References of "Psychotherapie im Dialog"
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See detailVerhaltensmedizinische Modelle bei körperlicher Erkrankung
Vögele, Claus UL; Schulz, André UL

in Psychotherapie im Dialog (2016), 17(1), 30-33

Die Annahme, dass psychische Faktoren zur Entwicklung körperlicher Krankheiten beitragen könnten, hat eine lange Tradition in den Gesundheitswissenschaften. Verschiedene Teildisziplinen der Psychologie ... [more ▼]

Die Annahme, dass psychische Faktoren zur Entwicklung körperlicher Krankheiten beitragen könnten, hat eine lange Tradition in den Gesundheitswissenschaften. Verschiedene Teildisziplinen der Psychologie wie die Klinische Psychologie und die Gesundheitspsychologie sowie interdisziplinäre Fachgebiete wie die Verhaltensmedizin widmen sich der Untersuchung ätiologisch bedeutsamer oder aufrechterhaltender Faktoren des menschlichen Verhaltens und Erlebens. Mithilfe der gewonnenen Erkenntnisse über Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge können Diagnose- und Behandlungsmethoden entwickelt werden. [less ▲]

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See detailVergleichsprozesse in der Auseinandersetzung mit schweren körperlicher Erkrankungen
Filipp, Sigrun-Heide; Ferring, Dieter UL

in Psychotherapie im Dialog (2002), 3(1), 2-12

Das individuelle Bewaeltigungsverhalten im Umfeld einer Krebserkrankung wird analysiert. Dabei wird insbesondere auf die Rolle von temporalen und sozialen Vergleichsprozessen eingegangen. Diese beiden ... [more ▼]

Das individuelle Bewaeltigungsverhalten im Umfeld einer Krebserkrankung wird analysiert. Dabei wird insbesondere auf die Rolle von temporalen und sozialen Vergleichsprozessen eingegangen. Diese beiden Vergleichsprozesse stehen im Dienste der kognitiven Adaptation an die durch die Krankheit veraenderte Lebenssituation und lassen sich in einem uebergeordneten heuristischen Rahmenmodell des Bewaeltigungsprozesses als Versuche der Realitaetskonstruktion beschreiben. Ein solches Modell, in dem die individuelle Bewaeltigung in erster Linie als Prozess der Informationsverarbeitung konzeptualisiert wird, der dem Primat der Emotionsregulation und der Aufrechterhaltung der individuellen Handlungsfaehigkeit dienen soll, wird vorgestellt. [less ▲]

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See detailVergleichsprozesse in der Auseinandersetzung mit schweren körperlichen Erkrankungen.
Filip, Sigrun-Heide; Ferring, Dieter UL

in Psychotherapie im Dialog (2002), 3(1)

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