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See detailÜber Kants These: »Denn, sind Erscheinungen Dinge an sich selbst so ist Freiheit nicht zu retten«
Heidemann, Dietmar UL

in Ludwig, Mario Brandhorst A. N. D. Andree Hahmann A. N. D. Bernd (Ed.) Sind wir Bürger zweier Welten? Freiheit und moralische Verantwortung im transzendentalen Idealismus (2012)

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See detailÜber Sichtbarkeit und Tastbarkeit von Würde: Kant und Schiller
Kohns, Oliver UL

Presentation (2016, July)

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Peer Reviewed
See detailÜberall ist Fremde. Guy Helmingers "Neubrasilien".
Heimböckel, Dieter UL

in Parr, Rolf; Ernst, Thomas; Conter, Claude (Eds.) Guy Helminger. Ein Sprachanatom bei der Arbeit (2014)

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Peer Reviewed
See detailÜberarbeitete Methode zur hydraulischen Berechnung von Stabrechen
Hansen, Joachim UL; Greger, Manfred UL; Kimmerle, Klaus et al

in Wasser und Abfall (2015), 17(3), 39-43

Der hydraulische Verlust von Feinrechenanlagen im Rahmen der Berechnung der Hydraulik von Kläranlagen wird sehr oft über die Berechnungsmethode nach KIRSCHMER ermittelt. Aktuell durchgeführte Vergleiche ... [more ▼]

Der hydraulische Verlust von Feinrechenanlagen im Rahmen der Berechnung der Hydraulik von Kläranlagen wird sehr oft über die Berechnungsmethode nach KIRSCHMER ermittelt. Aktuell durchgeführte Vergleiche der Berechnungsergebnisse nach KIRSCHMER mit in realen Feinrechengerinnen erfassten Messwerten ergaben jedoch erhebliche Differenzen. Basierend auf diesem Vergleich wurde die bekannte Formel erweitert und evaluiert. [less ▲]

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See detailÜberfällig? Thesen zur Postwachstumsplanung
Schulz, Christian UL

in Blog Postwachstum (2020)

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See detailÜberflieger oder Oberfreak? Die Darstellung von Hochbegabten in den Medien.
Baudson, Tanja Gabriele UL

Article for general public (2015)

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See detailÜberfluss und Überschreitung - Die kulturelle Praxis des Verausgabens
Bähr, Christine; Bauschmid, Suse; Ruf, Oliver et al

Book published by Transcript (2009)

Das Moment des Verausgabens zeichnet sich in einer Überschreitung ab, die Grenzen und Grenzziehungen zugleich in Frage stellt und (neu) formiert. Als Verausgabung ist wahrnehmbar und beschreibbar, was die ... [more ▼]

Das Moment des Verausgabens zeichnet sich in einer Überschreitung ab, die Grenzen und Grenzziehungen zugleich in Frage stellt und (neu) formiert. Als Verausgabung ist wahrnehmbar und beschreibbar, was die Begrenzungen gegebener Ressourcen überwindet und einen vorhandenen Status quo überbietet. Phänomene des Exzesses und des Rausches ebenso wie des Wettbewerbs und des Überflusses thematisieren die Grenzen des Notwendigen, der Kontrolle wie auch der Souveränität. Die Beiträge des Bandes verfolgen Spuren des Verausgabens in Sprache und an Körpern, in den Feldern der Literatur, der Künste und der Medien. [less ▲]

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See detailÜberfluss und Überschreitung Eine Einleitung
Bähr, Christine; Bauschmid, Suse; Lenz, Thomas UL et al

in Überfluss und Überschreitung. Die kulturelle Praxis des Verausgabens. (2009)

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See detailDer Übergang in Arbeit aus der Perspektive der Jugendlichen in Luxemburg
Schumacher, Anette UL; Willems, Helmut UL

Article for general public (2016)

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Peer Reviewed
See detailDer Übergang in Arbeit und seine Auswirkungen auf die gesellschaftliche Integration und das Erwachsenwerden von Jugendlichen
Joachim, Patrice UL; Weis, Daniel UL

Scientific Conference (2016, September 29)

Die Phase des Übergangs vom Jugend- zum Erwachsenenalter wird von gesellschaftlichen Normvorstellungen und entsprechenden Erwartungen begleitet. Aus entwicklungspsychologischer Perspektive werden den ... [more ▼]

Die Phase des Übergangs vom Jugend- zum Erwachsenenalter wird von gesellschaftlichen Normvorstellungen und entsprechenden Erwartungen begleitet. Aus entwicklungspsychologischer Perspektive werden den Jugendlichen bestimmte Entwicklungsaufgaben zugeschrieben, die in dieser Phase bewältigt werden sollen (Havighurst 1972). Darunter werden Anforderungen an das Individuum verstanden, deren Bewältigung zu einer erfolgreichen gesellschaftlichen Integration notwendig ist. Zu den Wesentlichen gehören die Ablösung vom Elternhaus, die Gründung einer eigenen Familie, die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit und damit zusammenhängend eine ökonomische Unabhängigkeit (Hurrelmann 2009, Kerckhoff 2000, Merkens 2012). Im Widerspruch zu diesen Normen stehen die zu beobachtenden Tendenzen einer immer weniger normierten Transitionsgestaltung: Übergänge werden zunehmend individueller und verlaufen weniger einheitlich (Konietzka 2010). Diese Entwicklung führte in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten zu einer Verlängerung der Jugendphase (Zinnecker 2003), einer Verlagerung von Transitionsmarkern auf einen späteren Zeitpunkt, einer Entkopplung von Transitionsereignissen sowie einer Diversität bzw. De-Standardisierung von Verläufen (Stauber/Walther 2004). Damit einhergehend ist die Phase des Übergangs mit geringerer Sicherheit und Planbarkeit sowie höherem Risiko für das Individuum verbunden. Dies betrifft insbesondere den Übergang junger Menschen in den Arbeitsmarkt, der im Fokus des Vortrags steht. Vorgestellt wird eine Typologie von Transitionsverläufen und Bewältigungsmustern junger Menschen in Luxemburg sowie deren subjektive Perspektiven auf das Erwachsenwerden und Erwachsensein. Durch die typologische Einordnung auf Basis der individuellen Erfahrungen und Deutungen können Erfolgsfaktoren, Gelingensbedingungen und Hemmnisse für den Übergang ins Erwerbsleben identifiziert werden. Dabei zeigt sich, dass Transitionsprobleme zu Maßnahmenkarrieren, Armut, sozialer Exklusion und gesundheitlichen bzw. psychischen Beeinträchtigungen führen können. Sie erschweren aber nicht nur die gesellschaftliche Integration, sondern haben darüber hinaus auch Einfluss auf das subjektive Gefühl des Erwachsenseins. Die Präsentation basiert auf den Ergebnissen einer qualitativen Befragung von 77 Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Rahmen des luxemburgischen Jugendberichts 2015. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailDer Übergang in Arbeit und seine Auswirkungen auf die gesellschaftliche Integration und das Erwachsenwerden. Transitionsverläufe, Probleme und Bewältigungsmuster von Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Weis, Daniel UL; Joachim, Patrice UL

in Stephan Lessenich (Hg.) 2017: Geschlossene Gesellschaften. Verhandlungen des 38. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bamberg 2016. (2017)

Im Beitrag werden eine Typologie von Transitionsverläufen und Bewältigungsmustern junger Menschen in Luxemburg sowie deren subjektive Perspektiven auf das Erwachsenwerden und Erwachsensein vorgestellt ... [more ▼]

Im Beitrag werden eine Typologie von Transitionsverläufen und Bewältigungsmustern junger Menschen in Luxemburg sowie deren subjektive Perspektiven auf das Erwachsenwerden und Erwachsensein vorgestellt. Durch die typologische Einordnung auf Basis der individuellen Erfahrungen und Deutungen können Erfolgsfaktoren, Gelingensbedingungen und Hemmnisse für den Übergang ins Erwerbsleben identifiziert werden. Dabei zeigt sich, dass der Übergang in Arbeit zwar maßgeblich die gesellschaftliche Integration junger Menschen beeinflusst, das subjektive Gefühl des Erwachsenseins davon aber durchaus unabhängig sein kann. [less ▲]

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See detailDer Übergang vom Primar- zum Sekundarschulbereich: Übergangsentscheidungen von Lehrkräften
Krolak-Schwerdt, Sabine UL; Pit-Ten Cate, Ineke UL; Glock, Sabine UL et al

in Lenz, Thomas; Bertemes, Jos (Eds.) Bildungsbericht Luxembourg 2015 Band 2:Analysen und Befunde (2015)

The transition from primary school to secondary school is an important event both for pupils and their parents and is a major determinant of further educational and professional progress. The transition ... [more ▼]

The transition from primary school to secondary school is an important event both for pupils and their parents and is a major determinant of further educational and professional progress. The transition decision by primary school teachers in Luxembourg is largely based on a pupil‘s marks, but is also (unconsciously) influenced by information that is not performance-related, such as social background, a pupil‘s immigration background and the educational attainment of their parents. Luxembourg school grades and test results in the three core subjects have the strongest influence on the binding transition decision. Most pupils remain with the school type to which they were assigned at the end of fundamental school. Throughout the observation period, only 6% of the pupils changed to a different kind of school. However, both the parents‘ socio-economic status and the pupil‘s immigrant background exerted an influence on the transition decision. It must therefore be assumed that not only the pupil‘s individual performance will determine to which type of school they will go, but also their family background. This raises the question of how a performance-related, less socially selective transition decision can be promoted. In a school system in which the transition decisions are binding and the freedom of choice is very low, the accuracy of the assessment is particularly important. Therefore teachers should: (1) be explicitly reminded of their responsibility for the decision in the period in which transition decisions are being made. (2) have the opportunity to learn about decision models and factors that reduce the quality of decisions and actively question them during the period in which the transition decisions are taken. (3) be taught about optimum decision-making models, which include adequate weighting of the student‘s characteristics and incorporate them appropriately. [less ▲]

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See detailÜbergänge / Transitionen in früher Kindheit
Bollig, Sabine UL

in Service Nationale de la Jeunesse (Ed.) Pädagogische Handreichung. Die Eingewöhnung in Kindertagesstätten (2016)

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See detailÜbergänge aus der Heimerziehung in Luxemburg
Lunz, Marei UL; Jäger, Julia

in Sozialmagazin (2018)

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See detailÜbergänge in der Perspektive von Professionellen im Kontext der strukturellen Bedingungen in Luxemburg
Jäger, Julia UL; Peters, Ulla UL; Herdtle, Anna-Marie UL et al

Report (2016)

Kurzfassung der wichtigsten Ergebnisse einer Befragung von Professionellen, die Übergänge von Jugendlichen in die Selbstständigkeit begleiten. Die Befragung ist Teil des unter der Leitung von Prof. Dr ... [more ▼]

Kurzfassung der wichtigsten Ergebnisse einer Befragung von Professionellen, die Übergänge von Jugendlichen in die Selbstständigkeit begleiten. Die Befragung ist Teil des unter der Leitung von Prof. Dr. Ute Karl vom FNR geförderten Forschungsprojekts „TransCare“. [less ▲]

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