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Peer Reviewed
See detailVon Exklusion und Inklusion sonderpädagogischer Fördersysteme im internationalen Vergleich
Powell, Justin J W UL

in Dorrance, Carmen; Dannenbeck, Clemens (Eds.) Doing Inclusion. Inklusion in einer nicht inklusiven Gesellschaft (2013)

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Peer Reviewed
See detailVon Falkenhausen zu Falkenhausen. Die deutsche Verwaltung Belgiens in den zwei Weltkriegen
Majerus, Benoît UL

in Kronenbitter, Gu Nther; Pöhlmann, Markus; Walter, Dierk (Eds.) Besatzung. Funktion und Gestalt militärischer Fremdherrschaft von der Antike bis zum 20. Jahrhundert (2006)

Detailed reference viewed: 124 (1 UL)
Peer Reviewed
See detailVon Feuerwagen und Straßen aus Eisen. Musik als Bildungsauftrag in Sachen Geschichte
Sagrillo, Damien UL

in Schramm, Michael (Ed.) Militärmusik im Diskurs. Schriftenreihe des Miltärmusikdienstes der Bundeswehr. Popularisierung und Artifizialisierung in der Militärmusik. Bd. 8 (2014)

Detailed reference viewed: 42 (2 UL)
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See detailVon Identitäten und Identifikationen
Kmec, Sonja UL

Article for general public (2007)

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See detailVon Imaginationen himmlischer Erlösung bis zum Pogrom – Der Umgang mit Leprakranken im historischen Überblick.
Uhrmacher, Martin UL

Scientific Conference (2020, February 13)

Die Geschichte der Lepra ist geprägt von Elend, Siechtum und Ausgrenzung bis hin zum Pogrom, aber andererseits auch von religiöser Überhöhung, Privilegierung und beispielhafter Fürsorge. Diese Ambivalenz ... [more ▼]

Die Geschichte der Lepra ist geprägt von Elend, Siechtum und Ausgrenzung bis hin zum Pogrom, aber andererseits auch von religiöser Überhöhung, Privilegierung und beispielhafter Fürsorge. Diese Ambivalenz ist sehr typisch für den Umgang mit Leprakranken, auch Leprose genannt, im Mittelalter und in der frühen Neuzeit. Und sie spiegelt sich auch in Vorurteilen wider, mit denen die an Lepra Erkrankten konfrontiert waren. Das Spektrum reicht hier von Imaginationen himmlischer Erlösung bis hin zur Unterstellung von Sünden und Verbrechen. Der Vortrag beschreibt zunächst Ursprünge und Ausprägungen von Vorurteilen gegenüber Leprakranken beschreiben. Kann man überhaupt von „den Leprosen“ sprechen, die stets als typische Randgruppe der mittelalterlichen Gesellschaft bezeichnet werden? Oder führten Vorurteile in unterschiedlichen zeitlichen und sozialen Kontexten womöglich zur Bildung verschiedener Gruppen? Hierzu werden im zweiten Teil ausgewählte Quellenbeispiele in den Blick genommen. Sie zeigen auf, welche konkreten Auswirkungen bestehende Vorurteile in der Praxis auf die Lebenswelt von Leprakranken hatten. Und sie ermöglichen, der Wandlung von Vorurteilsstrukturen in der long durée nachzugehen. [less ▲]

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See detailVon Kleve bis Süchteln - vom Mittelalter bis zur Gegenwart
Heimböckel, Dieter UL

in Zeitschrift der Duisburger Universitäts-Gesellschaft (1998), 50(2), 45

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See detailVon Knick- und Ringelschwänzen - Mäuse als Modellorganismus
Balling, Rudi UL

in Forschung-Mitteilungen der DFG (1996), (2), 13-14

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Peer Reviewed
See detailVon Locarno bis St. Jago oder: alles relativ? Heinrich von Kleists Neuigkeiten aus der Provinz
Heimböckel, Dieter UL

in Hermes, Stefan; Kaufmann, Sebastian (Eds.) Der ganze Mensch – die ganze Menschheit: Völkerkundliche Anthropologie, Literatur und Ästhetik um 1800 (2014)

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See detailVon Luxemburg und Wolkenstein – Identitätskonstruktion im Umkreis der Luxemburger Dynastie
Bendheim, Amelie UL

in Wiegmann, Eva (Ed.) Interkulturelles Labor. Luxemburg im Spannungsfeld von Integration und Diversifikation (2016)

Unter dem Königsgeschlecht der Luxemburger befand sich das Herzogtum im späten Mittelalter nicht nur geographisch und machtpolitisch (als eine der drei Großdynastien), sondern auch kulturell im Herzen ... [more ▼]

Unter dem Königsgeschlecht der Luxemburger befand sich das Herzogtum im späten Mittelalter nicht nur geographisch und machtpolitisch (als eine der drei Großdynastien), sondern auch kulturell im Herzen Europas. Die sprachliche Pluralität des ausgedehnten Herrschaftsgebietes schlug sich entsprechend im vielfältigen Mäzenatentum der luxemburgischen Könige nieder. So pflegte Kaiser Sigismund von Luxemburg, der nicht zuletzt aufgrund seiner diplomatischen Bemühungen im Umfeld des Konstanzer Konzils europäische Geschichte geschrieben hat, einen intensiven Kontakt zum weitgereisten Oswald von Wolkenstein, einem der genialsten deutschen Minnesänger. Am Beispiel des Dichters und seines Gönners skizziert der Artikel jene – allzu oft als randständig betrachteten – sozialen wie kulturellen Prozesse, die das Königtum mitbestimmten und -beeinflussten. Dabei wird insbesondere die europäische Vernetzung von Identität und Fremdheitsvorstellung im Umfeld der luxemburgischen Herrscher näher beleuchtet. [less ▲]

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See detailVon Mäusen und Menschen In: “Genetische Determinierung: Schicksal aus den Genen?”
Balling, Rudi UL

in GSF-Mensch und Umwelt (1995), (10), 17-23

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See detailVon Motorkonzerten und aristokratischer Stille : die Einführung der geschlossenen Automobilkarosserie in Frankreich und Deutschland, 1919–1939
Krebs, Stefan UL

in Gleitsmann, Rolf-Jürgen; Wittmann, Jürgen (Eds.) Innovationskulturen um das Automobil : Von gestern bis morgen (2013)

Die rasche Verbreitung der geschlossenen Automobilkarosserie stellt in der Technik- und Kulturgeschichte des Automobils eine tiefgreifende Zäsur dar. Noch zu Beginn der 1920er Jahre dominierte der offene ... [more ▼]

Die rasche Verbreitung der geschlossenen Automobilkarosserie stellt in der Technik- und Kulturgeschichte des Automobils eine tiefgreifende Zäsur dar. Noch zu Beginn der 1920er Jahre dominierte der offene Wagen die Automobilmärkte auf beiden Seiten des Atlantiks, wurde aber innerhalb einer halben Dekade fast vollständig von der geschlossenen Karosserie verdrängt. Den Beginn machten um 1925 die Vereinigten Staaten von Amerika, die europäischen Automobilnationen folgten wenige Jahre später. Die Einführung der geschlossenen (Ganzstahl-)Karosserie war zunächst ein zentraler Eckstein der automobilen Massenherstellung, darüber hinaus veränderte sie aber auch die sinnliche, insbesondere die akustische Erfahrung des einfachen Automobilisten. (Lauf-)Ruhe wurde zu einem wichtigen neuen Qualitätsmerkmal und Automobilingenieure versuchten dementsprechend, das Automobil akustisch zu zähmen. Laute Geräusche wurden nun im automobiltechnischen Diskurs als mechanische Ineffizienz, als Kraftvergeudung, interpretiert. Damit wurde der geräuschlose Gang des Motors zum erstrebenswerten Ziel an sich. Auch die Karosserie wurde durch verbesserte Federung und Schallisolierung konstruktiv beruhigt. Die neue Stille im geschlossenen Innenraum erhielt insbesondere in der Werbung die Zuschreibung von Luxus und Vornehmheit – das leise Automobil wurde so zum bürgerlichen Distinktionsmittel. Der Vortrag zeichnet die Einführung der geschlossenen Karosserie in Frankreich und Deutschland und den damit verbundenen (sensorischen) Wandel der Fahrerfahrung nach. [less ▲]

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See detailVon Pong zur Panik? Videospiele als gesellschaftlich relevantes Forschungsthema
Melzer, André UL

in Amann, Wilhelm; Sieburg, Heinz (Eds.) Spiel-Räume. Das "Spiel" in Diskursen der Kultur und Wissenschaften (2020)

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Peer Reviewed
See detailVon Popularisierung zu Globalisierung. Besetzungen und Repertoires im Wandel der Zeit
Sagrillo, Damien UL

Scientific Conference (2016, September 06)

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Peer Reviewed
See detailVon schulischer Exklusion zur Inklusion? Eine neoinstitutionalistische Analyse sonderpädagogischer Fördersysteme in Deutschland und den USA
Powell, Justin J W UL

in Koch, Sascha; Schemmann, Michael (Eds.) Neo-Institutionalismus in der Erziehungswissenschaft (2009)

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See detailVon spielenden Soldaten und kämpfenden Athleten: Die Genese des Modernen Fünfkampfs
Heck, Sandra UL

Book published by Vandenhoeck & Ruprecht (2013)

Die nationalistische Stimmung, die in Europa Ende des 19. Jahrhunderts vorherrschte, gab Raum für die Geburt eines Wettkampfs, der sowohl sportlichen als auch militärischen Nutzen versprach: 1912 feierte ... [more ▼]

Die nationalistische Stimmung, die in Europa Ende des 19. Jahrhunderts vorherrschte, gab Raum für die Geburt eines Wettkampfs, der sowohl sportlichen als auch militärischen Nutzen versprach: 1912 feierte der Moderne Fünfkampf in Stockholm sein olympisches Debüt und blieb mehr als 100 Jahre olympisch. Die Ursprünge der Sportart, die bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts zurückreichen, sind aber bislang ununtersucht geblieben. Diese Lücke schließt der Band, der sowohl der militärischen als auch der olympischen Genese des Modernen Fünfkampfs gewidmet ist. Die Basis bilden Archivunterlagen, vor allem jene des Internationalen Olympischen Komitees, der Union Internationale de Pentathlon Moderne, des Schwedischen Organisationskomitees der Olympischen Spiele von 1912 und des Schwedischen Militärsportverbands, die die Autorin umfassend auswertet. Auch analysiert sie diverses Pressematerial aus mehreren Ländern, darunter Schweden, Frankreich, England, Deutschland, Österreich und die USA. [less ▲]

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See detailVon Toten und Helden
Janz, Nina UL

in Archiv für Sozialgeschichte (2015), 55

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