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Peer Reviewed
See detailWidely-distributed Radar Imaging Based on Consensus ADMM
Hu, Ruizhi UL; Rao, Bhavani Shankar Mysore Rama; Murtada, Ahmed et al

Scientific Conference (2021)

Detailed reference viewed: 63 (25 UL)
Peer Reviewed
See detailWider das Lernen. Die Wiedergewinnung einer Sprache für Erziehung im Zeitalter des Lernens.
Biesta, Gert UL

in Vierteljahresschrift für wissenschaftliche Pädagogik (2008), 84(2), 179-194

Detailed reference viewed: 263 (1 UL)
See detailWidersprüchliche Erwartungen an die sozialpädagogische Profilbildung von Schulen
Wetzel, Konstanze; Braun, Karl-Heinz; Hoenig, Barbara UL

in Braches-Chyrek, Rita; Grünberg, Elke; Lenz, Gaby (Eds.) Soziale Arbeit und Schule. Im Spannungsfeld von Erziehung und Bildung (2012)

Detailed reference viewed: 64 (3 UL)
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Peer Reviewed
See detail„Widerspruchsvolles Durch- und Gegeneinander“ Mediengeschichte in ländlichen Zwischenräumen – das Beispiel Eupen-Malmedy (1920–1940)
Sproten, Vitus UL

in Mahlerwein, Gunther; Zimmermann, Clemens; Maldener, Aline (Eds.) Landmedien. Kulturhistorische Perspektiven auf das Verhältnis von Medialität und Ruralität im 20. Jahrhundert (2018)

Detailed reference viewed: 77 (4 UL)
See detailWiderstand im Gewand des Hyper-Konformismus : Die Fake-Strategien von ›The Yes Men‹
Doll, Martin UL

in Becker, Andreas; Doll, Martin; Wiemer, Serjoscha (Eds.) et al Mimikry : Gefährlicher Luxus zwischen Natur und Kultur (2008)

Detailed reference viewed: 224 (0 UL)
See detailA Widespread Chill in Art Sales
Lehnert, Thorsten UL; Kräussl, Roman UL

in The Wall Street Journal (2016)

Detailed reference viewed: 31 (1 UL)
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Peer Reviewed
See detailWidths of regular and context-free languages
Mestel, David UL

in 39th IARCS Annual Conference on Foundations of Software Technology and Theoretical Computer Science (FSTTCS 2019) (2019)

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Peer Reviewed
See detailWie beeinflusst die soziale Herkunft Studienverläufe von Bachelorstudierenden in Deutschland?
Haas, Christina UL

in Blättel-Mink, Birgit (Ed.) Gesellschaft unter Spannung. Verhandlungen des 40. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie 2020 (2021, September 09)

Im Beitrag wird untersucht, wie die soziale Herkunft Verläufe von Studierenden durch das Bachelorstudium beeinflusst. Während bereits gezeigt wurde, dass sich Schulabgänger/-innen unterschiedlicher ... [more ▼]

Im Beitrag wird untersucht, wie die soziale Herkunft Verläufe von Studierenden durch das Bachelorstudium beeinflusst. Während bereits gezeigt wurde, dass sich Schulabgänger/-innen unterschiedlicher sozialer Herkunftsgruppen in ihrer Studieneintrittswahrscheinlichkeit unterscheiden und ob sie nach dem Bachelorstudium ein Masterstudium aufnehmen, gibt es weniger Forschung zum Zusammenhang zwischen der sozialen Herkunft und der Gestaltung des Studienverlaufs zwischen Ersteinschreibung und Studienabschluss bzw. -abbruch. Der Beitrag rekonstruiert auf Basis der Studierendenkohorte des Nationalen Bildungspanels Verläufe von Studierenden, die sich im Wintersemester 2010 für ein Bachelorstudium an deutschen Universitäten eingeschrieben haben, mittels Sequenzmusteranalyse. Diese Methode erfasst den gesamten Studienverlauf und ermöglicht es, die Studiendauer, Studienabbrüche, -abschlüsse, Fachwechsel und ferner Unterbrechungen zu berücksichtigen. Der soziale Hintergrund der Studierenden wird als mehrdimensionales Konzept verstanden. Dabei werden im Beitrag die elterliche Bildung sowie der berufliche Status berücksichtigt, die mit der Bereitstellung kultureller und ökonomischer Ressourcen verknüpft sind. Die Ergebnisse der Sequenzmusteranalyse und der anschließenden Clusteranalyse verweisen auf sechs Studienverlaufstypen, die unterschiedlich häufig in der Studierendenpopulation vorzufinden sind. Insgesamt deuten die Ergebnisse der multinomialen logistischen Regression vor allem auf eine Benachteiligung von Studierenden aus niedrig gebildeten Elternhäusern hin: im Gegensatz zu Studierenden aus akademischen Elternhäusern weisen diese häufiger komplexe und nicht abgeschlossene Studienverläufe auf. Ähnliches gilt im Hinblick auf den beruflichen Status des Elternhauses. [less ▲]

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See detailWie beeinflusst Statustransfer zwischen den Generationen das Wohlbefinden junger Erwachsener?
Samuel, Robin UL; Hupka-Brunner, Sandra; Stalder, Barbara E. et al

in Bergman, Manfred Max; Hupka-Brunner, Sandra; Meyer, Thomas (Eds.) et al Bildung – Arbeit – Erwachsenwerden (2012)

Bildungsabschlüsse sind die wichtigsten Faktoren für sozialen Status und beruflichen Erfolg in modernen Gesellschaften. Diese hängen, wie sozialer Status und Beruf, zu einem großen Teil von der sozialen ... [more ▼]

Bildungsabschlüsse sind die wichtigsten Faktoren für sozialen Status und beruflichen Erfolg in modernen Gesellschaften. Diese hängen, wie sozialer Status und Beruf, zu einem großen Teil von der sozialen Herkunft ab (Becker und Lauterbach 2004; Blau und Duncan 1967; Bourdieu und Passeron 1971; Breen und Goldthorpe 1997). [less ▲]

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See detailWie belastend erleben (Alleinerziehende) Eltern ihre Arbeit?
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL

E-print/Working paper (2021)

Im Rahmen dieser Newsletter wird analysiert, wie sich verschiedene Arbeitnehmergruppen hinsichtlich ihrer familiären Situation unterscheiden, und in welchem Maße die familiäre Situation der Arbeitnehmer ... [more ▼]

Im Rahmen dieser Newsletter wird analysiert, wie sich verschiedene Arbeitnehmergruppen hinsichtlich ihrer familiären Situation unterscheiden, und in welchem Maße die familiäre Situation der Arbeitnehmer mit verschiedenen Quality of Work, Quality of Employment und Well-Being Dimensionen zusammenhängt. Die familiäre Situation wird dabei überwiegend vom Alter der Arbeitnehmer bestimmt. Alleinerziehende Eltern, d.h. Arbeitnehmer ohne Partner und mit minderjährigen Kindern, weisen zwischen 2016 und 2020 den höchsten Anstieg bei mentalen und emotionalen Anforderungen auf. Gleichzeitig zeigt sich für diese Gruppe ein Rückgang der Arbeitszufriedenheit und des generellen Well-Being, sowie ein Anstieg des Burnoutniveaus und der Gesundheitsprobleme. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailWie bilanzieren die europäischen Staaten in Luxemburg, Deutschland, Belgien, der Schweiz und in Frankreich? Ein Vergleich verschiedener nationaler Berechnungsvorschriften der Gesamtenergieeffizienz anhand von 9 klimatisierten Bürogebäuden und deren Realverbrauch
Render, Wolfgang; Maas, Stefan UL; Scholzen, Frank UL

in cci Zeitung - Führende Fachzeitung für die LüKK (Lüftung- Klima- Kältebranche) (2016)

Die EU-Mitgliedsstaaten sind gemäß den Richtlinien 2002/91/EG und 2010/31/EU verpflichtet, die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden abhängig von ihrer Art der Nutzung zu ermitteln und in einem Energiepass ... [more ▼]

Die EU-Mitgliedsstaaten sind gemäß den Richtlinien 2002/91/EG und 2010/31/EU verpflichtet, die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden abhängig von ihrer Art der Nutzung zu ermitteln und in einem Energiepass zu belegen. Die Ausgestaltung der Details des Berechnungsverfahrens und der Grenzwerte obliegt den Mitgliedsstaaten im Rahmen ihres nationalen Entscheidungsspielraums. Für 9 bestehende mittlere bis große Bürogebäude mit Teil- und Vollklimatisierung wurden die Berechnungen der Gesamtenergieeffizienz nach den jeweiligen Berechnungsmethoden durchgeführt und mit dem gemessenen realen Verbrauch verglichen. Die Abweichungen zwischen der berechneten Endenergie und dem tatsächlichen Verbrauch betragen zwar etliche 100% beim einzelnen Objekt, aber ca. 20 % im Mittel bei der Heizenergie. Bei der berechneten Endenergie des Stroms bestehen auch riesige Differenzen beim Einzelobjekt, aber im nationalen Vergleich im Mittel nur geringe Abweichungen zum Verbrauch, wobei der Stromverbrauch für die Büroausstattung geschätzt wurde. Die Abweichungen bei der Heizenergie und beim Strom im Mittel können als gut bezeichnet werden, wobei vor allem Belgien durch Über- und Unterschätzen beim Strom auffällt. Rund ¾ der verbrauchten Primärenergie ist auf den elektrische Energie zurück zu führen, wobei der Mittelwert von rund 400 kWh/m2 darauf hindeutet, dass die realen Gebäude noch weit vom europäischen Ziel der „Nearly Zero Energy Buildings (NZEB)“ entfernt sind. [less ▲]

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See detailWie bilden wir uns einen Eindruck aus Personbeschreibungen?
Krolak-Schwerdt, Sabine UL; Kneer, Julia; Wintermantel, Margret

in Magazin Forschung (2006), 2

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Eindrucksbildung aus Personbeschreibungen. Im beruflichen Alltag werden viele Beurteilungen, beispielsweise Personalentscheidungen oder Gerichtsurteile, auf der ... [more ▼]

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Eindrucksbildung aus Personbeschreibungen. Im beruflichen Alltag werden viele Beurteilungen, beispielsweise Personalentscheidungen oder Gerichtsurteile, auf der Basis von Personbeschreibungen gefällt. Aber auch im privaten Kontext begegnen wir ständig Personbeschreibungen, auf deren Grundlage wir uns einen Eindruck über andere Personen bilden. Es wird aufgezeigt, wie beim Lesen/Hören einer Personbeschreibung ein Eindruck von der beschriebenen Person entsteht und welche Prinzipien dem Gedächtnis für die Aussagen einer Personbeschreibung sowie den kausalen Erklärungen und Beurteilungen aus einer Personbeschreibung zugrunde liegen. Darüber hinaus wird aufgezeigt, welche gravierenden Unterschiede zwischen der sozialen Informationsverarbeitung und der Verarbeitung nicht–sozialer Information, vor allem im Hinblick auf die mentale Repräsentation der Information, bestehen. [less ▲]

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See detailWie brauchbar ist noch der Begriff der Sakularisierung
Sosoe, Lukas UL

Scientific Conference (2014, December)

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Peer Reviewed
See detailWie das allgemeine Wahlrecht noch allgemeiner wurde. Die Erweiterungen des Wahlrechts nach 1919
Pauly, Michel UL

in Frieseisen, Claude; Moes, Régis; Polfer, Michel (Eds.) et al Wielewatmirsinn. 100 Joer allgemengt Wahlrecht (2019)

Historische Studie zur progressiven Lockerung der 1919 festgelegten Bestimmungen betr. das allgemeine Wahlrecht, insbesondere in Bezug zum Wahlalter und zur Nationalität der Wähler

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