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See detailTabellenband - Jugendbericht 2020
Residori, Caroline UL; Schembri, Emanuel UL; Bulut, Hamid UL et al

Report (2021)

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See detailKonzeption des Jugendberichtes
Schumacher, Anette UL; Heinen, Andreas UL; Willems, Helmut Erich UL et al

in Samuel, Robin; Willems, Helmut Erich (Eds.) Wohlbefinden und Gesundheit von Jugendlichen in Luxemburg (2021)

WICHTIGE ERGEBNISSE AUS KAPITEL 2 - Der luxemburgische Jugendbericht 2020 beinhaltet eine umfassende Beschreibung des Wohlbefindens und der Gesundheit von Jugendlichen. Die Beschreibung basiert auf der ... [more ▼]

WICHTIGE ERGEBNISSE AUS KAPITEL 2 - Der luxemburgische Jugendbericht 2020 beinhaltet eine umfassende Beschreibung des Wohlbefindens und der Gesundheit von Jugendlichen. Die Beschreibung basiert auf der Wahrnehmung und Einschätzung der Jugendlichen selbst. - Der Jugendbericht nimmt eine sozialwissenschaftliche Perspektive ein, wonach Wohlbefinden und Gesundheit als Resultat personaler, sozialer und struktureller Ressourcen betrachtet werden. - Er analysiert die unterschiedlichen Sichtweisen und Handlungsweisen (Agency) und identifiziert Unterschiede und Ungleichheiten in Gesundheit und Wohlbefinden der Jugendlichen nach Alter, Geschlecht, sozialem Status und Bildungsstatus sowie Migrationshintergrund. - Die Datengrundlage besteht aus mehreren eigens für diesen Bericht durchgeführten quantitativen und qualitativen Studien und ergänzt diese durch Sekundärdatenanalysen. - Die integrierte Analyse der Datenquellen erlaubt ein facettenreiches Bild des Wohlbefindens und der Gesundheit der Jugendlichen in Luxemburg zu zeichnen. [less ▲]

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See detailHerausforderungen für Politik und Praxis
Schumacher, Anette UL; Heinen, Andreas UL; Willems, Helmut Erich UL et al

in Samuel, Robin; Willems, Helmut Erich (Eds.) Wohlbefinden und Gesundheit von Jugendlichen in Luxemburg (2021)

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See detailWie Jugendliche ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit einschätzen
Heinz, Andreas UL; Residori, Caroline UL; Schulze, Tabea Sophie UL et al

in Samuel, Robin; Willems, Helmut Erich (Eds.) Wohlbefinden und Gesundheit von Jugendlichen in Luxemburg (2021)

WICHTIGE ERGEBNISSE AUS KAPITEL 4 - Wohlbefinden wird von den Jugendlichen komplex definiert und umfasst neben der Gesundheit und einer inneren Zufriedenheit auch ein glückliches Leben mit sozialer ... [more ▼]

WICHTIGE ERGEBNISSE AUS KAPITEL 4 - Wohlbefinden wird von den Jugendlichen komplex definiert und umfasst neben der Gesundheit und einer inneren Zufriedenheit auch ein glückliches Leben mit sozialer Einbindung, artnerschaft und einem erfüllenden Beruf in einer insgesamt sicheren und zuverlässigen Gesellschaft. - Die meisten Jugendlichen verstehen Gesundheit als die Abwesenheit von Krankheit und sie sind insgesamt nur wenig durch Krankheiten betroffen. Mädchen und junge Frauen haben häufiger multiple psychosomatische Beschwerden, diagnostizierte psychische Krankheiten, Stress und moderate depressive Symptome im Vergleich zu Jungen bzw. jungen Männern. - Bei drei Viertel der luxemburgischen Jugendlichen sind das affektive Wohlbefinden und die Lebenszufriedenheit mittel bis hoch. Entsprechend gering ist der Anteil der Jugendlichen, die unzufrieden mit ihrer Lebenssituation sind. - Ein niedriger sozioökonomischer Status geht einher mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für Übergewicht, multiple psychosomatische Beschwerden, psychische Erkrankungen, ein niedriges affektives Wohlbefinden sowie eine niedrige Lebenszufriedenheit. - Im Zuge der Covid-19-Pandemie machen Jugendliche sich mehr Gedanken über ihre mentale Gesundheit. Je nach verfügbaren Ressourcen nahm ihre Lebenszufriedenheit ab, nur bei einer Minderheit stieg sie trotz der Pandemie an. [less ▲]

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See detailWas Jugendliche für ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit tun oder nicht tun
Heinen, Andreas UL; Schobel, Magdalena UL; Residori, Caroline UL et al

in Samuel, Robin; Willems, Helmut Erich (Eds.) Wohlbefinden und Gesundheit von Jugendlichen in Luxemburg (2021)

WICHTIGE ERGEBNISSE AUS KAPITEL 5 - Jugendliche entwickeln ein umfangreiches Repertoire an gesundheits- und Wohlbefindensorientierten Verhaltensweisen. Ein großer Teil der Jugendlichen ernährt sich gesund ... [more ▼]

WICHTIGE ERGEBNISSE AUS KAPITEL 5 - Jugendliche entwickeln ein umfangreiches Repertoire an gesundheits- und Wohlbefindensorientierten Verhaltensweisen. Ein großer Teil der Jugendlichen ernährt sich gesund, treibt Sport und verzichtet auf Alkohol und Tabak, um bewusst der eigenen Gesundheit nicht zu schaden bzw. diese zu fördern. - Eine kleine Gruppe von Jugendlichen weist ein höheres Risikoverhalten auf. Diese Jugendlichen rauchen und trinken viel, sind sportlich weniger aktiv, häufiger an Mobbing und Schlägereien beteiligt und bewerten ihre Gesundheit und Lebenszufriedenheit niedriger. - In den wohlbefindensorientierten und gesundheitsrelevanten Verhaltensweisen zeigen sich teilweise große Unterschiede nach Geschlecht, Alter und sozioökonomischem Status. - Wohlbefindensorientiertes Handeln zeigt sich vor allem im Freizeitbereich – je nach Vorliebe unternehmen Jugendliche beispielsweise etwas mit ihren Freunden, gehen Hobbys nach oder entspannen sich zu Hause. - Der Konsum von Alkohol oder Tabak, Medienkonsum oder ungesunde Ernährung werden ambivalent bewertet und können neben gesundheitsschädigenden Folgen auch kurzfristig positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden haben (z. B. durch Entspannung, Spaß mit Freunden, sozialen Austausch). - Jugendliche nehmen sich als selbstwirksam wahr, d. h., sie gehen davon aus, dass sie ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit in hohem Maße selbst beeinflussen können und nutzen entsprechende Bewältigungsmechanismen und Verhaltensstrategien zur Stärkung ihrer Resilienz. - Durch die Covid-19-Pandemie hat sich das Freizeitverhalten der Jugendlichen stark verändert. Der Rückgang gesellschaftlicher Aktivitäten belastet sie, sie nehmen jedoch alternative Freizeitbeschäftigungen als Ausgleich auf. [less ▲]

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See detailWohlbefinden und Gesundheit von Jugendlichen in Luxemburg
Samuel, Robin UL; Willems, Helmut Erich UL

Book published by Ministère de l‘Éducation nationale, de l‘Enfance et de la Jeunesse & Université du Luxembourg (2021)

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See detailDiversity, National Identity, and Political Participation among Young People in Luxembourg
Procopio, Alessandro UL; Schomaker, Léa UL; Samuel, Robin UL

E-print/Working paper (2021)

Luxembourg is known for its cultural and national diversity. Approximately 48 of the population is foreigners live in Luxembourg. For 15-29-year-olds, this share was approximately 42 in 2019 and 2020 ... [more ▼]

Luxembourg is known for its cultural and national diversity. Approximately 48 of the population is foreigners live in Luxembourg. For 15-29-year-olds, this share was approximately 42 in 2019 and 2020. Furthermore, approximately 185,000 foreign workers commute to Luxembourg daily. Considering this, Luxembourg is an interesting case for investigating national identity and political participation of a diverse society (STATEC 2020a, STATEC 2020b, STATEC 2021). Especially, as the biographies of young people in Luxembourg are becoming increasingly complex (e.g., mixed national parents; highly skilled expatriates), it is worth looking into different aspects and valuations of national identity and political participation of youth in Luxembourg (Amtépé and Hartmann-Hirsch, 2011). In this policy report, we look into the aspects of national identity and how young people living in Luxembourg define a ‘real Luxembourger’ using the Youth Survey Luxembourg (2019) data (Sozio et al., 2020). This will give us the opportunity to investigate what aspects of identity (e.g. Luxembourgish ancestry; the time spent living in Luxembourg) matter for young people to feel part of Luxembourgish society and how these change across different social backgrounds and demographics. The discourse about the interrelations of political participation and youth brings forward the dominant narrative of a disengaging and passive youth. Here, we also investigate these statements in the Luxembourgish context. We analyse the level of interest in politics across young people in Luxembourg and their means of political participation. Finally, we especially investigated the relationship between aspects of national identity, and political interest and engagement of young people in Luxembourg. [less ▲]

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See detailDéfis pour la politique et la pratique
Schumacher, Anette UL; Heinen, Andreas UL; Willems, Helmut Erich UL et al

in Samuel, Robin; Willems, Helmut Erich (Eds.) Le bien-être et la santé des jeunes au Luxembourg (2021)

Le rapport sur la jeunesse 2020 fournit un état des lieux détaillé sur le bien-être et la santé des jeunes au Luxembourg et un aperçu important sur une population large et hétérogène. Le rapport met ... [more ▼]

Le rapport sur la jeunesse 2020 fournit un état des lieux détaillé sur le bien-être et la santé des jeunes au Luxembourg et un aperçu important sur une population large et hétérogène. Le rapport met également l’accent sur des groupes spécifiques de jeunes en identifiant des groupes à risques parmi les jeunes et en décrivant des problèmes spécifiques. La réflexion finale des résultats de la recherche doit à présent permettre de définir dans ce contexte les enjeux auxquels se verra confronter l’action future des responsables politiques et des acteurs sur le terrain et donner ainsi des suggestions en matière de mesures sociales et politiques. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailDoes Physical Activity Moderate the Influence of Sedentary Behavior on Health in Young People?
Schembri, Emanuel UL; Heinz, Andreas UL; Samuel, Robin UL

in Medicine Science in Sports Exercise (2021), 53(8S), 183--184

PURPOSE: High level of sedentary behavior (SB) may cause a number of health complaints (nHC) and lead to reduced self-rated health (SRH) in young people. The purpose of this study was to determine the ... [more ▼]

PURPOSE: High level of sedentary behavior (SB) may cause a number of health complaints (nHC) and lead to reduced self-rated health (SRH) in young people. The purpose of this study was to determine the relationship between SB, the magnitude of nHC, SRH, body mass index (BMI), and whether the amount of physical activity (PA) moderates this relationship. METHODS: The data was obtained from Youth Survey Luxembourg 2019 (N = 2802). The population characteristics include sociodemographic data such as age, gender, and socio-economics status (SES) (0 = low to 18 = high). The severity of nHC was the sum score of headaches, stomach aches, back aches, depression, irritableness, nervousness, dizziness, and difficulty falling asleep (0 = low to 32 = high). BMI was calculated by dividing body weight to the square of body height (kg/m2). SRH was measured on a 5-point scale (1 = very good to 5 = very bad). PA and SB were generated from factor analyses of the questionnaire items. SB is separated between leisure and gaming. Multiple regression analysis, adjusted for age, gender, and SES, was used to determine the relationships between SB, nHC, BMI, and SRH, and the moderating effect of PA. RESULTS: Out of the participants, 54% were female and 46% were male with the mean age of 22 ± 4 years (16-29 years). The mean SES was 9.3 ± 2.2 (1-13), BMI was 23 ± 4 kg/m2 (14-47 kg/m2), severity of the nHC was 9 ± 6 (0-32), and SRH was 1.8 ± 0.6 (1-5). The multiple regression analysis shows that high SB through leisure is associated with more severe nHC (unstandardized coefficient b = .49, p < .01). However, PA can decrease nHC (b = .39, p < .01) for participants with high leisure SB. No association has been found between SRH, BMI, and leisure SB. Furthermore, an increase in SB through gaming is associated with higher BMI (b = .35, p < .01) and worse SRH (b = .09, p < .00). A relationship between the severity of nHC and gaming is not found. In all cases, a higher PA shows a significantly better nHC, SRH, and BMI. CONCLUSIONS: The results show that PA has a positive moderating effect of the relationship on leisure SB and nHC in young people in Luxembourg. Increased SB causes higher nHC, worse SRH, and higher BMI and young people who do more PA have lower severity in nHC, and better BMI and SRH. Therefore, it is important for young people to reduce SB and implement a sufficient amount of PA to improve overall health. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailThe application of factorial surveys to study recruiters’ hiring intentions: comparing designs based on hypothetical and real vacancies
Gutfleisch, Tamara; Samuel, Robin UL; Sacchi, Stefan

in Quality & Quantity (2021), 55

Factorial survey experiments have been widely used to study recruiters’ hiring intentions. Respondents are asked to evaluate hypothetical applicant descriptions, which are experimentally manipulated, for ... [more ▼]

Factorial survey experiments have been widely used to study recruiters’ hiring intentions. Respondents are asked to evaluate hypothetical applicant descriptions, which are experimentally manipulated, for hypothetical job descriptions. However, this methodology has been criticized for putting respondents in hypothetical situations that often only partially correspond to real-life hiring situations. It has been proposed that this criticism can be overcome by sampling real-world vacancies and the recruiters responsible for filling them. In such an approach, only the applicants’ descriptions are hypothetical; respondents are asked about a real hiring problem, which might increase internal and external validity. In this study, we test whether using real vacancies triggers more valid judgments compared to designs based on hypothetical vacancies. The growing number of factorial survey experiments conducted in employer studies makes addressing this question relevant, both for methodological and practical reasons. However, despite the potential implications for the validity of data, it has been neglected so far. We conducted a factorial survey experiment in Luxembourg, in which respondents evaluated hypothetical applicants referring either to a currently vacant position in their company or to a hypothetical job. Overall, we found little evidence for differences in responses by the design of the survey experiment. However, the use of real vacancies might prove beneficial depending on the research interest. We hope that our comparison of designs using real and hypothetical vacancies contributes to the emerging methodological inquiry on the possibilities and limits of using factorial survey experiments in research on hiring. [less ▲]

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See detailKonzeption des Jugendberichtes
Schumacher, Anette UL; Heinen, Andreas UL; Willems, Helmut et al

in Ministère de l‘Éducation nationale, de l‘Enfance et de la Jeunesse; Université du Luxembourg (Eds.) Nationaler Bericht zur Situation der Jugend in Luxemburg 2020. Gesundheit und Wohlbefinden von Jugendlichen in Luxemburg (2021)

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See detailSynopse der zentralen Ergebnisse
Schumacher, Anette UL; Heinen, Andreas UL; Schembri, Emanuel UL et al

in Samuel, Robin; Willems, Helmut Erich (Eds.) Wohlbefinden und Gesundheit von Jugendlichen in Luxemburg (2021)

Insgesamt berichtet eine überwiegende Mehrheit der Jugendlichen ein mittleres bis hohes Wohlbefinden und schätzt die eigene Gesundheit als „ausgezeichnet“ ein. Die luxemburgischen Jugendlichen bewegen ... [more ▼]

Insgesamt berichtet eine überwiegende Mehrheit der Jugendlichen ein mittleres bis hohes Wohlbefinden und schätzt die eigene Gesundheit als „ausgezeichnet“ ein. Die luxemburgischen Jugendlichen bewegen sich damit im internationalen Vergleich im oberen Mittelfeld. Das hohe Maß an Wohlbefinden in der jungen Bevölkerung ist über die letzten Jahre weitgehend stabil geblieben, während sich das subjektive Gesundheitsempfinden sogar positiv verändert hat. Treiber dieser Entwicklung sind insbesondere die positiven Veränderungen bei Mädchen und jungen Frauen. Obwohl grundsätzlich alle Bevölkerungsgruppen auch von geringem Wohlbefinden oder vermehrten gesundheitlichen Problemen betroffen sein können, zeigt sich hinsichtlich der Verteilung eine deutliche soziale Schieflage: Sozioökonomisch benachteiligte Jugendliche sind deutlich häufiger von gesundheitlichen Problemen betroffen und weisen insgesamt auch ein niedrigeres Wohlbefinden auf als Jugendliche mit höherem Sozialstatus. Während die Experten gesamtgesellschaftliche Hintergründe für die Entwicklung von Gesundheit und Wohlbefinden mitverantwortlich machen, sind viele Jugendliche der Ansicht, dass sie ihre Gesundheit und ihr subjektives Wohlbefinden weitgehend selbst aktiv beeinflussen können. Zudem werden starke soziale Beziehungen zu Eltern, Familie und Freunden als positive Faktoren genannt. Für wenige Jugendliche können solche Beziehungen jedoch auch negative Auswirkungen auf das Wohlbefinden haben. Ein Mangel an Handlungsmöglichkeiten, etwa aufgrund fehlender finanzieller Ressourcen oder familiärer Unterstützung, kann es zudem erschweren, Verwirklichungschancen zu ergreifen und Wohlbefinden positiv zu gestalten. Auch hinsichtlich der Folgen der Covid-19-Pandemie werden Unterschiede nach sozioökonomischen und soziodemografischen Faktoren deutlich. Jugendliche mit niedrigem sozioökonomischem Status haben in der Tendenz eher negative Folgen zu gewärtigen, während Jugendliche mit gutem Zugang zu verschiedenen Ressourcenpools besser mit den Einschränkungen zurechtzukommen scheinen und sogar von positiven Effekten berichten. In den luxemburgischen Fachdiskursen sind Wohlbefinden und insbesondere die psychische Gesundheit zentrale Themen. Zunehmend dominieren Konzepte, die den Jugendlichen als Akteur in den Mittelpunkt stellen und eine bedürfnisorientierte und befähigende Herangehensweise verfolgen. Damit spiegeln sie die von vielen Jugendlichen berichtete Einschätzung, das eigene Leben handlungsmächtig planen und gestalten zu wollen. [less ▲]

Detailed reference viewed: 38 (16 UL)
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See detailSynopsis des principaux résultats
Schumacher, Anette UL; Heinen, Andreas UL; Schembri, Emanuel UL et al

in Samuel, Robin; Willems, Helmut Erich (Eds.) Le bien-être et la santé des jeunes au Luxembourg (2021)

Le bien-être des jeunes luxembourgeois n’a guère changé au cours des années passées et est resté relativement stable à un niveau élevé. La perception subjective de la santé par les jeunes s’est même ... [more ▼]

Le bien-être des jeunes luxembourgeois n’a guère changé au cours des années passées et est resté relativement stable à un niveau élevé. La perception subjective de la santé par les jeunes s’est même améliorée. Aujourd’hui, plus d’élèves pensent être en « excellente » santé qu’il y a encore 15 ans ; cette hausse concerne notamment les filles. La perception des garçons n’a guère évolué. [less ▲]

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See detailNationaler Bericht zur Situation der Jugend in Luxemburg 2020: Wohlbefinden und Gesundheit von Jugendlichen in Luxemburg
Biewers, Sandra UL; Heinen, Andreas UL; Heinz, Andreas UL et al

Book published by Ministère de l‘Éducation nationale, de l‘Enfance et de la Jeunesse & Université du Luxembourg (2021)

Die Erstellung des nationalen Berichtes zur Situation der Jugend in Luxemburg geht auf den Artikel 15 (1) des Jugendgesetzes vom 4. Juli 2008 zurück, wonach der Minister, zu dessen Zuständigkeitsbereich ... [more ▼]

Die Erstellung des nationalen Berichtes zur Situation der Jugend in Luxemburg geht auf den Artikel 15 (1) des Jugendgesetzes vom 4. Juli 2008 zurück, wonach der Minister, zu dessen Zuständigkeitsbereich die Jugendpolitik gehört, der Abgeordnetenkammer alle fünf Jahre einen Bericht vorlegt. Nach dem ersten Bericht im Jahr 2010, der als Gesamtbericht verschiedene Themen behandelte, thematisierte der zweite Bericht im Jahr 2015 die Übergänge vom Jugend- ins Erwachsenenalter. Der thematische Schwerpunkt des vorliegenden dritten Berichtes ist das Wohlbefinden und die Gesundheit von Jugendlichen in Luxemburg. Der Bericht umfasst zwei Teile: eine wissenschaftliche Analyse und Bestandsaufnahme, die von dem Centre for Childhood and Youth Research (CCY) an der Universität Luxemburg erstellt wurde, sowie einen Beitrag des Ministeriums für Bildung, Kinder und Jugend, welche den Kontext erläutert und die zukünftigen Schwerpunkte der luxemburgischen Jugendpolitik reflektiert. Bei der wissenschaftlichen Analyse und Bestandsaufnahme stehen die Jugendlichen und ihre subjektiven Sichtweisen, ihre Bewertungen und Handlungen im Zusammenhang mit ihrem Wohlbefinden und ihrer Gesundheit im Fokus. Der Bericht zeigt auf, (1) wie Jugendliche ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit einschätzen, (2) was Jugendliche für ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit tun oder nicht tun, (3) welche Bedeutung das soziale Umfeld für das Wohlbefinden der Jugendlichen hat, (4) wie Jugendliche die Covid-19-Pandemie und die Maßnahmen wahrnehmen und (5) wie luxemburgische Experten über das Wohlbefinden und die Gesundheit Jugendlicher diskutieren. Die Datengrundlage bilden vor allem die eigens für den Bericht erhobenen Daten aus standardisierten Umfragen und qualitativen Interviews. Um die Veränderung der Situation der Jugendlichen durch die Covid-19-Pandemie zu beschreiben, wurde während der Erarbeitung des Jugendberichtes eine weitere Studie entwickelt und durchgeführt, deren Ergebnisse im Bericht gesondert dargestellt werden. Der Bericht liefert eine umfassende Informationsgrundlage für die zukünftige Ausrichtung und Weiterentwicklung der Jugendpolitik der luxemburgischen Regierung, die in einem nationalen Jugendpakt zusammengefasst wird. Er richtet sich sowohl an Fachleute in den verschiedenen jugendrelevanten Arbeitsfeldern als auch an Studierende und alle Leserinnen und Leser, die an fundierten Informationen zur Jugend in Luxemburg und deren Wohlbefinden und Gesundheit interessiert sind. [less ▲]

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See detailObserving Many Researchers Using the Same Data and Hypothesis Reveals a Hidden Universe of Uncertainty
Breznau, Nate; Rinke, Eike Mark; Wuttke, Alexander et al

E-print/Working paper (2021)

How does noise generated by researcher decisions undermine the credibility of science? We test this by observing all decisions made among 73 research teams as they independently conduct studies on the ... [more ▼]

How does noise generated by researcher decisions undermine the credibility of science? We test this by observing all decisions made among 73 research teams as they independently conduct studies on the same hypothesis with identical starting data. We find excessive variation of outcomes. When combined, the 107 observed research decisions taken across teams explained at most 2.6 of the total variance in effect sizes and 10 of the deviance in subjective conclusions. Expertise, prior beliefs and attitudes of the researchers explain even less. Each model deployed to test the hypothesis was unique, which highlights a vast universe of research design variability that is normally hidden from view and suggests humility when presenting and interpreting scientific findings. [less ▲]

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See detailHow Many Replicators Does It Take to Achieve Reliability? Investigating Researcher Variability in a Crowdsourced Replication
Breznau, Nate; Rinke, Eike Mark; Wuttke, Alexander et al

E-print/Working paper (2021)

The paper reports findings from a crowdsourced replication. Eighty-four replicator teams attempted to verify results reported in an original study by running the same models with the same data. The ... [more ▼]

The paper reports findings from a crowdsourced replication. Eighty-four replicator teams attempted to verify results reported in an original study by running the same models with the same data. The replication involved an experimental condition. A “transparent” group received the original study and code, and an “opaque” group received the same underlying study but with only a methods section and description of the regression coefficients without size or significance, and no code. The transparent group mostly verified the original study (95.5%), while the opaque group had less success (89.4%). Qualitative investigation of the replicators’ workflows reveals many causes of non-verification. Two categories of these causes are hypothesized, routine and non-routine. After correcting non-routine errors in the research process to ensure that the results reflect a level of quality that should be present in ‘real-world’ research, the rate of verification was 96.1 in the transparent group and 92.4 in the opaque group. Two conclusions follow: (1) Although high, the verification rate suggests that it would take a minimum of three replicators per study to achieve replication reliability of at least 95 confidence assuming ecological validity in this controlled setting, and (2) like any type of scientific research, replication is prone to errors that derive from routine and undeliberate actions in the research process. The latter suggests that idiosyncratic researcher variability might provide a key to understanding part of the “reliability crisis” in social and behavioral science and is a reminder of the importance of transparent and well documented workflows. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailThe health, well-being and life satisfaction of young people in Luxembourg before the COVID-19 pandemic and during deconfinement
Residori, Caroline UL; Schomaker, Léa UL; Samuel, Robin UL

Scientific Conference (2020, November 10)

Background: During 2020, most aspects of young people’s lives have been altered by the COVID-19 pandemic and the measures being implemented to contain it. Early studies on the effects of the COVID-19 ... [more ▼]

Background: During 2020, most aspects of young people’s lives have been altered by the COVID-19 pandemic and the measures being implemented to contain it. Early studies on the effects of the COVID-19 pandemic suggest that confinement (so-called “lockdowns”) affect health, well-being and life satisfaction. However, the current situation in many countries is not confinement but prolonged deconfinement with less strict but still considerable measures and recommendations. Objectives: The possible effects of this deconfinement on the health, well-being and life satisfaction of young people is the focus of this oral presentation, which is based on the YAC-Young Adults and COVID-19 study (see Residori et al., 2020). Methods: The study relies on data collected from a random sample of residents of Luxembourg for the Youth Survey Luxembourg in Mai-July 2019 (age-range: 16-29, n=2.800) and in July 2020 (age-range: 12-29, n=3768, preliminary data). The data was gathered via online survey and using the same items as the HBSC study (self-rated health, life satisfaction (Cantril ladder) and the WHO-5 Well-being Index) (Sozio et al., 2020). Results: The cross-sectional comparison of this representative data, explores the health, wellbeing and life satisfaction of young people in Luxembourg before and during the COVID-19 pandemic. The results are presented for the overall population and detailed by socio-demographic groups. For the 12-15-year-olds, the observed proportion reporting a low life satisfaction (<6) was, for example, 31.3% in 2020. This proportion has increased from 19.9% in 2019 to 25.5 % in 2020 for the 16-20-year-olds, from 23.9% to 35.3 % for the 21-25-year-olds and from 20.2% to 32.8% for the 26-29-year-olds. Conclusion: The presentation will conclude on a reflection of the links between the observed differences and the measures implemented to during deconfinement as well as the scientific and political relevance of the observed differences for Luxembourg and other countries. Literature: Residori, Caroline; Sozio, Maria E.; Schomaker, Lea; Samuel, Robin (2020): YAC – Young People and COVID-19. Preliminary Results of a Representative Survey of Adolescents and Young Adults in Luxembourg. University of Luxembourg: Esch-sur-Alzette Sozio, M., Procopio, A., & Samuel, R. (2020). Youth Survey Luxembourg – Technical Report 2019. Esch-sur-Alzette: University of Luxembourg. [less ▲]

Detailed reference viewed: 126 (21 UL)