Browsing
     by title


0-9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

or enter first few letters:   
OK
Full Text
See detailSprachenpolitik in der Großregion SaarLorLux
Fehlen, Fernand UL

in Lorig, Wolfgang; Regolot, Sascha; Henn, Stefan (Eds.) Die Großregion SaarLorLux (2015)

Detailed reference viewed: 150 (5 UL)
Peer Reviewed
See detailSprachenpolitik zwischen Theorie und Praxis
Byram, Michael UL

in Gombos, Georg (Ed.) Mehrsprachigkeit grenzüberschreitend. Modelle, Konzepte, Erfahrungen (2013)

Detailed reference viewed: 25 (2 UL)
See detailEin Sprachentest ersetzt keine Sprachenpolitik
Fehlen, Fernand UL

Article for general public (2016)

Detailed reference viewed: 91 (3 UL)
Peer Reviewed
See detailSpracherwerb: generativ - interaktiv. Einführung
Ziegler, Gudrun UL; Franceschini, Rita; Müller, Natascha

in Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik [= LiLi] (2006), 36(143), 199-122

Detailed reference viewed: 39 (0 UL)
See detailSprachhistorische Schlaglichter
Sieburg, Heinz UL

in Bousch, Patrick; Chilla, Tobias; Gerber, Philippe (Eds.) et al Der Luxemburg Atlas du Luxembourg (2009)

Detailed reference viewed: 20 (0 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailSprachideologien auf Facebook: Diskussionen auf Gruppenseiten über den Sprachgebrauch in Luxemburg
Wagner, Mélanie UL

in Beitrag zum III. Hannoverscher Workshop zur linguistischen Internetforschung (2012)

Detailed reference viewed: 102 (11 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailSprachkompetenzen in Ausbilding und Beruf - Überänge und Transformationen/Les compétences langagières dans la formation et dans la vie professionnelle - Transitions et transformations (Special issue, volume 1 et 2)
Wyss, Eva Lia; Stotz, Daniel; Gnach, Aleksandra et al

in Bulletin Suisse de linguistique appliquée (2011), 93(été), 1-133

Detailed reference viewed: 131 (4 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailSprachkompetenzen in Ausbildung und Beruf - Übergänge und Transformationen/Les compétences langagières dans la formation et dans la vie professionnelle - Transitions et transformations
Wyss, Eva; Stotz, Daniel; Gnach, Aleksandra et al

in Bulletin Suisse de linguistique appliquée (2011), 2(Winter), 1-202

Detailed reference viewed: 69 (3 UL)
Full Text
See detailSprachkontakt: Pidgins und Kreolsprachen
Sieburg, Heinz UL

in Dembeck, Till; Parr, Rolf (Eds.) Literatur und Mehrsprachigkeit. Ein Handbuch (2017)

Detailed reference viewed: 115 (3 UL)
See detailSprachkontaktinduzierte Variation im luxemburgischen Konsonantismus
Conrad, François UL

Doctoral thesis (2015)

The young Luxembourgish language shows a strong contact with neighbouring French and German. The analysis of variation patterns in words that can be described as “phonological doublets” – words with a ... [more ▼]

The young Luxembourgish language shows a strong contact with neighbouring French and German. The analysis of variation patterns in words that can be described as “phonological doublets” – words with a variable pronunciation, either in a ‘French’ or ‘German’ way – revealed that the influence of French on the (linguistic) structure of Luxembourgish is decreasing, while nativization processes and the raising influence of German increases the similarities between Luxembourgish and German at the phonetic-phonological level. As the comparison of three generations shows, this change happened over some 60 years only, with the elder generation using more variants close to the French pronunciation (e.g. [s]ymbol, Organisa[sj]oun), whereas the younger generation uses more variants close to the German pronunciation (e.g. [z]ymbol, Organisa[tsj]oun). The data gathered in a three-step experiment (translation from French and German into Luxembourgish, reading task, self-evaluation task) further revealed the flexibility of the Luxembourgish phonological system, strongly influenced by and converging to the French/German pronunciation in the translation task. Finally, the competences of the speakers in the neighbouring languages play another key role in explaining the choice of the variants, whereas the self-evaluation task showed that the variation is in many cases not conscious to the speakers. The study of language contact involving three (not only two, as in many other studies) languages gives new insights in the ways of which one language can influence another one, while the chosen quantitative/statistical framework (variable rule program following William Labov) revealed itself very constructive in the analysis of variation patterns in Luxembourgish. In a broader linguistic view, the results show the plenitude of new linguistic insights that can be found through the study of Luxembourgish, a language which can only be fully understood by consideration of the neighbouring languages as well. [less ▲]

Detailed reference viewed: 239 (23 UL)
See detailSprachkontaktphänomene in der Wortbildung des Luxemburgischen
Weimann, Britta UL

in Akten des XIII. Internationalen Germanistenkongresses Shanghai 2015. Germanistik zwischen Tradition und Innovation (2016)

Detailed reference viewed: 61 (2 UL)
See detailSprachlernberatung - Wegleitung zur Lernerautonomie. Zur Verknüpfung von Mehrsprachigkeit und elektronischen Medien
Langner, Michael UL

in Interkulturelle Kompetenzen im Fremdsprachenunterricht. Festschrift für Manfred Prokop (2007)

Detailed reference viewed: 79 (0 UL)
See detailSprachlernbiographien und professionelles Handeln: Language Awareness bei Lehrkräften in Luxemburg.
Hu, Adelheid UL; Schank, Flore; Wagner, Jean-Marc UL

in Atlas der Mehrsprachigkeit (2018)

Detailed reference viewed: 50 (2 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailDie sprachliche als Kehrseite der politischen Radikalität. Heinrich von Kleists "Die Herrmannsschlacht"
Heimböckel, Dieter UL

in Beiträge zur Kleist-Forschung (2009), 21

Detailed reference viewed: 99 (10 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailSprachliche Identifizierungen im luxemburgisch-deutschen Grenzraum
Sieburg, Heinz UL; Weimann, Britta UL

in Wille, Christian; Reckinger, Rachel; Kmec, Sonja (Eds.) et al Räume und Identitäten in Grenzregionen. Politiken – Medien – Subjekte (2014)

Detailed reference viewed: 90 (13 UL)
See detailSprachliche Identifizierungen im luxemburgisch-deutschen Grenzraum
Weimann, Britta UL

Scientific Conference (2014)

Detailed reference viewed: 28 (6 UL)
Peer Reviewed
See detailSprachliche Kategorisierung als Grundlage und Problem des Redens über Differenzen
Seele, Claudia UL

Scientific Conference (2012, March 31)

Mein Vortrag basierte auf meinem Promotionsprojekt im Rahmen der Erziehungswissenschaften an der Universität Luxemburg (2011-2015). Es handelt sich hierbei um eine ethnographische Forschung zum Umgang mit ... [more ▼]

Mein Vortrag basierte auf meinem Promotionsprojekt im Rahmen der Erziehungswissenschaften an der Universität Luxemburg (2011-2015). Es handelt sich hierbei um eine ethnographische Forschung zum Umgang mit sprachlichen und kulturellen Differenzen in Einrichtungen der frühkindlichen Bildung und Betreuung in Luxemburg. Das Projekt ist interdisziplinär angelegt und umfasst auch soziolinguistische Aspekte, die ich im Rahmen der Tagung präsentiert und zur Diskussion gestellt habe. Es wurden epistemologische und methodologische Fragen aufgeworfen, wie der Umgang mit Differenz überhaupt erschlossen werden kann, ohne Differenzen dabei immer schon vorauszusetzen und zu ihrer Reifizierung beizutragen. Wie ist es möglich, Praktiken der Differenz-setzung und -bearbeitung kritisch reflexiv zu beobachten und zu beschreiben, wenn dabei doch die eigenen sprachlichen und theoretischen Kategorisierungen immer schon die Beobachtung und Beschreibung anleiten? Sprachliche ebenso wie kulturelle Diversität wird hier nicht als vorgängige Tatsache behandelt, sondern beruht auf der sozialen Konstruktion, Abgrenzung und auch Bewertung von als unterschiedlich postulierten kategorialen ‚Einheiten‘. Mithilfe der Konzeptualisierung des „doing difference“ (West & Fenstermaker 1995) wird es möglich, in einem ethnomethodologischen Sinn die praktische Hervorbringung von Differenzen in alltäglichen sozialen Interaktionen zu rekonstruieren. Statt einer Fokussierung auf Unterschiede rücken damit die sozialen Praxen der Unterscheidung, deren Ergebnisse sie sind, in den Blick. Diese Praxen sind wiederum selbst zu einem großen Teil sprachlich vermittelt – durch die Benennung von Differenzen werden diese immer wieder relevant gesetzt und die Idee bekräftigt, ihr Dasein und ihre Bedeutung würden der Praxis vorausgehen. Betrachtet man Sprache allerdings aus einer perspektivisch-pragmatischen Sicht „nicht als Mittel der Abbildung einer außersprachlichen Realität, sondern als ein Realität herstellendes Mittel“ (Hornscheidt 2007, S. 79), folgt daraus, dass die wissenschaftliche Untersuchung dieser sprachlich-praktischen Differenzierungsprozesse immer auch selbst in diese Prozesse involviert ist – ist sie doch unumgänglich sprachlich verfasst. Die Kategorisierungen, Normierungen und Festschreibungen, die eigentlich das Thema bzw. Objekt meiner Forschung sein sollten, prägen auch mein eigenes Begriffsinventar. Von der Erforschung sprachlicher Praxis gehe ich damit über zur Frage der sprachlichen Praxis der Forschung selbst. Hier zeigten sich theoretische Zugänge der angewandten Soziolinguistik als analytische Werkzeuge, die dabei helfen können, einen verfremdenden, de-ontologisierenden Blick auf die Daten, ihre Kodierung und Interpretation zu ermöglichen. So erlauben zum Beispiel Konzepte wie das der Heteroglossie (Bakhtin 1981), der super-diversen Repertoires (Blommaert 2005) oder des Translanguaging (García 2009) Sprache als eine komplexe soziale Praxis zu betrachten. Dabei wird nicht von einer normativen Idee von Sprache als einem in sich geschlossenen, homogenen System ausgegangen, sondern von der konkreten Praxis der Sprecher als einem dynamischen Prozess, in dem sich verschiedenste linguistische Ressourcen zu einem komplexen Repertoire zusammenfügen. Des Weiteren wurde Ethnographie als eine besonders reifizierungssensible Forschungsstrategie vorgestellt, die ihren Gegenstand eher langsam umkreist, als ihn vorschnell zu vereindeutigen und die die Komplexität seiner Bedeutungen aus dem situativen und kontextgebundenen Handeln der sozialen Akteure selbst erschließt, statt sie auf vorgefertigte Definitionen zu reduzieren (siehe Diehm et al. 2010). Anhand zweier konkreter Beobachtungsbeispiele konnte schließlich aufgezeigt werden, wie die Erwachsenen und Kinder in der Kindertagesstätte durch ihr Handeln die Grenzen zwischen verschiedenen ‚Sprachen‘ und ihre Zuordnung zu bestimmten kulturellen ‚Identitäten‘ sowie die Festlegung sprachlicher Normen selbst hervorbringen und immer wieder aufs Neue verhandeln. Referenzen Bakhtin, Mikhail M. (1981). The Dialogic Imagination. Austin: University of Texas Press. Blommaert, Jan (2010). The Sociolinguistics of Globalization. Cambridge: Cambridge University Press. Diehm, Isabell; Kuhn, Melanie & Machold, Claudia (2010). Die Schwierigkeit, ethnische Differenz durch Forschung nicht zu reifizieren: Ethnographie im Kindergarten. In: Friederike Heinzel & Argyro Panagiotopoulou (Hrsg.), Qualitative Bildungsforschung im Elementar- und Primarbereich: Bedingungen und Kontexte kindlicher Lern- und Entwicklungsprozesse (S. 78-92). Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. Fenstermaker, Sarah & West, Candace (2001). ‘Doing Difference’ revisited: Probleme, Aussichten und Dialoge in der Geschlechterforschung. In: Bettina Heintz (Hrsg.), Geschlechtersoziologie (S. 236-249). Wiesbaden: Westdeutscher Verlag. García, Ofelia (2009). Bilingual Education in the 21st Century: A Global Perspective. Malden, MA: Wiley-Blackwell. Hornscheidt, Antje (2007). Sprachliche Kategorisierung als Grundlage und Problem des Redens über Interdependenzen. Aspekte sprachlicher Normierung und Privilegierung. In: Katherina Walgenbach, Gabriele Dietze, Antje Hornscheidt & Kerstin Palm (Hrsg.), Gender als interdependente Kategorie: Neue Perspektiven auf Intersektionalität, Diversität und Heterogenität (S. 65-105). Opladen & Farmington Hills: Verlag Barbara Budrich. [less ▲]

Detailed reference viewed: 187 (0 UL)
See detailSprachliche und kulturelle Identität
Dembeck, Till UL

in Dembeck, Till; Parr, Rolf (Eds.) Literatur und Mehrsprachigkeit. Ein Handbuch (2017)

Detailed reference viewed: 45 (0 UL)