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Peer Reviewed
See detailNeudefinition der Umsatzerlöse und Anpassung der Größenklassen gem. BilRUG
Lopatta, Kerstin UL; Kaspereit, Thomas UL; Gloger, Mario et al

in Der Betrieb (2016), 26-27

Zum 01.01.2016 sind die Änderungen des HGB in Form des BilRUG verpflichtend in Kraft getreten. Hauptmerkmale der Gesetzesnovelle sind eine Neudefinition des Begriffs der Umsatzerlöse und neue ... [more ▼]

Zum 01.01.2016 sind die Änderungen des HGB in Form des BilRUG verpflichtend in Kraft getreten. Hauptmerkmale der Gesetzesnovelle sind eine Neudefinition des Begriffs der Umsatzerlöse und neue Größenklassen in Bezug auf Jahresabschluss- und Offenlegungspflichten. Während letztere zur Entlastung der Bilanzierer beitragen soll, können die tatsächlichen Effekte durch einen definitionsbedingten Anstieg der Umsatzerlöse gemindert werden. [less ▲]

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See detailEine neue Ära der Stadtverwaltung. Vorwort zu den städtischen Rechnungsbüchern 1460-1466
Pauly, Michel UL

in Moulin, Claudine; Pauly, Michel (Eds.) Die Rechnungsbücher der Stadt Luxemburg. Fünftes Heft 1460-1466 (2010)

Detailed reference viewed: 20 (0 UL)
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See detailNeue Arbeitswelt = Gesunde Arbeitswelt?
Steffgen, Georges UL

Scientific Conference (2007, May)

Detailed reference viewed: 27 (0 UL)
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See detailNeue Attraktivität, und wenn ja wieviele? Von Reurbanisierungs-Diskursen, Bewertungsfragen und den Chancen einer stärkeren Interaktion von Forschung und Praxis
Hesse, Markus UL

in Adam, Brigitte; Sturm, Gabriele (Eds.) Die Attraktivität großer Städte – ökonomisch, demografisch, kulturell (2012)

Detailed reference viewed: 88 (2 UL)
See detailDie neue Bedeutung lebenslangen Lernens: Gesellschaftlicher Wandel, politische Impulse, und ein verändertes Lernverständnis
Willems, Helmut UL

in Forum für Politik, Gesellschaft und Kultur in Luxemburg (2011), (312), 21-24

Detailed reference viewed: 83 (8 UL)
See detailNeue Chancen für entwicklungsbeeinträchtigte Kinder. Lese-Rechtschreibstörungen aus neuropsychologischer und pädagogischer Sicht.
Bonaria, Jacqueline; Joachim, Patrice UL; Nicolay, Lucien

Book published by SNE (2001)

Detailed reference viewed: 50 (1 UL)
See detailDas Neue denken : Wege und Umwege zur Kreativität.
Baudson, Tanja Gabriele UL

Presentation (2012)

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See detailDer neue Geist des Kapitalismus und die Möglichkeit von Kritik
Mein, Georg UL

in Amann, Wilhelm; Bloch, Natalie; Mein, Georg (Eds.) Ökonomie, Narration, Kontingenz. Kulturelle Dimensionen des Marktes (2014)

Detailed reference viewed: 244 (4 UL)
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See detailNeue Impulse für den Fremdsprachenunterricht – niederschwellige Zugänge zur dramapädagogischen Methode
Weyer, Dany UL; Göksel, Eva; Giebert, Stefanie

Speeches/Talks (2017)

Workshop given at the congress of the DGFF.

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See detailNeue Produktionskonzepte und Verkehrsvermeidung. Räumliche Arbeitsteilung und Transport im Zeichen des strukturellen Wandels.
FLÄMIG, Heike; Hesse, Markus UL

in BOSCH, Gerhard (Ed.) Zukunft der Erwerbsarbeit. Strategien für Arbeit und Umwelt. (1998)

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See detailNeue Realismen in ‚alten‘ Geschichten? Ästhetische Verfahren zur Darstellung des Nationalsozialismus im Jugendbuch
Klose, Anne-Christine UL

Presentation (2015, August)

Die nach 1945 entstandene KJL über die Thematik NS und Holocaust steht in der Tradition einer über Jahrhunderte entstandenen, erzieherisch ambitionierten KJL. 1960 etabliert sich der Gattungsbegriff der ... [more ▼]

Die nach 1945 entstandene KJL über die Thematik NS und Holocaust steht in der Tradition einer über Jahrhunderte entstandenen, erzieherisch ambitionierten KJL. 1960 etabliert sich der Gattungsbegriff der ‚zeitgeschichtlichen KJL‘, deren Ästhetik ma߬geblich im Jahre 1970 modifiziert wurde. Die Darstellungen des NS in der KJL seit den 1970er Jahren folgen veränderten erinnerungs¬politischen Strategien. Sie variieren je nach gesellschaftlichen Umständen Diskurskon¬ventionen und Er¬möglichungs¬be¬dingungen des Sagbaren, so dass Unterschiede bezüglich der Dar¬stellungs¬weisen innerhalb bestimmter Perioden zu erkennen sind, die sich durch das vor¬herrschende Verständnis von Erinnerungspolitik erklären lassen. Doch wie geht KJL im Kontext generationenbedingter Verschiebung mit dieser Thematik um, welche Verfahren benutzt sie? Die Aufnahmebereitschaft der Heran¬wachsenden droht zu sinken, da sie durch Medien-rezeption von der NS-Thematik ‚übersättigt‘ scheinen und eine Abwehrhaltung bilden. Daher benötigt man, 70 Jahre nach Kriegsende, ‚unverbrauchte‘ (Re-)Präsentationsformen – es ist entscheidend, wie die Thematik präsentiert wird. So verlagert sich der Schwer¬punkt von pädagogischen Intentionen hin zu einer Auf¬wertung literarästhetischer Verfahren, es findet, Steinlein zufolge, eine ‚Entdidaktisierung des Erzählens‘ statt. Die zeitliche Distanz schlägt sich somit nicht nur in der thematischen Schwerpunktlegung einzelner Werke nieder, sondern auch in Distanz schaffenden Verfahren, die früher nicht denkbar gewesen wären. Beispielhaft für diese neuartigen Verfahren sind Markus Zusaks Die Bücherdiebin (2005) und John Boynes Der Junge im gestreiften Pyjama (2006). In diesen Texten ist die Abwesenheit von Zeitzeugen bereits eingeschrieben und fordern daher ein aktives Erinnern ein; es werden betont fiktionale Verfahren und außer¬gewöhnliche Perspektiven verwendet. In meinem Vortrag möchte ich veranschaulichen, wie aufgrund neuer narrativer Verfahren die NS-Geschichte neu beschrieben wird. [less ▲]

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See detailNeue Realismen in ‚alten‘ Geschichten? Ästhetische Verfahren zur Darstellung des Nationalsozialismus im Jugendbuch
Klose, Anne-Christine UL

in Zhu; Zhao; Szurawitzki (Eds.) Akten des XIII. Internationalen Germanistenkongresses Shanghai 2015. Germanistik zwischen Tradition und Innovation (2016)

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See detailNeue Staaten – neue Grenzen. Die Rhein-Maas-Mosel-Region zwischen den Grenzbereinigungen des Ancien Régime und der Neuordnung durch den Wiener Kongress (1779 – 1816)
Uhrmacher, Martin UL

in Fickers, Andreas; Franz, Norbert; Laux, Stephan (Eds.) Repression, Reform und Neuordnung im Zeitalter der Revolutionen: Die Folgen des Wiener Kongresses für Westeuropa. (2019)

Neue Staaten – neue Grenzen. Die Großregion zwischen den Grenzbereinigungen des Ancien Régime und der Neuordnung durch den Wiener Kongress (1779 – 1816). Der Beitrag untersucht die Veränderung von Grenzen ... [more ▼]

Neue Staaten – neue Grenzen. Die Großregion zwischen den Grenzbereinigungen des Ancien Régime und der Neuordnung durch den Wiener Kongress (1779 – 1816). Der Beitrag untersucht die Veränderung von Grenzen und Ihre Entwicklung von sich teils überlagernden und durch Enklaven und Gemeinsherrschaften durchsetzten historisch gewachsenen Grenzsäumen hin zu begradigten, fest definierten und teils naturräumlichen Scheidelinien folgenden Staatsgrenzen. In der heutigen Großregion vollzog sich dieser fundamentale Wandel in nur drei Jahrzehnten: Er gliederte die Region vollkommen neu. Zunächst waren es 1779 mit dem Brüsseler Vertrag nach jahrzehntelangen Verhandlungen endlich zu einem Ausgleich zwischen Österreich und Frankreich gekommen, der die Grenzstreitigkeiten beseitigte und neue, begradigte Grenzen exakt festlegte. Ein ähnlicher Vertrag wurde auch zwischen Österreich und Kurtrier abgeschlossen. Doch die als endgültig geplanten Regelungen bestanden nur wenige Jahre: Infolge der französischen Revolution annektierte die französische Republik am 1. Oktober 1795 die österreichischen Niederlande mit dem Herzogtum Luxemburg und kurz darauf auch Kurtrier und die anderen linksrheinischen Territorien. Alle Staaten wurden aufgelöst und gehörten nun zum französischen Staatsgebiet; Teile der alten Grenzen bestanden als Départementsgrenzen weiter. Nach der Absetzung Napoleons beschloss der Wiener Kongress 1815 eine Neuordnung Europas. Doch im Maas-Moselraum blieben mit Ausnahme Frankreichs alle Territorien und Landesherrschaften, die hier seit dem Früh- und Hochmittelalter bestanden hatten verschwunden. Sie wurden ersetzt durch das neu gegründete Großherzogtum Luxemburg und das ebenfalls neu gegründete Königreich der Vereinigten Niederlande sowie durch die preußische Rheinprovinz, die den gesamten östlichen Teil umfasste. Bei der territorialen Neugliederung griff man nur in Teilen auf die bis 1795 bestehenden Grenzen des alten Herzogtums zurück. In der Schlussakte des Wiener Kongresses behandeln die Artikel 66 bis 69 das Großherzogtum Luxemburg. Hier werden die Grenzen des neuen Staates allerdings nur grob umrissen; detaillierte Regelungen blieben späteren Verträgen vorbehalten. Unstrittig war die Süd- und Westgrenze mit Frankreich; sie entsprach der 1769/79 festgesetzten und bis 1795 gültigen Linie mit Ausnahme des ehemaligen Herzogtums Bouillon als Zugewinn. Vollkommen neu festgelegt wurde jedoch die Ostgrenze: Mit der Schlussakte des Wiener Kongresses waren alle hier an Luxemburg angrenzenden Gebiete an das Königreich Preußen gefallen. In den Verträgen von Aachen (26. Juni 1816) und Kleve (7. Oktober 1816) einigten sich die niederländische und die preußische Seite darauf, dass die Flussläufe von Mosel, Sauer und Our zukünftig die gemeinsame Grenze bildeten. Hier offenbart sich ein grundlegender Wandel im Verständnis und der Genese von Grenzen: Bisher waren territoriale Veränderungen auf Grundlage historisch gewachsener Herrschaftsstrukturen vorgenommen worden. So konnten kleinere Herrschaften aber auch größere Gebietskonglomerate zwar durch Tausch, Verkauf, Abtretung oder - wie durch Frankreich praktiziert - als „Reunionen“ die territoriale Zugehörigkeit wechseln. Dabei wurden jedoch die historisch gewachsenen Grenzen beachtet, sogar noch bei der Einrichtung der französischen Départements 1795. Mit der Wahl des Flußverlaufs von Sauer und Our als Grenze zwischen dem Großherzogtum Luxemburg als Provinz des niederländischen Königreichs und Preußen wurde dieses Prinzip durchbrochen und ein naturräumliches Gliederungselement als neu geschaffene Grenze gewählt. [less ▲]

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See detailNeue Urbanität. Multiple City, Endless City - Stadtentwicklungsfragen.
Hesse, Markus UL

in Kommune (2009), (2), 89-91

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