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Peer Reviewed
See detailError estimation in quantities of interest for XFEM using recovery techniques
González-Estrada, O. A.; Nadal, E.; Ródenas, J. J. et al

in Yang, Z J (Ed.) 20th UK National Conference of the Association for Computational Mechanics in Engineering (ACME) (2012)

Detailed reference viewed: 230 (2 UL)
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Peer Reviewed
See detailError estimation of recovered solutions in FE analysis. Higher order h-adaptive refinement strategies
Ródenas, J. J.; Nadal, E.; González-Estrada, O. A. et al

in Pimienta, P M (Ed.) 10th World Congress on Computational Mechanics (WCCM 2012) (2012)

Detailed reference viewed: 214 (2 UL)
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Peer Reviewed
See detailThe Error Probability of the Fixed-Complexity Sphere Decoder
Jalden, Joakim; Barbero, Luis G.; Ottersten, Björn UL et al

in IEEE Transactions on Signal Processing (2009), 57(7), 2711-2720

Download Citation Email Print Request Permissions Save to Project The fixed-complexity sphere decoder (FSD) has been previously proposed for multiple-input multiple-output (MIMO) detection in order to ... [more ▼]

Download Citation Email Print Request Permissions Save to Project The fixed-complexity sphere decoder (FSD) has been previously proposed for multiple-input multiple-output (MIMO) detection in order to overcome the two main drawbacks of the sphere decoder (SD), namely its variable complexity and its sequential structure. Although the FSD has shown remarkable quasi-maximum-likelihood (ML) performance and has resulted in a highly optimized real-time implementation, no analytical study of its performance existed for an arbitrary MIMO system. Herein, the error probability of the FSD is analyzed, proving that it achieves the same diversity as the maximum-likelihood detector (MLD) independent of the constellation used. In addition, it can also asymptotically yield ML performance in the high-signal-to-noise ratio (SNR) regime. Those two results, together with its fixed complexity, make the FSD a very promising algorithm for uncoded MIMO detection. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailError-controlled adaptive extended finite element method for 3D linear elastic crack propagation
Jin, Y.; González-Estrada, O. A.; Pierard, O. et al

in Computer Methods in Applied Mechanics & Engineering (2017), 318

We present a simple error estimation and mesh adaptation approach for 3D linear elastic crack propagation simulations using the eXtended Finite Element Method (X-FEM). A global extended recovery technique ... [more ▼]

We present a simple error estimation and mesh adaptation approach for 3D linear elastic crack propagation simulations using the eXtended Finite Element Method (X-FEM). A global extended recovery technique (Duflot and Bordas, 2008) is used to quantify the interpolation error. Based on this error distribution, four strategies relying on two different mesh optimality criteria are compared. The first aims at homogenizing the error distribution. The second minimizes the total number of elements given a target global error level. We study the behaviour of these criteria in the context of cracks treated by an X-FE approach. In particular, we investigate the convergence rates at the element-level depending its enrichment type. We conclude on the most suitable refinement criterion and propose and verify a strategy for mesh adaptation on 3D damage tolerance assessment problems. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailError-controlled computational fracture mechanics
Bordas, Stéphane UL

Scientific Conference (2017, July 12)

Detailed reference viewed: 350 (32 UL)
Peer Reviewed
See detailErscheinungsbild und Erklärungsmuster der asiatischen Wirtschaftskrise
Klump, Rainer UL

in Schubert, R. (Ed.) Ursachen und Therapien regionaler Entwicklungskrisen – Das Beispiel der Asienkrise (2000)

Detailed reference viewed: 26 (0 UL)
See detailDer erste nationale Bildungsbericht für Luxemburg - Ziele und Themen
Lenz, Thomas UL; Bertemes, Jos

in Université du Luxembourg; MENJE (Eds.) Bildungsbericht Luxemburg 2015. Band 2: Analysen und Befunde (2015)

Detailed reference viewed: 101 (23 UL)
See detailDas erste Spital in Luxemburg. Eine unerforschte Quelle zum Wirken Walrams von Monschau-Limburg und zur Geschichte der Stadt Luxemburg
Margue, Michel UL; Pauly, Michel UL

in Hemecht : Zeitschrift für Luxemburger Geschichte = Revue d'Histoire Luxembourgeoise (1995), 47(1), 15-42

Detailed reference viewed: 48 (1 UL)
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See detailDie erste Transformation der europäischen Landwirtschaft: Von der naturbezogenen zur industriellen Produktion
Nienaber, Birte UL

in Gebhardt, Hans; Glaser, Rüdiger; Lentz, Sebastian (Eds.) Europa- eine Geographie (2012)

The book chapter explains the main developments of agriculture in Europe since the 18th centrury.

Detailed reference viewed: 42 (1 UL)
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See detailErste Überlegungen zu Biographien, Vernetzung und Netzwerkanalyse
During, Marten UL

in Gruber, Christine; Bernád, Ágoston Zénó; Kaiser, Maximilian (Eds.) Europa baut auf Biographien. Aspekte, Bausteine, Normen und Standards für eine europäische Biographik. (2018)

Detailed reference viewed: 82 (10 UL)
See detailDer Erste Weltkrieg in der Literatur und Kunst : Eine europäische Perspektive
Glesener, Jeanne UL; Kohns, Oliver UL

Book published by Wilhelm Fink (2017)

Der Band "Der Erste Weltkrieg in der Literatur und Kunst" behandelt die Wahrnehmung und Verarbeitung des Kriegs in der europäischen Literatur. Der Band verfolgt zwei grundlegende Prinzipien. Anstelle ... [more ▼]

Der Band "Der Erste Weltkrieg in der Literatur und Kunst" behandelt die Wahrnehmung und Verarbeitung des Kriegs in der europäischen Literatur. Der Band verfolgt zwei grundlegende Prinzipien. Anstelle einer vorgefassten 'Großthese' über den Verlauf des Krieges oder seine Folgen für die europäische Kultur geht es uns um die Kontingenz des historischen Geschehens. Zweitens entwickelt der Band eine komparatistisch geweitete Perspektive auf ganz Europa statt nur auf Deutschland oder nur auf Frankreich. Dabei weitet sich der Blick programmatisch auf die Perspektive auch der 'Kleinmächte' wie Luxemburg, Polen und Estland aus. Als innovativer Ansatzpunkt erlaubt dieser multiperspektivische Blick auf ein gemeinsam erlebtes, jedoch unterschiedlich erfahrenes Ereignis eine differenzierte Sicht auf einige Narrative um den Ersten Weltkrieg, [less ▲]

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See detailDer Erste Weltkrieg in der Literatur und Kunst : Eine europäische Perspektive. Zur Einleitung
Glesener, Jeanne UL; Kohns, Oliver UL

in Glesener, Jeanne; Kohns, Oliver (Eds.) Der Erste Weltkrieg in der Literatur und Kunst : Eine europäische Perspektive (2017)

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See detailDas Erstellen eines Programmes zum Lösen von mathematischen Sachaufgaben mit Hilfe der Pfeilsprache auf dem Computer (MSPC)
Busana, Gilbert UL

Bachelor/master dissertation (1999)

In dem vorliegenden Dokument werden die Voraussetzungen zur Erstellung eines Programmes zum Lösen von Mathematischen Sachaufgaben mit Hilfe der Pfeilsprache am Computer erläutert. Veröffentlichungen ... [more ▼]

In dem vorliegenden Dokument werden die Voraussetzungen zur Erstellung eines Programmes zum Lösen von Mathematischen Sachaufgaben mit Hilfe der Pfeilsprache am Computer erläutert. Veröffentlichungen von verschiedenen Autoren werden bezüglich des Aufbaus eines solchen Interfaces verglichen. Verschiedene Einflussfaktoren wie die geschlechtsspezifischen Unterschiede, Interaktionen zwischen Mensch und Maschine, der Erwerb mathematischer Kompetenzen, die Notwendigkeit von Feedback u.a. werden auf ihre Relevanz für den Entwurf eines solchen Programms untersucht. Aus den Schlussfolgerungen entstehen präzise Richtlinien (Vorschläge) an denen man sich bei der Programmation orientieren kann. Diese informatischen Richtlinien, und nicht die mathematischen, stehen im Mittelpunkt dieser Arbeit. Das Vergleichen der Aussagen der verschiedenen Autoren geschieht auf einer psychologisch-pädagogisch- und didaktischen Ebene, immer auf das logische Denkvermögen von 10- bis 12-jährigen Kindern bezogen. Im praktischen Teil wird ein Programm nach diesen Richtlinien erstellt und dessen Funktionsweise anhand einer Beispielaufgabe erläutert. Schließlich wird es mit einem ähnlichen Programm verglichen und kritisch beleuchtet, bevor mögliche Verbesserungsvorschläge aufgezählt werden. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailDie Erstellung quantitativer Sozialindikatoren im transdiziplinären Diskurs: Empirische Fallanalyse der European Expertgroup on Youth Indicators
Decieux, Jean Philippe Pierre UL

Poster (2014)

In postindustriellen Gesellschaften und insbesondere im Zeitalter der Wissensgesellschaft greift die Politik zur gesamtgesellschaftlichen Steuerung v.a. in Krisensituationen immer häufiger auf externes ... [more ▼]

In postindustriellen Gesellschaften und insbesondere im Zeitalter der Wissensgesellschaft greift die Politik zur gesamtgesellschaftlichen Steuerung v.a. in Krisensituationen immer häufiger auf externes Expertenwissen zurück, um: • Alternativen abzuwägen, • Entscheidungen zu treffen, legitimieren, bewerten und • als Frühwarnsystem zu fungieren. Auf EU-politischer Ebene wird dieses Treffen von Entscheidungen auf Basis von fundiertem Wissen als „evidence-based-policy-making“ bezeichnet. Was die Organisation und Produktion von Wissen angeht, beschreiben zahlreiche Studien einen Wandel dieser Prozesse in den heutigen modernen Gesellschaften, auch im politikberatenden Kontext. Die Art der Wissensdiffusion und die Rollenaufteilung haben sich verändert. Die traditionell lineare Vorgehensweise wird zumeist durch hybride Kooperationsmodelle, in denen unterschiedliche transdisziplinäre Akteure (wie Wissenschaft, Politik und Praxis) Wissen ko-konstruieren/-produzieren, abgelöst. Studienschwerpunkt: Während die klassischen akademischen Routinen und Methoden der Wissensgenerierung soziologisch gut erforscht sind, besteht jedoch Forschungsbedarf zu der Art und Weise, wie Wissen in diesem transdisziplinären Diskurs generiert wird. Schwerpunkt dieser Studie ist die Wissensgenerierung über quantitative Sozialindikatoren. Sie sind eine Form externen Wissens, welches hervorgebracht wird, um politische Entscheider im Entscheidungsprozess zu entlasten und ihre Entscheidung zu legitimieren. Das zentrale Ziel dieser Studie ist, die Einflüsse des Wissensdiskurses auf die traditionell wissenschaftlichen Methoden der Sozialberichterstattung zu erforschen. In einer empirischen Fallanalyse wird die Arbeit der transnationalen und -disziplinären Expertengruppe European Expert Group on Youth Indicators mittels einer Mehrfachtriangulation rekonstruiert. Sie operationalisiert die Indikatoren des European Dashboard on Youth Indcators im Diskurs zwischen Politik, Praxis und Wissenschaft (disziplinäre Interessen) sowie nationalen und internationalen Interessen, Zielen und kulturellen Identitäten. [less ▲]

Detailed reference viewed: 88 (30 UL)
See detailDie Erstellung sprach- und literaturwissenschaftlicher Tools für das Historisch-kritische Michel-Rodange-Portal
Sirajzade, Joshgun UL

in Gilles, Peter; Wagner, Mélanie (Eds.) Linguistische und soziolinguistische Bausteine der Luxemburgistik (2011)

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Peer Reviewed
See detailDie Erstellung von Sozialen Indikatoren als Entscheidungswissen im transdisziplinären Diskurs: Empirische Fallanalyse der European Expertgroup on Youth Indicators
Decieux, Jean Philippe Pierre UL

in Verhandlungen der Kongresse der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (2015), 1(35),

In postindustriellen Gesellschaften und insbesondere im Zeitalter der Wissensgesellschaft greift die Politik zur gesamtgesellschaftlichen Steuerung v.a. in Krisensituationen immer häufiger auf externes ... [more ▼]

In postindustriellen Gesellschaften und insbesondere im Zeitalter der Wissensgesellschaft greift die Politik zur gesamtgesellschaftlichen Steuerung v.a. in Krisensituationen immer häufiger auf externes Expertenwissen zurück, um: • Alternativen abzuwägen, • Entscheidungen zu treffen, legitimieren, bewerten und • als Frühwarnsystem zu fungieren. Auf EU-politischer Ebene wird dieses Treffen von Entscheidungen auf Basis von fundiertem Wissen als „evidence-based-policy-making“ bezeichnet. Was die Organisation und Produktion von Wissen angeht, beschreiben zahlreiche Studien einen Wandel dieser Prozesse in den heutigen modernen Gesellschaften, auch im politikberatenden Kontext. Die Art der Wissensdiffusion und die Rollenaufteilung haben sich verändert. Die traditionell lineare Vorgehensweise wird zumeist durch hybride Kooperationsmodelle, in denen unterschiedliche transdisziplinäre Akteure (wie Wissenschaft, Politik und Praxis) Wissen ko-konstruieren/-produzieren, abgelöst. Studienschwerpunkt: Während die klassischen akademischen Routinen und Methoden der Wissensgenerierung soziologisch gut erforscht sind, besteht jedoch Forschungsbedarf zu der Art und Weise, wie Wissen in diesem transdisziplinären Diskurs generiert wird. Schwerpunkt dieser Studie ist die Wissensgenerierung über quantitative Sozialindikatoren. Sie sind eine Form externen Wissens, welches hervorgebracht wird, um politische Entscheider im Entscheidungsprozess zu entlasten und ihre Entscheidung zu legitimieren. Das zentrale Ziel dieser Studie ist, die Einflüsse des Wissensdiskurses auf die traditionell wissenschaftlichen Methoden der Sozialberichterstattung zu erforschen. In einer empirischen Fallanalyse wird die Arbeit der transnationalen und -disziplinären Expertengruppe European Expert Group on Youth Indicators mittels einer Mehrfachtriangulation rekonstruiert. Sie operationalisiert die Indikatoren des European Dashboard on Youth Indcators im Diskurs zwischen Politik, Praxis und Wissenschaft (disziplinäre Interessen) sowie nationalen und internationalen Interessen, Zielen und kulturellen Identitäten. [less ▲]

Detailed reference viewed: 105 (25 UL)
See detailDie ersten HändlerInnen auf der Schueberfouer
Pauly, Michel UL

in Nos Cahiers : Lëtzebuerger Zäitschrëft fir Kultur (2008)

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See detailErster Forschungsbericht zur Weiterentwicklung der „Enquête concernant la qualité de vie et la motivation au travail“.
Sischka, Philipp UL; Fernandez de Henestrosa, Martha UL; Steffgen, Georges UL

E-print/Working paper (2019)

Das Ministère de la Fonction publique et de la Réforme administrative hat 2017 eine Befragung mit dem Titel “Enquête concernant la qualité de vie et la motivation au travail” unter den Mitarbeitern des ... [more ▼]

Das Ministère de la Fonction publique et de la Réforme administrative hat 2017 eine Befragung mit dem Titel “Enquête concernant la qualité de vie et la motivation au travail” unter den Mitarbeitern des öffentlichen Dienstes durchgeführt. Die Universität Luxembourg wurde damit betraut, die psychometrische Qualität des Fragebogens zu prüfen, die Zusammenhänge zwischen den Gruppenvariablen zu untersuchen, die gruppenbezogene Vergleiche vorzulegen, die Befunde mit mit denen anderer Studien zu vergleichen sowie Handlungshinweise zur Optimierung der Arbeitsqualitàt vorzulegen (siehe Convention de recherche entre l‘Université du Luxembourg et le Minsitère de la Fonction Publique et de la Réforme administrative du 24. mai 2018). Entsprechend der Vorgaben der Konvention werden in dem vorliegenden ersten Bericht, die Befunde a) zu der psychometrischen Testung der Güte des aktuellen Erhebungsinstruments (Punkt 2.1.1 der Konvention), b) zu den gruppenbezogenen Vergleiche (Punkt 2.1.3, Satz 1 der Konvention) sowie c) zu den Zusammenängen zwischen den Gruppenvariablen (Punkt 2.1.2 der Konvention) vorgelegt. In einem ersten Schritt erfolgt zunächst eine Beschreibung der Items mittels verteilungsbe-schreibender Maßzahlen und Balkendiagramme, wobei die Items auch auf fehlende Werte un-tersucht werden. Ergebnisse der inhaltlichen und psychometrischen Itemprüfung zeigen, dass der Fragebogen z.T. noch wichtige Entwicklungsfelder aufweist. In einem zweiten Schritt werden exploratorische Faktorenanalysen durchgeführt, um einen Überblick über die Faktorstruktur des Fragebogens zu erhalten. Die Faktoranalysen erfolgen bezogen auf die einzelnen Themenblöcke (Zufriedenheit, Motivation, Wohlbefinden, Arbeits-bedingungen). Auf Basis der identifizierten Faktorstruktur wurden geeignete Items aus den vier Bereichen zu 17 Skalen zusammengefasst. In einem dritten Schritt erfolgt eine Analyse der internen Konsistenz der neu gebildeten Skalen. Zudem werden die Inter-Korrelationen dieser Skalen vorgelegt. Befunde zeigen, dass die meisten Skalen akzeptable bis exzellente Reliabilitätskoeffizienten aufweisen. Allerdings lassen sich erhöhte Inter-Korrelationen zwischen einigen Skalen identifizieren, die auf eine vorliegende Redundanz der Skalen deuten. In einem vierten Schritt werden gruppenbezogene Vergleiche hinsichtlich Geschlecht, Alters-gruppen, Beschäftigungssituation, Jahre im öffentlichen Dienst, Gehaltsgruppen, Anzahl Zusammenfassung II zugeordneter Mitarbeiter sowie Länge des Arbeitswegs zu den neu gebildeten Skalen durchgeführt und die Befunde präsentiert. Beispielsweise zeigen Mitarbeiter mit den wenigsten Jahren im öffentlichen Dienst tendenziell günstigere Werte hinsichtlich der vier Themenblöcke auf. In einem fünften Schritt werden Regressionsanalysen durchgeführt, um Zusammenhänge zwischen den Gruppenvariablen, Arbeitsbedingungen und den einzelnen Themenblöcken zu veranschaulichen. Die Befunde verdeutlichen, dass Zufriedenheit, Motivation und Wohl-befinden mit verschiedenen Arbeitsbedingungen assoziiert sind. In einem abschließenden Schritt wird das gesamte Erhebungsinstrument zusammenfassend diskutiert und Empfehlungen bezüglich der weiteren Entwicklung des Fragebogens und der Skalen gegeben. [less ▲]

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