References of "Göbel, Sabrina 50009990"
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See detailExemplarische Bildungsverläufe von Jugendlichen in den Erziehungshilfen und im Übergang
Göbel, Sabrina UL

Scientific Conference (2018, November 08)

Detailed reference viewed: 44 (2 UL)
See detail(Dis-)Continuities and Disruptions in Young People’s Transitions out of Residential and Foster Care
Göbel, Sabrina UL

Scientific Conference (2018, October 05)

The project “TransCare. Young People's Transitions out of Residential and Foster Care” of the University of Luxembourg focuses on researching the achievement of agency in constellations of transitions ... [more ▼]

The project “TransCare. Young People's Transitions out of Residential and Foster Care” of the University of Luxembourg focuses on researching the achievement of agency in constellations of transitions. One part of the project sheds a light on former care leaver’s perspectives on their transition processes out of institutional care settings. Therefore, it looks at the experiences of young people themselves.The retrospective and biographical interviews with people who had left the care system, three to seven years ago, give us the opportunity to reconstruct different forms and patterns of transition. On closer inspection, the analysis of the interviews reveals many disruptions, discontinuities, turning points and overlays in the trajectories of the young people already within the care system. There are multiple breaks that influence transitions in other systems, e.g. in the system of education. This leads to various challenges and uncertainties that respondents face. Moreover, in phases of transition specific constructions and changes of affiliation/belongings appear to be handled by the young people. The biographical approach shows in which dimensions young people positioning themselves towards their own person and the institutional setting. It also illustrates in which ways the former care leavers experience themselves in various ways as agentic subjects in their transitions and which conditions and resources play a role in this process of leaving an institutional organized setting. By contrasting the interviews, the reconstructive analysis reveals the relevance of belongings and social relations in leaving care processes. It is asking “how, in a context of increasingly fluid, unstable and mobile lives, young people build meaning through their connections with people and places over time” (Cuervo & Wyn 2017, p. 220) and how different ways and forms of agency are achieved during transition processes. [less ▲]

Detailed reference viewed: 57 (4 UL)
See detailLeaving Care
Karl, Ute; Göbel, Sabrina UL; Lunz, Marei UL et al

in Sozialmagazin (2018), 43(7-8), 96

Sozialmagazin 7-8/2018 Leaving Care In dieser Ausgabe stellen Autor_innen aktuelle Befunde zu den Themen Übergänge aus der Heimerziehung und Vollzeitpflege vor, weiten den Blick auf die Nachbarländer ... [more ▼]

Sozialmagazin 7-8/2018 Leaving Care In dieser Ausgabe stellen Autor_innen aktuelle Befunde zu den Themen Übergänge aus der Heimerziehung und Vollzeitpflege vor, weiten den Blick auf die Nachbarländer Luxemburg und Schweiz aus und bieten Anschlüsse für eine Praxis, die Anregungen sucht, Anforderungen gelingend zu gestalten. Prozesse des Leaving Care und die Situation von Care Leaver_innen sind in den letzten Jahren zunehmend in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt. Im Zuge der Reformdebatte im Kinder- und Jugendhilferecht stellt sich für die professionelle Praxis mehr denn je die Frage, welche Herausforderungen sich daraus für die Arbeit mit jungen Erwachsenen im Übergang aus den Hilfesystemen ergeben. In dieser Ausgabe stellen Autor_innen aktuelle Befunde zu den Themen Übergänge aus der Heimerziehung und Vollzeitpflege vor, weiten den Blick auf Forschungsergebnisse aus den Nachbarländern Luxemburg und Schweiz aus und bieten neue Perspektiven und Anschlüsse für eine Praxis, die Anregungen sucht, Anforderungen gelingend zu gestalten. [less ▲]

Detailed reference viewed: 96 (5 UL)
See detailLeaving Care als institutionalisierte Statuspassage und Übergangskonstellation – Einführende Gedanken zum Themenheft
Karl, Ute; Göbel, Sabrina UL; Herdtle, Anna-Marie UL et al

in Sozialmagazin (2018), 2018(7-8), 96

In dieser Ausgabe stellen Autor_innen aktuelle Befunde zu den Themen Übergänge aus der Heimerziehung und Vollzeitpflege vor, weiten den Blick auf die Nachbarländer Luxemburg und Schweiz aus und bieten ... [more ▼]

In dieser Ausgabe stellen Autor_innen aktuelle Befunde zu den Themen Übergänge aus der Heimerziehung und Vollzeitpflege vor, weiten den Blick auf die Nachbarländer Luxemburg und Schweiz aus und bieten Anschlüsse für eine Praxis, die Anregungen sucht, Anforderungen gelingend zu gestalten. Prozesse des Leaving Care und die Situation von Care Leaver_innen sind in den letzten Jahren zunehmend in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt. Im Zuge der Reformdebatte im Kinder- und Jugendhilferecht stellt sich für die professionelle Praxis mehr denn je die Frage, welche Herausforderungen sich daraus für die Arbeit mit jungen Erwachsenen im Übergang aus den Hilfesystemen ergeben. In dieser Ausgabe stellen Autor_innen aktuelle Befunde zu den Themen Übergänge aus der Heimerziehung und Vollzeitpflege vor, weiten den Blick auf Forschungsergebnisse aus den Nachbarländern Luxemburg und Schweiz aus und bieten neue Perspektiven und Anschlüsse für eine Praxis, die Anregungen sucht, Anforderungen gelingend zu gestalten. [less ▲]

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See detailKonstruktion von Gemeinschaft im frühpädagogischen Alltag. Praxistheoretische Rekonstruktion einer konfliktbezogenen Interventionssituation.
Göbel, Sabrina UL

in Kaul, Ina; Schmidt, Desirée; Thole, Werner (Eds.) Kinder und Kindheiten. Studien zur Empirie der Kindheit. Unsicherheiten, Herausforderungen und Zumutungen. (2018)

In dem Band werden über historische, empirisch-rekonstruktive und theoretische Bezüge differente Perspektiven auf Kinder und Kindheiten eröffnet, um sowohl deren Modulationen als auch die Bedingungen des ... [more ▼]

In dem Band werden über historische, empirisch-rekonstruktive und theoretische Bezüge differente Perspektiven auf Kinder und Kindheiten eröffnet, um sowohl deren Modulationen als auch die Bedingungen des Aufwachsens und die Gestaltung institutioneller Arrangements in den Blick zu nehmen. Thematisiert werden Fragen zu den subjektiven Konstruktionen und gesellschaftlichen Bezügen des Aufwachsens in Deutschland, Brasilien und Südkorea unter professionalisierungstheoretischen, kindheits-, sozial- sowie schulpädagogischen Perspektiven. Der Inhalt• Vorstellungen und Deutungen von Kinderarmut im frühpädagogischen Feld• Vorstellungen über Kinder und Kindheiten im Kontext der Bildungsorientierung der Kindertageseinrichtungen• Konstruktionen von Gemeinschaft im frühpädagogischen Alltag• Kinder im Leistungssport – Leben zwischen Schule, Wettkampf und Erfolg• Überlegungen zum Zweck der Schule in Brasilien unter der Perspektive der Conditio Humana • Konstruktionen des Kindes durch Fachkräfte eines Allgemeinen Sozialen Dienstes• Die Konstruktion des Kindes im Verfassungsrecht• Antizipierte Bedürfnisse von Kindern im öffentlich-medialen Diskurs um Social Freezing• Annäherungen an Bilder über Kinder und Kindheiten ohne Kinder? [less ▲]

Detailed reference viewed: 27 (1 UL)
Peer Reviewed
See detailAgency in Konstellationen des Übergangs
Peters, Ulla UL; Göbel, Sabrina UL; Lunz, Marei UL

Scientific Conference (2018, March 20)

Abstract zur Arbeitsgruppe:Übergänge markieren verdichtete Wandlungsprozesse individueller und sozialer Konstellationen, an denen sich Fragen nach der Vermitteltheit von Handeln und Strukturen ... [more ▼]

Abstract zur Arbeitsgruppe:Übergänge markieren verdichtete Wandlungsprozesse individueller und sozialer Konstellationen, an denen sich Fragen nach der Vermitteltheit von Handeln und Strukturen herauskristallisieren. Vor dem Hintergrund praxistheoretischer Konzepte und einem damit verbundenen Handlungs- und Praxisverständnis (vgl. Schäfer 2016) arbeiten wir mit einem Konzept von „Agency“, das Handlungsfähigkeit als eingebettet in Praktiken verstehbar macht. Im Kontext von Übergängen junger Menschen aus den Hilfen zur Erziehung, die sich im Spannungsfeld zwischen institutionellen Rahmenbedingungen und Strukturierungen und dem Handeln professioneller wie nicht-professioneller Akteure bewegen, stellt das Agency-Konzept einen zentralen Zugang zum Verständnis der wechselseitigen Bedingtheit sozialer Interaktionen, Situationen und individueller Handlungsfähigkeiten dar. In der Arbeitsgruppe wird das Konzept vor der Folie aktueller Forschungsergebnisse diskutiert und im Kontrast zu anderen konzeptionellen Zugänge wie Autonomie, Bewältigung, Soziale Unterstützung und Zugehörigkeit auf seine Anschlussfähigkeit und Erklärungskraft hin untersucht. [less ▲]

Detailed reference viewed: 91 (9 UL)
Peer Reviewed
See detailHandlungsfähigkeiten und Übergänge: Theoretische Zugänge und methodische Herausforderungen im Projekt „TransCare“
Göbel, Sabrina UL

Scientific Conference (2018, March 20)

Neben der Präsentation des Projektdesigns zur Erforschung von Übergängen junger Menschen aus der Heimerziehung und aus Pflegefamilien werden ausgehend von Fragen, die Emirbayer & Mische (Emirbayer ... [more ▼]

Neben der Präsentation des Projektdesigns zur Erforschung von Übergängen junger Menschen aus der Heimerziehung und aus Pflegefamilien werden ausgehend von Fragen, die Emirbayer & Mische (Emirbayer & Mische 1998, 1005ff.) zur empirischen Untersuchung von Agency stellen, auf der Basis von Interviews mit Care Leaver*innen Vorschläge zur methodischen wie empirischen Annäherung an „Agency“ gemacht. Es werden die Herausforderungen und Schwierigkeiten vorgestellt, die mit einem relationalem Konzept von Agency verbunden sind. Die empirische Analyse wird bei Emirbayer und Mische an einem Konzept von „agentic orientations“ (Handlungsorientierungen) ausgerichtet, die auf dreifache und in zeitlicher Weise dimensioniert werden: als iterativ (die selektive Reaktivierung vergangener Muster), projektiv (die imaginative Aktivierung möglicher Zukünfte und die damit mögliche Rekonfiguration von Beziehungen) und evaluativ (die Fähigkeit praktische und normative Entscheidungen zu treffen in der situativen Konfrontation mit Anforderungen, Ambivalenzen und Dilemmata) (vgl. ebd., 971). Gefragt wird danach, wie unterschiedliche zeitlich-relationale Kontexte zu spezifischen Handlungsbefähigungen führen bzw. die Herstellung von Handlungsfähigkeit der jungen Erwachsenen im Prozess des Leaving Care unterstützen. Quellennachweis: Emirbayer, Mustafa, & Mische, Ann (1998). What Is Agency? American Journal of Sociology 103(4), 962–1023. [less ▲]

Detailed reference viewed: 85 (4 UL)
See detailAlltagspraktiken in Kindertageseinrichtungen. Eine videographische Studie zur Herstellung eines gemeinsamen Miteinanders von pädagogischen Fachkräften und Kindern
Göbel, Sabrina UL

Doctoral thesis (2018)

Sabrina Göbel untersucht in ihrer Studie, auf welche Art und Weise der Alltag in Kindertageeinrichtungen hergestellt bzw. reproduziert wird. Aus einer praxistheoretischen Perspektive und mithilfe ... [more ▼]

Sabrina Göbel untersucht in ihrer Studie, auf welche Art und Weise der Alltag in Kindertageeinrichtungen hergestellt bzw. reproduziert wird. Aus einer praxistheoretischen Perspektive und mithilfe videographischen Datenmaterials konzentriert sich die qualitativ-rekonstruktive Auswertung auf die Frage nach der Relevanz von wiederkehrenden Praktiken und Routinen für die Herstellung, Gestaltung und Modulation der frühpädagogischen Praxis. Dieses Vorgehen ermöglicht es, ein Verständnis für die sozialen Herstellungspraxen und -prozesse sowie für die dem Alltagsgeschehen zugrunde liegenden impliziten Logiken und Ordnungen der Praxis zu entwickeln. [less ▲]

Detailed reference viewed: 33 (0 UL)
See detailWissen und Reflexion. Der Alltag in Kindertageseinrichtungen im Blick der Professionellen
Thole, Werner; Milbradt, Björn; Göbel, Sabrina UL et al

Book published by Springer VS (2016)

In dem Band werden Ergebnisse des Forschungsprojektes „Wissensbasierte Deutungs- und Handlungskompetenzen von pädagogischen MitarbeiterInnen in Kindertageseinrichtungen“ vorgestellt. Die PädagogInnen ... [more ▼]

In dem Band werden Ergebnisse des Forschungsprojektes „Wissensbasierte Deutungs- und Handlungskompetenzen von pädagogischen MitarbeiterInnen in Kindertageseinrichtungen“ vorgestellt. Die PädagogInnen reflektieren ihren Alltag unter Rückgriff auf unterschiedliche Ordnungs- und Orientierungsmuster und verweisen nicht explizit auf methodisch-didaktisches oder fachliches Wissen. Keineswegs kann daraus jedoch gefolgert werden, dass solches nicht vorliegt. Skepsis ist somit gegenüber Vorstellungen angebracht, die Wissen individuell gespeichert vermuten, das über einfache Transferprozesse praxiswirksam wird. Vielmehr scheint es sich um sedimentiertes Wissen zu handeln, das kaum zu versprachlichen ist. [less ▲]

Detailed reference viewed: 23 (3 UL)