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See detailDie Movierung in historischen Texten des Ripuarischen
Sieburg, Heinz UL

in Germanistik. Publications du Centre Universitaire du Luxembourg. Lettres Allemandes (2007)

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See detailDie Pädagogik des Fin de Siècle - een impressie
Biesta, Gert UL

in Nieuwsbrief BNVGOO (1995), 4

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See detailDie Pädagogik des Translanguaging: Möglichkeiten und Herausforderungen
Kirsch, Claudine UL

Scientific Conference (2021, March 20)

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See detailDie Pilotphase eines hybriden Online-Sprach- und interkulturellen Kurses
Lejot, Eve UL; Molostoff, Leslie UL

Presentation (2018, September 21)

La phase pilote de la mise en place d’un cours en ligne d’apprentissage de langues est l’occasion de connaître l’appréciation des étudiants sur la réalisation de tâches en collaboration. Ces tâches sont ... [more ▼]

La phase pilote de la mise en place d’un cours en ligne d’apprentissage de langues est l’occasion de connaître l’appréciation des étudiants sur la réalisation de tâches en collaboration. Ces tâches sont scénarisées pédagogiquement par les centres de langues des six universités de la Grande Région (Luxembourg, Kaiserslautern, Liège, Lorraine, Sarre et Trèves) autour de la question de l’implication de futurs étudiants, candidats à une mobilité internationale, dans la collecte d’informations pour leur futur échange. L’objectif du projet est d’accompagner les étudiants, de les motiver à profiter de la chance d’avoir quatre pays dans un rayon de 200 km² et ainsi d’approfondir leurs compétences linguistiques et interculturelles. Lors de notre communication, nous allons faire un bilan sur les questionnaires remplis par les étudiants et les enseignants après la phase-pilote. Nous présenterons alors les modifications apportées à la plateforme avant son ouverture officielle. [less ▲]

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See detailDie RAG-Seife
Osthues, Julian UL

in Watzlawik, Jann (Ed.) Dinge der Ruhr (2011)

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See detailDie räumliche Grammatik der Großregion. Ein historischer Zugang.
Venken, Machteld UL

Presentation (2020, February 28)

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See detailDie Repräsentationen der deutschen Länder in den Bildungssektionen der Weltausstellungen der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts
Dittrich, Klaus UL

in Fuchs, Eckhardt; Kesper-Biermann, Sylvia; Ritzi, Christian (Eds.) Bildungsräume und Transferprozesse im 19. Jahrhundert. Regionen in der deutschen Staatenwelt (2011)

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Peer Reviewed
See detailDie Rezeption des Krak des Chevaliers in Historiographie, Burgenforschung und Geschichtsunterricht
Margue, Michel UL

in Zimmer, John; Meyer, Werner; Boscardin, Letizia (Eds.) Krak des Chevaliers (2011)

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See detailDie Sänger der Chorale Municipale (CMS) im Gespräch
Sagrillo, Damien UL; Gliedner, Gilbert

in Sagrillo, Damien; Gliedner, Gilbert (Eds.) Festschrift 100 Joer Chorale Municipale. 50 Joer Chorale “Minettsro’sen Schëffleng 2014 (2016)

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Peer Reviewed
See detailDie soziale Dimension von Interozeption
Petersen, Sibylle UL; Witte, Erich H.

in 27. Hamburger Symposion zur Methodologie der Sozialpsychologie: Sozialpsychologie, Psychotherapie und Gesundheit (2012)

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See detailDie Spekulationsblase ist geplatzt. manager magazin, Geldanlage, Portfolio
Kräussl, Roman UL

Diverse speeches and writings (2017)

Detailed reference viewed: 37 (0 UL)
See detailDie Stellung der deutschen Sprache in Luxemburg
Sieburg, Heinz UL

in Sieburg, Heinz (Ed.) Vielfalt der Sprachen - Varianz der Perspektiven: Zur Geschichte und Gegenwart der Luxemburger Mehrsprachigkeit (2013)

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Peer Reviewed
See detailDie Unterstützungslandschaft für Social Entrepreneurship im DACH-Raum – ein Überblick
Block, Jörn; Hirschmann, Mirko UL; Leirich, Lilli et al

in ZfKE: Zeitschrift für KMU und Entrepreneurship (2020), 68(3-4), 219-257

Dieser Beitrag befasst sich mit der Unterstützungslandschaft für Social Entrepreneurship (SE) im DACHRaum und liefert Antworten auf die Fragen, welche Organisationen SE im DACH-Raum fördern, wie und warum ... [more ▼]

Dieser Beitrag befasst sich mit der Unterstützungslandschaft für Social Entrepreneurship (SE) im DACHRaum und liefert Antworten auf die Fragen, welche Organisationen SE im DACH-Raum fördern, wie und warum 4diese Organisationen SE fördern und welche Typen von Sozialunternehmen gefördert werden. Zur Beantwortung dieser Forschungsfragen wurden in einer quantitativ empirischen Datenerhebung Entscheidungsträger aus Organisationen im DACH-Raum befragt, die SE finanziell und nicht-finanziell unterstützen. Die Ergebnisse zeigen sowohl ein starkes Wachstum des SE-Unterstützungsbereichs über die letzten Jahre als auch eine zunehmende Heterogenität der verschiedenen Organisationsarten, Unterstützungsinstrumente und geförderten Sozialunternehmen. Im Gegensatz zu Forschungsergebnissen im verwandten Forschungsfeld der Corporate Social Responsibility, zeigen wir, dass die Unterstützungsmotive „Employer Branding“ und „Reputation“ für Unterstützende von Sozialunternehmen eine nachrangige Rolle spielen. Vielmehr scheinen das Bestreben nach Veränderung und die Förderung der Ausbreitung von SE im DACH-Raum bei Unterstützenden im Vordergrund zu stehen. Wir identifizieren eine Unterstützungslücke insbesondere in der Wachstumsphase von Sozialunternehmen, die mithilfe von politischer und privatwirtschaftlicher Unterstützung geschlossen werden könnte. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailDie Vielfältigkeit und Relevanz von Altersstereotypen.
Kornadt, Anna Elena UL; Rothermund, Klaus

in In Mind : the Inquisitive Mind, Social Psychology for You (2011)

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Peer Reviewed
See detailDie “Kunst” der Frageformulierung in Umfragen
Mergener, Alexandra; Decieux, Jean Philippe Pierre UL

in Keller, Bernhard (Ed.) Qualität und Data Science in der Marktforschung (2018)

enn du etwas wissen willst, frage! – Was im Alltag so einfach klingt, ist in der Methodenforschung ein aufwendiger Prozess. Sowohl das Formulieren von Fragen als auch die Gestaltung des Fragebogens bedarf ... [more ▼]

enn du etwas wissen willst, frage! – Was im Alltag so einfach klingt, ist in der Methodenforschung ein aufwendiger Prozess. Sowohl das Formulieren von Fragen als auch die Gestaltung des Fragebogens bedarf der Berücksichtigung unterschiedlicher Regeln, ohne die durch Befragungen gewonnene Daten schnell unbrauchbar werden können. So spielen in einem systematischen Frage-Antwort-Vorgang zentrale Kommunikationsregeln und psychologische Abläufe eine Rolle, die es als Forscher dringend zu beachten gilt. Aufbauend auf diesen zentralen Erkenntnissen befasst sich der folgende Beitrag mit unterschiedlichen Aspekten, die die Qualität von Fragebögen beeinflussen. Anhand von praxisbezogenen Beispielen, die aus Erfahrungen mit diversen Befragungen sowie einer systematischen Methodenforschung resultieren, werden dabei dem Leser Leitlinien zur Optimierung von eigenen Fragebögen an die Hand gegeben. Gleichwohl gilt es dabei zu beachten, dass es allgemeingültige Regeln, die auf jede Forschungsfrage, Untersuchungspopulation oder auch Erhebungsart anwendbar sind, nicht geben kann. Die hier erarbeiteten Instruktionen dienen vielmehr der Vermittlung wesentlicher Kenntnisse, die zum Vermeiden grober Fehler führen sollen und es dem Forscher zugleich erlauben, bei Bedarf die Leitlinien nach kritischer Betrachtung eigenständig anzupassen. [less ▲]

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See detailDiego Olstein, Thinking History globally
Clavert, Frédéric UL

in Lectures (2015)

Comment penser le passé au-delà des frontières des États ? Diego Olstein, professeur associé à Pittsburgh, présente ici de manière détaillée les différentes historiographies, méthodologies et stratégies ... [more ▼]

Comment penser le passé au-delà des frontières des États ? Diego Olstein, professeur associé à Pittsburgh, présente ici de manière détaillée les différentes historiographies, méthodologies et stratégies des historiens qui ont tenté, parfois dès le XIXe siècle, d'élaborer une narration de l'histoire dépassant le cadre national. À une période où histoire globale, big history ou encore world history se sont installées – ou tentent de le faire – dans le paysage académique, ce livre historiographi... [less ▲]

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See detailDiekirch - eine lange Siedlungskontinuität und späte Stadtwerdung
Pauly, Michel UL

in Hemecht : Zeitschrift für Luxemburger Geschichte = Revue d'Histoire Luxembourgeoise (2011), 63

Übersicht über die Siedklungsgeschichte von Diekirch und neuer Datierungsvorschlag für die Bewilligung des Stadtrechts (durch Graf Johann den Blinden)

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Peer Reviewed
See detailDielectric breakdown and urban growth: Morphological similarities or conceptual links?
Frankhauser, Pierre; Peeters, Dominique; Caruso, Geoffrey UL et al

Scientific Conference (2015, September)

Urban dynamics generate sprawl patterns that reveals in many cases fractal-like properties. This is the reason why a couple of research projects focused on how to simulate the growth of such patterns ... [more ▼]

Urban dynamics generate sprawl patterns that reveals in many cases fractal-like properties. This is the reason why a couple of research projects focused on how to simulate the growth of such patterns while respecting their fractal features. It is well-known that cellular automata can be used for generating random fractal structures. This holds e.g. for certain models developed in physics like DLA (Diffusion Limited Aggregation) or DBM (Dielectric Breakdown Models) and thus such models inspired urban growth simulation models. However in physics these models are based on a transcription of the underlying physical laws, combining electrodynamics and thermodynamics. Hence DLA and DBM are not just morpho-descriptive, but refer to explanatory approaches. However it seems difficult to establish a direct causal link between these approaches and urban growth. The goal of several recent models was to introduce a more explanatory approach for simulating the emergence of urban patterns by means of cellular automata. Following this objective, micro-economic reasoning has been used for describing households’ residential choice behaviour and constituting the driving force of cellular automata. These models assume that households settle down subsequently in the vicinity of a preexisting CBD where jobs are localized. Households have preferences for social and green amenities in their neighbourhood. Even if these approaches can explain some properties of urban growth processes, like leapfrogging, the patterns generated do not really show fractal properties, even if some morphological analogies with DBM have been identified. Moreover in the enunciated models, the dynamics is driven only by the evaluation of households who to want to settle down in the already existing city region. The City Administration is supposed to construct new road segments without consequences for the budget of the households. This is questionable. Here we introduce a model that starts from a pre-existing cross-like street network with a CBD at the crossing point where all kinds of services, shopping amenities and jobs are concentrated. However we introduce a series of new mechanisms. First, new arriving households use the utility of already located households as a reference. Second a tax per household is introduced for maintaining the existing street network and the infrastructures of the pre-existing centre. New households can improve the utility of urban population by contributing to these fixed costs. However if a well evaluated site needs to be connected by a new road segment to the existing street network, this will increase the costs for total maintenance of the street network and thus the tax. Third, each household wants to benefit from green amenities for different use (daily walks, playground, hiking…) but the construction of side branches of the road network can impede direct accesses to open landscapes and can generate supplementary travel costs thus impacting the budget of households. This “shadowing effect” reminds some mechanisms of the DBM-models. The model thus combines different aspects acting positively or negatively on the households’ utility and budget. According to the expected changes to their indirect utility function, the households who have settled down earlier in the city will not be in favour of accepting new households. This paper focuses on the conceptualization of the model and on the morphological properties of the emerging patterns. It is illustrated by several simulation results. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailDielectric function of colloidal lead chalcogenide quantum dots obtained by a Kramers-Kronig analysis of the absorbance spectrum
Moreels, Iwan; Allan, Guy; De Geyter, Bram et al

in Physical Review. B, Condensed Matter and Materials Physics (2010), 81(23),

We combined the Maxwell-Garnett effective medium theory with the Kramers-Kronig relations to obtain the complex dielectric function epsilon of colloidal PbS, PbSe, and PbTe quantum dots (Qdots). The ... [more ▼]

We combined the Maxwell-Garnett effective medium theory with the Kramers-Kronig relations to obtain the complex dielectric function epsilon of colloidal PbS, PbSe, and PbTe quantum dots (Qdots). The method allows extracting both real (epsilon(R)) and imaginary (epsilon(I)) parts of the dielectric function from the experimental absorption spectrum. This enables the quantification of the size-dependent oscillator strength of the optical transitions at different critical points in the Brillouin zone, strongly improving our understanding of quantum confinement effects in these materials. In addition, the static-limit sum rule yields the electronic dielectric constant from the epsilon(I) spectrum. Interestingly, values for lead chalcogenide Qdots remain close to the bulk dielectric constant. To verify these trends, we determined the dielectric constant of thin lead chalcogenide layers by ab initio calculations, and the results agree with the experimental data. [less ▲]

Detailed reference viewed: 145 (3 UL)