References of "Brüll, Christoph 50029166"
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Peer Reviewed
See detailL'émission de radio "100 Jahre Ostbelgien"
Brüll, Christoph UL; Fickers, Andreas UL

Scientific Conference (2022, May 20)

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See detailTable ronde : Quel avenir pour la Revue Belge d'Histoire contemporaine ?
Auwers, Michael; Dubois, Sébastien; Tyssens et al

Scientific Conference (2022, May 09)

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See detailThe History of Cross-Border Cooperation: some historiographical remarks
Brüll, Christoph UL

Scientific Conference (2022, March 24)

What is Cross-Border Cooperation? How to write the History of Cross-Border Cooperation? The contribution explores the historiography in the field and presents two case studies (Euregio Meuse-Rhine and ... [more ▼]

What is Cross-Border Cooperation? How to write the History of Cross-Border Cooperation? The contribution explores the historiography in the field and presents two case studies (Euregio Meuse-Rhine and Europäische Vereinigung Eifel-Ardennen). It focusses on the sources that could be used for such a history and on difficulties regarding archival research. [less ▲]

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See detail8 mai 1997. Commémoration du 52e anniversaire de l'Armistice au Luxembourg
Brüll, Christoph UL

Article for general public (2022)

Le 8 mai 1992, les anciens combattants luxembourgeois commémorent la fin de la Seconde Guerre mondiale au pied de la Gëlle Fra (« femme dorée »), monument du souvenir pour les Luxembourgeois morts au ... [more ▼]

Le 8 mai 1992, les anciens combattants luxembourgeois commémorent la fin de la Seconde Guerre mondiale au pied de la Gëlle Fra (« femme dorée »), monument du souvenir pour les Luxembourgeois morts au combat pendant les guerres mondiales et la guerre de Corée. [less ▲]

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See detail20 septembre 1972. Vingtimèe anniversaire de la CECA
Brüll, Christoph UL

Article for general public (2022)

La Communauté européenne du Charbon et de l'Acier (CECA) célèbre son vingtième anniversaire. Retour sur cette organisation internationale née au Luxembourg avec Jean Monnet, premier président de la CECA ... [more ▼]

La Communauté européenne du Charbon et de l'Acier (CECA) célèbre son vingtième anniversaire. Retour sur cette organisation internationale née au Luxembourg avec Jean Monnet, premier président de la CECA, et Gaston Thorn, ministre luxembourgeois des Affaires étrangères. [less ▲]

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See detail30 août 1992. Commémoration de la Grève de 1942 à Dudelange
Brüll, Christoph UL

Article for general public (2022)

Le 30 août 1992, la commune de Dudelange commémore les cinquante ans du déclenchement du recrutement forcé au Luxembourg. Dès le 31 août 1942, une vague de grèves avait gagné le Luxembourg. Ce signe de ... [more ▼]

Le 30 août 1992, la commune de Dudelange commémore les cinquante ans du déclenchement du recrutement forcé au Luxembourg. Dès le 31 août 1942, une vague de grèves avait gagné le Luxembourg. Ce signe de protestation contre la mesure de l’Occupant nazi est devenu le symbole d’un pays résistant. [less ▲]

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See detail30 juin 1967. Prix Robert Schuman pour Joseph Bech
Brüll, Christoph UL

Article for general public (2022)

Le 20 juin 1967, l’homme d’État luxembourgeois, Joseph Bech reçoit le prix Robert Schuman de l’université de Bonn pour honorer son engagement européen. Dans son discours de remerciement, il rappelle les ... [more ▼]

Le 20 juin 1967, l’homme d’État luxembourgeois, Joseph Bech reçoit le prix Robert Schuman de l’université de Bonn pour honorer son engagement européen. Dans son discours de remerciement, il rappelle les acquis du projet européen, mais précise que tout reste à faire. La cérémonie a été suivie d'une rencontre avec des étudiants. [less ▲]

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See detailWahldebatten in der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Politische Streitkultur 1945-2000
Brüll, Christoph UL; Fickers, Andreas UL

Conference given outside the academic context (2022)

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Peer Reviewed
See detailIm Spannungsfeld zwischen Informationsfreiheit und Datenschutz: Das Luxemburger Archivgesetz von 2018 und die zeithistorische Forschung
Brüll, Christoph UL; Janz, Nina UL

Scientific Conference (2022, January 19)

Im Sommer 2018 trat in Luxemburg erstmals ein Archivgesetz in Kraft, das nach jahrelangen Verhandlungen – leider ohne Beteiligung der Archivnutzer*innen – zustande kam. Es war lange erwartet und ... [more ▼]

Im Sommer 2018 trat in Luxemburg erstmals ein Archivgesetz in Kraft, das nach jahrelangen Verhandlungen – leider ohne Beteiligung der Archivnutzer*innen – zustande kam. Es war lange erwartet und definierte für das Großherzogtum (endlich!), wie Quellen aus Ministerien und Verwaltungen archivalisch behandelt werden müssen. Das Gesetz schuf damit den Rahmen für eine notwendige und geregelte Ablieferungs- und Archivierungspolitik sowie den erforderlichen Einsatz von geschultem Personal in staatlichen und kommunalen Verwaltungen. Der Gesetzestext weist große Ähnlichkeiten mit bundesdeutschen und belgischen Bestimmungen zum Archivzugang auf. Die allgemeine Schutzfrist von 50 Jahren ist allerdings deutlich länger als in den meisten Ländern, wohingegen die 75-Jahre-Sperrfrist für Akten mit persönlichen Daten auf dem Papier kürzer ausfällt als bei den Nachbarn. Die Auslegung des Gesetzes durch das Nationalarchiv und die Ministerialverwaltungen war seitdem mehrmals Gegenstand von parlamentarischen Fragen und Presseberichterstattung, die die restriktive Zugangspraxis und lange Bearbeitungszeiten bei Anträgen auf Schutzfristverkürzung monieren. Den Forscher*innen fielen dabei zwei Dinge auf: zum einen wurde die Entscheidungsfrist für die Anträge auf Schutzfristverkürzungen regelmäßig deutlich überschritten; zum anderen legten die Archivmitarbeiter*innen ihren Entscheidungen, ob ein solcher Antrag vonnöten sei, ein extrem rigides Verständnis von „persönlichen Daten“ zugrunde. Dies verweist auf einige Grundprobleme bei der Konzeption des Gesetzes: die wissenschaftliche Forschung, die ein großes Interesse daran hatte, bei der Archivnutzung Rechtssicherheit zu haben, war zu keinem Zeitpunkt in den Gesetzgebungsprozess eingebunden. Zum anderen problematisierte dieser zu wenig die Tatsache, dass das Nationalarchiv historisch als eine kulturelle und nicht als eine wissenschaftliche Einrichtung betrachtet wurde. Dies war nach unserer Auffassung ein weiterer Grund dafür, dass die Perspektive der Forschung nicht ausreichend mitgedacht wurde. In der Praxis wird beispielsweise der Zugang zu Dokumenten aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs noch regelmäßig erschwert; an eine zeitgeschichtliche Forschung zum Zeitraum ab den 1960er Jahren auf der Grundlage der im Nationalarchiv aufbewahrten Quellen ist kaum zu denken. Das Nationalarchiv nimmt eine restriktive Haltung gegenüber seinen Nutzer*innen ein: Inventare, wie z.B. vorläufige Abgabelisten, werden nicht vorgelegt, ganze Bestände werden wegen mangelnder Bearbeitung oder Unkenntnis der Zuständigkeiten gesperrt. Den Forscher*innen wird kein Vertrauen entgegengebracht. Es besteht beispielsweise keine Möglichkeit, Dokumente nach Zusicherung von Anonymisierung oder Unterzeichnung einer Verpflichtungserklärung einzusehen. Die Einsicht (falls gesperrt) bedarf noch immer teilweise der Zustimmung durch die Aktenproduzenten. Mitunter ist aber den Benutzern nicht klar, welche Akten noch dem Produzenten unterliegen oder nicht. In anderen Fällen ist selbst dem Archiv nicht klar, wer die „Zuständigkeit“ und damit das letzte Wort über den Zugang innehat. Solange aber das Archiv nicht die Benutzungshoheit oder die „Archivhoheit“ über seine eigenen Akten hat, kann keine professionelle Benutzung gewährleistet werden. In Bezug auf die Gemeindearchive gilt das Archivgesetz von 2018 nicht, daher ist dort die Verunsicherung sehr groß und es fehlt das Bewusstsein für eine geordnete Archivierung und Bereitstellung von Unterlagen. Es fehlen beispielsweise Benutzungsordnungen und professionelle Findmittel. Im Falle von Akteneinsichten müssen die Forscher mit der zuständigen Gemeinde eine Art Datenschutzvertrag (Convention de mise á disposition d’archives et collections) schließen, in welches jedes Dokument aufgelistet wird. Seitdem die Probleme mit dem Gesetz und seiner Anwendung bekannt sind, wurden regelmäßig Lösungsansätze diskutiert, die jedoch bisher nicht umgesetzt wurden. Zum einen wird angeregt, die Entscheidungen zu Schutzfristverkürzungen in die Hände des Nationalarchivs zu legen. Dazu wären, wie in anderen Ländern auch, Abkommen zwischen den Ministerialverwaltungen und dem Archiv nötig. In der Zwischenzeit ist jedoch Bewegung in die Sache gekommen: zumindest auf der politischen Ebene ist das Bewusstsein dafür, dass überhaupt ein Problem besteht, gewachsen. Im Raum steht derzeit eine Evaluierung des Gesetzes, die bisher nicht vorgesehen war – obwohl eine solche Vorgehensweise bei anderen Gesetzen regelmäßig praktiziert wird – und die mündlich signalisierte Bereitschaft der Justizministerin, für die ihr unterstellten Bereiche ein Abkommen mit dem Archiv zu schließen. Vielleicht kann so ein Paradox aufgelöst werden. [less ▲]

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See detailCompte rendu de Dirk Richtus, Naar de hel met Hitler
Brüll, Christoph UL

in Contemporanea (2021), (4),

Detailed reference viewed: 32 (0 UL)
See detailLes soldats de la Wehrmacht d'Eupen-Malmedy
Brüll, Christoph UL

Scientific Conference (2021, October 14)

Detailed reference viewed: 36 (1 UL)
See detailL’UEBL et les relations belgo-luxembourgeoises au XXème siècle
Brüll, Christoph UL

Scientific Conference (2021, October 06)

Detailed reference viewed: 38 (0 UL)
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See detailÉlections fédérales 2021 : l’ère après-Merkel
Miessen, Thomas; Brüll, Christoph UL

Article for general public (2021)

Detailed reference viewed: 45 (0 UL)
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See detailLuxemburg und der Zweite Weltkrieg: Über den nationalen Tellerrand hinausschauen
Brüll, Christoph UL

Article for general public (2021)

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See detailPerspectives from the French-Luxembourgish and the Belgian-German Borders
Portas Vazquez, Irene UL; Brüll, Christoph UL

Presentation (2021, April 15)

When six European nations embarked on the integration process in the wake of World War II, there was no blueprint. Of course, the founders had a vision and shared ideals, but European integration has left ... [more ▼]

When six European nations embarked on the integration process in the wake of World War II, there was no blueprint. Of course, the founders had a vision and shared ideals, but European integration has left some citizens afraid of losing their identity and cultural heritage and an influx of immigrants has fuelled these fears. Building on this topic, this panel brings together researchers who focus on different aspects of what happens to history and heritage in multicultural European societies and particularly those in the border regions over time. New technologies are being used in innovated ways to communicate histories and memories to the public and with the goal to boost social and cultural participation. Since these former industrial regions in France, Luxembourg, Belgium, Netherlands and Germany have coped with similar challenges including the decline of the mining industry and changing borders, this panel aims to help us understand what opportunities lie in engaging local communities in research and how this can contribute to creating a sense of shared European heritage and identity. [less ▲]

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See detailCompte rendu de Jakob Müller, Die importierte Nation
Brüll, Christoph UL

in H-Soz-Kult: Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften (2021)

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See detailThe winner writes it all. Wie erzählen wir Vergangenheit?
Brüll, Christoph UL

Conference given outside the academic context (2021)

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