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See detailDie Erde als Wirtschaftsraum und Produktionsstätte
Helfer, Malte UL; Spielmann, Hans O.

in Fochler-Hauke, Gustav (Ed.) Bertelsmann Lexikon Länder - Völker - Kontinente, 1 (1997)

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See detailErdungen des Überirdischen. Orte am Rande der Theorie bei Adorno, Herder, Gumbrecht und Lodge
Börnchen, Stefan UL

in Amann, Wilhelm; Mein, Georg; Parr, Rolf (Eds.) Periphere Zentren oder zentrale Peripherien? Kulturen und Regionen Europas zwischen Globalisierung und Regionalität (2008)

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See detailL'ère du témoin
Scuto, Denis UL

Article for general public (2018)

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Peer Reviewed
See detailDie Erfahrung des Außerordentlichen. Fremdheit/Vertrautheit als methodisches Differential einer Ethnographie pädagogischer Ordnungen
Bollig, Sabine UL; Neumann, Sascha UL

in Zeitschrift für Qualitative Forschung (2012), 12(2/2011),

This contribution focuses on the significance of ethnographic research strategies in educational sciences towards an empirical analysis of pedagogical orders. This issue will be reflected on in the ... [more ▼]

This contribution focuses on the significance of ethnographic research strategies in educational sciences towards an empirical analysis of pedagogical orders. This issue will be reflected on in the horizon of the leading methodological differentiation between strangeness and familiarity, which plays a dominant role in the reflection of educational ethnographic research strategies. In light of this, three different motives of strangeness in educational ethnography will be distinguished in the recent methodological debate in educational ethnography. Against the backdrop of the limitations and delimitations of these motives, the contribution attempts to develop a concept of strangeness which allows – in strategic terms – to explore orders in their pedagogical dimension. Regarding to Waldenfels conception of strangeness and Bourdieus theory of field the motive of Estrangement (Verfremdung) is detailed to specify the ethnographic account to pedagogical orders. Thus, the specific contribution of ethnographic strategies to an empirical reconstruction of pedagogical orders has to be seen in the epistemological role of the field researcher in ethnographic research. [less ▲]

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See detailErfahrung nutzen, Wissen generieren
Borsig, Agnes; Kriszan, Michael; Sprenger, Birte UL

in Borsig, Agnes; Knappe, Elke; Kriszan, Michael (Eds.) Wissen vermitteln - Erfahrungen nutzen - Entwicklungen anstoßen (2007)

This paper deals with networks for knowledge transfer in biomass and is seen as a first guideline for practitioners based on results of the INTERREG project REGIOSUSTAIN.

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See detailErfahrungen von Gewalt bei jungen Polizeibeamten - Überlegungen zum Problem der Eskalation
Willems, Helmut UL; Eckert, Roland

in Der ethnische Aspekt des Gewaltproblems. Seminarbericht (1987)

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Peer Reviewed
See detailDie Erfassung diagnostischer Kompetenz mit Fallvignetten: Welche Rolle spielen Kontextinformationen?
Gräsel, Cornelia; Böhmer, Ines; Hörstermann, Thomas UL et al

Scientific Conference (2013, March)

Detailed reference viewed: 35 (0 UL)
Peer Reviewed
See detailErfassung kognitiver Begabung im Grundschulalter : Das Intelligenzscreening THINK 1–4.
Wollschläger, Rachel UL; Baudson, Tanja Gabriele UL

in Trautwein, Ulrich; Hasselhorn, Marcus (Eds.) Begabungen und Talente (2017)

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Peer Reviewed
See detailErfassung und Bedeutung von Need for Cognition im Grundschulalter
Keller, Ulrich UL; Wollschläger, Rachel UL; Strobel, Anja et al

Scientific Conference (2015, September)

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See detailDie Erfindung der automobilen Stille: eine kurze Geschichte des Automobil-Sounddesigns
Krebs, Stefan UL

in Pohle, Frank; Kroll, Myriam (Eds.) Vom fauchenden Fafnir zum Fahrzeug der Zukunft – Aachen und das Auto (2016)

In den 1990er-Jahren haben zahlreiche US-amerikanische und europäische Automobilhersteller eine Reihe von Fernsehspots veröffentlicht, die sich ausschließlich dem Sound ihrer Wagen widmen. Insbesondere ... [more ▼]

In den 1990er-Jahren haben zahlreiche US-amerikanische und europäische Automobilhersteller eine Reihe von Fernsehspots veröffentlicht, die sich ausschließlich dem Sound ihrer Wagen widmen. Insbesondere die akustische Stille im Wageninneren wurde als eine herausragende Eigenschaft beworben: Mit dem Zufallen der Wagentür würden gleichsam Hektik und Lärm des Alltags ausgeschlossen, weshalb der genervte Autofahrer oder die gestresste Autofahrerin im Auto endlich zur Ruhe kommen könne. So lautete zumindest unisono das Reklameversprechen. Diese widersprüchlich anmutende Botschaft – ist doch die vorherrschende Lärmursache im städtischen Bereich gerade das fahrende Automobil, das hier als stiller Zufluchtsraum dargestellt wird – ist allerdings keineswegs neu. Vielmehr beschäftigen sich Automobilingenieure und Automobiljournalisten bereits seit rund 100 Jahren mit der klanglichen Gestaltung des Automobils: speziell mit der Klangkulisse des Wageninneren. Ein erster Blick in alte Automobilzeitschriften zeigt, dass bereits in den 1920er-Jahren die automobile Stille ein von den Automobilherstellern gerne gepriesenes Qualitätsmerkmal ihrer Fahrzeuge war. Ein zweiter Blick zeigt zudem, dass automobile Stille sogar im Plural diskutiert wurde, da zeitgenössisch drei verschiedene Arten unterschieden wurden: mechanische Stille, komfortable Stille und aristokratische Stille. Die Herausbildung und Bedeutung dieser drei Arten automobiler Stille stehen im Mittelpunkt der folgenden Ausführungen. [less ▲]

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See detailDie Erfindung der Grenze. Luxemburg im Spiegel spätmittelalterlicher und frühneuzeitlicher Kartographie (15.-17. Jh.)
Uhrmacher, Martin UL

Presentation (2019, November 27)

Der Vortrag widmet sich dem Ursprung fester Grenzlinien auf Karten. Ausgehend von den ersten, noch punktuellen Erwähnungen Luxemburgs auf mittelalterlichen Karten wird der Frage nachgegangen, ab wann ... [more ▼]

Der Vortrag widmet sich dem Ursprung fester Grenzlinien auf Karten. Ausgehend von den ersten, noch punktuellen Erwähnungen Luxemburgs auf mittelalterlichen Karten wird der Frage nachgegangen, ab wann erstmals Grenzlinien zur Darstellung territorial-räumlicher Verhältnisse verwendet wurden und welche Rolle ihnen bei der Konstruktion von Herrschaft im Raum zukommt. Denn die tatsächlichen territorialpolitischen Verhältnisse waren noch bis zum Ende der frühen Neuzeit derart unübersichtlich und verworren, dass eine feste lineare Grenzziehung eigentlich nicht möglich war. Die Territorialkarten des 16. und 17. Jahrhunderts täuschen deshalb eine flächige Staatlichkeit des Herzogtums Luxemburg und der benachbarten Territorien vor, die es so eigentlich nicht gab. Dennoch prägen sie unser Bild der historischen Landschaft bis heute. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailDie Erfindung der Grenze. Zur Konstruktion von Herrschaftsgebieten auf Regionalkarten des 16. Jahrhunderts im Westen des Reiches.
Uhrmacher, Martin UL

Scientific Conference (2018, September 28)

Im Spätmittelalter war das Reich durch Prozesse der Territorialisierung geprägt. Vor allem in den größeren Landesherrschaften wurde versucht, der Zersplitterung von Rechten und Besitzungen ... [more ▼]

Im Spätmittelalter war das Reich durch Prozesse der Territorialisierung geprägt. Vor allem in den größeren Landesherrschaften wurde versucht, der Zersplitterung von Rechten und Besitzungen entgegenzuwirken und Herrschaft zu verdichten. Im Westen des Reiches blieb man jedoch auf dem Weg zum Territorialstaat zumeist noch weit von einer flächigen Durchsetzung von Herrschaft entfernt. Die territorialen Verhältnisse lassen sich häufig als Gemengelage aus sich überlagernden Herrschaftsrechten, Hochgerichtsbezirken, Gemeinherrschaften, umstrittenen Gebieten oder anderen Abhängigkeiten beschreiben. Eine kartographische Erfassung dieser komplexen und mehrdimensionalen räumlichen Strukturen war mit den Mitteln der damaligen Zeit nicht möglich. Der Aufschwung einer zunehmend wissenschaftlich geprägten Kartographie ab der Mitte des 15. Jahrhunderts erlaubte es den Landesherren, kartographischer Darstellungen als Instrumente von Macht und Herrschaft zu nutzen: einerseits als Grundlage für die politische und wirtschaftliche Entwicklung des Territoriums, andererseits als Medium zur Verbreitung territorialer Ansprüche und zur Inszenierung von Herrschaft. Aus diesem Grund wurden einige der bekanntesten zeitgenössischen Kartographen mit der räumlichen Darstellung einzelner Fürstentümer beauftragt, bspw. Martin Waldseemüller durch Herzog René II. von Lothringen. Diese Aufgaben stellten die Kartographen vor große Probleme, denn noch gab es keine geeigneten Mittel, mit denen die politischen und territorialen Verhältnisse im Kartenbild auch nur annähernd widergegeben werden konnten. Eine Analyse ausgewählter Karten zeigt, welche verschiedenen Strategien angewandt wurden, um den fragmentarischen Besitz der Auftraggeber in seiner Gesamtheit als geschlossenes Herrschaftsgebiet erst zu konstruieren. Diese Experimentierphase endete Mitte des 16. Jahrhunderts mit der Etablierung von Grenzen in Form von Linien als allgemein gültiger Konvention, obwohl Territorialgrenzen im Sinne einer umfassenden Scheidelinie zwischen zwei Territorien in dieser Zeit nicht existierten. Der Vortrag widmet sich einer Fragestellung, die in Folge des spatial turn zwar wieder verstärkt in den geschichtswissenschaftlichen Fokus gelangte, aber in vieler Hinsicht noch nicht gründlich genug aufgearbeitet ist. Es gilt, historische Karten als vielschichtige, Schrift und Bild vereinende Wissensträger verstärkt auf Ihre Funktion bei der Ausbildung von politischen Räumen und Einheiten in den Blick zu nehmen. Denn sie müssen stets als bewusste Konstruktionen und keinesfalls als Versuch eines - gemessen an den jeweiligen technischen Möglichkeiten - quasi photographischen Abbildes der Realität verstanden und interpretiert werden. Die mit den Karten vermittelten und durch deren Druck auch weit verbreiteten Inszenierungen von geschlossenen Territorialstaaten erwiesen sich zudem als sehr wirkmächtig und prägend, teilweise bis zum Ende des Alten Reiches. Den zugrundeliegenden Strukturen und Prozessen wird im Rahmen des Vortrags besondere Aufmerksamkeit geschenkt. [less ▲]

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See detailErfolgreich lernen in Schule und Arbeitswelt. Ein Praxisleitfaden zur Gestaltung von Berufsorientierung in Hauptschulen
Wetzstein, Thomas; Eckert, Roland; Erbeldinger, Patricia et al

Learning material (2003)

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See detailErfolgreiche Schulentwicklung: Die Geschichte der Schule
Tröhler, Daniel UL

in Horlacher, Rebekka (Ed.) Schulentwicklung. Eine historische, theoretische und praktische Analyse (2011)

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See detailErfolgreiches Lieferantenmanagement durch eindeutige Schnittstellendefinition
Plapper, Peter UL

Book published by TÜV Media (2009)

In schlanken Werken montieren externe Dienstleister ausgewählte Baugruppen und liefern sie direkt an die Hauptmontagelinie. Dabei sind zahlreiche technische und organisatorische Schnittstellen zu ... [more ▼]

In schlanken Werken montieren externe Dienstleister ausgewählte Baugruppen und liefern sie direkt an die Hauptmontagelinie. Dabei sind zahlreiche technische und organisatorische Schnittstellen zu definieren, um den Wissenstransfer in beide Richtungen effektiv und sicher zu gestalten und dabei gleichzeitig das Know-how beider Seiten zu schützen. Dieser Beitrag beschreibt exemplarisch erfolgreich angewandte Methoden zur Einbindung externer Dienstleister in mehreren Werken in der Automobilindustrie. [less ▲]

Detailed reference viewed: 131 (3 UL)
See detailErgänzungsdokumentation des DGFF-Kongresses 1999 in Dortmund.
Hu, Adelheid UL; Aguado, K.

Book published by Homepage der DGFF (2000)

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