Maßnahmen wahrnehmen und (5) wie luxemburgische Experten über das Wohlbefinden und die Gesundheit Jugendlicher diskutieren. Die Datengrundlage bilden vor allem die eigens für den Bericht erhobenen Daten aus standardisierten Umfragen und qualitativen Interviews. Um die Veränderung der Situation der Jugendlichen durch die Covid-19-Pandemie zu beschreiben, wurde während der Erarbeitung des Jugendberichtes eine weitere Studie entwickelt und durchgeführt, deren Ergebnisse im Bericht gesondert dargestellt werden. Der Bericht liefert eine umfassende Informationsgrundlage für die zukünftige Ausrichtung und Weiterentwicklung der Jugendpolitik der luxemburgischen Regierung, die in einem nationalen Jugendpakt zusammengefasst wird. Er richtet sich sowohl an Fachleute in den verschiedenen jugendrelevanten Arbeitsfeldern als auch an Studierende und alle Leserinnen und Leser, die an fundierten Informationen zur Jugend in Luxemburg und deren Wohlbefinden und Gesundheit interessiert sind.

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See detailThe health, well-being and life satisfaction of young people in Luxembourg before the COVID-19 pandemic and during deconfinement
Residori, Caroline; Schomaker, Léa; Samuel, Robin

Scientific Conference (2020, November 10)

Background: During 2020, most aspects of young people’s lives have been altered by the COVID-19 pandemic and the measures being implemented to contain it. Early studies on the effects of the COVID-19 pandemic suggest that confinement (so-called “lockdowns”) affect health, well-being and life satisfaction. However, the current situation in many countries is not confinement but prolonged deconfinement with less strict but still considerable measures and recommendations. Objectives: The possible effects of this deconfinement on the health, well-being and life satisfaction of young people is the focus of this oral presentation, which is based on the YAC-Young Adults and COVID-19 study (see Residori et al., 2020). Methods: The study relies on data collected from a random sample of residents of Luxembourg for the Youth Survey Luxembourg in Mai-July 2019 (age-range: 16-29, n=2.800) and in July 2020 (age-range: 12-29, n=3768, preliminary data). The data was gathered via online survey and using the same items as the HBSC study (self-rated health, life satisfaction (Cantril ladder) and the WHO-5 Well-being Index) (Sozio et al., 2020). Results: The cross-sectional comparison of this representative data, explores the health, wellbeing and life satisfaction of young people in Luxembourg before and during the COVID-19 pandemic. The results are presented for the overall population and detailed by socio-demographic groups. For the 12-15-year-olds, the observed proportion reporting a low life satisfaction (<6) was, for example, 31.3% in 2020. This proportion has increased from 19.9% in 2019 to 25.5 % in 2020 for the 16-20-year-olds, from 23.9% to 35.3 % for the 21-25-year-olds and from 20.2% to 32.8% for the 26-29-year-olds. Conclusion: The presentation will conclude on a reflection of the links between the observed differences and the measures implemented to during deconfinement as well as the scientific and political relevance of the observed differences for Luxembourg and other countries. Literature: Residori, Caroline; Sozio, Maria E.; Schomaker, Lea; Samuel, Robin (2020): YAC – Young People and COVID-19. Preliminary Results of a Representative Survey of Adolescents and Young Adults in Luxembourg. University of Luxembourg: Esch-sur-Alzette Sozio, M., Procopio, A., & Samuel, R. (2020). Youth Survey Luxembourg – Technical Report 2019. Esch-sur-Alzette: University of Luxembourg.

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See detailYAC – Young People and COVID-19
Residori, Caroline; Schomaker, Léa; Samuel, Robin

Speeches/Talks (2020)

Presentation of the first results from the "Young People and COVID-19 (YAC)" study, combining results from an representative online survey and in-depth interviews

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See detailYAC – Young People and COVID-19. Preliminary Results of a Representative Survey of Adolescents and Young Adults in Luxembourg
Residori, Caroline; Sozio, Maria Eugenia; Schomaker, Léa; Samuel, Robin

Report (2020)

Overall, the preliminary results of the representative survey of adolescents and young adults in Luxembourg paint a complex picture. In general, young people seem to be aware of their responsibility to contain the coronavirus. The majority have the necessary information and opportunities to act in a way that reflects this responsibility. There are suggestions of negative impacts stemming from COVID-19 and measures to combat COVID-19, but these do not appear to be the prevailing dynamic at the time of completing the survey. However, it is likely that negative effects will increase the longer the COVID-19 pandemic lasts and the more individual and social resources are depleted. There are already detectable beginnings of sociodemographic and socioeconomic differences in how people are coping with the COVID-19 pandemic. It is therefore important to continue to provide young people with support for mastering the transition between childhood and adulthood despite COVID-19 and to responsibly provide them with the opportunities and spaces this requires. This process must pay particular attention to inequalities that are developing and being reinforced.

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See detailYAC – Young People and COVID-19: Key data of the Preliminary Results of a Representative Survey of Adolescents and Young Adults in Luxembourg
Schomaker, Léa; Residori, Caroline; Sozio, E. Maria; Samuel, Robin

Report (2020)

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See detailThe influence of socio-economic status on the risk of being overweight or underweight in adolescents in Luxembourg
Residori, Caroline

Doctoral thesis (2019)

Factors indicating risks for future health and processes pertaining to the development of illnesses have come into the focus of social research. Ecological human development models and life course approaches to illness and health provide a theoretical understanding of the fundamental causes of ill health and the different spheres, which influence health. The sociological understanding of the stratification of society by (socio-economic) status constitutes the theoretical backdrop for understanding uneven distributions of health resources and health strains. Socio-economic health inequalities are observed in many countries including very wealthy countries such as Luxembourg. Social-psychological perspectives on processes of social cognition and social comparison in combination with theories on collective health lifestyles and beliefs highlight the processes through which social stratification is embodied into health inequalities, even in wealthy contexts. The theoretical model of the pathways through which socio-economic status influences health that underlies this thesis draws on all of the aforementioned disciplinary perspectives. Differentiating between objective and subjective conceptions of socio-economic status seems particularly important in wealthy contexts and is therefore also part of the theoretical model that underlies this thesis. As foundations for adult health and illness are laid during childhood and youth, socio-economic inequalities during these life phases can be all the more consequential and it is crucial to investigate and understand them thoroughly. While results on socio-economic health inequalities from empirical studies for childhood and adulthood are consistent across different health domains, results for adolescence are less consistent and vary for different health domains, different conceptions of socio-economic status and different national and regional contexts. Considering the lack of studies and literature on socio-economic health inequalities among adolescents in Luxembourg and using overweight and underweight as examples, this thesis empirically investigates socio-economic health inequalities among adolescents in Luxembourg. The 5 research questions of this thesis focus on the prevalence of overweight and underweight, the influence of socio-economic status on them, the distinct influences of objective and subjective socio-economic status on overweight and underweight, the influence of socio-economic status on additional weight-related health concerns and the relations between health relevant factors and socio-economic status. The method used for the empirical investigation is a statistical analysis of data collected in Luxembourg in the context of the Health Behaviour in School-Aged Children (HBSC) study between 2006 and 2014. Descriptive statistical analyses are used for the presentation of the epidemiology of overweight and underweight, while logistic regression and hierarchical logistic regression are used for the analysis of the influence of socio-economic status on overweight, underweight, weight-related health concerns and health relevant factors. The results of the statistical analysis and their interpretation reveal that overweight and underweight are equally crucial health concerns as both affects around 14% of adolescents in Luxembourg. An inverse relation between socio-economic status and overweight and underweight is observed. An increase in socio-economic status is on one hand associated with a decrease in the risk of being overweight, but on the other hand, it is associated with an increase in the risk of being underweight. The influences of objective and subjective socio-economic status on overweight and three health relevant factors are confirmed to be distinct and independent from each other. The differentiation between objective and subjective socio-economic status is thus relevant for health inequalities among adolescents in Luxembourg. The relations between socio-economic status and the weight-related health concerns body image and weight reduction behaviour are opposite in direction when the effects of overweight and underweight are held constant in the models. Although an increase in socio-economic status is associated with a decrease in the risk of having a negative body image, it is also associated with an increase in the risk of engaging in weight reduction behaviour among adolescents in Luxembourg. One psycho-social and five behavioural health relevant factors are related to overweight and these relations tie in with the theoretical model. The statistical relations observed between health relevant factors and underweight are more complex and need further empirical and theoretical investigation. Based on the discussed results, this thesis concludes that the theoretical model aids the understanding of health inequalities among adolescents in Luxembourg, but applies differently to different health concerns and needs to take potential inverse effects of socio-economic status into account. This thesis contributes to the scientific knowledge through the identification of underweight as an important health concern among adolescents in wealthy countries and through the confirmation of the relevance of the differentiation between objective and subjective socio-economic status for health inequalities in adolescents. The implications of the results for policy and prevention should be an increased awareness of the need to target prevention programmes to specific risk groups and the need to take the risk of underweight into account by shifting the focus from the prevention of overweight to the encouragement of heathy behaviour.

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See detailGesundheit und Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen - Bericht zur HBSC-Befragung luxemburgischer Schülerinnen und Schüler 2014
Heinz, Andreas; van Duin, Claire; Catunda, Carolina; Kern, Matthias Robert; Residori, Caroline; Willems, Helmut

Book published by University of Luxembourg (2018)

The following report contains the results of the Luxembourgish Health Behaviour in School-aged Children (HBSC) study, which was conducted in the year 2014. The HBSC study is a cross-national survey study that collects data every four years in school classes across Europe, Asia and Canada. In Luxembourg, students from primary and secondary schools that teach according to the Luxembourgish curriculum were included in the study. This report contains the data of 7233 students aged 11 to 18 years old. The HBSC study inquires about a wide range of topics, including questions on subjective well-being, nutrition, physical activity, social relationships in- and outside of school, use of addictive substances and sexual behaviour. This report examines these topics mainly with regard to socio-demographic characteristics. With regards to gender, neither boys nor girls are at a clear disadvantage for the researched themes. The position of boys and girls depends on the theme, which means that for certain themes boys are at a disadvantage, whereas for other themes girls are at a disadvantage. Boys indicate higher rates of substance use (alcohol, tobacco and cannabis), higher rates of overweight and they watch more television than girls. However, girls report less physical activity, lower rates of breakfast consumption, more health complaints and lower life satisfaction compared to boys. For almost all the indicators examined, the 11-12-year-olds have the best scores and often the next group (13-14-year-olds) is already performing significantly worse. The only exception in this pattern was found for the variable of bullying: the older the students are, the less often they are victims of bullying. The age 12-13 is therefore considered a critical phase of life from a health perspective. Additionally, the social status of students is of relevance for their health. The large majority of indicators show that the higher the family affluence, the better the results reported by students. Students from the Fondamental are younger, and thus obtain better scores for the majority of indicators than the students from secondary schools. Within secondary schools, better scores are obtained by Secondaire classique students compared to Secondaire technique students. In the international comparison, Luxembourgish students are inconspicuous and often placed in the midfield with average scores. Compared to students in other countries, Luxembourgish students report to do more sports and they report fewer occasions of drunkenness in their life. However, Luxembourg obtained low scores for two indicators: Luxembourgish students have a high number of health complaints (e.g. pain, problems falling asleep, nervousness) and their life satisfaction is relatively low.

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See detailKörperliche Aktivität von Schülern in ihrer Freizeit / Activité physique des élèves pendant leur temps libre
Heinz, Andreas; Kern, Matthias Robert; Residori, Caroline; Catunda, Carolina; van Duin, Claire; Willems, Helmut

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 wurden die Schüler gefragt, wie häufig sie in ihrer Freizeit so aktiv sind, dass sie außer Atem oder ins Schwitzen kommen. Rund jeder zehnte Schüler ist nach eigenen Angaben nie körperlich aktiv, rund jeder sechste ist hingegen an 7 Stunden oder häufiger pro Woche aktiv. Im internationalen Vergleich sind die luxemburgischen Schüler überdurchschnittlich häufig körperlich aktiv. Allerdings nimmt die Aktivität im Laufe der Jugend ab und bestimmte Gruppen sind aktiver als andere: Jungen sind in allen Altersgruppen aktiver als Mädchen und Kinder aus wohlhabenden Familien sind aktiver als Kinder aus nicht wohlhabenden Familien. Schüler des Enseignement secondaire sind aktiver als Schüler des Modulaire.

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See detailMobbing in der Schule / Harcèlement à l’école
Heinz, Andreas; van Duin, Claire; Kern, Matthias Robert; Residori, Caroline; Catunda, Carolina; Willems, Helmut

E-print/Working paper (2018)

In der Kindheit und Jugend gemobbt zu werden ist ein Risikofaktor für schlechtere Schulleistungen, aber langfristig auch für Angststörungen im Erwachsenenalter. Daher wurde in der HBSC-Studie 2014 gefragt, wie häufig die Schüler in den vergangenen Monaten in der Schule gemobbt wurden. 73 % waren nicht von Mobbing betroffen, 16 % wurden 1- bis 2-mal gemobbt und 11 % wurden mindestens 2-mal pro Monat gemobbt. Ältere Schüler waren seltener Opfer von Mobbing als jüngere Schüler, wobei Jungen und Mädchen in allen Altersgruppen ähnlich häufig betroffen waren. Dementsprechend waren die Schüler des Fondamental und des Modulaire häufiger betroffen als die Schüler des Secondaire technique und des Secondaire. Schüler, die aus Familien mit einem geringen Wohlstandsniveau stammen, waren häufiger Mobbingopfer als Schüler aus wohlhabenden Familien. Mit der Häufigkeit des Mobbings sinkt die Lebenszufriedenheit und die Zahl der Gesundheitsbeschwerden steigt.

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See detailBewertung des Klassenklimas / Climat de classe
van Duin, Claire; Heinz, Andreas; Kern, Matthias Robert; Residori, Caroline; Catunda, Carolina; Willems, Helmut

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 sollten die Schüler die folgende Aussage zum Klassenklima bewerten: „Die meisten Schüler in meiner Klasse sind nett und hilfsbereit.“ 72 % stimmen dieser Aussage zu, 10 % lehnen sie ab und 18 % wählen die neutrale Mittelkategorie. Getrennt nach Alter und Geschlecht zeigen sich kaum Unterschiede im wahrgenommenen Klassenklima. Allerdings bewerten Schüler des Fondamental und des Secondaire das Klassenklima besser als Schüler des Secondaire technique und des Modulaire. Je besser das Klassenklima bewertet wird, desto zufriedener sind die Schüler mit ihrem Leben und desto mehr mögen sie die Schule.

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See detailQualität der Kommunikation in der Familie / Qualité de la communication au sein de la famille
Heinz, Andreas; Kern, Matthias Robert; Residori, Caroline; Catunda, Carolina; van Duin, Claire; Willems, Helmut

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 sollten die Schüler vier Aussagen zur Qualität der Kommunikation in ihrer Familie auf einer Skala von 1 (= niedrige Qualität) bis 5 (= hohe Qualität) bewerten. Über 80 % vergeben gute Bewertungen im Bereich von 4 oder 5. Rund 12 % der Schüler bewerten die Qualität der Familienkommunikation im mittleren Bereich (3) und 5 % vergeben niedrige Bewertungen (1 oder 2). Ältere Schüler bewerten die Familienkommunikation schlechter als jüngere. Dementsprechend bewerten Schüler des Fondamental die Familienkommunikation besser als Schüler von Sekundarschulen. Schüler, die eine hohe Qualität angeben, berichten eine geringere Zahl von Gesundheitsbeschwerden.

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See detailFernsehkonsum von Schülern / Consommation de télévision
van Duin, Claire; Heinz, Andreas; Kern, Matthias Robert; Residori, Caroline; Catunda, Carolina; Willems, Helmut

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 wurden die Schüler gefragt, wie lange sie an einem Wochentag fernsehen. Knapp 8 % geben an, nicht fernzusehen, weitere 19 % schauen eine halbe Stunde fern. 57 % schauen 2 Stunden oder mehr fern, was als häufiger TV-Konsum definiert wird. Bei Schülern im Alter von 13-18 ist häufiger TV-Konsum weiter verbreitet als bei Schülern im Alter von 11-12. Des Weiteren ist häufiger TV-Konsum verbreiteter bei Schülern des Secondaire technique als bei Schülern des Fondamental sowie des Secondaire. Schüler, die davon ausgehen, dass ihre Lehrer sie für leistungsschwach halten, schauen häufiger Fernsehen als Schüler, die denken, dass ihre Lehrer sie für überdurchschnittlich leistungsfähig halten.

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See detailTägliches Essen von Obst und Gemüse / Consommation quotidienne de fruits et de légumes
van Duin, Claire; Residori, Caroline; Kern, Matthias Robert; Catunda, Carolina; Heinz, Andreas; Willems, Helmut

E-print/Working paper (2018)

Ein hoher Gemüse- und Obstverzehr ist Teil eines gesunden Lebensstils. In der HBSC-Studie 2014 wurden die Schüler daher gefragt, wie häufig sie Obst und Gemüse essen: 37 % gaben an, täglich Obst zu essen und 32 % gaben den täglichen Verzehr von Gemüse an. Schüler der Altersgruppe 11-12 essen häufiger Obst und Gemüse als Schüler im Alter von 13-18. Der tägliche Konsum von Obst und Gemüse ist bei Mädchen häufiger als bei Jungen. Des Weiteren ist der tägliche Konsum bei Schülern aus wohlhabenden Familien weiter verbreitet als bei Schülern aus nicht wohlhabenden Familien. Schüler des Fondamental und des Enseignement secondaire geben einen täglichen Verzehr häufiger an als Schüler des Enseignement secondaire technique und des Modulaire.

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See detailAlkoholkonsum von Schülern in Luxemburg / La consommation d’alcool des élèves au Luxembourg
Catunda, Carolina; van Duin, Claire; Kern, Matthias Robert; Residori, Caroline; Heinz, Andreas; Willems, Helmut

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 wurden die Schüler gefragt, ob sie in den vergangenen 30 Tagen Alkohol getrunken haben. Von den 11-12-Jährigen gaben dies 4 % an, in der Altersgruppe 17-18 waren es 68 %. Bis zum Alter von 16 Jahren geben Jungen und Mädchen ähnlich häufig Alkoholkonsum an. In der Altersgruppe 17-18 haben männliche Jugendliche häufiger als weibliche Jugendliche Alkohol getrunken (73 % vs. 63 % in den vergangenen 30 Tagen). Ältere Jugendliche aus wohlhabenden Familien gaben häufiger Alkoholkonsum an als Jugendliche aus Familien mit geringem Wohlstand (74 % vs. 63 %). Zudem konsumieren die 15-18-jährigen Schüler des Enseignement secondaire häufiger Alkohol als die Schüler des Enseignement secondaire technique. Verglichen mit 15-jährigen Schülern aus anderen Ländern geben die luxemburgischen Schüler seltener an, bereits zweimal oder häufiger in ihrem Leben betrunken gewesen zu sein.

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See detailSchulischer Stress / Le stress à l‘école
van Duin, Claire; Heinz, Andreas; Kern, Matthias Robert; Residori, Caroline; Catunda, Carolina; Willems, Helmut

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie wurde den Schülern die Frage gestellt: „Fühlst du dich durch die Schularbeit gestresst?“ Insgesamt antworteten 21 % „überhaupt nicht“, 44 % „ein bisschen“, 19 % „einigermaßen“ und 17 % „sehr“. Je älter die Schüler sind, desto häufiger geben sie an, unter Schulstress zu leiden. Unter den älteren Schülern sind Mädchen eher von Schulstress betroffen als Jungen. Am häufigsten fühlen sich Schüler des Enseignement secondaire von der Schularbeit gestresst, am seltensten Schüler des Fondamentals, Schüler des Secondaire technique liegen dazwischen. Schüler, die davon ausgehen, dass ihre Lehrer sie für überdurchschnittlich leistungsfähig halten, geben seltener Schulstress an als Schüler, die annehmen, dass ihre Lehrer sie für durchschnittlich oder unterdurchschnittlich leistungsfähig halten. Schüler, die einen stärkeren Schulstress angeben, geben auch an, unter mehr Gesundheitsbeschwerden zu leiden (Kopf-, Bauch- und Rückenschmerzen, Traurigkeit, Gereiztheit, Nervosität, Einschlafschwierigkeiten und Schwindel).

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See detailCannabiskonsum von Schülern in Luxemburg / Consommation de cannabis des élèves au Luxembourg
Heinz, Andreas; Kern, Matthias Robert; Residori, Caroline; Catunda, Carolina; van Duin, Claire; Willems, Helmut

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 wurde nach dem Cannabiskonsum der Schüler gefragt. 38 % der 17-18-Jährigen haben laut eigenen Angaben mindestens einmal in ihrem Leben Cannabis probiert, in den vergangenen 30 Tagen haben in dieser Altersgruppe 15 % Cannabis konsumiert. Der „Probierkonsum“ ist somit deutlich weiter verbreitet als der regelmäßige Konsum. Je älter die Schüler sind, desto höher ist der Anteil der Cannabiskonsumenten, wobei der Anstieg bei den Jungen größer ist als bei den Mädchen. Von den 17-18-Jährigen haben 20 % der Jungen in den vergangenen 30 Tagen Cannabis genommen, aber nur 11 % der Mädchen. Die Häufigkeit des Konsums unterscheidet sich kaum je nach Wohlstand der Familie oder zwischen dem Enseignement secondaire und dem Enseignement secondaire technique. Ein Viertel der Konsumenten hat bis zum Alter von rund 14 Jahren mit dem Konsum angefangen, daher sollte die Prävention frühzeitig einsetzen.

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See detailTabakkonsum von Schülern in Luxemburg / Consommation de tabac par les élèves au Luxembourg
Kern, Matthias Robert; Heinz, Andreas; Residori, Caroline; Catunda, Carolina; van Duin, Claire; Willems, Helmut

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 wurden Fragen zum Tabakkonsum gestellt. Von den 11-12-Jährigen sind 2 % laut eigenen Angaben Raucher, in der Altersgruppe 17-18 steigt dieser Anteil auf knapp über ein Drittel. Bis zum Alter von 14 Jahren ist der Anteil der regelmäßigen Raucher (d.h. sie rauchen mindestens einmal pro Woche) bei Jungen und Mädchen etwa gleich hoch. In der Altersgruppe 17-18 rauchen 32 % der männlichen Jugendlichen regelmäßig, aber nur 23 % der weiblichen Jugendlichen. Im Enseignement secondaire technique ist der Anteil der regelmäßigen Raucher in allen Altersgruppen ungefähr doppelt so hoch wie im Enseignement secondaire. Die Hälfte der Raucher hat mit 14 Jahren oder noch früher mit dem Rauchen angefangen, daher sollte frühzeitig über die Gefahren des Rauchens aufgeklärt werden.

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See detailGeschlechtsverkehr und Verhütung / Activité sexuelle et contraception
van Duin, Claire; Heinz, Andreas; Kern, Matthias Robert; Residori, Caroline; Catunda, Carolina; Willems, Helmut

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 wurden den Schülern von Sekundarschulen Fragen zu Sexualität und Verhütung gestellt. Von den männlichen Jugendlichen im Alter von 15 Jahren gaben 27 % an, schon Geschlechtsverkehr gehabt zu haben, bei den weiblichen Jugendlichen liegt der Anteil mit 22 % etwas darunter. Von den 18-Jährigen gaben jeweils rund zwei Drittel an, schon mit jemandem geschlafen zu haben. Schüler des Enseignement secondaire technique geben häufiger als ihre Altersgenossen im Enseignement secondaire an, schon Geschlechtsverkehr gehabt zu haben. Bei ihrem letzten Geschlechtsverkehr haben 68 % mit Kondomen verhütet und 55 % mit der Pille. Jungen wussten häufiger als die Mädchen nicht, welche Verhütungsmittel sie genutzt haben. Dies deutet darauf hin, dass Jungen in Verhütungsfragen sorgloser sind und ein Teil von ihnen Verhütung als Frauensache ansieht. Rund 3 % der sexuell aktiven Schüler gaben ein riskantes Verhütungsverhalten an: Sie haben beim letzten Geschlechtsverkehr mittels Koitus interruptus verhütet und sie haben auf andere Methoden verzichtet oder sie wussten nicht, ob der Partner bzw. die Partnerin zusätzlich eine sichere Methode einsetzt.

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See detailFrühstückgewohnheiten / Habitudes du petit déjeuner
Residori, Caroline; van Duin, Claire; Kern, Matthias Robert; Catunda, Carolina; Heinz, Andreas; Willems, Helmut

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 wurden die Schüler gefragt, ob sie an allen Schultagen frühstücken. Tägliches Frühstücken nimmt mit dem Alter ab: Während im Alter von 11-12 rund zwei Drittel der Schüler täglich frühstücken, sind es weniger als die Hälfte der Schüler im Alter von 17-18. Im Alter von 11-16 ist tägliches Frühstücken bei Jungen häufiger verbreitet als bei Mädchen, in der Altersgruppe 17-18 gibt es keine Unterschiede. Die befragten Schüler frühstücken umso eher täglich, je höher der Wohlstand der Familie ist, in der sie aufwachsen. Tägliches Frühstücken ist bei Schülern im Fondamental häufiger verbreitet als bei Schülern an Sekundarschulen. Innerhalb der Sekundarschulen ist tägliches Frühstücken am weitesten verbreitet im Enseignement secondaire und am seltensten im Modulaire.

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See detail"Was hältst du zurzeit von der Schule?" / « Actuellement que penses-tu de l’école? »
van Duin, Claire; Heinz, Andreas; Kern, Matthias Robert; Residori, Caroline; Catunda, Carolina; Willems, Helmut

E-print/Working paper (2018)

Die Schule ist ein wichtiger Ort der Sozialisation, an dem die Schüler viel Zeit verbringen. Positive Erfahrungen mit der Schule können die soziale und gesundheitliche Entwicklung der Schüler fördern, negative Erfahrungen können die Entwicklung beeinträchtigen. Daher wurde in der HBSC-Studie 2014 gefragt, wie sehr die Schüler ihre Schule mögen. Von den 11-12-Jährigen mögen 30 % die Schule sehr, weitere 52 % mögen sie einigermaßen. In der Gruppe der 15-16-Jährigen mögen 11 % die Schule sehr und 15 % mögen sie überhaupt nicht. Dementsprechend mögen Schüler des Fondamental ihre Schule eher als Schüler an Sekundarschulen. Zwischen den Schultypen Secondaire, Secondaire technique und Modulaire gibt es hingegen kaum Unterschiede. Je mehr sich Schüler durch die Schularbeit gestresst fühlen, desto eher mögen sie die Schule nicht. Sie mögen sie auch dann eher nicht, wenn sie vermuten, dass ihre Lehrer sie für leistungsschwach halten. Je weniger die Schüler ihre Schule mögen, desto mehr Gesundheitsbeschwerden berichten sie.

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See detailMéthodologie de l’étude « Health Behaviour in School-aged Children »
Heinz, Andreas; Kern, Matthias Robert; Residori, Caroline; Catunda, Carolina; Willems, Helmut

E-print/Working paper (2018)

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See detailGesundheitsbeschwerden von Schülern in Luxemburg
Heinz, Andreas; Kern, Matthias Robert; Residori, Caroline; Willems, Helmut

E-print/Working paper (2017)

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See detailDie allgemeine Lebenszufriedenheit von Schülern in Luxemburg
Kern, Matthias Robert; Residori, Caroline; Heinz, Andreas; Willems, Helmut

E-print/Working paper (2017)

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See detailZur Methodik der Studie "Health Behaviour in School-aged Children"
Heinz, Andreas; Kern, Matthias Robert; Residori, Caroline; Willems, Helmut

E-print/Working paper (2017)

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See detailÜbergewicht bei Schülern in Luxemburg
Residori, Caroline; Kern, Matthias Robert; Heinz, Andreas; Willems, Helmut

E-print/Working paper (2017)

See detailHealth inequalities in Youth: Do objective and subjective family affluence matter?
Residori, Caroline; Willems, Helmut

Scientific Conference (2017, August 31)

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See detailDoes relative and subjective family affluence influence overweight, body image and weight reduction behaviour of adolescents in Luxembourg?
Residori, Caroline; Willems, Helmut; Heinz, Andreas

Scientific Conference (2017, June 19)

Plateauing and rising levels of obesity and overweight in children and youth are growing concerns and the relations between socio-economic status (SES) and dietary behaviour and weight outcomes are very varied across countries. Empirical findings about the influences of socio-economic status (SES) on these health behaviours and outcomes differ depending on the measurement of SES used. Considering alternative conceptualisations of SES (measuring absolute, relative or subjective dimensions) is therefore advocated when analysing health inequalities in countries with high levels of overall affluence. As a country with high overall affluence and growing inequalities, Luxembourg allows for a further exploration of socio-economic inequalities in dietary behaviour and weight outcomes of young people in affluent contexts. The analysis aims to identify the relation between socio-economic inequalities and the dietary behaviour and weight outcomes of young people in Luxembourg. Data relating to family affluence, perceived wealth, dietary behaviour and BMI was gathered from 11 to 18 year-old pupils (n= 7233) using the HBSC questionnaire in the context of the 2014 HBSC wave in Luxembourg and is analysed using multiple logistic regression. The results indicate that there are different patterns of association of absolute, relative and subjective affluence with dietary behaviour and weight outcomes of young people aged between 11 and 18 in Luxembourg. While weight outcomes are socially stratified by all aspects of family affluence, after adjustment for overweight body image is associated to subjective family affluence and weight reduction behaviour is associated to absolute and relative family affluence. The results thus confirm a differentiated association of different aspects of SES to dietary behaviour and weight outcomes and confirm, that health inequalities between health outcomes or behaviours are linked to different processes.

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See detaildoing csy P in luxembourg – lessons learned from the evaluation of interdepartmental collaboration during the youth Pact 2012-2014
Biewers, Sandra; Residori, Caroline; Willems, Helmut

in Magda, Nico; Taru, Marti; Potočnik, Dunja; Salikau, Andrei (Eds.) Needles in haystacks. Finding a way forward for cross-sectoral youth policy (2017)

Cross-sectorality is a well-known aspect of youth policy, but the importance of this aspect does not translate into a common understanding of what cross-sectoral youth policy means and of the ways it can be developed. This book is a collection of articles detailing concrete experiences of cross-sectoral youth policy implementation. It starts with the idea that the efficacy and the sustainability of cross-sectoral youth policy depends on the degree and nature of interaction between various youth policy subdomains and levels, ranging from legal frameworks to interinstitutional or interpersonal relations, and from pan-European to local level. By making these examples available, this book will hopefully support the development of a common understanding of what cross-sectoral youth policy means in different countries and settings. The authors themselves reflect the diversity of the people involved in youth policy (policy makers, youth researchers, youth workers and workers in the field of youth) and this work represents their intention to provide these professionals – as well as others interested in the youth field – with the knowledge necessary to implement, in a real-life scenario, cross-sectoral youth policy.

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See detailGestaltung von Jugendpolitik als transversale Kooperation
Residori, Caroline; Reichert, Claudine; Biewers, Sandra; Willems, Helmut

Report (2015)

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See detailBuilding Strategic Cooperation: The Implementation of Cross-Sectoral Youth Policy in Luxembourg - Findings from an Evaluation Study
Residori, Caroline; Reichert, Claudine; Biewers, Sandra; Willems, Helmut

Report (2015)

This report summarises the main findings of the evaluation of the Luxemburgish Youth Pact for an international audience and focuses on the implementation of a cross‐sectoral youth policy and cross-sectoral collaboration.

See detailThe evaluation of the Luxemburgish Youth Pact as an instrument for cross-sectoral youth policy
Residori, Caroline; Reichert, Claudine; Willems, Helmut

Conference given outside the academic context (2015)

See detailL'exclusion sociale des jeunes liée au logement.
Residori, Caroline

Conference given outside the academic context (2014)

See detailRecensement des structures d’hébergement pour adultes – Accent sur les jeunes (18 -25)
Residori, Caroline

Conference given outside the academic context (2014)

See detailLokale Netzwerkbildung als strategisches Konzept in der Prävention. Evaluation einer Sensibilisierungskampagne zum Alkoholkonsum im Jugendalter
Biewers, Sandra; Residori, Caroline; Joachim, Patrice; Decieux, Jean Philippe Pierre; Willems, Helmut

Book published by VS Verlag für Sozialwissenschaften (2013)

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See detailLokale Netzwerkbildung als strategisches Konzept in der Prävention Evaluation einer Sensibilisierungskampagne zum Alkoholkonsum im Jugendalter
Grimm, Sandra; Residori, Caroline; Joachim, Patrice; Decieux, Jean Philippe Pierre; Willems, Helmut

Book published by Springer VS (2013)

Die Studie befasst sich mit der Frage, ob und unter welchen Bedingungen es mit Hilfe von Kampagnen gelingt, durch lokale Netzwerkbildung bei Erwachsenen eine soziale Verantwortung für Gefährdungen von Jugendlichen durch Alkoholkonsum zu entwickeln und zu stärken. Die Evaluation der Kampagne und ihrer Wirkungen setzt bereits bei der Frage nach den organisationalen Managementprozessen der Kampagne an, befasst sich mit der Identifizierung und Analyse der lokalen Netzwerke und schließt mit einer Untersuchung der Perspektiven und Reaktionen der Jugendlichen auf die Kampagne.

See detailThe national youth knowledge networks in Luxembourg.
Residori, Caroline

Conference given outside the academic context (2012)

See detailBetween health-resources and health-strains: the transition from childhood to adolescence and its implication for the health and the wellbeing of youth.
Residori, Caroline

Presentation (2011, September 10)

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See detailKey aspects of the current life situation of young people in Luxembourg
Willems, Helmut; Heinen, Andreas; Meyers, Christiane; Biewers, Sandra; Legille, Steve; Milmeister, Paul; Residori, Caroline; Roob, Conny

in Ministère de la Famille et de l'Intégration (Ed.) National Report on the Situation of Young People in Luxembourg. Abridged version (2011)

See detailGesundheit und Wohlbefinden im Jugendalter: Ausgewählte Ergebnisse.
Residori, Caroline; Roob, Conny

Conference given outside the academic context (2010)

See detailNationaler Bericht zur Situation der Jugend in Luxemburg: Ausgewählte Ergebnisse
Willems, Helmut; Heinen, Andreas; Residori, Caroline

Conference given outside the academic context (2010)

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See detailZentrale Aspekte zur aktuellen Lebenssituation der Jugendlichen in Luxemburg
Willems, Helmut; Heinen, Andreas; Meyers, Christiane; Biewers, Sandra; Legille, Steve; Milmeister, Paul; Residori, Caroline; Roob, Conny

in Rapport national sur la situation de la jeunesse au Luxembourg - Nationaler Bericht zur Situation der Jugend in Luxemburg (2010)