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See detailVom Empfinden zum Begreifen. Kant im Kontext der gegenwärtigen Erkenntnistheorie
Heidemann, Dietmar UL

in Heidemann, Dietmar (Ed.) Warum Kant heute? Systematische Bedeutung und Rezeption seiner Philosophie in der Gegenwart (2004)

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See detailVom Ende des mittelalterlichen Herzogtums bis zur Neugründung als Großherzogtum: Luxemburg zwischen den Grenzbereinigungen des Ancien Régime und der Neuordnung durch den Wiener Kongress (1779 – 1816)
Uhrmacher, Martin UL

Presentation (2019, March 13)

Nach jahrhundertelangen Konflikten zwischen den Königreichen Frankreich und Österreich um das Herzogtum Luxemburg war es 1779 zu einem Ausgleich gekommen, der erstmals neue, begradigte Grenzen exakt ... [more ▼]

Nach jahrhundertelangen Konflikten zwischen den Königreichen Frankreich und Österreich um das Herzogtum Luxemburg war es 1779 zu einem Ausgleich gekommen, der erstmals neue, begradigte Grenzen exakt festlegte. Doch bereits wenige Jahre später annektierte die französische Republik nach der Revolution alle linksrheinischen Territorien und gliederte sie als Départements in das französischen Staatsgebiet ein. Nach der Absetzung Napoleons beschloss der Wiener Kongress 1815 eine Neuordnung Europas. In Folge dessen kam es im linksrheinischen Raum zur Neugründung des Großherzogtums Luxemburg als Teil des ebenfalls neu gegründeten Königreichs der Vereinigten Niederlande. Bei der territorialen Neugliederung griff man aber nur an wenigen Stellen auf die Grenzen des alten Herzogtums von 1795 zurück. Statt dessen einigte man sich darauf, dass im Osten die Flussläufe von Mosel, Sauer und Our zukünftig die Grenze bildeten. Diese besteht bis heute fort. [less ▲]

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See detailVom ersten Kongress der Gesellschaft für Musikerziehung in Prag 1936 bis 2016
Sagrillo, Damien UL; Brusniak, Friedhelm

Book published by Margraf (2018)

Vom 18. bis 20. November 2016 fand an der Universität Würzburg in Zusammenarbeit mit der Internationalen Leo-Kestenberg-Gesellschaft (IKG) ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützter ... [more ▼]

Vom 18. bis 20. November 2016 fand an der Universität Würzburg in Zusammenarbeit mit der Internationalen Leo-Kestenberg-Gesellschaft (IKG) ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützter internationaler Kongress zum Thema Vom ersten Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikerziehung in Prag 1936 bis 2016 – Ein Beitrag zum Diskurs über »cultural heritage« statt. Die hier in Auswahl publizierten Vorträge folgen dem Programm des Würzburger Kongresses, an dem Referenten aus Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Tschechien und der Schweiz sowie aus Israel und Kanada teilnahmen. Die Autoren der Beiträge für den vorliegenden Band sind Friedhelm Brusniak, Karl Heinrich Ehrenforth, Andreas Eschen, Mechtild Fuchs, Jiřina Jiřičková/Jan Prchal, Helmke Jan Keden, Philip A. Maxwell, Franz Metz, Christoph Richter, Thomas Rösch, Anna-Christine Rhode-Jüchtern, Damien Sagrillo, Dietmar Schenk, Josef Schuster, Pascal Terrien/Angelika Güsewell/Rym Vivien. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailVom Fordern zum Fördern – ein Diskussionsbeitrag zur Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Sozialen Arbeit.
Graumann, Susanne UL; Kratz, Dirk; Neumann, Sascha UL et al

in Der Pädagogische Blick (2011), 19(4), 232-246

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See detailVom Freiheitsversprechen der Blockchain und seinen Nebenwirkungen
Becker, Katrin UL

in forum (2019), 394

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See detailVom Grund der Gesetze und der Institution des Rechts: Pierre Legendres Dogmatische Anthropologie
Becker, Katrin UL; Mein, Georg UL

in Raulet, Gérard; Plas, Guillaume (Eds.) Philosophische Anthropologie nach 1945. Rezeption und Fortwirkung (2014)

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See detailVom Grund der Gesetze und Institution des Rechts. Pierre Legendres Dogmatische Anthropologie.(zusammen mit Katrin Becker)
Mein, Georg UL

in Raulet, Gérard (Ed.) Philosophische Anthropologie nach 1945. Rezeption und Fortwirkung. (2014)

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See detailVom Heldenkult zur Skandalbewältigung : Überlegungen zur akademischen Erinnerungskultur der RWTH Aachen
Krebs, Stefan UL; Tschacher, Werner

in Geschichte im Westen (2009), 24

Der Beitrag geht von der These aus, dass die akademischen Ehrungen der RWTH Aachen sowie die offiziellen Würdigungen herausragender Persönlichkeiten institutionalisierte Formen der Selbstdarstellung und ... [more ▼]

Der Beitrag geht von der These aus, dass die akademischen Ehrungen der RWTH Aachen sowie die offiziellen Würdigungen herausragender Persönlichkeiten institutionalisierte Formen der Selbstdarstellung und -verortung darstellen. Das heißt, in ihnen spiegelt sich das (Selbst-)Verständnis der eigenen Geschichte wider. Zugleich geben sie Auskunft darüber, welches Bild von Wissenschaft und Technik der Öffentlichkeit durch die Hervorhebung bestimmter Wissenschaftler, Politiker oder Industrieller vermittelt wurde. Mit Blick auf die NS-Geschichte der Aachener Hochschule ist ferner danach zu fragen, inwiefern die verschiedenen Würdigungen und insbesondere die Auswahl der zu Ehrenden für bestimmte Formen und Phasen des Gedenkens und Erinnerns stehen. Diese Phasen des kollektiven Erinnerns können – mit Norbert Frei u. a. – auch als generationelle Erfahrungsgemeinschaften verstanden werden. Die inzwischen recht zahlreichen Studien zur akademischen Vergangenheitspolitik fokussieren weitgehend die ersten beiden Jahrzehnte nach 1945, während darüber hinausweisende Untersuchungen weitgehend fehlen. Unsere Studie soll daher die Gedenkkultur der RWTH Aachen bis heute behandeln. Die ersten Nachkriegsjahre waren geprägt von einer kollektiven Umdeutung der Hochschulgeschichte zwischen 1933 und 1945. Die damit verbundenen semantischen Umbauten führten zur Produktion zahlreicher akademischer Helden, die dem NS-Regime widerstanden hatten. Der Zeit der großen Meistererzählung über die unpolitischen Ingenieurwissenschaften folgte eine Phase der zunehmenden Sensibilisierung für die Opfer des Nationalsozialismus. Hierfür steht beispielhaft die späte Würdigung der vertriebenen jüdischen Professoren in der Festschrift zum 125-jährigen Bestehen der RWTH Aachen im Jahre 1995. Mit dem im Jubiläumsjahr ausgelösten Skandal um die Doppelidentität des Germanistikprofessors und ehemaligen Rektors Hans Ernst Schneider, alias Hans Schwerte, rückten mit einem Schlag erstmals die NS-Täter als solche in den Vordergrund – nur um gleich wieder im Schatten des Antihelden Schneider/Schwerte zu verblassen. In der Folge unterblieb eine kritische Reflexion über die offizielle Erinnerungskultur der Hochschule: Vielmehr glaubte man, an das Ende der (NS-)Geschichte gelangt zu sein. [less ▲]

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See detailVom hellenistischen Osten zum römischen Westen. Ausgewählte Schriften zur Alten Geschichte
Binsfeld, Andrea UL; Pfeiffer, Stefan

Book published by Steiner (2006)

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See detailVom Individuum und Akteur zur relationalen Person
Haas, Claude UL; Marthaler, Thomas UL

Diverse speeches and writings (2015)

Das vorliegende Arbeitspapier ist im Rahmen des MATRIX-Forschungsprojektes entstanden, das im Februar 2014 angelaufen und zeitlich nicht terminiert ist. Der Ausgangspunkt des Projektes bildete die ... [more ▼]

Das vorliegende Arbeitspapier ist im Rahmen des MATRIX-Forschungsprojektes entstanden, das im Februar 2014 angelaufen und zeitlich nicht terminiert ist. Der Ausgangspunkt des Projektes bildete die Auseinandersetzung der Projektleiter mit der Problematik, wie die kontextuelle Einbettung Sozialer Arbeit als Profession in sog. soziale personenbezogenen Dienstleistungsorganisationen (Klatetzki, 2010) und Praxisfelder der Sozialen Arbeit (Chassé und Wensierski, 1999) theoretisch verstanden und methodologisch operationalisiert werden kann. Zum einen ging es um die Frage, was es bedeutet von einer kontextuellen Einbettung oder „embeddedness“ - wie es in der Organisationstheorie allgemein heißt - professioneller Praxis in sog. Meso- und Makroumwelten auszugehen. Zum anderen aber auch um die sich daraus ergebenden Implikationen für das Enaktieren (Weick, 1995) von professionellen Wissensbeständen sowie ethischen Handlungsprinzipien. Zudem stellte sich die Frage, wie ein diesbezügliches Konzept kontextreflexiver Professionalität Sozialer Arbeit aussehen könnte. In der weiteren theoretischen wie auch empirischen Auseinandersetzung mit den verschiedenen Facetten der aufgeworfenen Problematik, nicht zuletzt auch bedingt durch den Rückgriff auf die Arbeiten des sog. Neo-Institutionalismus, wie mitunter von Powell und DiMaggio (1991), Meyer (2005) und Scott (2014) vertreten, rückten zunehmend Fragen zur Analyse von akteurs- und feldbezogenen Rationalitäten bzw. institutionellen Logiken (Friedland und Alford 1991) in ihrer Dynamik und Konflikthaftigkeit in den Mittelpunkt: Wie lassen sich sog. kollektive Akteure und organisationale Felder (Hoffman, 1999; Wooten und Hoffman, 2008) in ihrer Dynamik kartographieren bzw. „mappen“? Unzufrieden mit den Antworten, die wir insbesondere mithilfe des Neo-Institutionalismus zu generieren vermochten, haben sich, auf der Suche nach Alternativen, im Laufe der Zeit unsere Forschungsanstrengungen oder, wie wir gegenwärtig sagen würden, unsere miteinander in Relation stehenden Lebensweltblasen, immer weiter geöffnet, hin zu grundlegenderen Fragen sozialtheoretischer Art. Das, was wir vorläufig als „Theory of Scales“ konventionieren, handelt grundsätzlich davon, wie in Relationierung als einem rekursiven Prozess der Ausstülpung innerer Umwelten an unterschiedlichen Orten, Personen bzw. Lebensweltblasen mittels mehrdimensionalen Skalieren, d.h. ideell-emotional-körperlichem Schneiden beständig von neuem Entitäten sowohl „belebter“ (z.B. vierbeinige Hunde und Arbeitsverwaltungen) wie „unbelebter“ Art (z.B. Wasser und wissenschaftliche Texte) als Skalierungen erfinden und zu konventionieren versuchen. Durch die raum-zeitlich rekursive Iteration dieser Grundbewegung wird relational wirkmächtige soziale Wirklichkeit erzeugt, die als fraktal bezeichnet werden kann. Der Begriff der Fraktalität bezieht sich dabei darauf, dass die in der skizzierten Grundbewegung erfundenen Einheiten insofern gebrochen und sich immer nur selbstähnlich sind, als die Personen in der je unterschiedlichen Relationalität ihres Lebensweltblasen-Daseins eine Fülle von Skalierungen, die als innere Umwelten in ihrer Lebensweltblase ‘abgelagert’ sind, an diesen Orten auszustülpen vermögen. Diese “scales-come-scale-through-relational-scaling-work-at-places” – anders ausgedrückt: die Skalierungen in ihrer fraktalen (Mehr-)Dimensionalität, Verschränktheit und Relativität – konstituieren einen neuen “Ausschnitt” aus der sozialen Wirklichkeit, der wiederum anderen Ausschnitten aufgrund der gemeinsamen Grundbewegung selbstähnlich ist. Die “Ablagerung” bzw. Verarbeitung dieser Skalierungen in Lebensweltblasen steht für die Überführung von ‘Umwelt’ ins ‘Innere’ der Lebensweltblasen, wobei die Begriffe der Ausstülpung, der Verschränktheit und der inneren Umwelt deutlich machen, dass in einer fraktalen und postpluralen Theorieperspektive - wenn man denn unbedingt eine kategorielle Einordnung vornehmen möchte - Personen, Orte und Relationen ontologisch keine trenn- bzw. schneidbaren Entitäten bilden, wenngleich sie beständig geschnitten werden. Die theoretische Gesamtheit in der Ausstülpungsbewegung (Skalierungsarbeit) erfundener fraktaler Wirklichkeit bezeichnen wir als “Matrix”. Der Begriff der “Matrix” ist eine Metapher für das Universum fraktaler Wirklichkeit, die in unserem Skalierungsmodus ontologisch aus Personen-in-Skalierungsarbeit-an-Orten besteht. [less ▲]

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See detailVom Intriganten zum 'Outlaw' : Schurken in Shakespeares "Richard III" und Schillers "Die Räuber"
Kohns, Oliver UL

Scientific Conference (2018, September)

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See detailVom Land zur Nation. Schulgesetz, Schulverwaltung und Schulstatistik nach 1840
Voss, Peter UL

in Forum für Politik, Gesellschaft und Kultur in Luxemburg (2010), (301), 33-35

Ausgehend von der These, dass die Luxemburger Nationsbildung im 19. Jahrhundert zu einem wesentlichen Teil durch die Ausbildung eines einheitlichen Schulwesens erfolgte, beschäftigt sich der Beitrag mit ... [more ▼]

Ausgehend von der These, dass die Luxemburger Nationsbildung im 19. Jahrhundert zu einem wesentlichen Teil durch die Ausbildung eines einheitlichen Schulwesens erfolgte, beschäftigt sich der Beitrag mit der durch das Schulgesetz von 1843 eingerichteten zweisprachigen Primärschule, die sich zu einer zentralen Institution der Luxemburger Identität entwickeln sollte. [less ▲]

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See detailVom Potenzial zur Leistung.
Baudson, Tanja Gabriele UL

Article for general public (2012)

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See detailVom Protest zum Produkt : Über die Schattenseite der Rebellion als Lifestyle
Doll, Martin UL

in Lamla, Jörn; Neckel, Sighard (Eds.) Politisierter Konsum – konsumierte Politik (2007)

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Peer Reviewed
See detailVom regionalen Messesystem zum internationalen Netz von Messestädten
Pauly, Michel UL

in Fouquet, Gerhard; Gilomen, Hans-Jörg (Eds.) Netzwerke im europäischen Handel des Mittelalters (2010)

Der Aufsatz stellt dar, wie vom 13.-15. Jahrhundert eine ganze Reihe regionaler Messesysteme sich nach und nach auf eine Stadt konzentrierten und diese Städte dann ein neues, europaweites Messenetz ... [more ▼]

Der Aufsatz stellt dar, wie vom 13.-15. Jahrhundert eine ganze Reihe regionaler Messesysteme sich nach und nach auf eine Stadt konzentrierten und diese Städte dann ein neues, europaweites Messenetz bildeten. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailVom Roman zum Theatertext auf die Bühne ins Klassenzimmer. Romanadaptionen im Deutschunterricht
Tropper, Elisabeth UL

in Der Deutschunterricht : Beiträge zu seiner Praxis und wissenschaftlichen Grundlegung (2014), (2), 84-89

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