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See detailKörperbild, Diätverhalten und körperliche Aktivität bei 9-10 jährigen Kindern
Vögele, Claus UL; Woodward, Heidi

in Kindheit und Entwicklung (2005), 14

The aim of the present study was to investigate body dissatisfaction and eating attitudes and the moderating role of gender, parental influences, body-mass index (BMI), and physical activity in 9 ± 10 ... [more ▼]

The aim of the present study was to investigate body dissatisfaction and eating attitudes and the moderating role of gender, parental influences, body-mass index (BMI), and physical activity in 9 ± 10-year-old children. Sixty-eight 9 ± 10-year-old children (36 boys, 32 girls) were asked to indicate their perceived and ideal body size using the figure drawing scale of Childress et al. (1993). Physical activity levels were assessed with a diary method over 7 consecutive days. Questionnaires were used to collect information on children's eating habits and children's perception of parental weight, parental attitudes towards body size, and eating habits. Children's weight and height were measured and the BMI calculated. 44 % of boys and 34 % of girls wanted to be thinner than they perceived themselves to be. Multiple regression analyses indicated that this desire was predicted by children's BMI, perceived overweight of mother, and eating patterns indicating restraint eating style. Given that only 13 % were overweight, the percentage of children wanting to be thinner is of concern. The current results indicate that there may be an increasing trend for a thinner body ideal in boys compared to previous reports. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailKörpergewicht und Gewichtsregulation
Vögele, Claus UL

in Schwarzer, R.; Jerusalem, M.; Weber, H. (Eds.) Gesundheitspsychologie von A bis Z (2002)

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Peer Reviewed
See detailKörperliche Aktivität bei Adipositas
Vögele, Claus UL

in Schusdziarra, V. (Ed.) Adipositas (1999)

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Peer Reviewed
See detailKörperliche Aktivität in der Adipositastherapie
Vögele, Claus UL

in Schusdziarra, V. (Ed.) Adipositas - Konzepte für ein Langzeitproblem (2003)

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See detailKörperliche Aktivität von Schülern in ihrer Freizeit / Activité physique des élèves pendant leur temps libre
Heinz, Andreas UL; Kern, Matthias Robert UL; Residori, Caroline UL et al

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 wurden die Schüler gefragt, wie häufig sie in ihrer Freizeit so aktiv sind, dass sie außer Atem oder ins Schwitzen kommen. Rund jeder zehnte Schüler ist nach eigenen Angaben nie ... [more ▼]

In der HBSC-Studie 2014 wurden die Schüler gefragt, wie häufig sie in ihrer Freizeit so aktiv sind, dass sie außer Atem oder ins Schwitzen kommen. Rund jeder zehnte Schüler ist nach eigenen Angaben nie körperlich aktiv, rund jeder sechste ist hingegen an 7 Stunden oder häufiger pro Woche aktiv. Im internationalen Vergleich sind die luxemburgischen Schüler überdurchschnittlich häufig körperlich aktiv. Allerdings nimmt die Aktivität im Laufe der Jugend ab und bestimmte Gruppen sind aktiver als andere: Jungen sind in allen Altersgruppen aktiver als Mädchen und Kinder aus wohlhabenden Familien sind aktiver als Kinder aus nicht wohlhabenden Familien. Schüler des Enseignement secondaire sind aktiver als Schüler des Modulaire. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailKörperliche Gewalt
Steffgen, Georges UL

in Steffgen, G. (Ed.) Betriebliche Gesundheitsförderung. Problemzentrierte psychologische Interventionen. (2004)

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Peer Reviewed
See detailKörperliche Inaktivität als Risikofaktor für die Entstehung von Übergewicht
Vögele, Claus UL

in Stehle, P.; Matissek, R. (Eds.) Ernährung, Süßwaren und Lebensstil: eine interdisziplnäre Betrachtung (2005)

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See detailKörperwahrnehmung bei Depersonalisations-/Derealisationsstörung: Übereinstimmungen und Diskrepanzen zwischen subjektiven Berichten, behavioralen und psychophysiologischen Indikatoren
Schulz, André UL; Köster, S.; Reuchlein, B. et al

in Zimmermann, T.; Heinrichs, N.; Hahlweg, K. (Eds.) Abstractband Tradition und Aufbruch - 32. Symposium der Fachgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie der DGPs (2014)

Patienten mit Derpersonalisations-/Derealisations-störung (DP/DR) berichten häufig von einer Di-tanzierung der Wahrnehmung des eigenen Körpers sowie Empfindungen, die möglicherweise eng mit ... [more ▼]

Patienten mit Derpersonalisations-/Derealisations-störung (DP/DR) berichten häufig von einer Di-tanzierung der Wahrnehmung des eigenen Körpers sowie Empfindungen, die möglicherweise eng mit Körperprozessen zusammenhängen, wie Emotionen. Es ist unklar, inwiefern diese subjektiven Berichte mit behavioralen Messwerten, wie z.B. die Genauigkeit in experimentellen Interozeptionsparadigmen, oder psychophysiologischen Indikatoren für Interozeption übereinstimmen. 23 Patienten mit DP/DR und 24 gesunde Kontrollprobanden absolvierten eine Herz-schlagzählaufgabe (Schandry-Paradigma) und eine Herzschlagdiskriminationsaufgabe (Whitehead-Para-digma). Weiter wurden Herzschlag-evozierte Hirnpo-tenziale (HEPs) mittels EEG und EKG während einer fünfminütigen Ruhephase und während des Schandry-Paradigmas gemessen. HEPs gelten als elektrophysi-ologischer Indikator für die kortikale Verarbeitung kardial-interozeptiver Prozesse. Die DP/DR-Patienten-gruppe unterschied sich erwartungsgemäß hinsichtlich ihrer DP/DR-Symptome (CDS; S-CDS), subjektiver Wahrnehmung von Körpersignalen (KEKS), Depres-sivität (BDI-II) und State-/Trait-Ängstlichkeit (STAI-S;-T) von der Kontrollgruppe. Es zeigten sich keine Unterschiede hinsichtlich der Genauigkeit in beiden Herzschlagdetektionstests zwischen den Gruppen. Die Kontrollgruppe zeigte höhere HEP-Amplituden während der Herzschlagzählaufgabe als während der Ruhe-phase, wie bereits mehrfach gezeigt. Im Gegensatz dazu zeigte sich dieser Unterschied in der DP/DR-Patientengruppe nicht (p = .03). Die selbstberichteten Defizite in der Wahrnehmung von Körpersignalen bei DP/DR decken sich nicht mit deren tatsächlicher Leistung in experimentellen Interozeptionsaufgaben. Dies könnte auf Probleme von DP/DR-Patienten hinweisen, Körpersignale in die Wahrnehmung des Selbst zu integrieren. Obwohl DP/DR-Patienten vergleichbare Genauigkeit in der Herzschlagdetektion zeigten, konnte jedoch keine Erhöhung der HEPs bei DP/DR während dieser Aufgabe gemessen werden, was auf eine dysfunktionale Repräsentation interozeptiver Signale auf kortikaler Ebene hinweist. Eine mögliche Erklärung könnte sein, dass bei DP/DR die Fokussierung der Aufmerksamkeit auf eigene Körpersignale schwerer fällt, da diese eine negative affektive Valenz haben. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailKorpusbasierte Untersuchung der Wortbildungsaffixe im Luxemburgischen. Technische Herausforderungen und linguistische Analyse am Beispiel der Produktivität
Sirajzade, Joshgun UL

in Zeitschrift für Wortbildung = Journal of Word Formation (2018), 2(1),

This article is a report about compiling a corpus of Luxembourgish for investigation of word formation. First it gives an example for benefits of using a corpus with annotations in investigation of ... [more ▼]

This article is a report about compiling a corpus of Luxembourgish for investigation of word formation. First it gives an example for benefits of using a corpus with annotations in investigation of productivity of some selected word formation affixes of Luxembourgish. Then it describes how this can be achieved from a technical point of view. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailDie Korrektion verwahrloster Kinder im Königreich Württemberg zu Beginn des 19. Jahrhunderts
Priem, Karin UL

in Zeitschrift für Wurttembergische Landesgeschichte (1992), 51

Detailed reference viewed: 36 (0 UL)
See detailKorrelate der Überlebenszeit bei Krebspatienten: Ergebnisse einer follow-back-Studie.
Ferring, Dieter UL; Filipp, Sigrun-Heide; Klauer, Thomas

in E. Heim, & M. Perrez (Eds.), Krankheitsverarbeitung (1994)

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Peer Reviewed
See detailKorrelate intergenerationaler familiärer Unterstützung im Erwachsenenalter.
Albert, Isabelle UL; Ferring, Dieter UL

in Von der Forschung zur Praxis: 13. Kongress der DGVM (2011)

Die Frage nach Zuständigkeiten für Pflege und Unterstützung im Alter ist in den letzten Jahren im Zuge des demographischen Wandels immer mehr in das Zentrum des öffentlichen Interesses gerückt und hat ... [more ▼]

Die Frage nach Zuständigkeiten für Pflege und Unterstützung im Alter ist in den letzten Jahren im Zuge des demographischen Wandels immer mehr in das Zentrum des öffentlichen Interesses gerückt und hat zahlreiche Forschungsaktivitäten angeregt. Insbesondere die Erforschung von Eltern-Kind-Beziehungen im Erwachsenenalter hat dabei stark an Bedeutung gewonnen, da ein Großteil an intergenerationeller Unterstützung innerhalb der Familie geleistet wird. In Anlehnung an das Modell der intergenerationalen Solidarität sensu Bengtson (z.B. Bengtson & Roberts, 1991) als theoretischer Bezugsrahmen werden in der vorliegenden Studie unterschiedliche Dimensionen der Solidarität umschrieben und Korrelate intergenerationeller Unterstützung zwischen erwachsenen Kindern und ihren Müttern analysiert. Die Stichprobe bestand aus insgesamt N = 123 Personen im mittleren Erwachsenenalter (davon 31.1% männlich) zwischen 32 und 64 (M = 44.99, SD = 6.68) Jahren, die anhand eines standardisierten Fragebogens über Aspekte der Beziehungen zu ihren Müttern (gegebene und erhaltene Unterstützung, internalisierte Familiennormen, emotionale Beziehungsqualität zur Mutter, Gefühle der Ambivalenz gegenüber der Mutter) befragt wurden. Es lagen demnach Auskünfte über Mütter im Alter zwischen 54 und 93 Jahren (M = 72.58, M = 7.99) vor, von denen die meisten nach Angaben ihrer Kinder über einen relativ guten oder im mittleren Bereich liegenden Gesundheitszustand verfügten, in 16 Fällen war jedoch eine Pflegebedürftigkeit gegeben. Die Ergebnisse zeigten, dass vor allem die emotionale Beziehungsqualität sowie internalisierte Familiennormen den Austausch von Unterstützung bedingen, wohingegen Kontextmerkmale (wie Familienstand, Gesundheitszustand der Mutter; Berufstätigkeit des Kindes) weniger stark mit Aspekten der Solidarität zusammenhingen. Ferner wurde das Auftreten ambivalenter Gefühle im Zusammenhang mit der Unterstützung für Mütter durch eine internalisierte Familienorientierung moderiert: Respondenten, die bei starker Familienorientierung hohe Unterstützungsleistungen erbrachten, berichteten über weniger ambivalente Gefühle als Personen, die bei niedriger Familienorientierung hohe Unterstützungsleistungen erbrachten. Die Ergebnisse werden mit Blick auf mögliche Voraussagen für Situationen späterer Pflegebedürftigkeit und unter Berücksichtigung intrafamilialer Prozesse der intergenerationellen Beziehungsregulation diskutiert. [less ▲]

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See detailKorrigieren geht über ...? - oder wie im frühen Fremdsprachenunterricht auf lernersprachliche Äusserungen reagiert wird
Ziegler, Gudrun UL

in Ziegler, Gudrun; Franceschini, Rita (Eds.) Beobachtungen zum Früherwerb Französisch in der Grundschule (2007)

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See detailKosmopolitanismus und Regionalismus in einem europäischen ‘borderland’. Wohnmigration im deutsch-luxemburgischen Grenzraum
Boesen, Elisabeth UL; Schnuer, Gregor

Presentation (2013, October 03)

„Borderlands“ werden zunehmend als ein distinktes ethnologisches Forschungsfeld wahrgenommen. Ein Phänomen, das in diesem Zusammenhang erst in jüngster Zeit Beachtung findet, ist das grenzüberschreitende ... [more ▼]

„Borderlands“ werden zunehmend als ein distinktes ethnologisches Forschungsfeld wahrgenommen. Ein Phänomen, das in diesem Zusammenhang erst in jüngster Zeit Beachtung findet, ist das grenzüberschreitende Wohnen. Der Beitrag befasst sich mit dieser Erscheinung in der Großregion SaarLorLux, d.h. in einem Gebiet, das einerseits aufgrund der besonderen wirtschaftlichen Anziehungskraft des Großherzogtums Luxemburg durch ein außergewöhnliches Maß an Migration und Transnationalismus, andererseits jedoch durch ausgeprägt rurale Strukturen gekennzeichnet ist. Aufgrund dieser besonderen Verhältnisse stellt der deutsch-luxemburgische Grenzraum einen interessanten Kasus für die Untersuchung der Herausbildung von „borderland“-Gemeinschaften und -Identitäten dar. Auf der Grundlage ethnographischer Fallstudien in deutschen Grenzdörfern, die seit einigen Jahren eine bedeutende und sehr diverse Zuwanderung aus Luxemburg erleben, soll gezeigt werden, dass die Integrations- und Identifikationsprozesse in diesem „borderland“ von sehr heterogenen und vermeintlich widerstreitenden Kräften bestimmt sind und darum nur unzureichend durch die geläufigen Konzepte der sozialwissenschaftlichen Mobilitätsforschung – Globalisierung, Transnationalismus, Kosmopolitismus etc. – erfasst werden können. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailKoszul-Tate resolutions as cofibrant replacements of algebras over differential operators
Di Brino, Gennaro; Pistalo, Damjan UL; Poncin, Norbert UL

in Journal of Homotopy & Related Structures (2018), 13(4), 793-846

Detailed reference viewed: 177 (24 UL)
See detailDie Kraft der Selbstbejahung
Böhmer, Matthias UL

Scientific Conference (2014, November)

Detailed reference viewed: 42 (1 UL)
See detailKrankheitsbewältigung bei Patienten mit malignen Tumoren im Verdauungstrakt.
Filipp, Sigrun-Heide; Ferring, Dieter UL

Report (1988)

Detailed reference viewed: 24 (2 UL)
See detailKrankheitsbewältigung im Kontext einer Krebserkrankung im höheren Lebensalter
Lessing, Juliane Eva Margarethe UL

Doctoral thesis (2017)

The risk to develop cancer increases with age. Due to demographic change and extending life expectancy, the number of older cancer patients continues to grow. Despite this, the group of older cancer ... [more ▼]

The risk to develop cancer increases with age. Due to demographic change and extending life expectancy, the number of older cancer patients continues to grow. Despite this, the group of older cancer patients appears to be underrepresented in psycho-oncological research as well as in care and treatment. The present dissertation focuses on the psycho-social situation of older cancer patients in the Greater Region. Three main topics are studied using different methodological approaches. The first main topic focuses on the general situation of older cancer patients in Luxembourg. A descriptive analysis of epidemiological data from the Direction de la Santé and the International Agency for Research on Cancer shows increasing cancer incidence and mortality rates among older adults in Luxembourg. Comparative analyses using the Luxembourgish data from SHARE wave 5 show similar physical and psychological burden among older cancer patients (n = 44) and older cardiac patients (n = 46), but both patient groups report higher burden than older healthy adults (n = 51). Furthermore, in both patient groups, a percentage of about 22 % reports significant psychological burden. The second main topic focuses on the social context of older cancer patients analysing attitudes as well as emotional and behavioural reactions towards older cancer patients. Two quantitative studies using a 2x2x2 factorial vignette approach present each a brief scenario with varying information about a person´s gender, age (study 1: 30 vs. 74 years; study 2: 38 vs. 83 years) and health status (study 1: healthy vs. skin cancer; study 2: colon cancer vs. myocardial infarction). The two studies survey lay persons as well as health professionals and student health professionals (study 1: N = 683; study 2: N = 328). Both studies find no indicators of negative attitudes and reactions towards older cancer patients. However, study 1 shows more negative attitudes towards skin cancer patients but also higher prosocial emotions and less social distancing compared to healthy adults. In study 2, patients with colon cancer are rated as more thoughtful and less responsible for their disease than cardiac patients. Here, no differences are found in emotional or behavioural reactions. The third main topic focuses on individual experiences and coping processes of older cancer patients. Nine qualitative interviews with male and female cancer patients as well as a comparison group of male cardiac patients (each n = 3) between 64 and 90 years are conducted and analysed using qualitative content analysis. Results show that the diagnosis is perceived as a critical life event, but initial psychological burden decreases after the completion of treatment. Particularly, cognitive coping strategies are reported, above all acceptance and comparative processes. Psychological well-being as well as a sense of stability and continuity are maintained in spite of considerable physical changes and constraints. Practical implications of the findings are discussed. [less ▲]

Detailed reference viewed: 88 (7 UL)