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Peer Reviewed
See detailVergleich von Methoden zur Bestimmung von Clustern in einem Datensatz
Krolak-Schwerdt, Sabine UL; Eckes, Thomas

in Wille, R. (Ed.) Studien zur Klassifikation, Band 19: Klassifikation und Ordnung (1989)

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See detailVergleiche innerhalb von Gruppen und institutionelle Gelingensbedingungen. Vielversprechende Perspektiven für die Ungleichheitsforschung
Solga, Heike; Brzinsky-Fay, Christian; Graf, Lukas UL et al

Book published by Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) (2013)

Die Untersuchung sozialer Ungleichheiten gehört zum Hauptgeschäft der Soziologie. Viele Ursache-Wirkungs-Mechanismen für Ungleichheitsphänomene sind gut erforscht, zumeist existieren alternative oder ... [more ▼]

Die Untersuchung sozialer Ungleichheiten gehört zum Hauptgeschäft der Soziologie. Viele Ursache-Wirkungs-Mechanismen für Ungleichheitsphänomene sind gut erforscht, zumeist existieren alternative oder komplementäre Erklärungen für vorhandene Ungleichheiten. Aus dem Wissen, wie Ungleichheiten (in bestimmten Kontexten) entstehen, kann allerdings selten abgeleitet werden, wie sie verringert werden können. Mit diesem Papier möchten wir daher zwei komplementäre Analyseperspektiven vorstellen, die notwendige und vielversprechende Untersuchungsrichtungen definieren und zwei Zielrichtungen verfolgen: 1. eine Spezifizierung der Reichweite von ungleichheitsgenerierenden Mechanismen und 2. die Identifizierung von institutionellen Gelingensbedingungen für den Abbau sozialer Ungleichheiten. Letzteres meint, institutionelle Bedingungen zu identifizieren, unter denen ein bekannter Mechanismus nicht mehr wirksam ist oder zumindest abgeschwächt wirkt. Die Analyse von Gelingensbedingungen findet dabei ihren Ausgangspunkt in der Feststellung, dass es häufig einen beachtlichen Anteil an Einheiten einer Population gibt, die zwar der benachteiligten Gruppe angehören, die allerdings – entgegen den theoretischen Erwartungen, die uns von den aus der Forschung bekannten sozialen Mechanismen nahegelegt werden – trotzdem ein positives Ergebnis erzielen (d. h. nicht oder kaum von der jeweils betrachteten Benachteiligung betroffen sind). Das Analysepotenzial dieser Perspektiven ist in der soziologischen Ungleichheitsforschung bisher weitgehend ungenutzt. Die Aufmerksamkeit der soziologischen Ungleichheitsforschung ist auf Intergruppenvergleiche, d. h. auf Unterschiede zwischen Subgruppen von Populationen, ausgerichtet. Die hier vorgestellten Analyseperspektiven des Intragruppenvergleichs und der Suche nach institutionellen Gelingensbedingungen sind nicht nur theoretisch interessant, sondern auch hinsichtlich politischer Implikationen für die Gestaltung bzw. den Abbau sozialer Ungleichheiten. Intragruppenvergleiche und Suche nach institutionellen Gelingensbedingungen klingt dabei leichter gesagt als getan, denn mit ihnen sind sowohl theoretische als auch empirische Herausforderungen verbunden. So stattet uns unser theoretisches Handwerkszeug sehr gut damit aus, Ungleichheiten zwischen Gruppen zu erklären, anders sieht es hingegen aus, wenn es um Ungleichheiten innerhalb von Gruppen geht. Umso größer ist jedoch die Chance, mit diesen Analyseperspektiven auch neue theoretische Beiträge leisten zu können. Gelingt uns diese Perspektivenerweiterung, dann können wir neue theoretische Einsichten – insbesondere hinsichtlich der Universalität und Kontextabhängigkeit von Ungleichheitsmechanismen – gewinnen und zugleich eine stärker policy-relevante Forschung betreiben. Für diese Perspektivenerweiterung möchten wir mit dem vorliegenden Discussion Paper einen Beitrag leisten. [less ▲]

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See detailVergleichen und Kontrastieren. Zur analytischen Konstruktion von Feldern und Vergleichsobjekten in der ethnographischen Forschung.
Bollig, Sabine UL; Kelle, Helga

in Friebertshäuser, Barbara; Kelle, Helga; Boller, Heike (Eds.) et al Feld und Theorie. Herausforderungen erziehungswisssenschaftlicher Ethnographie (2012)

Die Potentiale und Probleme vergleichender Untersuchungsanlagen werden in diesem Beitrag sowohl an konzeptionellen Überlegungen zu vergleichenden Methodologien als auch am Beispiel eines kürzlich ... [more ▼]

Die Potentiale und Probleme vergleichender Untersuchungsanlagen werden in diesem Beitrag sowohl an konzeptionellen Überlegungen zu vergleichenden Methodologien als auch am Beispiel eines kürzlich abgeschlossenen ethnographischen Forschungsprojekts aufgezeigt. Wir gehen in unserer Argumentation von einer doppelten Kodierung des Vergleichens in der qualitativen Forschung aus, nämlich sowohl eine Strategie der Darstellung systematischer Gemeinsamkeiten und Differenzen zwischen verschiedenen Feldern, Fällen oder Typen zu sein, als auch eine Strategie der empirischen Begründung theoretischer Konzepte. Gerade diese doppelte Kodierung des Vergleichens sollte u.E. dafür genutzt werden, ‚dichte’ Vergleiche zu produzieren, das heißt in vergleichenden ethnographischen Untersuchungsanlagen nicht lediglich auf die Systematisierung von Gemeinsamkeiten und Differenzen abzuzielen, sondern die analytische Produktion von Vergleichbarkeit selbst (und deren Grenzen) zu fokussieren. Als analytische Strategie vermittelt ethnographisch ‚dichtes’ Vergleichen die Operationen des Vergleichens und Kontrastierens. Diese Strategie zeigt sich in Bezug auf unsere Forschungsfelder – zwei strukturdifferente Formen der medizinischen Entwicklungsdiagnostik in Deutschland – auch mit der Arbeit an differenten Feldkonstruktionen verknüpft. [less ▲]

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See detailVergleichende Analyse soziodemographischer Aspekte von Deutschen und Personen ausländischer Nationalität in ländlichen Regionen des Saarlandes
Nienaber, Birte UL; Roos, Ursula UL

E-print/Working paper (2012)

Aufgrund der Lage des Saarlandes innerhalb der Großregion SaarLorLux sowie seiner montanindustriellen Geschichte haben sich in diesem Bundesland spezifische Migrationsformen, wie beispielsweise die ... [more ▼]

Aufgrund der Lage des Saarlandes innerhalb der Großregion SaarLorLux sowie seiner montanindustriellen Geschichte haben sich in diesem Bundesland spezifische Migrationsformen, wie beispielsweise die grenzüberschreitende Migration oder die klassischen Gastarbeiterwanderungen herausgebildet. Besonders die grenznahen Gemeinden zu Frankreich und Luxemburg weisen dadurch einen für ländliche Räume besonders hohen Ausländeranteil auf. So ziehen beispielsweise immer mehr Luxemburger in den grenznah gelegenen Landkreis Merzig-Wadern, so dass die Anzahl der Luxemburger in diesem Landkreis innerhalb von zwei Jahren von 605 (2005) auf 1.297 Personen (2007) anstieg (Statistisches Amt Saarland o.J.).Aus diesem Grund lag der Ausländeranteil in der Gemeinde Perl im Jahr 2009 bei 26,0 Prozent (vgl. Bertelmann Stiftung o.J.). Das Forschungsprojekt „Leben in der Fremde – Demographischer Wandel von Migranten im ländlichen Saarland“ verbindet den demographischen Wandel mit der Migrationsforschung und dem ländlichen Raum. Ziel des Projektes ist in erster Linie der Vergleich soziodemographischer Grunddaten zwischen Personen deutscher und ausländischer Staatsangehörigkeit sowie die Integration von Personen ausländischer Nationalität in die einzelnen Untersuchungsgemeinden. Im Artikel werden zunächst kurz der derzeitige Forschungsstand, das Projekt und die methodische Vorgehensweise erläutert. Es schließt sich ein Vergleich des demographischen Verhaltens von Personen deutscher sowie ausländischer Staatsangehörigkeit in den Gemeinden Perl und Schmelz an. [less ▲]

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See detailVergleichsprozesse in der Auseinandersetzung mit schweren körperlichen Erkrankungen.
Filip, Sigrun-Heide; Ferring, Dieter UL

in Psychotherapie im Dialog (2002), 3(1)

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See detailVergleichsprozesse in der Auseinandersetzung mit schweren körperlicher Erkrankungen
Filipp, Sigrun-Heide; Ferring, Dieter UL

in Psychotherapie im Dialog (2002), 3(1), 2-12

Das individuelle Bewaeltigungsverhalten im Umfeld einer Krebserkrankung wird analysiert. Dabei wird insbesondere auf die Rolle von temporalen und sozialen Vergleichsprozessen eingegangen. Diese beiden ... [more ▼]

Das individuelle Bewaeltigungsverhalten im Umfeld einer Krebserkrankung wird analysiert. Dabei wird insbesondere auf die Rolle von temporalen und sozialen Vergleichsprozessen eingegangen. Diese beiden Vergleichsprozesse stehen im Dienste der kognitiven Adaptation an die durch die Krankheit veraenderte Lebenssituation und lassen sich in einem uebergeordneten heuristischen Rahmenmodell des Bewaeltigungsprozesses als Versuche der Realitaetskonstruktion beschreiben. Ein solches Modell, in dem die individuelle Bewaeltigung in erster Linie als Prozess der Informationsverarbeitung konzeptualisiert wird, der dem Primat der Emotionsregulation und der Aufrechterhaltung der individuellen Handlungsfaehigkeit dienen soll, wird vorgestellt. [less ▲]

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See detailVERHALTEN AUSGEWÄHLTER NANOPARTIKEL IN KOMMUNALEN KLÄRANLAGEN UNTER BESONDERER BERÜCKSICHTIGUNG DER ANAEROBEN SCHLAMMBEHANDLUNG
Rahimi, Anahita Bahareh UL

Doctoral thesis (2017)

The increasing use of nanoparticles and the market to commercialize this innovative technology requires a deeper understanding of the behavior of nanoparticles (NPs) and the resulting consequences in an ... [more ▼]

The increasing use of nanoparticles and the market to commercialize this innovative technology requires a deeper understanding of the behavior of nanoparticles (NPs) and the resulting consequences in an environmentally The increasing use of nanoparticles and the market to commercialize this innovative technology requires a deeper understanding of the behavior of nanoparticles (NPs) and the resulting consequences in an environmentally relevant matrix. However, since the fate and behavior of nanoparticles is largely unknown to the environment, this study was done to investigate the key properties of nanoparticles, parameters to describe them and to discuss how these parameters can influence their fate and behavior in the natural environment. The core goal of this discussion is to relate sludge treatment to relevant properties of the nanoparticle, which may interact with a range of substances naturally present in wastewater treatment plants (WWTPs) and activated sludge. Understanding these properties is necessary for interpreting the fate of nanoparticles and predicting their effects in the actual environment. Environmentally matrix are challenging to investigate, for instance as in sludge and anaerobic sludge stabilization. According to the literature, it will be assumed that about 95% of the NPs entering the WWTP end up in the sludge. This work reports on the investigation and observation of NPs behavior in the different stages, using different experiments and metering devices. The different experiments include (i) characterization of NPs before their application (NanoSight), (ii) behavior analysis in terms of kinetic transformations (Turbiscan), (iii) long- and short-term analysis of NPs effects on anaerobic sludge stabilization (laboratory fermentation plants). The characterization represents the current size distribution of the NPs in a controlled environment (H2O). Size is one of the defining properties of NPs, which causes changes in physical and chemical properties of NPs compared to their original materials. The results show that the distribution of NPs depends on the type of particle, surface coating and dispersion concentration. These parameters are subject to permanent changes in sludge. That is why an exact allocation to the effects seems almost impossible. Characterization is indispensable for the subsequent comprehension of the effects, and for the understanding of findings, which may result from the behavioral analysis, as well as from the effect analysis. The behavioral analysis was carried out by Turbiscan technology to consider relevant sludge parameters and substances (Chemical Oxygen Demand COD, Polymers, Humic acids, digestion process) to the behavior of NPs in sludge. The initial aim was to progressively add of representative substances to approximate the experiment to natural conditions. The phase separation detection identified a clear sedimentation behavior in all samples. To explain this and the kinetic modification as well as the resultant kinetic instability, the NPs’ diameter (particle size detection) were studied. The more instable samples had often smaller diameters. The substances within the sludge seem to influence the kinetic stability of NPs. This could be caused by the dynamic corona (active interaction with environment) and hard corona (strongly bound and restrained interaction with environment) formation, as well as agglomeration or modification of surface charges. Changes in kinetic stability means changes in the behavior and fate of NPs in such an environmental media like sludge. However, since the sludge is filtered for the behavioral analysis, the microorganism’s role is neglected. In order to complete the behavioral analysis considering the microorganism’s contribution, the consequences of the NP-behavior are measured as effects under various realistic conditions. The effects of NPs’ behavior on the anaerobic microorganisms were investigated based on their potential and efficiency in anaerobic sludge stabilization for gaining additional insights. The long-term effects of NPs in sludge treatment plants (STP) were investigated using four parallel pilot reactors operated under identical conditions, with daily feeding (substrate and two different NP-concentration). There was a temporary decrease of Biogas especially at the third phase (second concentration) except for the ZnO-reactor while the proportion of methane remained stable. Based on the knowledge obtained from the characterization and behavioral analysis, this might be due to the kinetic transformation of NPs. When the particle size for instability is exceeded as a consequence of surface changes and agglomerations, rapid sedimentation occurs. After eliminating the NP-reactivity and obtaining NP-agglomerations, NPs are extracted from the digestion system (sedimentation). Due to that, the microorganisms are able to operate to their full potential and efficiency, which is an indication of extracellular inhibition and preclude probably the intracellular inhibition caused by ions release. The short-term effects of ENPs in batch experiments were investigated under identical conditions. Furthermore, oxygen was used as an inhibitor to intensify the NP’s effects on the anaerobic microorganisms and digestion process. Oxygen is toxic for anaerobic microorganisms and enhance the release of ions. NP-effects were evaluated for methane yield. It will be assumed that the corona formations created by the sludge substances, reduce the release of ions and the NP-toxicity, even after decreasing the biomass. In addition, the NPs are able to eliminate O2 as an inhibitor, as well as positively influence the production dynamics and methane yield. To sum up, the growing interest in nanoparticles and their potential has presented many challenges for science, in toxicology and innovative technologies. These challenges bring new questions related to understanding NPs and their interplay with certain circumstances. A considerable contribution has been made for understanding the behavior of nanoparticles in the environmentally relevant media. However, a partial understanding for the fate of nanoparticles in complex matrices has been gained. As the nanoparticles themselves are such a complex matter, they require more research in developing a more complete understanding of the way they function. Having this knowledge would enable to explore progressively their behavior and fate in complex matrices.. [less ▲]

Detailed reference viewed: 93 (18 UL)
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Peer Reviewed
See detailVerhaltensbedingte Schlafprobleme in den ersten 4 Lebensjahren. Diagnostik und Therapie.
Brandhorst, Isabel; Schlarb, Angelika UL

in Pädiatrische Praxis (2013)

Detailed reference viewed: 88 (2 UL)
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Peer Reviewed
See detailVerhaltensinstruktionen
Vögele, Claus UL

in Wirtz, Markus (Ed.) Dorsch – Lexikon der Psychologie (2013)

Detailed reference viewed: 37 (0 UL)
Peer Reviewed
See detailVerhaltensmedizin in der Pädiatrie: Welchen Beitrag leistet die Psychologie?
Florin, Irmela; Vögele, Claus UL; Gauggel, Siegfried et al

in Birner, U.; Döhring, E.; Schweisfurth, H. (Eds.) Qualitätsmanagement und Interdisziplinarität in der pädiatrischen Rehabilitation (1997)

Detailed reference viewed: 36 (0 UL)
Peer Reviewed
See detailVerhaltensmedizin. Ein psychobiologischer Ansatz zur Behandlung körperlicher Krankheiten
Florin, Irmela; Tuschen-Caffier, Brunna; Vögele, Claus UL

in Verhaltensmodifikation und Verhaltensmedizin (1993), 1/2

Detailed reference viewed: 75 (1 UL)
Peer Reviewed
See detailVerhaltensmedizin. Eine Einführung
Florin, Irmela; Vögele, Claus UL; Tuschen-Caffier, Brunna

in Flor, H.; Birbaumer, N.; Hahlweg, K. (Eds.) Enzyklopädie der Psychologie, 3 (1999)

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Peer Reviewed
See detailVerhaltensmedizinische Modelle bei körperlicher Erkrankung
Vögele, Claus UL; Schulz, André UL

in Psychotherapie im Dialog (2016), 17(1), 30-33

Die Annahme, dass psychische Faktoren zur Entwicklung körperlicher Krankheiten beitragen könnten, hat eine lange Tradition in den Gesundheitswissenschaften. Verschiedene Teildisziplinen der Psychologie ... [more ▼]

Die Annahme, dass psychische Faktoren zur Entwicklung körperlicher Krankheiten beitragen könnten, hat eine lange Tradition in den Gesundheitswissenschaften. Verschiedene Teildisziplinen der Psychologie wie die Klinische Psychologie und die Gesundheitspsychologie sowie interdisziplinäre Fachgebiete wie die Verhaltensmedizin widmen sich der Untersuchung ätiologisch bedeutsamer oder aufrechterhaltender Faktoren des menschlichen Verhaltens und Erlebens. Mithilfe der gewonnenen Erkenntnisse über Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge können Diagnose- und Behandlungsmethoden entwickelt werden. [less ▲]

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See detailDas Verhältnis der Stadt zur Natur
Brandlhuber, Arno; Hertweck, Florian UL

in Brandlhuber, Arno; Hertweck, Florian; Mayfried, Thomas (Eds.) Dialogic City. Berlin wird Berlin (2015)

Detailed reference viewed: 15 (1 UL)
Peer Reviewed
See detailDas Verhältnis Jugendlicher und junger Erwachsener zur Politik: Normalisierung oder Krisenentwicklung?
Willems, Helmut UL; Gille, Martina; Krüger, Winfried et al

in Aus Politik und Zeitgeschichte (1996), (19), 3-17

Detailed reference viewed: 69 (1 UL)
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See detailDas Verhältnis von Lebenswelt und Wissenschaft
Primc, Nadia UL

Doctoral thesis (2011)

The PhD thesis aims at the clarification of the relationship between our commonsense experience and the scientific explanation of the world around us. The sciences claim to provide knowledge of a special ... [more ▼]

The PhD thesis aims at the clarification of the relationship between our commonsense experience and the scientific explanation of the world around us. The sciences claim to provide knowledge of a special quality. The indication ‘scientifically proven’ for instance refers to the outstanding reliability of the findings and the verification procedures of the sciences. If this claim is not to be taken as an empty promise, it has to be shown wherein this particular quality of the scientific knowledge consists and in which way it differs from our ‘everyday’ knowledge. In conclusion, the thesis argues for the following view of the relationship between commonsense and scientific knowledge: Our everyday conceptions take their origin in the different practices that are pursued within our life-world. They are to be judged according their ability to back our everyday practices. The adequacy of these concepts does not reside in some correspondence to reality but in their appropriateness to the realisation of the different ends and practices that constitute our everyday business. The sciences have to be judged as well according their ability to back practices, namely the experimental and laboratory practices. The sciences are in addition subjected to the demand of a distinct and situation-invariant reproducibility of their results. For this purpose a standardisation of the scientific concepts is needed, which can rely on commonsense distinctions and concepts as its methodological starting point. As the particular quality of the sciences is located in this claim to distinctness and situation-invariance they cannot be regarded as per definition superior to our everyday knowledge. [less ▲]

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