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See detailStereotype und Vorurteile (Lernmodul für den Friedrich Verlag)
Pavlik, Jennifer UL

Learning material (2018)

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Peer Reviewed
See detailStereotypen gegenüber SchülerInnen mit Förderbedarf: Überzeugungen von erfahrenen Lehrkräften, Lehramtsstudierenden und SchülerInnen
Krischler, Mireille UL; Pit-Ten Cate, Ineke UL; Krolak-Schwerdt, Sabine UL

Scientific Conference (2017, September)

„Stereotypen“ werden als sozial geteilte Meinungen über Verhaltensweisen und Persönlichkeitsmerkmale von Mitgliedern einer bestimmten Gruppe verstanden. Stereotypen beeinflussen nicht nur unser Denken und ... [more ▼]

„Stereotypen“ werden als sozial geteilte Meinungen über Verhaltensweisen und Persönlichkeitsmerkmale von Mitgliedern einer bestimmten Gruppe verstanden. Stereotypen beeinflussen nicht nur unser Denken und Verhalten, sondern haben auch Auswirkungen darauf, wie unsere Mitmenschen über sich selber denken und sich dementsprechend verhalten (z.B. Pygmalion Effekt). Aus den stereotyp-basierten Erwartungen gegenüber SchülerInnen mit Förderbedarf können Bildungsungleichheiten und eine reduzierte soziale Partizipation resultieren. Lehrerurteile können beispielsweise von Stereotypen geprägt sein und dementsprechend Bildungswege unangemessen beeinflussen. Ebenso können Schüler, geleitet von ihren stereotyp-basierten Überzeugungen, weniger bereit sein Freundschaften mit MitschülerInnen mit Förderbedarf einzugehen. Gemäss dem „Stereotyp Content Model“ (Fiske u.a., 2002) finden Einschätzungen von Aussengruppen entlang der Dimensionen „Wärme“ und „Kompetenz“ statt. Die „Wärme“ bestimmt dabei ob eine Person als negativ oder positiv wahrgenommen wird, wobei die „Kompetenz“ die Extremität dieses Eindrucks festlegt. Stereotypen sind verbunden mit differenziellen Emotionen. So werden z.B. warme Menschen mit niedriger Kompetenz als angenehm wahrgenommen. Ziel dieser Studie war die Ermittlung ob Überzeugungen über SchülerInnen mit Förderbedarf durch Stereotypen geprägt sind und diese je nach Förderbedarf variieren. Zusätzlich wurde untersucht ob Stereotypen zwischen den verschiedenen Akteuren in der Schule variieren (z.B. abhängig von professioneller Kompetenz). Lehrkräfte, Lehramtsstudierende und Schüler (N=103) bewerteten Schüler mit Verhaltensproblemen und Lernschwierigkeiten anhand von Vignetten in den beiden Dimensionen „Wärme und „Kompetenz“. SchülerInnen sowie Lehramtsstudierende kategorisierten Schüler mit Lernschwierigkeiten und Verhaltensproblemen beide als inkompetent. Schüler mit Verhaltensproblemen wurden zusätzlich auch als relativ kalt eingeschätzt, während Schüler mit Lernschwierigkeiten eher als warm wahrgenommen wurden. Erfahrene Lehrkräfte dagegen, bewerteten die Schüler mit Lernschwierigkeiten als warm aber inkompetent und die Schüler mit Verhaltensproblemen in beiden Dimensionen neutral. Unsere Befunde sind im Einklang mit vorherigen Forschungsergebnissen die belegen, dass Stereotypen je nach Förderbedarf varieren. Da Stereotypen Urteile und Verhalten beeinflussen, deuten unsere Befunde darauf hin, dass sich die Interaktionen mit SchülerInnen mit Lernschwierigkeiten und Verhaltensproblemen voneinander unterscheiden. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailStereotypen hinsichtlich Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf: Lehrerüberzeugen, -erwartungen und –gefühle
Pit-Ten Cate, Ineke UL; Krischler, Mireille UL

in Glock, Sabine; Kleen, Hannah (Eds.) Stereotype in der Schule (2020)

Dieses Kapitel geht der Frage nach, ob Lehrer*innenüberzeugungen und -erwartungen je nach sonderpädagogischem Förderbedarf variieren. Außerdem wurde deren Einfluss sowohl auf die Gefühle bei ... [more ▼]

Dieses Kapitel geht der Frage nach, ob Lehrer*innenüberzeugungen und -erwartungen je nach sonderpädagogischem Förderbedarf variieren. Außerdem wurde deren Einfluss sowohl auf die Gefühle bei Auseinandersetzung mit der Inklusion von unterschiedlichen Schüler*innen als auch auf die persönliche Bereitschaft, Inklusion umzusetzen, untersucht. Die Studien basieren einerseits auf dem Kontinuum-Modell der Eindrucksbildung und betrachten andererseits das Stereotype-Content-Modell, nach dem Wärme und Kompetenz über 80 % der Unterschiedlichkeit in der Personenwahrnehmung erklären. Die Ergebnisse zeigten, dass Überzeugungen und Erwartungen von der Art des Förderbedarfs beeinflusst werden. Positivere Überzeugungen bezüglich der Schüler*innenmerkmale (Wärme und Kompetenz) und höhere Leistungserwartungen waren hierbei mit positiveren Gefühlen und einer stärker ausgeprägten persönlichen Bereitschaft, die Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf zu inkludieren, verbunden. Abschließend werden die daraus resultierenden Konsequenzen für die Lehreraus- und weiterbildung abgeleitet und diskutiert. [less ▲]

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See detailDe stereotypen van voortijdig schoolverlaten.
Thyssen, Geert UL; De Witte, Kristof; Groot, Wim et al

in Impuls (2011), 41(3), 151-153

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Peer Reviewed
See detailStereotypeneffekte in der schulischen Leistungsbeurteilung: Der Einfluss des Verarbeitungsziels
Krolak-Schwerdt, Sabine UL; Böhmer, Matthias UL; Gräsel, Cornelia

Scientific Conference (2007, September)

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Peer Reviewed
See detailStereotypes and attitudes towards students with special educational needs in relation to teachers´ attitudes towards inclusive education
Pit-Ten Cate, Ineke UL; Krischler, Mireille UL; Krolak-Schwerdt, Sabine UL

Scientific Conference (2017, August 30)

Decisions concerning the educational instruction and pathways of students with special educational needs (SEN) may be affected by general stereotypes and associated teachers´ attitudes. Both stereotypes ... [more ▼]

Decisions concerning the educational instruction and pathways of students with special educational needs (SEN) may be affected by general stereotypes and associated teachers´ attitudes. Both stereotypes and attitudes affect judgments and behavior and hence may be pivotal for the success of inclusive education. More specifically, stereotypes and attitudes can elicit positive or negative expectations and judgments, which in turn can enhance or limit the successful inclusion of students with SEN in regular classrooms. The current study investigated stereotypes of and teachers´ implicit attitudes toward students with SEN in relation to teachers´ explicit attitudes towards inclusive education. Results show that teachers hold ambivalent views of students with learning difficulties (i.e. low competence, high warmth), whereas students with behavioral problems are perceived as neither particularly (in)competent nor warm. These stereotypes matched teachers´ implicit attitudes to the extent that implicit attitudes towards students with learning difficulties were more negative than towards students with behavioral problems. Although teachers expressed positive attitudes towards the benefits of inclusion they reported negative attitudes in regards to their ability to teach students with SEN. No associations were found between stereotypes and implicit attitudes. Implicit attitudes towards students with SEN were also not associated with explicit attitudes towards inclusive education. The warmth dimension of stereotype was however positively correlated with perceived ability to teach students with SEN. That is, perceived ability to successfully teach these students may rely on perceptions of these students´ alleged sociability. [less ▲]

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See detailSteuerbeihilfen für die Daseinsvorsorge - Alte Probleme und neue Entwicklungen zum gemeinwirtschaftlichen Ausgleich
Haslehner, Werner UL

in Jaeger, Thomas; Rumersdorfer, Birgit (Eds.) Jahrbuch Beihilferecht 2010 (2010)

Beihilfen im Bereich der Daseinsvorsorge stellen den Rechtsanwender auch sieben Jahre nach Altmark weiterhin vor zahlreiche praktische Probleme, die von der Definition der Daseinsvorsorgeleistungen bis ... [more ▼]

Beihilfen im Bereich der Daseinsvorsorge stellen den Rechtsanwender auch sieben Jahre nach Altmark weiterhin vor zahlreiche praktische Probleme, die von der Definition der Daseinsvorsorgeleistungen bis zum Nachweis effizienter Leistungserbringung reichen. Diese Probleme werden umso größer, wenn Steuerregelungen nach beihilferechtlichen Regeln untersucht werden, da diese kaum in das System der vier Ausgleichskriterien einzupassen sind. Die Schwierigkeiten und mögliche Lösungen werden zB durch die jüngste Entscheidung der Kommission (N 582/2008) zu Steuervergünstigungen iZm dem Krankenversicherungssystem Irlands aufgezeigt, die ein interessantes Licht auf das Zusammenspiel von Altmark und der EuG-Entscheidung BUPA wirft. [less ▲]

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See detailSteuerrecht und Daten - Die virtuelle Betriebsstätte
Sinnig, Julia UL

Presentation (2018, January 12)

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See detailDie steuerrechtlichen Herausforderungen der digitalen Wirtschaft - Was passiert in Europa?
Sinnig, Julia UL

in Taeger, Juergen (Ed.) Tagungsband Herbstakademie 2017: Recht 4.0 - Innovationen aus den rechtswissenschaftlichen Laboren (2017, September)

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See detailStichwort Ernährungsdemokratie. Ein Ernährungsrat auf nationaler Ebene als greifbares Konzept für Luxemburg
Reckinger, Rachel UL; Schneider, Norry

in Forum für Politik, Gesellschaft und Kultur in Luxemburg (2020), 408

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Peer Reviewed
See detailSticker in the box! Object-person distance and descriptive norms as means to reduce waste.
Reese, Gerhard UL; Loeschinger, Daniel C.; Hamann, Karen et al

in Ecopsychology (2013), 5

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Peer Reviewed
See detailSticky Knowledge: Barriers to Knowing in the Firm by G. Szulanski (Review article)
Voelpel, S; Streb, Christoph Klaus UL

in Academy of Management Learning & Education (2006), 5(2), 249-251

Detailed reference viewed: 42 (0 UL)
Peer Reviewed
See detailThe stiffness of the liquid-crystal interface
Schilling, Tanja UL

Scientific Conference (2014, May)

Detailed reference viewed: 40 (0 UL)
Peer Reviewed
See detailStigma
Powell, Justin J W UL

in Fitzpatrick, Tony; Kwon, Huck-ju; Manning, Nick (Eds.) et al International Encyclopedia of Social Policy (2006)

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Peer Reviewed
See detailStigma-Related Stress and its Correlates among Men with Pedophilic Sexual Interests
Jahnke, Sara; Schmidt, Alexander F. UL; Geradt, Max et al

in Archives of Sexual Behavior (2015), 44(8), 2173-2187

Despite decades of research on the adverse consequences of stereotyping and discrimination for many stigmatized groups, little is known about how people with pedophilia perceive and react to stigma. In ... [more ▼]

Despite decades of research on the adverse consequences of stereotyping and discrimination for many stigmatized groups, little is known about how people with pedophilia perceive and react to stigma. In this article, we present a framework that outlines how stigma-related stress might negatively affect emotional and social areas of functioning, cognitive distortions, and the motivation to pursue therapy, all of which may contribute to an increased risk of sexual offending. We tested our hypotheses in an online survey among self-identified German-speaking people with pedophilia (N = 104) using a wide range of validated indicators of social and emotional functioning (Brief Symptom Inventory-53, UCLA Loneliness Scale, Emotion Subscale of the Coping Inventory for Stressful Situations, Fear of Negative Evaluation-5, Rosenberg Self-Esteem Scale). Specific risk factors such as self-efficacy, cognitive distortions and the motivation to seek treatment were also assessed. In line with our hypotheses, fear of discovery generally predicted reduced social and emotional functioning. Contrary to our predictions, perceived social distance and fear of discovery were not linked to self-efficacy, cognitive distortions, or treatment motivation. Results were controlled for the effects of confounding variables (e.g, age, educational level, social desirability, relationship status). We critically evaluate the empirical contribution of this study to research on stigma and child sex offenses, including a discussion of the results in light of the potential indirect effects that public stigma may have on the overall risk for sexual offenses. [less ▲]

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See detailStil und Stilisierung bei Joseph Roth
Küpper, Achim UL

Presentation (2011)

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