References of "Psychologie und Sport"
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See detailZur Bedeutung des allgemeinen und aufgabenbezogenen Selbstvertrauens für das Bewegungslernen
Bund, Andreas UL

in Psychologie und Sport (2001), 8

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See detailPsychologische Trainigs für die Praxis - Darstellung zweier Verfahren
Steffgen, Georges UL

in Psychologie und Sport (1995), 2(3), 1-5

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See detailStressimpfungstraining
Steffgen, Georges UL; de Boer, Claudia

in Psychologie und Sport (1995), 2(3), 83-86

Das Streßimpfungstraining (SIT) nach Meichenbaum (1991) stellt ein Verfahren dar, durch das gelernt wird, Streßsituationen bzw. emotional belastende Ereignisse angemessen zu bewältigen. Trainiert werden ... [more ▼]

Das Streßimpfungstraining (SIT) nach Meichenbaum (1991) stellt ein Verfahren dar, durch das gelernt wird, Streßsituationen bzw. emotional belastende Ereignisse angemessen zu bewältigen. Trainiert werden allgemein anwendbare Strategien. Einheitliches Merkmal dieser Strategien ist die Kompetenz, Problem- bzw. Streßsituationen frühzeitig zu erkennen und diese Situationen durch alternative/kognitive und verhaltensbezogene Bewältigungsmaßnahmen zu meistern. [less ▲]

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See detailÄrgerbewältigungstraining
Steffgen, Georges UL; Schwenkmezger, Peter

in Psychologie und Sport (1995), 2(3), 89-95

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See detailFührt Ängstlichkeit und Ärgerneigung bei Leistungssportlern zu erhöhter Stressanfälligkeit?
Steffgen, Georges UL; Schwenkmezger, Peter

in Psychologie und Sport (1995), 2(1), 14-20

Abhängig von dem Ausmaß der personenspezifischen Streßanfälligkeit sind in emotional belastenden Situationen unterschiedliche Reaktionsweisen mit häufig negativen Folgen auf die sportliche Leistung ... [more ▼]

Abhängig von dem Ausmaß der personenspezifischen Streßanfälligkeit sind in emotional belastenden Situationen unterschiedliche Reaktionsweisen mit häufig negativen Folgen auf die sportliche Leistung feststellbar. Die vorliegende Studie an luxemburgischen Leistungssportlerinnen und -sportlern zeigt auf, inwieweit Ängstlichkeit, Ärgerneigung sowie Formen des Ärgerausdrucks und der Streßverarbeitung als Prädiktoren der Streßanfälligkeit von Bedeutung sind. Insbesondere der Befund, daß bei hoher Ärgerneigung ein geringer aktiver Kontrollversuch die Streßanfälligkeit erhöht, wird hinsichtlich seiner Bedeutung für den Leistungssport diskutiert. [less ▲]

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