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See detailWidersprüchliche Erwartungen an die sozialpädagogische Profilbildung von Schulen
Wetzel, Konstanze; Braun, Karl-Heinz; Hoenig, Barbara UL

in Braches-Chyrek, Rita; Grünberg, Elke; Lenz, Gaby (Eds.) Soziale Arbeit und Schule. Im Spannungsfeld von Erziehung und Bildung (2012)

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Peer Reviewed
See detail„Widerspruchsvolles Durch- und Gegeneinander“ Mediengeschichte in ländlichen Zwischenräumen – das Beispiel Eupen-Malmedy (1920–1940)
Sproten, Vitus UL

in Mahlerwein, Gunther; Zimmermann, Clemens; Maldener, Aline (Eds.) Landmedien. Kulturhistorische Perspektiven auf das Verhältnis von Medialität und Ruralität im 20. Jahrhundert (2018)

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See detailWiderstand im Gewand des Hyper-Konformismus : Die Fake-Strategien von ›The Yes Men‹
Doll, Martin UL

in Becker, Andreas; Doll, Martin; Wiemer, Serjoscha (Eds.) et al Mimikry : Gefährlicher Luxus zwischen Natur und Kultur (2008)

Detailed reference viewed: 211 (0 UL)
See detailA Widespread Chill in Art Sales
Lehnert, Thorsten UL; Kräussl, Roman UL

in The Wall Street Journal (2016)

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Peer Reviewed
See detailWidths of regular and context-free languages
Mestel, David UL

in 39th IARCS Annual Conference on Foundations of Software Technology and Theoretical Computer Science (FSTTCS 2019) (2019)

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See detailWie beeinflusst Statustransfer zwischen den Generationen das Wohlbefinden junger Erwachsener?
Samuel, Robin UL; Hupka-Brunner, Sandra; Stalder, Barbara E. et al

in Bergman, Manfred Max; Hupka-Brunner, Sandra; Meyer, Thomas (Eds.) et al Bildung – Arbeit – Erwachsenwerden (2012)

Bildungsabschlüsse sind die wichtigsten Faktoren für sozialen Status und beruflichen Erfolg in modernen Gesellschaften. Diese hängen, wie sozialer Status und Beruf, zu einem großen Teil von der sozialen ... [more ▼]

Bildungsabschlüsse sind die wichtigsten Faktoren für sozialen Status und beruflichen Erfolg in modernen Gesellschaften. Diese hängen, wie sozialer Status und Beruf, zu einem großen Teil von der sozialen Herkunft ab (Becker und Lauterbach 2004; Blau und Duncan 1967; Bourdieu und Passeron 1971; Breen und Goldthorpe 1997). [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailWie bilanzieren die europäischen Staaten in Luxemburg, Deutschland, Belgien, der Schweiz und in Frankreich? Ein Vergleich verschiedener nationaler Berechnungsvorschriften der Gesamtenergieeffizienz anhand von 9 klimatisierten Bürogebäuden und deren Realverbrauch
Render, Wolfgang; Maas, Stefan UL; Scholzen, Frank UL

in cci Zeitung - Führende Fachzeitung für die LüKK (Lüftung- Klima- Kältebranche) (2016)

Die EU-Mitgliedsstaaten sind gemäß den Richtlinien 2002/91/EG und 2010/31/EU verpflichtet, die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden abhängig von ihrer Art der Nutzung zu ermitteln und in einem Energiepass ... [more ▼]

Die EU-Mitgliedsstaaten sind gemäß den Richtlinien 2002/91/EG und 2010/31/EU verpflichtet, die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden abhängig von ihrer Art der Nutzung zu ermitteln und in einem Energiepass zu belegen. Die Ausgestaltung der Details des Berechnungsverfahrens und der Grenzwerte obliegt den Mitgliedsstaaten im Rahmen ihres nationalen Entscheidungsspielraums. Für 9 bestehende mittlere bis große Bürogebäude mit Teil- und Vollklimatisierung wurden die Berechnungen der Gesamtenergieeffizienz nach den jeweiligen Berechnungsmethoden durchgeführt und mit dem gemessenen realen Verbrauch verglichen. Die Abweichungen zwischen der berechneten Endenergie und dem tatsächlichen Verbrauch betragen zwar etliche 100% beim einzelnen Objekt, aber ca. 20 % im Mittel bei der Heizenergie. Bei der berechneten Endenergie des Stroms bestehen auch riesige Differenzen beim Einzelobjekt, aber im nationalen Vergleich im Mittel nur geringe Abweichungen zum Verbrauch, wobei der Stromverbrauch für die Büroausstattung geschätzt wurde. Die Abweichungen bei der Heizenergie und beim Strom im Mittel können als gut bezeichnet werden, wobei vor allem Belgien durch Über- und Unterschätzen beim Strom auffällt. Rund ¾ der verbrauchten Primärenergie ist auf den elektrische Energie zurück zu führen, wobei der Mittelwert von rund 400 kWh/m2 darauf hindeutet, dass die realen Gebäude noch weit vom europäischen Ziel der „Nearly Zero Energy Buildings (NZEB)“ entfernt sind. [less ▲]

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See detailWie bilden wir uns einen Eindruck aus Personbeschreibungen?
Krolak-Schwerdt, Sabine UL; Kneer, Julia; Wintermantel, Margret

in Magazin Forschung (2006), 2

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Eindrucksbildung aus Personbeschreibungen. Im beruflichen Alltag werden viele Beurteilungen, beispielsweise Personalentscheidungen oder Gerichtsurteile, auf der ... [more ▼]

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Eindrucksbildung aus Personbeschreibungen. Im beruflichen Alltag werden viele Beurteilungen, beispielsweise Personalentscheidungen oder Gerichtsurteile, auf der Basis von Personbeschreibungen gefällt. Aber auch im privaten Kontext begegnen wir ständig Personbeschreibungen, auf deren Grundlage wir uns einen Eindruck über andere Personen bilden. Es wird aufgezeigt, wie beim Lesen/Hören einer Personbeschreibung ein Eindruck von der beschriebenen Person entsteht und welche Prinzipien dem Gedächtnis für die Aussagen einer Personbeschreibung sowie den kausalen Erklärungen und Beurteilungen aus einer Personbeschreibung zugrunde liegen. Darüber hinaus wird aufgezeigt, welche gravierenden Unterschiede zwischen der sozialen Informationsverarbeitung und der Verarbeitung nicht–sozialer Information, vor allem im Hinblick auf die mentale Repräsentation der Information, bestehen. [less ▲]

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See detailWie brauchbar ist noch der Begriff der Sakularisierung
Sosoe, Lukas UL

Scientific Conference (2014, December)

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Peer Reviewed
See detailWie das allgemeine Wahlrecht noch allgemeiner wurde. Die Erweiterungen des Wahlrechts nach 1919
Pauly, Michel UL

in Frieseisen, Claude; Moes, Régis; Polfer, Michel (Eds.) et al Wielewatmirsinn. 100 Joer allgemengt Wahlrecht (2019)

Historische Studie zur progressiven Lockerung der 1919 festgelegten Bestimmungen betr. das allgemeine Wahlrecht, insbesondere in Bezug zum Wahlalter und zur Nationalität der Wähler

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See detailWie digitale Marken von Interaktionsdesign profitieren
Rohles, Björn UL

Article for general public (2015)

Für Marken ist es online immer schwieriger, ein Alleinstellungsmerkmal zu bieten. Eine richtig gute User Experience kann Unternehmen dennoch unverwechselbar machen. Wie man Interaktionsdesign so einsetzt ... [more ▼]

Für Marken ist es online immer schwieriger, ein Alleinstellungsmerkmal zu bieten. Eine richtig gute User Experience kann Unternehmen dennoch unverwechselbar machen. Wie man Interaktionsdesign so einsetzt, dass ein bleibender, positiver Eindruck der Marke in den Köpfen der Nutzer entsteht. [less ▲]

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See detail"wie Dreirad und Derrida". Yoko Tawadas Writing back
Heimböckel, Dieter UL

in Banoun, Bernard; Ivanovic, Christine (Eds.) Eine Welt der Zeichen. Yoko Tawadas Frankreich als Dritter Raum (2015)

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Peer Reviewed
See detail„Wie du mir so ich dir!“ oder „Ehret das Alter!“ – Erwachsene Kinder und ihre alten Eltern
Ferring, Dieter UL

in Invited paper presented at the lecture series „Under construcion – Alter(n) in einer alternden Gesellschaft“. Universität Köln. (2007)

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