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See detailSozialer Ausschluss, Mobilität und Integration. Eröffnungsvortrag
Willems, Helmut UL

Speeches/Talks (2002)

Detailed reference viewed: 29 (0 UL)
See detailSozialer Stress in komplexen Arbeitsumwelten
Peifer, C.; Schmitz, T.; Schulz, André UL et al

in Kurzbeiträge Psychologie und Gehirn 2010 (2010)

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Peer Reviewed
See detailSoziales Netz bei Patienten in der psychosomatischen Rehabilitation
Muschalla, Beate; Markova, Mariya UL; Linden, Michael

in Prävention und Rehabilitation (2013), 25(2), 71-78

Die Vernetzung der medizinischen Rehabilitation betrifft nicht nur die Zusammenarbeit verschiedener Fachkräfte, sondern verlangt auch eine Berücksichtigung und Kooperation mit dem sozialen Netz, das heißt ... [more ▼]

Die Vernetzung der medizinischen Rehabilitation betrifft nicht nur die Zusammenarbeit verschiedener Fachkräfte, sondern verlangt auch eine Berücksichtigung und Kooperation mit dem sozialen Netz, das heißt den Sozialpartnern von Patienten. Patienten mit psychischen Erkrankungen sind häufig nicht nur bezüglich der beruflichen, sondern auch generell der sozialen Teilhabe beeinträchtigt. Rehabilitation hat zum Ziel, die soziale Teilhabe zu fördern. Das soziale Netz hat zudem auch große Bedeutung für die Krankheitsbewältigung und stellt somit einen wichtigen Kontextfaktor gemäß der ICF dar. Zur Beschreibung des sozialen Netzes bei Patienten in psychosomatischer Rehabilitation wurden 230 Patienten mit der Selbstratingform des Multidimensionalen Sozialkontakt-Kreises (MuSK) untersucht, der ermöglicht, die Größe des sozialen Netzes sowie den Grad der emotionalen und praktischen Unterstützung und der sozialen Belastung zu quantifizieren. Der MuSK ermöglicht auf einfache Weise eine differenzierte Erhebung, Beschreibung, Quantifizierung und Beurteilung des sozialen Netzes beim einzelnen Patienten und ist für den Einsatz in der Rehabilitation praktikabel. Zusätzlich wurden Zusammenhänge von Psychopathologie und erlebter sozialer Unterstützung und Belastung in verschiedenen Lebensbereichen untersucht. 40,8% der Befragten gaben an, über „kaum“ praktische soziale Unterstützung zu verfügen, 32,4% erlebten kaum oder gar keine emotionale Unterstützung. Patienten, die stärker unter psychischen Symptomen litten, hatten schlechtere Sozialbeziehungen und gaben geringere Unterstützung an, vor allem am Arbeitsplatz und im Freundeskreis, während der unmittelbare familiäre Bereich weniger beeinträchtigt scheint. Die medizinische und berufliche Rehabilitation darf nicht nur am einzelnen Patienten ansetzen, sondern sollte den Patienten teilhabeorientiert in seinem sozialen Netz über die verschiedenen Lebensbereiche hin behandeln. [less ▲]

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See detailSozialisation
Honig, Michael-Sebastian UL

in Andresen, Sabine; Casale, Rita; Gabriel, Thomas (Eds.) et al Handwörterbuch Erziehungswissenschaft (2009)

Detailed reference viewed: 53 (0 UL)
See detailSoziallandschaften und Soziale Arbeit. Einleitende Bemerkungen
Spitzer, Helmut; Höllmüller, Hubert; Hoenig, Barbara UL

in Spitzer, Helmut; Höllmüller, Hubert; Hoenig, Barbara (Eds.) Soziallandschaften. Soziale Arbeit zwischen Profession und Disziplin (2011)

Detailed reference viewed: 56 (0 UL)
See detailSoziallandschaften. Soziale Arbeit zwischen Profession und Disziplin
Spitzer, Helmut; Höllmüller, Hubert; Hoenig, Barbara UL

Book published by Verlag für Sozialwissenschaften (2011)

Detailed reference viewed: 28 (1 UL)
See detailSozialpädagogik
Honig, Michael-Sebastian UL

in Brinkmann, Wilhelm (Ed.) Differentielle Pädagogik. Eine Einführung (2001)

Detailed reference viewed: 29 (0 UL)
See detailSozialpädagogische Fachlichkeit im SGB II? Schwierigkeiten und Widersprüche
Karl, Ute UL; Raithelhuber, Eberhard

in Forum Erziehungshilfen (2006), (4), 205-210

Detailed reference viewed: 79 (0 UL)
See detailSozialpädagogische Qualität. Problembezogene Analysen zur Konzeptualisierung eines Modells
Köpp, Christina; Neumann, Sascha UL

Book published by Juventa (2003)

Detailed reference viewed: 52 (2 UL)
See detailSozialpädagogische Theoriebildung im Zeichen reflexiver Empirisierung. Überlegungen zu einem Forschungsprogramm
Neumann, Sascha UL

in Thompson, Christiane; Schenk, Sabrina (Eds.) Zwischenwelten der Pädagogik (2017)

Detailed reference viewed: 59 (9 UL)
See detailSozialpädagogische Theoriebildung und Alter(n)Forschung – aktuelle Perspektiven
Karl, Ute UL; Schröer, Wolfgang

in Aner, Kristen; Karl, Ute (Eds.) Lebensalter und Soziale Arbeit, Bd. 6: Ältere und alte Menschen (Basiswissen Soziale Arbeit) (2008)

Detailed reference viewed: 36 (0 UL)
See detailSozialplanung als Schnittstelle zwischen Controlling und sozialer Arbeit
Biewers, Sandra UL

in Schubert, Herbert (Ed.) Sozialmanagement: Zwischen Wirtschaftlichkeit und fachlichen Zielen (2005)

Detailed reference viewed: 29 (0 UL)
See detailSozialpsychologie
Schmithüsen, Franziska; Steffgen, Georges UL

in Schmithüsen, Franziska (Ed.) Lernskript Psychologie - Die Grundlagenfächer kompakt (2015)

Entstehungsgeschichte des Buches Noch gut kann ich mich daran erinnern, wie meine Kommilitonen und ich im ersten Semester des Studiums eine Hausarbeit zu dem Thema »mon processus d‘apprentissage« (mein ... [more ▼]

Entstehungsgeschichte des Buches Noch gut kann ich mich daran erinnern, wie meine Kommilitonen und ich im ersten Semester des Studiums eine Hausarbeit zu dem Thema »mon processus d‘apprentissage« (mein Lernprozess) schreiben mussten. Wir wurden darin zur Selbstreflexion aufgerufen und sollten uns einmal Gedanken darüber machen, wie wir lernen und was wir brauchen, um Lerninhalte abspeichern zu können. Diese Hausarbeit machte mir bewusst, wie wichtig eine klare, logische Struktur und die Verkürzung auf das Wesentliche sind. In der Folge schrieb ich deshalb Zusammenfassungen des Lehrstoffs, um mich auf meine Prüfungen vorzubereiten. Durch diese Strategie der kompakten Darstellung konnte ich während meines gesamten Studiums erfolgreich lernen. Im Laufe des Studiums stellte ich zweierlei fest: Erstens erhielt ich von Kommilitonen, denen ich meine Zusammenfassungen auslieh, fast immer die Rückmeldung, dass ihnen die Unterlagen einen klaren und hilfreichen Überblick gaben und sie sehr gut damit lernen konnten. Zweitens stellte ich nach einem Hochschulwechsel fest, dass ich aus dem Bachelor in Luxemburg ein sehr fundiertes Grundlagenwissen mitgebracht hatte. Beides trug dazu bei, dass in mir die Idee heranreifte, diese gesammelten Texte aufzubereiten und zu veröffentlichen. Das vorliegende Werk ist aus meinen eigenen Lernzusammenfassungen entstanden. Diese habe ich jedoch etwas verständlicher aufbereitet, mit Lerninhalten anderer Hochschulen verglichen, umstrukturiert und ggf. ergänzt. Es bleiben jedoch große Überschneidungen zu den Vorlesungen in Luxemburg, die ich selbst besucht habe – mit Absicht, da ich feststellte, dass die Lehre, so wie ich sie erfahren durfte, sehr gut war. Nach der Überarbeitung der Lernzusammenfassungen wurden diese von den jeweiligen Professoren auf Richtigkeit und Aktualität hin überprüft und korrigiert. zz Intention des Buches Das Ziel des Buches ist es, eine Orientierung darüber zu geben, was in dem jeweiligen Fachbereich und für die jeweilige Prüfung wichtig ist. Manche Vorlesungen überfrachten den Zuhörer mit interessanten Informationen, und man bekommt das Gefühl, dass unglaublich viele Dinge oder gar »alles« wichtig ist. Hier soll dieses Buch Informationen reduzieren und Orientierung geben. Es kann konkret dazu dienen, während des Semesters die Vorlesung nachzubereiten, vor einer Prüfung nochmal einen Überblick zu bekommen oder zum Nachschlagen, wenn das Studium bereits vorüber ist. Es ist nicht dazu geeignet, das Besuchen von Vorlesungen zu ersetzen – dafür sind die Inhalte zu stark verkürzt. Ich hoffe, dass es dabei hilft, sich Vorlesungsinhalte langfristig zu merken, und dass es dem »Bulimie«-Lernen entgegenwirkt. Denn es nützt meiner Meinung nach nichts, viele Details für eine Prüfung auswendig zu lernen, um sie nach der Prüfung gleich wieder zu vergessen. Deshalb hat mir das Prinzip »Weniger ist mehr« als Leitfaden während des Schreibens gedient. Das Buch weist bewusst unterschiedliche Schreibstile auf: Es besteht zum Teil aus Fließtext, zum Teil aus Auflistungen. Leicht missverständliche oder komplizierte Inhalte, bei denen es vor allem darum geht, den Inhalt zu verstehen, habe ich eher als Fließtext formuliert, einfachere Inhalte habe ich eher in Stichpunkten zusammengefasst, da diese meist nur auswendig gelernt werden sollen. zz Danksagungen Es ist erstaunlich, wie oft einen während des Schreibens Zweifel an der eigenen Arbeit überkommen. Nicht umsonst sind in Vorworten meist lange Dankesreden enthalten. Ohne Menschen in meinem privaten und beruflichen Umfeld, die mir immer wieder zusicherten, dass die Buchidee wirklich gut, der Text wirklich verständlich und diese oder jene Abbildung wirklich klärend ist, hätte ich nicht die Geduld und Ausdauer aufbringen können, dieses Werk fertigzustellen. Dieses Buchprojekt wäre ohne die großzügige Unterstützung meiner ehemaligen Professoren Prof. Steffgen, Prof. Krampen, Prof. Ferring und Prof. Anton nicht möglich gewesen, denn große Teile der Kapitel basieren auf ihren Vorlesungen. Ich danke für die gute Lehre sowie die Erlaubnis, mich auf diese Vorlesungen beziehen zu dürfen. Weiterhin bedanke ich mich für das kritische Gegenlesen und Feedback zu meinen Texten. Ich hoffe, dass die studentischen Leser von dem Werk ebenso profitieren werden wie ich. Mein Dank gilt ferner folgenden Personen: Herrn Joachim Coch für die Begeisterungsfähigkeit für die Buchidee und jegliche Beratung während des gesamten Entstehungsprozesses; Frau Dr. Marion Sonnenmoser für die Anregungen und Ergänzungen, die den Text haben flüssiger werden lassen; Thomas Berg für die tägliche Unterstützung, die konkreten strukturellen Anregungen und die Geduld mit meinen wiederkehrenden Zweifeln; Anke Dörsam für das ehrliche Feedback, den fachlichen Austausch, die immer wieder ermutigenden Worte und dafür, dass sie mir den letzten Anstoß gegeben hat, das Buch tatsächlich anzufangen; meiner Familie, auf deren Unterstützung ich mich stets verlassen kann, insbesondere meinem Vater für das unerschütterliche Vertrauen in das Buchprojekt und die Selbstverständlichkeit von finanzieller und jeder anderen Unterstützung in Ausbildungszeiten; allen Kollegen und Freunden, die das Buch für eine gute Idee hielten und mir damit Mut und Hoffnung gegeben haben. Franziska Schmithüsen Wilhelmshaven, im Juli 2014 [less ▲]

Detailed reference viewed: 167 (3 UL)
See detailSozialräumliche Strukturen der Stadt Luxemburg Soziale Ungleichheit, ethnische Heterogenität und sozialräumliche Differenzierung
Willems, Helmut UL

in Aspects de la recherche jeunesse: Risques, désavantages, opportunités (2004)

Detailed reference viewed: 53 (2 UL)
See detailSozialstaat und Sozialpolitik
Schoos, J.; Schmit, C. UL

in Handbuch der sozialen und erzieherischen Arbeit in Luxemburg / Manuel de l'intervention sociale et éducative au Grand-Duché de Luxembourg (2009)

Detailed reference viewed: 64 (2 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailSozialstruktur und sozialer Wandel in Luxemburg
Fehlen, Fernand UL

in Willems, Helmut (Ed.) Handbuch der sozialen Arbeit in Luxemburg, 1 (2009)

Detailed reference viewed: 196 (19 UL)
See detailDie Sozialstruktur von Esch-Alzette
Heinz, Andreas UL

Scientific Conference (2014, May 23)

Detailed reference viewed: 55 (16 UL)
See detailSozialwissenschaft und der Glaube an den Sinn des Spiels. Pierre Bourdieu über die sozialen Bedingungen sozialwissenschaftlicher Arbeit und Kritik.
Rothmüller, Barbara UL

in Gruhlich, Julia; Weber, Lena; Binner, Kristina (Eds.) et al Soziologie im Dialog. Kritische Denkanstöße von Nachwuchswissenschaftler_innen. (2012)

Detailed reference viewed: 33 (4 UL)