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See detailWo kämen wir denn da hin? Leben in Grenzregionen & Grenzgänger
Wille, Christian UL; Spellerberg, Annette

Scientific Conference (2015, October)

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See detailWo liegt die Zukunft der Steinkohle? Deutschland auf dem Rückzug - China im Aufbruch
Helfer, Malte UL

in Geographie Heute (2001), (6), 24-27

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See detailWo mache ich einen Absatz?
Huemer, Birgit UL

Presentation (2018, June 08)

Schreiber gliedern ihre Texte visuell in kleinere Portionen oder Teiltexte, die eine Unterbrechung des Textflusses darstellen und die Information strukturieren (Heinemann & Viehweger 1991). Diese ... [more ▼]

Schreiber gliedern ihre Texte visuell in kleinere Portionen oder Teiltexte, die eine Unterbrechung des Textflusses darstellen und die Information strukturieren (Heinemann & Viehweger 1991). Diese Gliederung erfolgt durch einfache grafisch-formale Mittel, die genre-spezifisch sind und die sich an sprachlich realisierten inhaltlich-thematischen Kriterien sowie an Kriterien der Textkohärenz orientieren (Longacre 1979, van Dijk 1981). Stein (2003) zeigt in seiner Studie, dass der Zusammenhang zwischen dem inhaltlich-thematischen Wechsel und der grafisch-formalen Absatzmarkierung im Text Studierenden der Germanistik als Konzept zwar bekannt ist, jedoch in der Anwendung Schwierigkeiten bereitet. In diesem Vortrag wird am Beispiel deutschsprachiger Masterarbeiten gezeigt, welche Schwierigkeiten den Studierenden die Platzierung und Strukturierung von Absätzen bereitet und welchen Einfluss dies auf Textkohärenz und Leserorientierung hat. Die Ergebnisse basieren auf einer kontrastiven linguistischen Analyse deutsch-, englisch- und französischsprachiger Theoriekapitel in 12 verschiedenen Masterarbeiten aus demselben Fach, in denen die grafisch-formale Absatzmarkierung, die linguistische Struktur von Absätzen und der Einsatz kohäsiver Mittel untersucht wurden. [less ▲]

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See detailWo und wie wollen Medizinstudenten arbeiten?
Heinz, Andreas UL

Scientific Conference (2011, November 09)

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See detailWodaabe women and the outside world
Boesen, Elisabeth UL

in Freitag, Ulrike; von Oppen, Achim (Eds.) Translocality. The study of globalisingprocesses from a southern perspective (2010)

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See detailWofür übernehmen Unternehmungen Verantwortung? Und wie kommunizieren sie ihre Verantwortungsübernahme?
Beyer, Susan; Bohn, Stephan; Grünheid, Toni et al

in Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik (2014), 15(1), 57-80

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See detailWohin geht die Kindheitsforschung? Vorwort des Herausgebers
Honig, Michael-Sebastian UL

in Honig, Michael-Sebastian (Ed.) Ordnungen der Kindheit. Problemstellungen und Perspektiven der Kindheitsforschung (2009)

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See detailWohin steuert Europa? Zur Rolle der Grundrechte in der EU-Verfassung für die Unionsbürger un die Finalitätsdiskussion
Cole, Mark UL

in Blum, Ulrich; Starbatty, Joachim (Eds.) Globale Wirtschaft - nationale Verantwortung: Wege aus dem Druckkessel (2005)

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See detailWohlbefinden durch Freizeitsport
Steffgen, Georges UL

Article for general public (1990)

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See detailWohlbefinden und Gesundheit von Jugendlichen in Luxemburg
Samuel, Robin UL; Willems, Helmut Erich UL

Book published by Ministère de l‘Éducation nationale, de l‘Enfance et de la Jeunesse & Université du Luxembourg (2021)

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See detailWohlbefinden und Inklusion – ein Widerspruch?
Zurbriggen, Carmen UL

Presentation (2019, March)

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See detailWohlbefinden von Arbeitnehmern in Luxemburg
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL

E-print/Working paper (2017)

Vergleicht man die Teilnehmer der Quality of Work Index Luxembourg Umfrage mit anderen europäischen Arbeitnehmern, zeigen die Teilnehmer aus Luxemburg im Durchschnitt ein geringeres Wohlbefinden ... [more ▼]

Vergleicht man die Teilnehmer der Quality of Work Index Luxembourg Umfrage mit anderen europäischen Arbeitnehmern, zeigen die Teilnehmer aus Luxemburg im Durchschnitt ein geringeres Wohlbefinden. Insbesondere jüngere Arbeitnehmer weisen ein tendenziell geringeres Wohlbefinden auf. Differenziert man die Arbeitnehmer nach Berufsgruppen, zeigen Manager und Führungskräfte, Arbeitnehmer in Dienstleistungsberufen sowie Hilfsarbeitskräfte das höchste Wohlbefinden. Arbeitnehmer mit geringeren faktischen Wochenstundenzahlen sowie Arbeitnehmer, die in kleinen Betrieben (1-4 Beschäftigte) arbeiten, berichten über ein höheres Wohlbefinden. Das Wohlbefinden ist hierbei nachweislich mit unterschiedlichen Arbeitsbedingungen assoziiert. So weisen Arbeitnehmer, je höher ihre Partizipation, ihre Rollenklarheit bei der Arbeit sowie ihre Arbeitsplatzsicherheit ist umso ein höheres Wohlbefinden auf. Das Wohlbefinden ist außerdem positiv mit Arbeitszufriedenheit, wahrgenommenem Respekt bei der Arbeit und negativ mit Stress und Burnout korreliert. [less ▲]

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See detailWohlfahrtspolitik im 21. Jahrhundert: Neue Wege der Forschung
Ebbinghaus, Bernhard UL; Busemeyer, Marius; Leibfried, Stephan et al

Book published by Frankfurt: Campus (2013)

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See detailWohlstand jenseits des Einkommens. Der „Capabilities“-Ansatz in Bildungs- und Gesundheitswesen bewertet Teilhabe an der Gesellschaft
Powell, Justin J W UL; Rosenbrock, Rolf

Article for general public (2009)

Würde sich der Wohlstand einer Gesellschaft am Bruttoinlandsprodukt pro Kopf bemessen, hätte das Emirat Katar international die Nase vorn, gefolgt von Luxemburg und Norwegen. Rang vier würde das Sultanat ... [more ▼]

Würde sich der Wohlstand einer Gesellschaft am Bruttoinlandsprodukt pro Kopf bemessen, hätte das Emirat Katar international die Nase vorn, gefolgt von Luxemburg und Norwegen. Rang vier würde das Sultanat Brunei auf der Insel Borneo belegen, wo seit 1988 Parteien verboten sind und der Sultan per Dekret regiert. Ganz so einfach sollte man es sich mit der Wohlstandsmessung nicht machen. Um den Reichtum einer Gesellschaft vergleichend zu beurteilen, bedarf es weiterer Kriterien. Die Suche nach dem guten Leben beschäftigt Philosophen seit Platon und Aristoteles. Auch heute mangelt es unter Sozialwissenschaftlern nicht an Theorien der Gerechtigkeit. Der Ökonomie-Nobelpreisträger Amartya Sen und die Rechtsphilosophin und diesjährige A.SK-Preisträgerin Martha Nussbaum haben einen ganz eigenen Maßstab entwickelt, um den Zustand eines Gemeinwesens zu prüfen - weit über ökonomische Kennzahlen hinaus. Kann ein Mensch ein Leben führen, für das er sich aus guten Gründen entschieden hat und das seine Selbstachtung garantiert, fragen sie. Kann er sich bilden, arbeiten und politisch engagieren? Hat er Zugang zum Gesundheitssystem? Steht ihm angemessener Wohnraum zu Verfügung? Verwirklichungschancen (capabilities) haben Sen und Nussbaum ihren Ansatz genannt. Dahinter steckt eine zweifache Annahme: Der Einzelne ist seines Glückes Schmied, aber sein Leben gelingt nur in dem Maße, wie die Gesellschaft ihn dabei unterstützt. [less ▲]

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