References of "Willems, Helmut Erich 50003333"
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See detailKonzeption des Jugendberichtes
Schumacher, Anette UL; Heinen, Andreas UL; Willems, Helmut Erich UL et al

in Samuel, Robin; Willems, Helmut Erich (Eds.) Wohlbefinden und Gesundheit von Jugendlichen in Luxemburg (2021)

WICHTIGE ERGEBNISSE AUS KAPITEL 2 - Der luxemburgische Jugendbericht 2020 beinhaltet eine umfassende Beschreibung des Wohlbefindens und der Gesundheit von Jugendlichen. Die Beschreibung basiert auf der ... [more ▼]

WICHTIGE ERGEBNISSE AUS KAPITEL 2 - Der luxemburgische Jugendbericht 2020 beinhaltet eine umfassende Beschreibung des Wohlbefindens und der Gesundheit von Jugendlichen. Die Beschreibung basiert auf der Wahrnehmung und Einschätzung der Jugendlichen selbst. - Der Jugendbericht nimmt eine sozialwissenschaftliche Perspektive ein, wonach Wohlbefinden und Gesundheit als Resultat personaler, sozialer und struktureller Ressourcen betrachtet werden. - Er analysiert die unterschiedlichen Sichtweisen und Handlungsweisen (Agency) und identifiziert Unterschiede und Ungleichheiten in Gesundheit und Wohlbefinden der Jugendlichen nach Alter, Geschlecht, sozialem Status und Bildungsstatus sowie Migrationshintergrund. - Die Datengrundlage besteht aus mehreren eigens für diesen Bericht durchgeführten quantitativen und qualitativen Studien und ergänzt diese durch Sekundärdatenanalysen. - Die integrierte Analyse der Datenquellen erlaubt ein facettenreiches Bild des Wohlbefindens und der Gesundheit der Jugendlichen in Luxemburg zu zeichnen. [less ▲]

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See detailHerausforderungen für Politik und Praxis
Schumacher, Anette UL; Heinen, Andreas UL; Willems, Helmut Erich UL et al

in Samuel, Robin; Willems, Helmut Erich (Eds.) Wohlbefinden und Gesundheit von Jugendlichen in Luxemburg (2021)

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Peer Reviewed
See detailTypes of health-related behaviours: a cluster analysis of the Luxembourgish HBSC data
Heinz, Andreas UL; Willems, Helmut Erich UL; van Duin, Claire UL et al

Scientific Conference (2021, June)

Background: Although it is known that health behaviours, socio-demographic variables and outcomes correlate, it is rarely investigated if there are typical patterns of these variables among the research ... [more ▼]

Background: Although it is known that health behaviours, socio-demographic variables and outcomes correlate, it is rarely investigated if there are typical patterns of these variables among the research subjects. Objectives: To find out whether the students can be divided into distinct groups based on their health behaviour and whether these groups differ in other ways (outcomes and socio-demographics). Method: In step 1, a hierarchical cluster analysis was carried out to determine the number of groups and to identify the cluster centres. In step 2, this information was entered as the initial values of a cluster centre analysis. In step 3, the clusters were characterised using additional variables. Results: The 8065 students surveyed could be divided into 5 distinct groups based on their data on smoking, drinking, soft drinks, exercising, fighting and bullying, with cluster 1 and cluster 5 representing the strongest contrast. Cluster 1 comprises students whose health behaviour is generally positive. It is the largest cluster with 49.5% of students. Cluster 5 comprises students whose behaviour is consistently negative. It is the smallest cluster with 7.1% of students. Students in cluster 2 are close to average on many variables, but their dental health is problematic because they frequently consume soft drinks and rarely brush their teeth. Students in cluster 3 are physically inactive, their mental health is poor, but they are also rarely injured. The students in cluster 4 stand out because of their aggressive behaviour. Conclusion: With the help of cluster analysis, it is possible to categorise the students into a small number of groups based on their health behaviour. These groups are coherent in terms of health behaviour, many outcome variables and socio-demographic variables. [less ▲]

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See detailGesundheit von Schülerinnen und Schülern in Luxemburg - Bericht zur luxemburgischen HBSC-Befragung 2018
Heinz, Andreas UL; Kern, Matthias Robert; van Duin, Claire UL et al

Report (2021)

Der Bericht gibt Auskunft über Gesundheit und Wohlbefinden der Schüler im Jahr 2018 in ihrem sozialen Kontext. Darüber hinaus informiert er, wie sich die entsprechenden Indikatoren von 2006—2018 in ... [more ▼]

Der Bericht gibt Auskunft über Gesundheit und Wohlbefinden der Schüler im Jahr 2018 in ihrem sozialen Kontext. Darüber hinaus informiert er, wie sich die entsprechenden Indikatoren von 2006—2018 in Luxemburg entwickelt haben. Verbesserungen gab es vor allem beim Gesundheitsverhalten — die Schüler rauchen und trinken weniger, sie putzen sich häufiger die Zähne und essen mehr Obst und Gemüse. Verschlechterungen betreffen die mentale Gesundheit: Die Schüler haben häufiger psychosomatische Beschwerden und sie fühlen sich häufiger von der Schularbeit gestresst. Des Weiteren sind die Schüler häufiger übergewichtig und sie sind seltener körperlich aktiv. Der Bericht zeigt auch, dass Gesundheitsrisiken mit soziodemografischen Merkmalen zusammenhängen, wie u. a. dem Geschlecht, dem Alter, dem Wohlstand und dem Migrationshintergrund. So verhalten sich Mädchen zwar häufig gesundheitsbewusster als Jungen, aber dennoch schätzen sie ihren Gesundheitszustand schlechter ein und sie haben mehr Stress und sie sind häufiger von multiplen psychosomatischen Beschwerden betroffen. Aus Clusteranalysen geht hervor, dass es typische Konstellationen von Gesundheitsverhaltensweisen gibt, die zudem mit soziodemografischen Merkmalen sowie Übergewicht, Stress und der Lebenszufriedenheit zusammenhängen. [less ▲]

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See detailNationaler Bericht zur Situation der Jugend in Luxemburg 2020: Wohlbefinden und Gesundheit von Jugendlichen in Luxemburg
Biewers, Sandra UL; Heinen, Andreas UL; Heinz, Andreas UL et al

Book published by Ministère de l‘Éducation nationale, de l‘Enfance et de la Jeunesse & Université du Luxembourg (2021)

Die Erstellung des nationalen Berichtes zur Situation der Jugend in Luxemburg geht auf den Artikel 15 (1) des Jugendgesetzes vom 4. Juli 2008 zurück, wonach der Minister, zu dessen Zuständigkeitsbereich ... [more ▼]

Die Erstellung des nationalen Berichtes zur Situation der Jugend in Luxemburg geht auf den Artikel 15 (1) des Jugendgesetzes vom 4. Juli 2008 zurück, wonach der Minister, zu dessen Zuständigkeitsbereich die Jugendpolitik gehört, der Abgeordnetenkammer alle fünf Jahre einen Bericht vorlegt. Nach dem ersten Bericht im Jahr 2010, der als Gesamtbericht verschiedene Themen behandelte, thematisierte der zweite Bericht im Jahr 2015 die Übergänge vom Jugend- ins Erwachsenenalter. Der thematische Schwerpunkt des vorliegenden dritten Berichtes ist das Wohlbefinden und die Gesundheit von Jugendlichen in Luxemburg. Der Bericht umfasst zwei Teile: eine wissenschaftliche Analyse und Bestandsaufnahme, die von dem Centre for Childhood and Youth Research (CCY) an der Universität Luxemburg erstellt wurde, sowie einen Beitrag des Ministeriums für Bildung, Kinder und Jugend, welche den Kontext erläutert und die zukünftigen Schwerpunkte der luxemburgischen Jugendpolitik reflektiert. Bei der wissenschaftlichen Analyse und Bestandsaufnahme stehen die Jugendlichen und ihre subjektiven Sichtweisen, ihre Bewertungen und Handlungen im Zusammenhang mit ihrem Wohlbefinden und ihrer Gesundheit im Fokus. Der Bericht zeigt auf, (1) wie Jugendliche ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit einschätzen, (2) was Jugendliche für ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit tun oder nicht tun, (3) welche Bedeutung das soziale Umfeld für das Wohlbefinden der Jugendlichen hat, (4) wie Jugendliche die Covid-19-Pandemie und die Maßnahmen wahrnehmen und (5) wie luxemburgische Experten über das Wohlbefinden und die Gesundheit Jugendlicher diskutieren. Die Datengrundlage bilden vor allem die eigens für den Bericht erhobenen Daten aus standardisierten Umfragen und qualitativen Interviews. Um die Veränderung der Situation der Jugendlichen durch die Covid-19-Pandemie zu beschreiben, wurde während der Erarbeitung des Jugendberichtes eine weitere Studie entwickelt und durchgeführt, deren Ergebnisse im Bericht gesondert dargestellt werden. Der Bericht liefert eine umfassende Informationsgrundlage für die zukünftige Ausrichtung und Weiterentwicklung der Jugendpolitik der luxemburgischen Regierung, die in einem nationalen Jugendpakt zusammengefasst wird. Er richtet sich sowohl an Fachleute in den verschiedenen jugendrelevanten Arbeitsfeldern als auch an Studierende und alle Leserinnen und Leser, die an fundierten Informationen zur Jugend in Luxemburg und deren Wohlbefinden und Gesundheit interessiert sind. [less ▲]

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See detailWohlbefinden und Gesundheit von Jugendlichen in Luxemburg
Samuel, Robin UL; Willems, Helmut Erich UL

Book published by Ministère de l‘Éducation nationale, de l‘Enfance et de la Jeunesse & Université du Luxembourg (2021)

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See detailGesellschaftliche Kontextbedingungen für das Wohlbefinden und die Gesundheit von Jugendlichen in Luxemburg
Schumacher, Anette UL; Willems, Helmut Erich UL; Schembri, Emanuel UL

in Samuel, Robin; Willems, Helmut Erich (Eds.) Wohlbefinden und Gesundheit von Jugendlichen in Luxemburg (2021)

WICHTIGE ERGEBNISSE AUS KAPITEL 3 - Gesamtgesellschaftliche und wohlfahrtsstaatliche Strukturen sind für das subjektive Wohlbefinden und die Gesundheit von Jugendlichen von zentraler Bedeutung und stehen ... [more ▼]

WICHTIGE ERGEBNISSE AUS KAPITEL 3 - Gesamtgesellschaftliche und wohlfahrtsstaatliche Strukturen sind für das subjektive Wohlbefinden und die Gesundheit von Jugendlichen von zentraler Bedeutung und stehen im Zentrum dieses Kapitels. - Die luxemburgische Gesellschaft ist durch einen hohen Wohlstand, Migration und kulturelle Diversität, Mehrsprachigkeit und einen dynamischen, internationalen Arbeitsmarkt gekennzeichnet. - Der luxemburgische Wohlfahrtsstaat verfügt über ein gut ausgebautes Gesundheitswesen und ist durch ein hohes „Investment“ in Soziales und Gesundheit gekennzeichnet. - In den vergangenen Jahren ist in der luxemburgischen Bevölkerung ein starker Anstieg an hohen Bildungsabschlüssen zu verzeichnen. Dieser Trend zeigt sich besonders deutlich in den jüngeren Altersgruppen. - Der demografische Wandel schreitet in Luxemburg langsamer voran als in vielen anderen Nachbarländern, der Anteil Jugendlicher an der Gesamtbevölkerung ist vergleichsweise hoch. - In Luxemburg existiert ein hoher allgemeiner Lebensstandard, allerdings sind Einkommen ungleich verteilt, die Lebenshaltungskosten (vor allem die Wohnkosten) sind hoch und das Armutsrisiko für unterschiedliche Gruppen, insbesondere auch für Jugendliche, ist hoch. - Die Jugendarbeitslosigkeit ist im Verhältnis zur allgemeinen Arbeitslosigkeit stärker ausgeprägt. - In der Folge von Covid-19 hat sich die wirtschaftliche Lage verschlechtert und die Jugendarbeitslosigkeit ist angestiegen. [less ▲]

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See detailSynopse der zentralen Ergebnisse
Schumacher, Anette UL; Heinen, Andreas UL; Schembri, Emanuel UL et al

in Samuel, Robin; Willems, Helmut Erich (Eds.) Wohlbefinden und Gesundheit von Jugendlichen in Luxemburg (2021)

Insgesamt berichtet eine überwiegende Mehrheit der Jugendlichen ein mittleres bis hohes Wohlbefinden und schätzt die eigene Gesundheit als „ausgezeichnet“ ein. Die luxemburgischen Jugendlichen bewegen ... [more ▼]

Insgesamt berichtet eine überwiegende Mehrheit der Jugendlichen ein mittleres bis hohes Wohlbefinden und schätzt die eigene Gesundheit als „ausgezeichnet“ ein. Die luxemburgischen Jugendlichen bewegen sich damit im internationalen Vergleich im oberen Mittelfeld. Das hohe Maß an Wohlbefinden in der jungen Bevölkerung ist über die letzten Jahre weitgehend stabil geblieben, während sich das subjektive Gesundheitsempfinden sogar positiv verändert hat. Treiber dieser Entwicklung sind insbesondere die positiven Veränderungen bei Mädchen und jungen Frauen. Obwohl grundsätzlich alle Bevölkerungsgruppen auch von geringem Wohlbefinden oder vermehrten gesundheitlichen Problemen betroffen sein können, zeigt sich hinsichtlich der Verteilung eine deutliche soziale Schieflage: Sozioökonomisch benachteiligte Jugendliche sind deutlich häufiger von gesundheitlichen Problemen betroffen und weisen insgesamt auch ein niedrigeres Wohlbefinden auf als Jugendliche mit höherem Sozialstatus. Während die Experten gesamtgesellschaftliche Hintergründe für die Entwicklung von Gesundheit und Wohlbefinden mitverantwortlich machen, sind viele Jugendliche der Ansicht, dass sie ihre Gesundheit und ihr subjektives Wohlbefinden weitgehend selbst aktiv beeinflussen können. Zudem werden starke soziale Beziehungen zu Eltern, Familie und Freunden als positive Faktoren genannt. Für wenige Jugendliche können solche Beziehungen jedoch auch negative Auswirkungen auf das Wohlbefinden haben. Ein Mangel an Handlungsmöglichkeiten, etwa aufgrund fehlender finanzieller Ressourcen oder familiärer Unterstützung, kann es zudem erschweren, Verwirklichungschancen zu ergreifen und Wohlbefinden positiv zu gestalten. Auch hinsichtlich der Folgen der Covid-19-Pandemie werden Unterschiede nach sozioökonomischen und soziodemografischen Faktoren deutlich. Jugendliche mit niedrigem sozioökonomischem Status haben in der Tendenz eher negative Folgen zu gewärtigen, während Jugendliche mit gutem Zugang zu verschiedenen Ressourcenpools besser mit den Einschränkungen zurechtzukommen scheinen und sogar von positiven Effekten berichten. In den luxemburgischen Fachdiskursen sind Wohlbefinden und insbesondere die psychische Gesundheit zentrale Themen. Zunehmend dominieren Konzepte, die den Jugendlichen als Akteur in den Mittelpunkt stellen und eine bedürfnisorientierte und befähigende Herangehensweise verfolgen. Damit spiegeln sie die von vielen Jugendlichen berichtete Einschätzung, das eigene Leben handlungsmächtig planen und gestalten zu wollen. [less ▲]

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See detailWelche Bedeutung das soziale Umfeld für das Wohlbefinden der Jugendlichen hat: Familie, Freunde, Schule und weitere Lebensbereiche
Heinen, Andreas UL; Schulze, Tabea Sophie UL; Schobel, Magdalena et al

in Samuel, Robin; Willems, Helmut Erich (Eds.) Wohlbefinden und Gesundheit von Jugendlichen in Luxemburg (2021)

WICHTIGE ERGEBNISSE AUS KAPITEL 6 - Für einen Großteil der Jugendlichen sind die Eltern zentrale Ansprechpartner und Vertrauenspersonen, von denen sie Hilfe und Unterstützung erfahren. Ein ... [more ▼]

WICHTIGE ERGEBNISSE AUS KAPITEL 6 - Für einen Großteil der Jugendlichen sind die Eltern zentrale Ansprechpartner und Vertrauenspersonen, von denen sie Hilfe und Unterstützung erfahren. Ein vertrauensvolles Verhältnis zu den Eltern trägt maßgeblich zu einem positiven Wohlbefinden bei. - Bei einer Minderheit der Jugendlichen wird das Wohlbefinden nachhaltig durch problembelastete Beziehungen zu den Eltern beeinträchtigt. - Freunde sind für die meisten Jugendlichen nicht nur wichtige Freizeitpartner, sondern auch unterstützende Vertrauenspersonen, in deren Gemeinschaft sie Anerkennung erfahren und sich wohlfühlen. - Eine Minderheit unter den Jugendlichen erfährt von anderen Gleichaltrigen jedoch nur wenig Unterstützung oder macht gar Mobbingerfahrungen, was ihr Wohlbefinden erheblich beeinträchtigt. - Schulen, Jugendhäuser, Heime und betreute Wohnstrukturen sowie der Arbeitsplatz sind wichtige außerfamiliäre Lebensbereiche für die Jugendlichen. Vertrauensvolle, unterstützende Beziehungen zu den Erwachsenen (Lehrer, Erzieher, Vorgesetzte) und den anderen Jugendlichen (Mitschüler, Bewohner, Arbeitskollegen) erweisen sich als förderlich für ihr Wohlbefinden. - Jugendliche schätzen die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in Luxemburg insgesamt positiv ein, vor allem den Rechtsstaat, den hohen Wohlstand und das Gesundheitssystem. Dagegen werden Umweltprobleme, Verkehrsprobleme oder die hohen Wohnkosten negativ gesehen und als Beeinträchtigung des Wohlbefindens verstanden. - Jugendliche bewerten die ausgedehnte Zeit mit ihrer Familie während der Covid-19-Pandemie meist positiv; sie wird aber auch als Auslöser für Spannungen und Konflikte gesehen, wenn räumliche Bedingungen und Ressourcen eingeschränkt sind. - Den eingeschränkten physischen Kontakt zu Freunden während der Covid-19-Pandemie schätzen Jugendliche zum Teil als belastend ein. Jugendliche sehen große Vorteile in der digitalen Kommunikation, bewerten diese aber nicht als gleichwertigen Ersatz für persönlichen Kontakt. [less ▲]

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See detailSynopsis des principaux résultats
Schumacher, Anette UL; Heinen, Andreas UL; Schembri, Emanuel UL et al

in Samuel, Robin; Willems, Helmut Erich (Eds.) Le bien-être et la santé des jeunes au Luxembourg (2021)

Le bien-être des jeunes luxembourgeois n’a guère changé au cours des années passées et est resté relativement stable à un niveau élevé. La perception subjective de la santé par les jeunes s’est même ... [more ▼]

Le bien-être des jeunes luxembourgeois n’a guère changé au cours des années passées et est resté relativement stable à un niveau élevé. La perception subjective de la santé par les jeunes s’est même améliorée. Aujourd’hui, plus d’élèves pensent être en « excellente » santé qu’il y a encore 15 ans ; cette hausse concerne notamment les filles. La perception des garçons n’a guère évolué. [less ▲]

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See detailDéfis pour la politique et la pratique
Schumacher, Anette UL; Heinen, Andreas UL; Willems, Helmut Erich UL et al

in Samuel, Robin; Willems, Helmut Erich (Eds.) Le bien-être et la santé des jeunes au Luxembourg (2021)

Le rapport sur la jeunesse 2020 fournit un état des lieux détaillé sur le bien-être et la santé des jeunes au Luxembourg et un aperçu important sur une population large et hétérogène. Le rapport met ... [more ▼]

Le rapport sur la jeunesse 2020 fournit un état des lieux détaillé sur le bien-être et la santé des jeunes au Luxembourg et un aperçu important sur une population large et hétérogène. Le rapport met également l’accent sur des groupes spécifiques de jeunes en identifiant des groupes à risques parmi les jeunes et en décrivant des problèmes spécifiques. La réflexion finale des résultats de la recherche doit à présent permettre de définir dans ce contexte les enjeux auxquels se verra confronter l’action future des responsables politiques et des acteurs sur le terrain et donner ainsi des suggestions en matière de mesures sociales et politiques. [less ▲]

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See detailGlossar
Meyer, Thomas; Schembri, Emanuel UL; Willems, Helmut Erich UL

in Samuel, Robin; Willems, Helmut Erich (Eds.) Wohlbefinden und Gesundheit von Jugendlichen in Luxemburg (2021)

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Peer Reviewed
See detailWhat is problematic about binary questions on gender in health surveys – a missing answer analysis
Heinz, Andreas UL; Költő, András; Godeau, Emmanuelle et al

in Cogent Medicine (2020, December 04)

Background: In many studies, participants who do not state their gender are excluded from the analysis. This may be appropriate if they do not answer the questionnaire seriously. However, some ... [more ▼]

Background: In many studies, participants who do not state their gender are excluded from the analysis. This may be appropriate if they do not answer the questionnaire seriously. However, some participants may have understandable reasons for not reporting their gender, e.g. questioning their gender identity. Research question: How many students and which students do not answer the question on gender? Methods: We analyzed data of the Health Behaviour in School-aged Children study from Ireland, France, Hungary, Scotland, Belgium (Flemish) and Luxembourg (n = 40,053). To explore the reasons for non-response, we divided the participants into 3 groups: 1. Responders answered both socio- demographic questions (age and gender) 2. age non-responders did not answer the question on age. 3. Gender non-responders answered the question on age, but not the one on gender. Results: 311 out of 40,053 (0.8%) pupils aged 11–18 did not report their gender. About 40% of them did not answer the age question either. However, the other 60% belong to the group of gender non-responders and this group is disadvantaged compared to responders: they report lower self-rated health, more health complaints, less family support and more substance use (alcohol, tobacco, cannabis). 1.9% of pupils did not answer the question about age. These age non-responders answered the questionnaire more selectively overall and skipped more questions. Conclusion: The data suggest that the reasons for age non-response and gender non-response are different. For age non-responders, the fear of de-anonymization seems to be the reason for not indicating their age. Not answering the question on gender is rare. If the participants answered the question on age, but not the question on gender, then the variable gender is missing not at random. The health problems of gender non-responders correspond to the health problems of gender non-conforming adolescents. Thus, the question arises if the group of gender non-responders should be included in the analysis and if the question on gender should be asked differently in the future [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailScanning of questionnaires as a tool to identify difficult questions - lessons learned
Heinz, Andreas UL; van Duin, Claire UL; Catunda, Carolina UL et al

Scientific Conference (2020, November 10)

Background: In 2018, the Luxembourg HBSC team scanned the questionnaires to make the data available faster and to avoid entry errors. Scanning has been shown to be suitable for identifying difficult ... [more ▼]

Background: In 2018, the Luxembourg HBSC team scanned the questionnaires to make the data available faster and to avoid entry errors. Scanning has been shown to be suitable for identifying difficult questions. Objective: The presentation shows which questions were difficult to answer and what the difficulty was. Method: The questionnaires were scanned by student assistants and the data was validated by them if the scanning programme did not detect any errors. If errors occurred (e.g. missing answers or multiple answers), then these questionnaires were checked by HBSC team members. This gave us a systematic overview of which questions were difficult to answer. Results 1. The data from 10000 questionnaires were entered in 6 weeks (half the time needed compared to manual entry in 2014). 2. The MVPA question was frequently the subject of multiple answers. This may indicate that these students use the answer scale as a counting aid. 3. Students who state that they have never smoked in their lives often skip the question about tobacco use in the last month. This behaviour can be explained by Grice's conversational maxims. 4. Behaviours indicating that the answers are not serious (crossed-out questions, crosses outside the boxes, fun answers to open questions) are rare. Conclusions: Scanning is an efficient way to enter many questionnaires in a short time and high quality. Furthermore, it can help to discover difficult questions and to find out what the difficulty is. [less ▲]

Detailed reference viewed: 80 (6 UL)
Peer Reviewed
See detailPrévention primaire
Barré, Jessica; Bejko, Dritan; Bendiane, Marc-Karim et al

in RAPPORT NATIONAL DU CANCER au Grand-Duché de Luxembourg 2020 (2020)

Le chapitre prévention primaire se concentre sur les facteurs de risques externes établis comme principaux, liés au mode de vie des personnes, à savoir le tabac, l’alcool, l’alimentation, l’activité ... [more ▼]

Le chapitre prévention primaire se concentre sur les facteurs de risques externes établis comme principaux, liés au mode de vie des personnes, à savoir le tabac, l’alcool, l’alimentation, l’activité physique et la surcharge pondérale et l’obésité, susceptibles d’engendrer un cancer. L’éducation à la santé joue un rôle important, afin d’amener les individus à adopter des comportements préventifs, dans l’objectif de prévenir une maladie ou de la détecter à un stade asymptomatique. Les données des enquêtes European Health Interview Survey (EHIS, étude pilotée par le Ministère de la Santé et le Luxembourg Institute of Health) et Health Behaviour in School-Aged Children (HBSC, enquête coordonnée au Luxembourg par le Ministère de la Santé, le Ministère de l’Education nationale, de l’Enfance et de la Jeunesse, et l’Université de Luxembourg) ont été utilisées dans ce chapitre, pour compiler les données statistiques liées aux facteurs de risques. L’ensemble des comparaisons européennes est réalisé par Eurostat, (https://ec.europa.eu/), par l’étude internationale HBSC (http://www.hbsc.org/) et par le réseau international de chercheurs HBSC. Le chapitre se poursuit sur un descriptif des démarches de prévention mises en place sur le territoire national, au regard des facteurs de risques exposés au paragraphe 1, par exemple pour : Le tabac : Plan National de Lutte contre le Tabagisme (PNLT) 2016-2020, programme de sevrage tabagique (Ministère de la Santé/ Caisse Nationale de Santé), loi du 13 juin 2017 transposant la directive européenne 2014/40/UE sur les produits tabac ; L’alcool : Loi du 22 décembre 2006 portant interdiction de la vente de boissons alcoolisées à des mineurs de moins de seize ans, Plan d’Action Luxembourgeois de réduction du Mésusage de l’Alcool (PALMA) 2020-2024 ; L’alimentation et l’activité physique : Plan Cadre National « Gesond Iessen, Mei Bewegen » (PCN GIMB) 2018-2025. D’autres facteurs de risques additionnels ont par ailleurs été identifiés et font l’objet d’une prise en charge spécifique (ex : exposition au radon, recommandations de prescriptions en imagerie médicale, exposition aux UV, vaccination contre le HPV et l’hépatite B, exposition professionnelle à des agents cancérigènes…). Le rôle et les actions de la Direction de la Médecine Préventive de la Direction de la Santé, et de la Fondation Cancer, sont rappelés, dans ce cadre. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailThe influence of well-being, social support, media use and sociodemographic factors on problematic social media sue among Luxembourgish adolescents
van Duin, Claire UL; Heinz, Andreas UL; Willems, Helmut Erich UL

in Cogent Medicine (2020), 7(1),

Background: Adolescents spend an increasing amount of time communicating online. Previous research has indicated that electronic media communication has been associated with positive outcomes on ... [more ▼]

Background: Adolescents spend an increasing amount of time communicating online. Previous research has indicated that electronic media communication has been associated with positive outcomes on adolescent well-being and development, however, problematic social media use is on the rise. This study investigates factors that influence problematic social media use (PSMU), based on previous empirical research and the Differential Susceptibility to Media Effects Model by Valkenburg and Peter (2013). Methods: The data used in this study stems from the 2018 Health Behaviour for School-aged Children (HBSC) study in Luxembourg. Data from elementary and secondary school students aged 11 to 18 was used (N = 6164), which was collected through a written survey. A four-stage hierarchical multiple regression analysis was conducted using SPSS, with problematic social media use as the dependent variable. 14 independent variables were included in the model, added in four blocks: sociodemographic factors, social support factors, well-being factors and media use factors.Results: The results indicate that in stage one of the hierarchical regression, the sociodemographic predictors accounted for 3% of the variation in problematic social media use. The addition of the social support factors to the model in stage two explained an additional 7% of the variation in problematic social media use, and the addition of the well-being factors in stage three an additional 5.3%. In stage four of the hierarchical regression media use factors were added to the model, and the four blocks of predictors accounted for 22.2% of the variation in problematic social media use (Adjusted R2 = 0.222). The most important predictors for problematic social media use were preference for online social interaction (β = 0.205, p < .001), the intensity of electronic media communication (β = 0.155, p < .001), psychosomatic complaints (β = 0.136, p < .001), perceived stress (β = 0.122, p < .001) and cyberbullying perpetration (β = 0.117, p < .001). Conclusions: The block of sociodemographic factors contributed minimally to the explanation of the variance in problematic social media use in the model. The most important predictors for problematic social media use were preference for online social interaction, the intensity of electronic media communication, psychosomatic complaints, perceived stress and cyberbullying perpetration. This suggests that there are several starting points for the prevention of problematic social media use among adolescents. [less ▲]

Detailed reference viewed: 138 (23 UL)
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Peer Reviewed
See detail“What's a normal weight?” – Origin and receiving country influences on weight-status assessment among 1.5 and 2nd generation immigrant adolescents in Europe
Kern, Matthias Robert UL; Heinz, Andreas UL; Stevens, Gonneke W.J.M. et al

in Social Science and Medicine (2020)

Many adolescents struggle with adequately assessing their weight-status, often leading to unnecessary weight-related interventions or preventing necessary ones. The prevalence of weight-status over- and ... [more ▼]

Many adolescents struggle with adequately assessing their weight-status, often leading to unnecessary weight-related interventions or preventing necessary ones. The prevalence of weight-status over- and underestimation differs considerably cross-nationally, suggesting that individual weight-status assessment is informed by cross-nationally differing standards of evaluation. For adolescents with a migration background, this brings up the possibility of a simultaneous influence of origin- and receiving country standards. The current study examines the magnitude of both influences using data from the 2014 Health Behaviour in School-Aged Children study. The cross-national design of the study enabled us to aggregate weight-evaluation standards for 41, primarily European, countries. Subsequently, we identified a sample of 8 124 adolescents with a migration background whose origin as well as receiving country participated in the study. Among those adolescents, we assessed the effects of origin and receiving country weight-evaluation standards using cross-classified multilevel regression analyses. Descriptive analyses revealed considerable differences in weight-evaluation standards between the countries. Regression analyses showed that both origin- and receiving country weight-evaluation standards were significantly associated cross-sectionally with weight-status assessment among the immigrant adolescents, with a stronger impact of receiving country standards. Results illustrate the context-sensitivity of adolescent weight-status assessment and reinforce the theoretical notion that immigrant adolescent development is not only informed by factors pertaining to their receiving country but also, albeit to a lesser extent, by those pertaining to their origin country. [less ▲]

Detailed reference viewed: 129 (16 UL)
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Peer Reviewed
See detailPatterns of health related gender inequalities – a cluster analysis of 45 countries
Heinz, Andreas UL; Catunda, Carolina UL; van Duin, Claire UL et al

in Journal of Adolescent Health (2020), 66(6S), 29-39

Purpose: The paper explores gender inequalities between 45 countries across 10 health indicators among adolescents and whether those differences in health correlate with gender inequality in general ... [more ▼]

Purpose: The paper explores gender inequalities between 45 countries across 10 health indicators among adolescents and whether those differences in health correlate with gender inequality in general. Methods: Data from 71,942 students aged 15 years from 45 countries who participated in the 2018 Health Behaviour in School-aged Children survey were analyzed. For this purpose, 10 indicators were selected, representing a broad spectrum of health outcomes. The gender differences in the countries were first presented using odds ratios. Countries with similar risk profiles were grouped together using cluster analyses. For each of the 10 indicators, the correlation with the Gender Inequality Index was examined. Results: The cluster analysis reveals systematic gender inequalities, as the countries can be divided into seven distinct groups with similar gender inequality patterns. For eight of the 10 health indicators, there is a negative correlation with the Gender Inequality Index: the greater the gender equality in a country, the higher the odds that girls feel fat, have low support from families, have low life satisfaction, have multiple health complaints, smoke, drink alcohol, feel school pressure, and are overweight compared with boys. Four indicators show a divergence: the higher the gender equality in a country in general, the larger the differences between boys and girls regarding life satisfaction, school pressure, multiple health complaints, and feeling fat. Conclusions: Countries that are geographically and historically linked are similar in terms of the health risks for boys and girls. The results challenge the assumption that greater gender equality is always associated with greater health equality. [less ▲]

Detailed reference viewed: 64 (12 UL)