References of "Sagrillo, Damien 50002968"
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Peer Reviewed
See detailTerminologisch gesichert, musikalisch gerechtfertigt? Das „Sinfonische“ und das „Philharmonische“ im Blasmusikwesen
Sagrillo, Damien UL

in Sagrillo, Damien (Ed.) Kongressbericht Wadgassen, Deutschland 2018 (2020)

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See detailKongressbericht Wadgassen, Deutschland 2018
Sagrillo, Damien UL

Book published by Lit (2020)

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See detailAsca Rampini im Kulturellen und sozialen Kontext
Sagrillo, Damien UL

in Sagrillo, Damien (Ed.) Asca Rampini (1931-1999). Ein "Italiener" in Luxemburg. Dirigent und Komponist (2020)

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See detailAsca Rampini (1931-1999). Ein "Italiener" in Luxemburg. Dirigent und Komponist
Sagrillo, Damien UL

Book published by Kliment (2020)

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See detail„Entweder man kann’s oder man lässt es bleiben.“ Kritische Gedanken zur Ausbildung von Blasmusikdirigenten
Sagrillo, Damien UL

Scientific Conference (2020, January 17)

Diesen Karl Böhm in den Mund gelegten Satz passt zu seinem Naturell. Sein Sarkasmus und Zynismus waren bekannt. Karl Böhm hat nie ein Dirigierstudium absolviert. Dennoch gehörte er zu den Großen seines ... [more ▼]

Diesen Karl Böhm in den Mund gelegten Satz passt zu seinem Naturell. Sein Sarkasmus und Zynismus waren bekannt. Karl Böhm hat nie ein Dirigierstudium absolviert. Dennoch gehörte er zu den Großen seines Fachs. In der Fachzeitschrift „das Orchester“ ist im Zusammenhang mit dem berufsausbildenden Angebot für Blasorchesterdirigenten folgendes zu lesen: „Marschmusik oder leichtere Muse haben keinen Platz im Curriculum, die Konzentration liegt auf der Literatur für Sinfonisches Blasorchester“ Diese Aussage gehört kritisch hinterfragt. In meinem Vortrag steht infolgedessen zweierlei im Vordergrund. Zum einen: Was ist ein sinfonisches Blasorchester bzw. eine Bläserphilharmonie – wo kommen die Begriffe her, worauf zielen sie ab? Zum anderen: Marchmusik und sog. „leichte Muse“ gehören zum Wesen lokaler Musikvereine. Wieso finden diese als Tradition zu bezeichnenden Genres der Blasmusik in der Ausbildung keinen Platz? In der Zusammenfassung der beiden voraus gestellten Fragen lassen sich Schlussfolgerungen für die Ausbildung von Blasmusikdirigenten ziehen. [less ▲]

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See detailMartin Straus, ein europäischer Musikpädagoge aus Luxemburg
Sagrillo, Damien UL; Brusniak, Friedhelm

in Ars Inter Culturas (2020)

Martin Straus (1946-2019) was one of the music educators of the last decades who attracted attention beyond Luxembourg with his new creative and innovative ideas. His work “Music – Playing with Sound“ ... [more ▼]

Martin Straus (1946-2019) was one of the music educators of the last decades who attracted attention beyond Luxembourg with his new creative and innovative ideas. His work “Music – Playing with Sound“ which was developed in cooperation with a teacher and a second teacher, is based on a “parameter concept“, in which the six musical parameters – tone color, form, rhythm, dynamics, melody and harmony – are connected to the six activities of singing, playing, moving, composing, listening, recording/understanding so that it results in 36 points of contact for didactic-methodical considerations. The visual symbol is the “Klangmännchen“ (« little sound man“), a cephalopod figure, which, much as a soap bubble, you can see, but which you cannot hear. From this elementary direction of thinking, the “Luxembourg Model“ works well for both non-specialist teachers in the elementary field and for advanced music lessons in general education schools. The first scientific studies have shown that it is also of practical use in special needs education programs. The concept “Music – Playing with Sound“ is suitable for multi-perspective lessons using examples of music from the past and the present as well as for pedagogical challenges in the areas of inclusion and integration. [less ▲]

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See detailMusik und Pädagogik als Kunst. Methoden und Konzepte. Ein Plädoyer für eine Gesamtausgabe der Schriften von Zoltán Kodály und für eine Beschäftigung mit europäischen Musikpädagogen
Sagrillo, Damien UL

Presentation (2019, November 15)

Mit der in den Jahren 2009 bis 2013 von Wilfried Gruhn initiierten und herausgegeben Gesamtausgabe der Schriften Kestenbergs als Vorbild hätte die Idee einer Gesamtausgabe der Schriften Zoltán Kodálys ... [more ▼]

Mit der in den Jahren 2009 bis 2013 von Wilfried Gruhn initiierten und herausgegeben Gesamtausgabe der Schriften Kestenbergs als Vorbild hätte die Idee einer Gesamtausgabe der Schriften Zoltán Kodálys nicht nur ein herausragendes Vorbild, nein es drängte sich auch förmlich auf. Der Vorteil einer solchen Publikation wäre, dass sie zum besseren Verständnis von Kodálys Musikpädagogik beitragen könnte. Außerhalb Ungarns hat diese nicht nur nicht den Stellenwert wie in ihrem Ursprungsland inne, sondern die darin immanent vermittelten Ideen erschließen sich nicht-ungarischen Musiklehrern aufgrund der Sprachbarrieren zum Teil nur lückenhaft. Es ist gewusst, dass Kodály seine Pädagogik konsequent aus der ungarischen Volksmusik ableitet, indem er Singübungen darauf basiert und sie stufenweise nach Schwierigkeit anpasst. Hilfreich wäre hier u.a. eine Übersetzung seiner im Jahre 1906 entstandenen Dissertation über die strophische Struktur der ungarischen Volkslieder, die in Zusammenhang mit seiner Zusammenarbeit mit Bartók und der Initiierung des Corpus Musicae Popularis Hungaricae, dieser wohl bemerkenswertesten Volksliedersammlung weltweit. Sie wird von Kodály über Generationen hinweg erfolgreich als Spielwiese für Musikunterricht in allgemeinbildenden Schulen, aber auch für angehende Musiker und Musikpädagogen im spezialisierten Musikunterricht angewendet. Es ist gewusst, dass Kodály sich erst nach seinen Tätigkeiten als Musikethnologe, Komponist, Dirigent, Musikkritiker und Vizerektor der Liszt-Akademie ab dem Jahre 1929 seiner musikpädagogischen Tätigkeit gewidmet hat (https://kodalyhub.com). Eine Herausgabe seiner Schriften beträfe demnach nicht nur musikpädagogische, sondern auch musikwissenschaftliche Beiträge wie auch solche, die in Zusammenhang mit seinen vielfältigen Tätigkeiten stehen. [less ▲]

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See detailLaurent Menager (1835-1902), der musikalische Botschafter Luxemburgs im 19. Jahrhundert
Sagrillo, Damien UL

Conference given outside the academic context (2019)

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See detail„Verachtet mir die Meister nicht!“ Kulturelle Botschafter in Luxemburg. Laurent Menager und Asca Rampini
Sagrillo, Damien UL

Scientific Conference (2019, September 03)

Der kubanische Anthropologe Ferdinand Ortiz prägte im Jahr 1940 den Begriff der „transculturación“, welcher – grob zusammengefasst – den Übergangsprozess von einer Kultur zur anderen beschreibt. In den ... [more ▼]

Der kubanische Anthropologe Ferdinand Ortiz prägte im Jahr 1940 den Begriff der „transculturación“, welcher – grob zusammengefasst – den Übergangsprozess von einer Kultur zur anderen beschreibt. In den Neunzigerjahren hat der deutsche Philosoph Wolfgang Welsch die Idee wieder aufgenommen, den Begriff jedoch in Transkulturalität umbenannt. Was sich bei Welsch als eine Bereicherung anhört – die (unter dem luxemburgischen Begriff so genannte) Mixität verschiedener Kulturen –, liest sich bei Ortiz teilweise als Aufgabe bzw. Verlust. In meinem Vortrag geht es um die zwei luxemburgische Komponisten Laurent Menager (1835-1902) und Asca Rampini (1931-1999). Auf den ersten Blick haben beide nicht viel gemeinsam, doch hinsichtlich des oben angesprochenen Diskurses zwischen Transkulturalität und Verlust wird ein Ineinandergreifen erkennbar, das beispielhaft für andere (Blasmusik-)Komponisten regionaler Reputation sein könnte: das In-die-Vergessenheit-fallen ihrer jeweiligen Lebensleistungen, die viel mit Integration und gegenseitigen kulturellen Beeinflussungen zu tun haben. Der Fingerzeig Wagners, die Meister nicht zu vergessen, mag teilweise Abhilfe schaffen. [less ▲]

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See detailLaurent Menager – ein musikalischer Kulturbotschafter Luxemburgs
Sagrillo, Damien UL

in CD Laurent Menager (2019)

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See detailThe Long 19th Century of Music in Luxembourg. Music History, Sociology and Ethnology
Sagrillo, Damien UL

Scientific Conference (2019, August 09)

Music historiography is multifaceted. The historiography of music in Luxembourg is divided into various aspects. Firstly, it is part of regional music research in Europe and, as far as Luxembourg is ... [more ▼]

Music historiography is multifaceted. The historiography of music in Luxembourg is divided into various aspects. Firstly, it is part of regional music research in Europe and, as far as Luxembourg is concerned, national music research. A first point of view is music ethnology: citizens, nations have their songs and pass them on orally across national and linguistic borders and over generations. Folksongs originate from the music of the people, and patriotic music in Luxembourg is often music based on folksong styles. A further aspect of music in Luxembourg is that art music originated since the independence of the Grand Duchy in the 19th century. Sociological considerations deal with community music in Luxembourg. The starting point is a more liberal constitution, which for the first time offered citizens the right of assembly. Finally, my lecture will offer some insights of musical activities of people who left their homeland. [less ▲]

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See detailWind music and scholarship. IGEB and WASBE
Sagrillo, Damien UL

Scientific Conference (2019, July 13)

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See detailBlasmusikausbildung. Über Bildungskategorien in der “community music”
Sagrillo, Damien UL

in Weber-Lucks, Theda; Brusniak, Friedhelm; Rhode-Jüchtern, Anna-Christine (Eds.) Würzburger Beiträge zur Kestenberg-Forschung. Festgabe für Andreas Eschen zum 65. Geburtstag (2019)

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See detailKarlheinz Weber, Ihre Majestät, die Posaune. Eine Entdeckungsreise, crescendo-brass, Würzburg 52017 (12009), illustrations, index, bibliography.
Sagrillo, Damien UL

in IGEB Mitteilungsblatt (2019), 2019(2 / Spring), 4

The author, Karlheinz Weber is one of only a few orchestral musicians and teachers who also approaches his instrument scientifically. The book, a reference work, has now been published in its fifth ... [more ▼]

The author, Karlheinz Weber is one of only a few orchestral musicians and teachers who also approaches his instrument scientifically. The book, a reference work, has now been published in its fifth edition. The subdivision into three main chapters is logically coherent. With 148 pages, the most comprehensive first chapter deals with the trombone’s development in a broad historical context, beginning with Ancient Egypt. [less ▲]

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See detailApprentissage formel, non-formel et informel de musique dans la communauté
Sagrillo, Damien UL

in Créer pour éduquer. La place de la transdisciplinarité (2019)

The practice of music lovers is based on leisure activities. But many other components could be grouped from a perspective of community music. First, it seems that it is totally dissociated from ... [more ▼]

The practice of music lovers is based on leisure activities. But many other components could be grouped from a perspective of community music. First, it seems that it is totally dissociated from traditional methods of musical learning of a formal or non-formal nature. However, it would preferably be linked to informal education. Music in the community is presented as a counter-phenomenon to the highly professionalised musical culture (Lichtinger, 2013). The term ‘community music’ is perfectly appropriate to trace the process of a musical education of young people that often begins with an amateur phase to lead later to the professional life for the most skilled, either to describe the musical training and life of young amateurs, or to trace the life of amateur musicians throughout the life of these musicians. I will present definitions for each of the three training aspects. Next, I will relate the two concepts – that of the three aspects of musical formation and that of music in the community – by giving examples of widespread musical practice, namely wind music (and / or choral) to finally compare models of musical learning. [less ▲]

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See detailStillhalten und Musizieren. Blas- und Laienmusik in Luxemburg während des Zweiten Weltkrieges. Das Beispiel Diekirch
Sagrillo, Damien UL

in Bohnert, Robert (Ed.) 150 Joer Philharmonie Diekirch (2019)

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See detailÜber Bildungskategorien in der „Community Music“. Überlegungen zur Ausbildung in der Blasmusik
Sagrillo, Damien UL

Presentation (2019, April 28)

Während das Konzept des formalen, nicht-formalen und informellen Lernens in seinen allgemeinen Orientierungen als bekannt vorausgesetzt werden kann, gilt dies weniger für die Musikpädagogik. Die ... [more ▼]

Während das Konzept des formalen, nicht-formalen und informellen Lernens in seinen allgemeinen Orientierungen als bekannt vorausgesetzt werden kann, gilt dies weniger für die Musikpädagogik. Die Sichtweise auf die Kategorien des Lernens im Allgemeinen, auf die Musikpädagogik und auf die Musikausübung von Amateuren im Besonderen wird Gegenstand der folgenden Zeilen sein. Darüber hinaus wird das Konzept der „community music“ (CM), für das sich in der deutschen Sprache keine geeignete Übersetzung findet, vorgestellt werden. Der Begriff „community music“ ist nicht an einer einzigen Definition festzumachen. Zunächst scheint es, als wäre er komplett losgelöst von traditionellen Methoden des Lernens formaler und nicht-formaler Art aufzufassen und eher der Kategorie informellen Lernens zuzuordnen. In neueren Ansätzen wird CM als Teil der Inklusion und Partizipation in einem assoziativen Umfeld gesehen und als Mittel, die Barriere zwischen traditioneller Musikpädagogik und den Anforderungen der musizierenden Menschen zu überwinden. Auf der anderen Seite versteht sich CM als Gegenentwurf zur musikalischen Hochkultur Das Konzept von CM eignet sich in besonderem Maße, um den Prozess der musikalischen Ausbildung junger Menschen darzustellen. Einerseits beginnt dieser oft mit einer Amateurphase, um später, für die talentiertesten, zum Berufsleben zu führen. Andererseits beschreibt CM die Ausbildung und den Weg junger Musiker hin zu Laienmusikorganisationen. Schließlich zeichnet CM das lebenslange Wirken von Amateurmusikern nach. In meinem Beitrag werde ich Definitionen für die drei Kategorien von Bildung in Bezug auf die Musikpädagogik anbieten. (Dabei kann nicht ignoriert werden, dass es im wissenschaftlichen Diskurs für den Aspekt der non-formalen Bildung im Zusammenhang mit Musik keinen Konsens gibt.) Schließlich wird, mithilfe der in Europa gängigen künstlerischen Praxis des Blasmusikwesens, die Verbindung der beiden Konzepte – Bildungskategorien und CM – exemplifiziert. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailEnseignants non spécialisés et (trans)disciplinarité. L’exemple de l’enseignement musical
Sagrillo, Damien UL

in Karsenti, T.; Goyer, S. (Eds.) Programme du colloque international en éducation et du Somme du numérique en éducation, 25 et 26 avril 2019. Montréal, QC: Centre de recherche interuniversitaire sur la formation et la profession enseignante, Chaire de recherche du Canada sur les technologies de l’information et de la communication (TIC) en éducation. (2019, April 25)

L’effet bénéfique qu’apportent la musique et l’enseignement musical à l’enseignement général, mais aussi à l’individu a été le sujet d’un certain nombre d’études (d’ailleurs controversées), comme ... [more ▼]

L’effet bénéfique qu’apportent la musique et l’enseignement musical à l’enseignement général, mais aussi à l’individu a été le sujet d’un certain nombre d’études (d’ailleurs controversées), comme l’observation à long terme dans des écoles fondamentales à Berlin. H. G. Bastian et son équipe (2002) ont démontré l’effet social bénéfique d’un enseignement musical approfondi. D’autres recherches ont dévoilé un manque de confiance tenace à l’égard de l’enseignement musical chez les étudiants et les enseignants (Holden et Button, 2006). D’autres encore ont analysé les potentialités d’un enseignement musical extrascolaire (Kivi, 2018). L’angoisse des formateurs non spécialisés devant l’éducation musicale se reflète souvent dans les arguments clichés comme : « Je n’ai pas fait du solfège; je ne suis pas musical; je ne peux pas chanter ». Le manque de connaissances déclaratives empêche donc le développement des savoir-faire. Nous présenterons des concepts développés relativement à deux traditions musicales (allemande et française) au Grand-Duché de Luxembourg. Notre objectif est de mettre à la disposition des futurs enseignants un éventail didactique. [less ▲]

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