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See detailKompetenzunterschiede aufgrund des Schülerhintergrundes
Muller, Claire UL; Reichert, Monique UL; Gamo, Sylvie UL et al

in Martin, Romain; Ugen, Sonja; Fischbach, Antoine (Eds.) Épreuves Standardisées: Bildungsmonitoring für Luxemburg. Nationaler Bericht 2011 bis 2013 (2015)

Kapitel 3 befasst sich mit dem Einfluss von Merkmalen des Schülerhintergrundes auf die in den ÉpStan gemessenen Kompetenzen. Diskrepanzen in den erfassten Kompetenzbereichen werden dabei im Hinblick auf ... [more ▼]

Kapitel 3 befasst sich mit dem Einfluss von Merkmalen des Schülerhintergrundes auf die in den ÉpStan gemessenen Kompetenzen. Diskrepanzen in den erfassten Kompetenzbereichen werden dabei im Hinblick auf folgende vier Hintergrundvariablen untersucht: sozioökonomischer Status, Migrationshintergrund, Sprachhintergrund, sowie das Geschlecht der Schülerinnen und Schüler. Bestehende Unterschiede werden vergleichend für die Jahre 2011, 2012 und 2013 aufgeführt (Zyklus 3.1 und Ve/9e). Das einflussreichste Merkmal ist dabei der sozioökonomische Status, gefolgt von der zuhause gesprochenen Sprache. Der Migrationshintergrund wirkt sich in geringerem Maße bis gar nicht auf die Kompetenzen aus. Der Einfluss des Geschlechtes zeigt sich konform mit einer großen Anzahl von Befunden aus der Forschung: Mädchen erzielen im Durchschnitt bessere Ergebnisse in den Sprachen, während Jungen in Mathematik besser abschneiden. [less ▲]

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See detailKOMPLETT - Ein Verbundvorhaben zur Schließung von Wasser- und Stoffkreisläufen.
Hansen, Joachim UL; Krystkiewicz, D.; Sagawe, G. et al

in Gas- und Wasserfach. Wasser, Abwasser (2007), 10

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See detailKomplexe Problemlösekompetenz. Einfluss von Alter und Schulform
Rudolph, Julia UL; Krkovic, Katarina UL; Greiff, Samuel UL

Scientific Conference (2013, September)

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See detailKomplexe Überdachung II: Luxemburg. Die Genese einer neuen Nationalsprache
Gilles, Peter UL

in Herrgen, Joachim; Schmidt, Jürgen-Erich (Eds.) Language and Space - An International Handbook of Linguistic Variation. Vol. 4 Deutsch (2019)

Der Beitrag behandelt die komplexe Sprachensituation Luxemburgs, mit Fokus auf den germanischen Varietäten, i.e. Deutsch und Luxemburgisch, im Hinblick auf Überdachung und ihre sprachgeschichtlichen ... [more ▼]

Der Beitrag behandelt die komplexe Sprachensituation Luxemburgs, mit Fokus auf den germanischen Varietäten, i.e. Deutsch und Luxemburgisch, im Hinblick auf Überdachung und ihre sprachgeschichtlichen Verschiebungen. In dieser varietätenlinguistischen Perspektive liegt der Schwerpunkt auf der äußeren Sprachgeschichte; Aspekte der inneren Sprachgeschichte werden aus Platzgründen lediglich anhand ausgewählter Beispiele thematisiert. [less ▲]

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See detailKomplexes Problemlösen als eigenständiges Konstrukt
Mainert, Jakob UL; Müller, Jonas UL; Greiff, Samuel UL et al

Scientific Conference (2013, September 25)

Recently published studies on Complex Problem Solving (CPS) suggest that assessments of CPS using multiple complex systems are only moderately related to tests of classical cognitive abilities. Further ... [more ▼]

Recently published studies on Complex Problem Solving (CPS) suggest that assessments of CPS using multiple complex systems are only moderately related to tests of classical cognitive abilities. Further, CPS assessments show incremental validity beyond tests of other cognitive abilities when predicting relevant outcomes. However, these empirical accounts have relied on single CPS assessment instruments. We do not know whether these findings will generalize to the construct level across different CPS assessment instruments. To answer this question, we tested a sample of N = 339 German university students who completed three CPS assessment instruments based on multiple complex systems (MicroDYN, the Genetics Lab, and MicroFIN) and the matrices subtest of the Intelligence Structure Test as measure of reasoning. Students further reported their school grades. Analyses including latent multitrait–multimethod models provided support for the conceptualization of CPS as a complex cognitive ability. Results indicated that different CPS assessment instruments showed sufficient convergent validity (with a consistency mostly between .50 and .60). In addition, we found evidence for the divergent validity of CPS from reasoning (reasoning predicted two CPS facets, knowledge and control, àKNOW = .49 and àCON = .53, respectively). In the prediction of academic achieve- ment, CPS explained variance in natural science grades after we controlled for reasoning (àCPS = .22), whereas social science grades were not predicted. Our findings suggest that the validity of CPS generalizes across different measurement instruments. [less ▲]

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See detailKomplexes Problemlösen im naturwissenschaftlichen Unterricht
Rudolph, Julia UL; Greiff, Samuel UL

Presentation (2014, January)

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See detailKomplexes Problemlösen in Large Scale Assessments: Konstruktvalidität eines innovativen Assessments
Mainert, Jakob UL; Greiff, Samuel UL

Scientific Conference (2014, September 22)

Aktuelle Tests zum Komplexen Problemlösen (KPL) geben an dynamische und interaktive Probleme, wie sie beim Lernen und am Arbeitsplatz immer mehr vorkommen, zu simulieren. Dabei überschneidet sich KPL ... [more ▼]

Aktuelle Tests zum Komplexen Problemlösen (KPL) geben an dynamische und interaktive Probleme, wie sie beim Lernen und am Arbeitsplatz immer mehr vorkommen, zu simulieren. Dabei überschneidet sich KPL empirisch teilweise mit allgemeiner Intelligenz. Einzelbefunde sagen zwar Erfolg in Schule und Beruf durch KPL über Intelligenz hinaus vorher, doch spätestens mit der Aufnahme in Large Scale Assessments (LSA) wie PISA steht eine Validierung von KPL auf Konstruktebene aus, um die Anwendbarkeit in LSA empirisch zu fundieren. Ergebnisse zu konvergenter, divergenter und prädiktiver Validität dreier Messinstrumente für KPL sind die Ausganglage für die Fragestellungen, ob (1) drei KPL-Tests empirisch konvergieren, (2) KPL klar abgrenzbar von Intelligenz ist und (3) KPL auf Konstruktebene Schulerfolg vorhersagt? Wir untersuchten eine studentische Stichprobe (n=339) mit KPL-Tests ähnlicher zugrundeliegender Struktur und einem Matrizentest zu schlussfolgerndem Denken als Intelligenzmaß. Schulnoten als Maß für Schulerfolg wurden ebenfalls erhoben. Für Frage (1) kam ein Multitrait-Multimethod-Ansatz zum Einsatz, der die Generalisierbarkeit von Ergebnissen einzelner Messmethoden auf die Konstruktebene empirisch prüft. Für die Fragen (2) und (3), die Zusammenhänge zu schlussfolgerndem Denken und Schulerfolg betrachten, verwendeten wir Strukturgleichungsmodelle. Mit Konsistenzmaßen zwischen .50 und .60 sind die KPL-Tests ausreichend konvergent in dem, was sie messen. Damit sind die KPL-Werte relativ unabhängig von ihren Instrumenten. Wir haben auch Hinweise, dass KPL verschieden ist von Intelligenz, indem letzteres zwei KPL Dimensionen, Wissenserwerb und Wissensanwendung, nur mit βERW=.49 und βANW=.53 vorhersagte. Schulerfolg klärte KPL unabhängig von Intelligenz für naturwissenschaftliche Fächer mit βKPL=.22 auf. Die Ergebnisse bestätigen die Anwendbarkeit von innovativen KPL Assessments auch in sehr großen Erhebungen und stärken nicht zuletzt die Tragfähigkeit von Entscheidungen in der Praxis, die auf solche Ergebnisse zurückgreift und auf deren Validität angewiesen ist. [less ▲]

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See detailKomplexes Problemlösen und die Vorhersage von Schulleistung. Präditkiv trotz gutem g?
Lotz, C.; Sparfeldt, J.; Greiff, Samuel UL

Scientific Conference (2015, March)

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See detailKomplexes Problemlösen und Intelligenz
Greiff, Samuel UL

Speeches/Talks (2018)

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See detailKomplexes Problemlösen und Intelligenz
Greiff, Samuel UL

Scientific Conference (2017, September)

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See detailKomplexes Problemlösen und sein Bezug zu Need For Cognition
Rudolph, Julia UL; Hardt, Katinka UL; Preckel, Franzis et al

Scientific Conference (2014, September)

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See detailKomplexes Problemlösen, Lebenslanges Lernen und Berufserfolg
Kretzschmar, André UL

Scientific Conference (2013, April)

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See detailKomplexes Problemlösen, schulfachliche Kompetenzen und ihre Relation zu Schulnoten
Kretzschmar, André UL; Neubert, Jonas UL; Greiff, Samuel UL

in Zeitschrift für Pädagogische Psychologie (2014), 28(4), 205215

The importance of Complex Problem Solving (CPS) within the educational context is well established. This is one of the reasons why CPS plays a prominent role in educational large-scale assessments (e.g ... [more ▼]

The importance of Complex Problem Solving (CPS) within the educational context is well established. This is one of the reasons why CPS plays a prominent role in educational large-scale assessments (e.g., PISA) besides school competencies. However, recent research on CPS and its connection to school performance did not include such school competencies as such, which have proven to be strong predictors of school grades. Consequently, the aim of this study is to close this gap and to examine the relation between CPS and competencies in mathematics and reading. Based on a sample of N=1908 Finish high school students, structural equation modeling was used to analyse the relation of CPS, school competencies, and school grades. In general, the results showed an incremental predictive power of CPS over and above school competencies on school grades in mathematics and mother language. However, differential effects showed a higher importance of CPS in the mathematic domain in comparison to the language domain especially if controlled for reasoning. Implications for the construct of CPS and its importance within the educational context are discussed. [less ▲]

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See detailDer Komplexität auf den Grund gehen
Weigel, Martin; Schilling, Tanja UL

in Natur und Geist 2 (2009), 11

Die dynamische Entwicklung verfügbarer Rechenleistungen, vor allem jedoch die Konzeption und Weiterentwicklung neuer Simulationsmethoden, versetzt uns erstmals in die Lage, eine Vielzahl von ... [more ▼]

Die dynamische Entwicklung verfügbarer Rechenleistungen, vor allem jedoch die Konzeption und Weiterentwicklung neuer Simulationsmethoden, versetzt uns erstmals in die Lage, eine Vielzahl von faszinierenden Systemen mit komplexen Energielandschaften mit Computersimulationen untersuchen zu können. Ein besseres Verständnis der Entstehung von Komplexität in Systemen aus einfachen Elementen rückt dann in greifbare Nähe. [less ▲]

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See detailDie Komplexität von Schriftsprache: Schul- und Familiensprachen marokkanischer Kinder in Frankreich
Weth, Constanze UL

in Schramm, Karen; Schroeder, Christoph (Eds.) Empirische Zugänge zu Sprachförderung und Spracherwerb in Deutsch als Zweitsprache. (2009)

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Peer Reviewed
See detailKompromissgeschichte serviert auf dem "tablet": Das Haus der europäischen Geschichte in Brüssel
Fickers, Andreas UL

in Zeithistorische Forschungen (2018), 15

The article offers a critical review of the new "House of European History" in Brussels.

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