Results 241-260 of 362.
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See detailA systematic review to identify behavioural models underpinning school-based interventions in pre-primary and primary settings for the prevention of obesity in children aged 4-6 years.
Nixon, Catherine A.; Moore, Helen J.; Douthwaite, Wayne et al

in Obesity Reviews (2012), 13(Suppl 1), 106-117

The aim of this comprehensive systematic review was to identify the most important behavioural models underpinning school-based interventions aimed at preventing or counteracting obesity in 4-6 year olds ... [more ▼]

The aim of this comprehensive systematic review was to identify the most important behavioural models underpinning school-based interventions aimed at preventing or counteracting obesity in 4-6 year olds. Searching was conducted in April 2010, with relevant literature included in the review from 1995 up to and including the search date on MEDLINE, EMBASE, CINAHL, PsycINFO and The Cochrane Library. Epidemiological studies relevant to the research question with controlled assignment of participants were included in the review, if they had follow up periods of six months or longer. Outcomes included markers of weight gain; markers of body composition; physical activity behaviour changes and dietary behaviour changes. A total of twelve individual studies were included in review. The most commonly used model was Social Cognitive Theory (SCT)/Social Learning Theory (SLT) either as a single model or in combination with other behavioural models. Studies that used SCT/SLT in the development of the intervention had significant favourable changes in one, or more, outcome measures. Those interventions that combine (a) high levels of parental involvement and interactive school-based learning and (b) that target physical activity plus dietary change, require further consideration in the development of useful interventions for children aged 4-6 years old. [less ▲]

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See detailCritical narrative review to identify educational strategies promoting physical activity in preschool.
Kreichauf, S.; Wildgruber, A.; Krombholz, H. et al

in Obesity Reviews (2012), 13(Suppl 1), 96-105

The aim of this narrative review is critically to evaluate educational strategies promoting physical activity that are used in the preschool setting in the context of obesity prevention programmes ... [more ▼]

The aim of this narrative review is critically to evaluate educational strategies promoting physical activity that are used in the preschool setting in the context of obesity prevention programmes. Literature search was conducted between April and August 2010 in English and German databases (PubMED, PsychINFO, PSYNDEX, ERIC, FIS Bildung). Outcomes considered were time and intensity of physical activity, motor skills or measures of body composition. A total of 19 studies were included. Ten studies added physical activity lessons into their curriculum, one study provided more time for free play, eight studies focused on the social and play environment. Studies reporting positive outcomes implemented physical activity sessions that lasted at least 30 min d(-1). Several studies showed that children are most active in the first 10-15 min. The existence or installation of playground markings or fixed play equipment had no effect, whereas the presence or addition of portable play equipment was positively correlated with moderate-to-vigorous physical activity. Teacher training may be a key element for successful interventions. To overcome time constraints, a suggested solution is to integrate physical activity into daily routines and other areas of the preschool curriculum. [less ▲]

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See detailStressbewältigung bei Kindern und Jugendlichen.
Vögele, Claus UL

in Meinlschmidt, G.; Schneider, S.; Margraf, J. (Eds.) Lehrbuch der Verhaltenstherapie: Materialien für die Psychotherapie., 4 (2011)

Körperliche und psychische Probleme, die durch Stress verursacht oder begünstigt werden, treten in zunehmendem Maß schon im Kindes- und Jugendalter auf (7 Kap. II/30). So leiden viele Kinder im ... [more ▼]

Körperliche und psychische Probleme, die durch Stress verursacht oder begünstigt werden, treten in zunehmendem Maß schon im Kindes- und Jugendalter auf (7 Kap. II/30). So leiden viele Kinder im Grundschulalter unter Stresssymptomen wie Nervosität, Unkonzentriertheit, Bauch- und Kopfschmerzen oder Schlafschwierigkeiten. Jugendliche berichten häufig über Kopfschmerzen, Schlafprobleme und Appetitlosigkeit, aber auch über Gefühle der Anspannung und Überforderung. Die Gründe dafür sind vielfältig, auch wenn die Belastung durch die Schule und soziale Konfliktsituationen mit Geschwistern, Eltern oder Freunden die am häufigsten von Kindern und Jugendlichen genannten Alltagsbelastungen sind. Dazu kommt, dass die Adoleszenz mit ihren vielfältigen körperlichen, psychischen und sozialen Veränderungen eine Lebensphase erhöhter Vulnerabilität für Belastungen darstellt, die erfolgreich bewältigt werden muss. Viele Kinder und Jugendliche bewältigen diese Anforderungen mit Strategien wie Problemlösung, Suche nach sozialer Unterstützung und Ablenkung erfolgreich und nützen die Erfahrung in der Auseinandersetzung mit der Belastung, um ein Bewältigungspotenzial aufzubauen. Andere fühlen sich überfordert und zeigen Fehlanpassungen bzw. reagieren mit Resignation, Aggression, Ruminieren und passiver Vermeidung. Insgesamt sprechen die derzeitigen empirischen Befunde dafür, dass durch die Förderung günstiger Bewältigungsstrategien Belastungssymptome reduziert und das Gesundheitsverhalten oder der Verlauf bereits aufgetretener chronisch-körperlicher Erkrankungen günstig beeinflusst werden (Lohaus et al. 2006a). Wie bei Erwachsenen auch (7 Kap. II/30, Kap. IV/37) bedarf es dazu eines breiten Angebots innerhalb eines Stressbewältigungstrainings. Beispielsweise sind Programme, die nur Entspannungsverfahren oder Problemlösetrainings als alleinige Interventionen einsetzten, langfristig wenig erfolgreich (Seiffge-Krenke u. Lohaus 2007). Deshalb integrieren erfolgreiche Stressbewältigungstrainings für Kinder und Jugendliche mehrere unterschiedliche Interventionsmethoden in multimodalen Programmen. Diese beruhen zum größten Teil auf dem Stressimpfungstraining (SIT) von Meichenbaum (2003; 7 Kap. II/30) und passen es kindgerecht an. Das SIT vermittelt Methoden der Entspannung und übt den Aufbau von sozialen Fertigkeiten und das Erlernen von schulbezogenen oder allgemeinen Problemlösestrategien. Wesentlich ist jedoch die kognitive Umstrukturierung, d. h. die Erfahrung, dass Belastungssituationen nicht als persönliche Bedrohung, sondern als lösbare Probleme bewertet werden sollen. Im vorliegenden Kapitel werden nur wenige ausgewählte übergeordnete Materialien vorgestellt und es wird auf eine Auswahl der wichtigsten deutschsprachigen diagnostischen Verfahren zur Erfassung von Bewältigungsstrategien und therapeutischen Interventionen zur Stressbewältigung im Kindes- und Jugendalter verwiesen. [less ▲]

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See detailVon der Forschung zur Praxis - 13. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Verhaltensmedizin und Verhaltensmodifikation - DGVM
Vögele, Claus UL

in Verhaltenstherapie (2011), 21 (suppl1)

Abstract-Band des 13. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Verhaltensmedizin und Verhaltensmodifikation, Luxemburg, 29.9.-1.10.2011

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See detailStressbewältigung
Vögele, Claus UL

in Meinlschmidt, G.; Schneider, S.; Margraf, J. (Eds.) Lehrbuch der Verhaltenstherapie: Materialien für die Psychotherapie, 4 (2011)

Das Thema Stressbewältigung (7 Kap. II/30) hat seit den 1960er Jahren einen rasanten Aufschwung genommen. Die damals beginnende Abkehr von dem bis dahin vorherrschenden biologisch-medizinischen Modell ... [more ▼]

Das Thema Stressbewältigung (7 Kap. II/30) hat seit den 1960er Jahren einen rasanten Aufschwung genommen. Die damals beginnende Abkehr von dem bis dahin vorherrschenden biologisch-medizinischen Modell, die zunehmende Unzufriedenheit mit der traditionellen Psychiatrie und die wachsende Bedeutung psychologischer Modelle und klinisch-psychologischer Interventionen haben dazu beigetragen, dass über die letzten 50 Jahre mehr als 4.000 wissenschaft liche Artikel zu diesem Th ema veröffentlicht wurden. Dabei finden sich die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche, z. B. Stressbewältigung im Arbeitsbereich, in der Psychotherapie, in der Gesundheitsförderung und der medizinischen Versorgung, in der Paartherapie und in der Krisenintervention. Die Breite dieser Anwendungsbereiche ist sicherlich einer unter mehreren Gründen für die Unterschiedlichkeit der Interventionsmethoden, die unter dem Begriff Stressbewältigungstraining (z. B. Kaluza 2004) zusammengefasst werden. Üblicherweise beginnen die Stressbewältigungsprogramme mit einer allgemeinen Einführung zum Thema »was ist Stress«, ergänzt um eine Darstellung psychobiologischer Zusammenhänge und körperlicher Folgen vonchronischem Stress (7 Kap. IV/19). Die einzelnen Module beziehen sich dann auf spezifische Bereiche, die auch in anderen klinischen Kontexten von Relevanz sind. Dazu gehören Entspannungsverfahren (progressive Muskelrelaxation nach Jacobson, Meditation, autogenes Training, Biofeedback, Atementspannung; 7 Kap. IV/6), klinischpsychologische Interventionen (kognitive Umstrukturierung; 7 Kap. IV/11), Problemlösetraining, Training sozialerFertigkeiten (7 Kap. IV/10), Kommunikationstraining, Genusstraining (7 Kap. IV/8), Aufb au von Aktivitäten (7 Kap. IV/34)) und edukative Maßnahmen (Beratung zu Ernährung, Bewegung und Gesundheit sowie Techniken zur Optimierung von Arbeitsabläufen, Lernen oder Zeitmanagement). Bei aller Verschiedenartigkeit haben Stressbewältigungstrainings allerdings ein gemeinsames Ziel: die Förderung der körperlichen und psychischen Gesundheit und des Wohlbefindens durch eine Verbesserung der individuellen Kompetenzen zur Stressbewältigung. Genauer gesagt besteht das Ziel in der Erhöhung der Flexibilität im Umgang mit Belastungen. Um dieses Ziel zu erreichen und den individuellen Bewältigungskompetenzen des Einzelnen gerecht zu werden, bedarf es eines breiten Angebots innerhalb eines Stressbewältigungstrainings. Deshalb integrieren die meisten Stressbewältigungstrainings mehrere unterschiedliche Interventionsmethoden in multimodale Programme. Wie bei anderen Interventionen auch, kann ein auf die einzelne Person zugeschnittenes Stressbewältigungstraining allerdings erst nach einer genauen Diagnostik der individuellen Voraussetzungen und Bedürfnisse durchgeführt werden. Im vorliegenden Kapitel werden nur wenige ausgewählte übergeordnete Materialien vorgestellt und es wird auf eine Auswahl der wichtigsten deutschsprachigen diagnostischen Verfahren zur Erfassung von Bewältigungsstrategien und therapeutischen Interventionen zur Stressbewältigung verwiesen. Verschiedene Bausteine zur Stressbewältigung können zudem – auf die individuellen Bedürfnisse eines Patienten angepasst – aus den o. g. Kapiteln zusammengestellt werden. [less ▲]

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See detailInhibition in Action - Inhibitory Components in the Behavioral Activation System
Sütterlin, Stefan UL; Andersson, Stein; Vögele, Claus UL

in Journal of Behavioral and Brain Science (2011), 1(3), 160-166

Over the past two decades, the neurobiological substrates of the reinforcement theory have been discussed in terms of a behavioral activation system (BAS) and a behavioral inhibition system (BIS). While ... [more ▼]

Over the past two decades, the neurobiological substrates of the reinforcement theory have been discussed in terms of a behavioral activation system (BAS) and a behavioral inhibition system (BIS). While the BAS has been conceptualized as both an activating system and an approach-related system, the empirical evidence for either approach remains inconclusive. In the current study we hypothesize that the inclusion of self-regula-tory capacity contributes to a better understanding of the BAS. In a sample of 29 volunteers motor response inhibition elicited by a stop-signal task and heart rate variability (HRV) as a proxy of self-regulatory capacity were related to BAS scores (BIS/BAS scales [1]). Results show significant positive associations between inhibitory capacity and the sensitivity of the behavioral activation system, suggesting markers of self-regu-lation as components of the BAS. [less ▲]

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See detailPsychometrische Evaluation der deutschen Barratt Impulsiveness Scale - Kurzversion (BIS-15) - Psychometric evaluation of the German Barratt Impulsiveness Scale - Short Version (BIS-15).
Meule, Adrian; Vögele, Claus UL; Kübler, Andrea

in Diagnostica (2011), 57(3), 126-133

Impulsivity is a personality trait which is characterized by rapid, unplanned actions regardless of possible negative consequences. One of the most widely used methods to assess impulsivity is the Barratt ... [more ▼]

Impulsivity is a personality trait which is characterized by rapid, unplanned actions regardless of possible negative consequences. One of the most widely used methods to assess impulsivity is the Barratt Impulsiveness Scale (BIS-11; Patton, Stanford & Barratt, 1995). The three factors nonplanning, motor, and attentional impulsivity can be measured sufficiently well with a short version of the BIS-11 (BIS-15; Spinella, 2007). The present study introduces the German version of this short version of the BIS-11. Reliability and factorial structure of this questionnaire were determined in a sample of predominantly university students (N = 752). The three-factorial solution was replicated. Internal consistency was good (Cronbach’s α = .81). Associations with another impulsivity questionnaire (UPPS) in a second study (N = 51) proved convergent validity. We recommend the BIS-15 for assessing impulsivity in German-speaking regions because of its good psychometric properties and economic procedure. [less ▲]

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See detail“What am I going to say here?” The experiences of doctors and nurses communicating with patients in a cancer unit.
Cleland, Jennifer A.; McLean, Margaret; Worrell, Marcia et al

in Frontiers in Psychology (2011), 2

This paper describes a study investigating the provider-patient communication perceptions, experiences, needs and strategies of doctors and nurses working together in a UK cancer setting. This was a ... [more ▼]

This paper describes a study investigating the provider-patient communication perceptions, experiences, needs and strategies of doctors and nurses working together in a UK cancer setting. This was a qualitative study using individual interviews and 32 focus group discussions. Interpretative Phenomenological analysis (IPA) was used to underpin data collection and analysis. Twenty-six staff participated in the project (18 nurses and 8 doctors). Both professional groups identified an inherent emotional strain in their daily interactions with patients. The strategies they adopted to reduce this strain fell into two main categories: 1) Handling or managing the patient to keep negative emotion at bay; and 2) Managing self to keep negative emotion at bay. These strategies allowed staff to maintain a sense of control in an emotionally-stressful environment. Most believed that their communication skills were sufficient. In conclusion, communicating with and caring for cancer patients causes considerable psycho-social burden for doctors and nurses. Managing this burden influences their communication with patients. Without recognition of the need for staff to protect their own emotional well-being, communication skills training programmes, emphasised in current UK cancer care guidelines, may have little impact on practice. [less ▲]

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See detailARTiiFACT: a tool for heart rate artifact processing and heart rate variability analysis
Kaufmann, Tobias; Sütterlin, Stefan UL; Schulz, Stefan M. et al

in Behavior Research Methods (2011), 43(4), 1161-1170

The importance of appropriate handling of artifacts in interbeat interval (IBI) data must not be underestimated. Even a single artifact may cause unreliable heart rate variability (HRV) results. Thus, a ... [more ▼]

The importance of appropriate handling of artifacts in interbeat interval (IBI) data must not be underestimated. Even a single artifact may cause unreliable heart rate variability (HRV) results. Thus, a robust artifact detection algorithm and the option for manual intervention by the researcher form key components for confident HRV analysis. Here, we present ARTiiFACT, a software tool for processing electrocardiogram and IBI data. Both automated and manual artifact detection and correction are available in a graphical user interface. In addition, ARTiiFACT includes time- and frequency-based HRV analyses and descriptive statistics, thus offering the basic tools for HRV analysis. Notably, all program steps can be executed separately and allow for data export, thus offering high flexibility and interoperability with a whole range of applications. [less ▲]

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See detailEnhanced behavioral inhibition in restrained eaters
Meule, Adrian; Lukito, Steve; Vögele, Claus UL et al

in Eating Behaviors (2011), 12(2), 152-155

Impulsivity has been found to play a decisive role in both addiction and disordered eating. Behavioral and self-report measures show impulsive tendencies to even occur in non-clinical samples, e.g ... [more ▼]

Impulsivity has been found to play a decisive role in both addiction and disordered eating. Behavioral and self-report measures show impulsive tendencies to even occur in non-clinical samples, e.g. restrained eaters. Within this group, these traits interact with high reactivity to food-related cues leading to overeating. The aim of the present study was to investigate if restrained eaters show this behavioral disinhibition specifically in response to food-cues. Participants performed a Go/No-Go-task with stimuli encircled by pictures of high caloric foods or neutral objects. In contrast to our hypotheses, participants with medium-to-high restrained eating made less commission errors in response to both food and neutral pictures than unrestrained eaters. Additionally, participants' inhibitory performance in the high-restrained group were enhanced in the presence of food pictures. Results are in line with expanding evidence of counteractive-control mechanisms when restrained eaters are confronted with tempting food-related cues. [less ▲]

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See detailThe allure of the cream gateau: Attentional and response bias towards high calorie foods
Lutz, Annika UL; Meule, Adrian; Kübler, Andrea et al

Scientific Conference (2011)

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See detailSelbstregulation und Inhibition von „Food Cravings“
Lutz, Annika UL; Meule, Adrian; Kübler, Andrea et al

in Vögele, Claus (Ed.) Von der Forschung zur Praxis 13. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Verhaltensmedizin und Verhaltensmodifikation – DGVM (2011)

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Peer Reviewed
See detailFrames, decisions, and cardiac-autonomic control
Sütterlin, Stefan UL; Herbert, Cornelia; Schmitt, Michael et al

in Social Neuroscience (2011), 6(2), 169-177

The “framing effect” (FE) describes the phenomenon whereby human choices are susceptible to the way they are presented rather than objective information. The present study extends common decision-making ... [more ▼]

The “framing effect” (FE) describes the phenomenon whereby human choices are susceptible to the way they are presented rather than objective information. The present study extends common decision-making paradigms with frame variation by including inhibitory control, operationalized as vagally mediated heart rate variability (HRV) at rest and motor response inhibition during a stop-signal task (SST). We hypothesized that inhibitory control is inversely associated with susceptibility to framing effects. Forty adult volunteers performed a risky-choice framing task in which identical information about wins and losses was presented using loss or gain frames. As predicted, there was an inverse association between HRV and framing effects, accounting for 23% of the variance in framing effects. Inhibitory control as indexed by performance in the SST was not associated with framing effects. These results are discussed in terms of the role of inhibitory processes (as indicated by vagal activity) for decision-making processes. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailOvercoming selfishness: Reciprocity, inhibition, and cardiac autonomic control in the ultimatum game
Sütterlin, Stefan UL; Herbert, Cornelia; Schmitt, Michael et al

in Frontiers in Psychology (2011), 2(173), 1-16

The processes underlying decision-making in response to unfair offers in the ultimatum game (UG) have recently been discussed in light of models of reciprocity and fairness-related behavior. It has been ... [more ▼]

The processes underlying decision-making in response to unfair offers in the ultimatum game (UG) have recently been discussed in light of models of reciprocity and fairness-related behavior. It has been suggested that behavior following norm-oriented, internalized expectations of reciprocity requires overcoming economic self-interest. In this study we investigated both, behavioral and peripheral-physiological indicators of inhibitory capacity related to neuronal networks that are likely to be involved in the behavioral response to unfair offers. Both heart-rate variability as an index of inhibitory capacity, and performance in a motor response inhibition task predicted rejection of unfair offers in an ultimatum game, suggesting an important role of inhibitory processes in overcoming economic temptations and regulating behavior conforming to social norms of reciprocity and fairness. The role of parasympathetic activity as a physiological trait-marker predicting inter-individual differences in the rejection of unfair offers is discussed. [less ▲]

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See detailInteroception and inhibitory capacity in panic disorder and somatoform disorders
Grosche, Christian; Sütterlin, Stefan UL; Koch, Stefan et al

in 13. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Verhaltensmedizin und Verhaltensmodifikation (2011)

Hintergrund: Nach Damasios Theorie der Somatischen Marker werden Entscheidungen in komplexen Situationen durch die Wahrnehmung physiologischer Vorgänge (Interozeption) sowie durch die individuelle ... [more ▼]

Hintergrund: Nach Damasios Theorie der Somatischen Marker werden Entscheidungen in komplexen Situationen durch die Wahrnehmung physiologischer Vorgänge (Interozeption) sowie durch die individuelle Fähigkeit zu dieser Wahrnehmung (Interozeptivität) beeinflusst. Im Sinne zielgerichteten Verhaltens müssen die auf diese Weise gewonnenen, emotional mediierten Informationen bei Bedarf reguliert werden, wofür präfrontal initiierte, inhibitorische Prozesse maßgeblich sind. Die hierfür notwendige Inhibitionskapazität kann durch die vagal mediierte und präfrontal modulierte Herzratenvariabilität (HRV) peripherphysiologisch quantifiziert werden. Die Interaktion interozeptiver und inhibitorischer Fähigkeiten bei Entscheidungen unter emotional ablenkenden Bedingungen ist im klinischen Kontext insbesondere bei Krankheitsbildern mit disinhibitorischen und körperwahrnehmungsbezogenen Symptomen relevant. Die vorliegende Studie untersuchte Entscheidungsprozesse unter emotionalen Einflüssen bei Patienten mit Panikstörung und Somatoformen Störungen. Methode: 17 Patienten mit Panikstörung und 20 Patienten mit Somatoformen Störungen wurden im stationären Setting einer psychosomatischen Klinik untersucht. Die Interozeptivität wurde mit einer Trackingaufgabe des Herzschlages bestimmt, zur HRV-Bestimmung ein EKG unter Ruhebedingung aufgezeichnet. Entscheidungsprozesse wurden mit Hilfe einer emotionalen Flanker Task und der Iowa Gambling Task untersucht. Ergebnisse: Bei Patienten mit Panikstörung zeigte sich eine negative Interaktion zwischen HRV und Interozeptivität, die darüber hinaus mit der Ablenkbarkeit durch emotionale Reize in der Flanker Task assoziiert war. Bei Patienten mit Somatoformen Störungen traten diese Zusammenhänge nicht auf. Patienten mit Panikstörung zeigten eine signifikant niedrigere HRV im Vergleich mit Patienten mit Somatoformen Störungen. Diskussion: Die Ergebnisse legen nahe, dass Interozeptivität und Inhibitionskapazität jeweils allein nicht ausreichend sind, um die untersuchten klinischen Störungen spezifisch zu charakterisieren. Eine negative Interaktion beider Maße allerdings scheint spezifisch mit der Panikstörung assoziiert zu sein und spricht für eine präzise, aber dysfunktionale interozeptive Wahrnehmung bei verminderter Regulationskapazität, was sich in der Beeinflussung der Aufmerksamkeitsausrichtung durch emotionale Prozesse manifestiert. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailPsychophysiological responses to idiosyncratic stress in Bulimia Nervosa and Binge Eating Disorder.
Hilbert, Anja; Vögele, Claus UL; Tuschen-Caffier, Brunna et al

in Physiology and Behavior (2011), 104

This study examined psychophysiological stress responses to idiosyncratically relevant stress in bulimia nervosa (BN) and binge eating disorder (BED), in relation to autonomic cardiac control and ... [more ▼]

This study examined psychophysiological stress responses to idiosyncratically relevant stress in bulimia nervosa (BN) and binge eating disorder (BED), in relation to autonomic cardiac control and nutritional status. A total of 81 women with BN, BED and healthy controls (HC) took part in an in sensu exposure to idiosyncratic stress. Psychological and peripheral physiological parameters were measured, and tonic heart rate variability, nutritional status, and types of stress were determined. In response to stress exposure, both eating disordered groups showed a stronger reactivity of sadness, and the BED group showed a stronger reactivity of insecurity than the HC group. Desire to binge was increased in the context of interpersonal stress. Stress exposure led to increased cardiovascular activity and reduced electrodermal activity that did not differ by group. The BN-specific symptomatology moderated the association between autonomic cardiac control and psychophysiological stress responses. The results suggest common and specific psychophysiological processes in symptom maintenance through life stress in BN and BED. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailPrepubertal gonadotropin-releasing hormone analog leads to exaggerated behavioral and emotional sex differences in sheep
Wojniusz, Slawomir; Vögele, Claus UL; Ropstad, Erik et al

in Hormones and Behavior (2011), 59(1), 22-27

In mammals, sex specialization is reflected by differences in brain anatomy and function. Measurable differences are documented in reproductive behavior, cognition, and emotion. We hypothesized that ... [more ▼]

In mammals, sex specialization is reflected by differences in brain anatomy and function. Measurable differences are documented in reproductive behavior, cognition, and emotion. We hypothesized that gonadotropin-releasing hormone (GnRH) plays a crucial role in controlling the extent of the brain's sex specificity and that changes in GnRH action during critical periods of brain development, such as puberty, will result in altered sex-specific behavioral and physiological patterns. We blocked puberty in half of the 48 same-sex Scottish mule Texel cross sheep twins with GnRH analog (GnRHa) goserelin acetate every 3 weeks, beginning just before puberty. To determine the effects of GnRHa treatment on sex-specific behavior and emotion regulation in different social contexts, we employed the food acquisition task (FAT) and measurement of heart rate variability (HRV). ANOVA revealed significant sex and sex × treatment interaction effects, suggesting that treated males were more likely to leave their companions to acquire food than untreated, while the opposite effect was observed in females. Concordant results were seen in HRV; treated males displayed higher HRV than untreated, while the reverse pattern was found in females, as shown by significant sex and sex × treatment interaction effects. We conclude that long-term prepubertal GnRHa treatment significantly affected sex-specific brain development, which impacted emotion and behavior regulation in sheep. These results suggest that GnRH is a modulator of cognitive function in the developing brain and that the sexes are differentially affected by GnRH modulation. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailPsychische Störungen bei HIV-Infektion und Aids: Klinisch-psychologische Diagnostik und Intervention
Vögele, Claus UL

in Psychotherapeut (2010), 55(3), 194-202

Noch nie zuvor waren so viele Menschen mit dem „human immunodeficiency virus“ (HIV) infiziert wie heute. Mehr als 39 Mio. Menschen leben mit der HIV-Infektion. Durch die Fortschritte der medizinischen ... [more ▼]

Noch nie zuvor waren so viele Menschen mit dem „human immunodeficiency virus“ (HIV) infiziert wie heute. Mehr als 39 Mio. Menschen leben mit der HIV-Infektion. Durch die Fortschritte der medizinischen Behandlung leben die Betroffenen heute sehr viel länger als vor der Einführung der modernen Kombinationstherapie („highly active anti-retroviral therapy“, HAART; s. Abschn. „Medizinische Behandlung“). Dadurch ist die HIV-Infektion/Aids zu einer chronischen Erkrankung geworden, die vom betroffenen Patienten ein hohes Maß an Anpassungsleistungen verlangt. Sie ist nicht heilbar und in unserer Gesellschaft immer noch stigmatisiert. Psychische Störungen sind häufig, werden aber oft nicht erkannt oder behandelt. Dabei könnten psychologische Interventionen entscheidend zur Verbesserung der Lebensqualität und Behandlungsadhärenz, zur Behandlung psychischer Begleiterkrankungen und zur Stärkung des Immunsystems beitragen. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailFood choice: reason, drive or learned behaviour?
Vögele, Claus UL

in Agro Food Industry Hi Tech (2010), 21(3), 2-3

Editorial

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Peer Reviewed
See detailNeuropsychiatric Complications of Efavirenz Therapy: Suggestions for a New Research Paradigm
Sütterlin, Stefan UL; Vögele, Claus UL; Gauggel, Siegfried

in Journal of Neuropsychiatry and Clinical Neurosciences (2010), 22

This review gives an up-to-date account of the current state of research on neuropsychiatric complications associated with efavirenz therapy and critiques the methods used in previous studies. The authors ... [more ▼]

This review gives an up-to-date account of the current state of research on neuropsychiatric complications associated with efavirenz therapy and critiques the methods used in previous studies. The authors suggest an extension of current research strategies using psychophysiological concepts and including behavioral regulation models. From a practical perspective, these may contribute to better screening methods for the identification of those at risk for neuropsychiatric complications and the improvement of neuropsychiatric monitoring during efavirenz treatment. From a theoretical viewpoint, the suggested research paradigms may help to move beyond the current state of descriptive approaches and thus improve our limited understanding of underlying mechanisms. [less ▲]

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