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See detailMobbing in der Schule / Harcèlement à l’école
Heinz, Andreas UL; van Duin, Claire UL; Kern, Matthias Robert UL et al

E-print/Working paper (2018)

In der Kindheit und Jugend gemobbt zu werden ist ein Risikofaktor für schlechtere Schulleistungen, aber langfristig auch für Angststörungen im Erwachsenenalter. Daher wurde in der HBSC-Studie 2014 gefragt ... [more ▼]

In der Kindheit und Jugend gemobbt zu werden ist ein Risikofaktor für schlechtere Schulleistungen, aber langfristig auch für Angststörungen im Erwachsenenalter. Daher wurde in der HBSC-Studie 2014 gefragt, wie häufig die Schüler in den vergangenen Monaten in der Schule gemobbt wurden. 73 % waren nicht von Mobbing betroffen, 16 % wurden 1- bis 2-mal gemobbt und 11 % wurden mindestens 2-mal pro Monat gemobbt. Ältere Schüler waren seltener Opfer von Mobbing als jüngere Schüler, wobei Jungen und Mädchen in allen Altersgruppen ähnlich häufig betroffen waren. Dementsprechend waren die Schüler des Fondamental und des Modulaire häufiger betroffen als die Schüler des Secondaire technique und des Secondaire. Schüler, die aus Familien mit einem geringen Wohlstandsniveau stammen, waren häufiger Mobbingopfer als Schüler aus wohlhabenden Familien. Mit der Häufigkeit des Mobbings sinkt die Lebenszufriedenheit und die Zahl der Gesundheitsbeschwerden steigt. [less ▲]

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See detail"Was hältst du zurzeit von der Schule?" / « Actuellement que penses-tu de l’école? »
van Duin, Claire UL; Heinz, Andreas UL; Kern, Matthias Robert UL et al

E-print/Working paper (2018)

Die Schule ist ein wichtiger Ort der Sozialisation, an dem die Schüler viel Zeit verbringen. Positive Erfahrungen mit der Schule können die soziale und gesundheitliche Entwicklung der Schüler fördern ... [more ▼]

Die Schule ist ein wichtiger Ort der Sozialisation, an dem die Schüler viel Zeit verbringen. Positive Erfahrungen mit der Schule können die soziale und gesundheitliche Entwicklung der Schüler fördern, negative Erfahrungen können die Entwicklung beeinträchtigen. Daher wurde in der HBSC-Studie 2014 gefragt, wie sehr die Schüler ihre Schule mögen. Von den 11-12-Jährigen mögen 30 % die Schule sehr, weitere 52 % mögen sie einigermaßen. In der Gruppe der 15-16-Jährigen mögen 11 % die Schule sehr und 15 % mögen sie überhaupt nicht. Dementsprechend mögen Schüler des Fondamental ihre Schule eher als Schüler an Sekundarschulen. Zwischen den Schultypen Secondaire, Secondaire technique und Modulaire gibt es hingegen kaum Unterschiede. Je mehr sich Schüler durch die Schularbeit gestresst fühlen, desto eher mögen sie die Schule nicht. Sie mögen sie auch dann eher nicht, wenn sie vermuten, dass ihre Lehrer sie für leistungsschwach halten. Je weniger die Schüler ihre Schule mögen, desto mehr Gesundheitsbeschwerden berichten sie. [less ▲]

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See detailFrühstückgewohnheiten / Habitudes du petit déjeuner
Residori, Caroline UL; van Duin, Claire UL; Kern, Matthias Robert UL et al

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 wurden die Schüler gefragt, ob sie an allen Schultagen frühstücken. Tägliches Frühstücken nimmt mit dem Alter ab: Während im Alter von 11-12 rund zwei Drittel der Schüler täglich ... [more ▼]

In der HBSC-Studie 2014 wurden die Schüler gefragt, ob sie an allen Schultagen frühstücken. Tägliches Frühstücken nimmt mit dem Alter ab: Während im Alter von 11-12 rund zwei Drittel der Schüler täglich frühstücken, sind es weniger als die Hälfte der Schüler im Alter von 17-18. Im Alter von 11-16 ist tägliches Frühstücken bei Jungen häufiger verbreitet als bei Mädchen, in der Altersgruppe 17-18 gibt es keine Unterschiede. Die befragten Schüler frühstücken umso eher täglich, je höher der Wohlstand der Familie ist, in der sie aufwachsen. Tägliches Frühstücken ist bei Schülern im Fondamental häufiger verbreitet als bei Schülern an Sekundarschulen. Innerhalb der Sekundarschulen ist tägliches Frühstücken am weitesten verbreitet im Enseignement secondaire und am seltensten im Modulaire. [less ▲]

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See detailGeschlechtsverkehr und Verhütung / Activité sexuelle et contraception
van Duin, Claire UL; Heinz, Andreas UL; Kern, Matthias Robert UL et al

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 wurden den Schülern von Sekundarschulen Fragen zu Sexualität und Verhütung gestellt. Von den männlichen Jugendlichen im Alter von 15 Jahren gaben 27 % an, schon Geschlechtsverkehr ... [more ▼]

In der HBSC-Studie 2014 wurden den Schülern von Sekundarschulen Fragen zu Sexualität und Verhütung gestellt. Von den männlichen Jugendlichen im Alter von 15 Jahren gaben 27 % an, schon Geschlechtsverkehr gehabt zu haben, bei den weiblichen Jugendlichen liegt der Anteil mit 22 % etwas darunter. Von den 18-Jährigen gaben jeweils rund zwei Drittel an, schon mit jemandem geschlafen zu haben. Schüler des Enseignement secondaire technique geben häufiger als ihre Altersgenossen im Enseignement secondaire an, schon Geschlechtsverkehr gehabt zu haben. Bei ihrem letzten Geschlechtsverkehr haben 68 % mit Kondomen verhütet und 55 % mit der Pille. Jungen wussten häufiger als die Mädchen nicht, welche Verhütungsmittel sie genutzt haben. Dies deutet darauf hin, dass Jungen in Verhütungsfragen sorgloser sind und ein Teil von ihnen Verhütung als Frauensache ansieht. Rund 3 % der sexuell aktiven Schüler gaben ein riskantes Verhütungsverhalten an: Sie haben beim letzten Geschlechtsverkehr mittels Koitus interruptus verhütet und sie haben auf andere Methoden verzichtet oder sie wussten nicht, ob der Partner bzw. die Partnerin zusätzlich eine sichere Methode einsetzt. [less ▲]

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See detailCannabiskonsum von Schülern in Luxemburg / Consommation de cannabis des élèves au Luxembourg
Heinz, Andreas UL; Kern, Matthias Robert UL; Residori, Caroline UL et al

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 wurde nach dem Cannabiskonsum der Schüler gefragt. 38 % der 17-18-Jährigen haben laut eigenen Angaben mindestens einmal in ihrem Leben Cannabis probiert, in den vergangenen 30 ... [more ▼]

In der HBSC-Studie 2014 wurde nach dem Cannabiskonsum der Schüler gefragt. 38 % der 17-18-Jährigen haben laut eigenen Angaben mindestens einmal in ihrem Leben Cannabis probiert, in den vergangenen 30 Tagen haben in dieser Altersgruppe 15 % Cannabis konsumiert. Der „Probierkonsum“ ist somit deutlich weiter verbreitet als der regelmäßige Konsum. Je älter die Schüler sind, desto höher ist der Anteil der Cannabiskonsumenten, wobei der Anstieg bei den Jungen größer ist als bei den Mädchen. Von den 17-18-Jährigen haben 20 % der Jungen in den vergangenen 30 Tagen Cannabis genommen, aber nur 11 % der Mädchen. Die Häufigkeit des Konsums unterscheidet sich kaum je nach Wohlstand der Familie oder zwischen dem Enseignement secondaire und dem Enseignement secondaire technique. Ein Viertel der Konsumenten hat bis zum Alter von rund 14 Jahren mit dem Konsum angefangen, daher sollte die Prävention frühzeitig einsetzen. [less ▲]

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See detailTabakkonsum von Schülern in Luxemburg / Consommation de tabac par les élèves au Luxembourg
Kern, Matthias Robert UL; Heinz, Andreas UL; Residori, Caroline UL et al

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 wurden Fragen zum Tabakkonsum gestellt. Von den 11-12-Jährigen sind 2 % laut eigenen Angaben Raucher, in der Altersgruppe 17-18 steigt dieser Anteil auf knapp über ein Drittel. Bis ... [more ▼]

In der HBSC-Studie 2014 wurden Fragen zum Tabakkonsum gestellt. Von den 11-12-Jährigen sind 2 % laut eigenen Angaben Raucher, in der Altersgruppe 17-18 steigt dieser Anteil auf knapp über ein Drittel. Bis zum Alter von 14 Jahren ist der Anteil der regelmäßigen Raucher (d.h. sie rauchen mindestens einmal pro Woche) bei Jungen und Mädchen etwa gleich hoch. In der Altersgruppe 17-18 rauchen 32 % der männlichen Jugendlichen regelmäßig, aber nur 23 % der weiblichen Jugendlichen. Im Enseignement secondaire technique ist der Anteil der regelmäßigen Raucher in allen Altersgruppen ungefähr doppelt so hoch wie im Enseignement secondaire. Die Hälfte der Raucher hat mit 14 Jahren oder noch früher mit dem Rauchen angefangen, daher sollte frühzeitig über die Gefahren des Rauchens aufgeklärt werden. [less ▲]

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See detailAlkoholkonsum von Schülern in Luxemburg / La consommation d’alcool des élèves au Luxembourg
Catunda, Carolina UL; van Duin, Claire UL; Kern, Matthias Robert UL et al

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie 2014 wurden die Schüler gefragt, ob sie in den vergangenen 30 Tagen Alkohol getrunken haben. Von den 11-12-Jährigen gaben dies 4 % an, in der Altersgruppe 17-18 waren es 68 %. Bis zum ... [more ▼]

In der HBSC-Studie 2014 wurden die Schüler gefragt, ob sie in den vergangenen 30 Tagen Alkohol getrunken haben. Von den 11-12-Jährigen gaben dies 4 % an, in der Altersgruppe 17-18 waren es 68 %. Bis zum Alter von 16 Jahren geben Jungen und Mädchen ähnlich häufig Alkoholkonsum an. In der Altersgruppe 17-18 haben männliche Jugendliche häufiger als weibliche Jugendliche Alkohol getrunken (73 % vs. 63 % in den vergangenen 30 Tagen). Ältere Jugendliche aus wohlhabenden Familien gaben häufiger Alkoholkonsum an als Jugendliche aus Familien mit geringem Wohlstand (74 % vs. 63 %). Zudem konsumieren die 15-18-jährigen Schüler des Enseignement secondaire häufiger Alkohol als die Schüler des Enseignement secondaire technique. Verglichen mit 15-jährigen Schülern aus anderen Ländern geben die luxemburgischen Schüler seltener an, bereits zweimal oder häufiger in ihrem Leben betrunken gewesen zu sein. [less ▲]

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See detail« Actuellement que penses-tu de l’école? »
van Duin, Claire UL; Heinz, Andreas UL; Kern, Matthias Robert UL et al

E-print/Working paper (2018)

L'école est un lieu important de socialisation dans lequel les élèves passent beaucoup de temps. Les expériences positives en lien avec l’école peuvent favoriser leur développement social et celui de leur ... [more ▼]

L'école est un lieu important de socialisation dans lequel les élèves passent beaucoup de temps. Les expériences positives en lien avec l’école peuvent favoriser leur développement social et celui de leur santé, tandis que les expériences négatives peuvent perturber leur développement. Par conséquent, l'étude HBSC de 2014 a demandé à quel point les élèves aimaient leur école. Parmi les 11-12 ans, 30 % disent aimer beaucoup l'école et 52 % l'aiment un peu. Dans le groupe des 15-16 ans, 11 % disent aimer beaucoup l'école et 15 % ne l'aiment pas du tout. En conséquence, les élèves du fondamental sont plus nombreux à aimer beaucoup l’école que les élèves du secondaire. Cependant, il n'y a pratiquement pas de différences entre les écoles secondaires classique, technique et modulaire. En outre, plus les élèves se sentent stressés par les devoirs, moins ils aiment l'école. Ils ont également tendance à ne pas l’aimer quand ils soupçonnent que leurs enseignants les considèrent comme n’étant pas assez performants. Enfin, moins les élèves aiment leur école, plus ils signalent de problèmes de santé. [less ▲]

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See detailSchulischer Stress / Le stress à l‘école
van Duin, Claire UL; Heinz, Andreas UL; Kern, Matthias Robert UL et al

E-print/Working paper (2018)

In der HBSC-Studie wurde den Schülern die Frage gestellt: „Fühlst du dich durch die Schularbeit gestresst?“ Insgesamt antworteten 21 % „überhaupt nicht“, 44 % „ein bisschen“, 19 % „einigermaßen“ und 17 ... [more ▼]

In der HBSC-Studie wurde den Schülern die Frage gestellt: „Fühlst du dich durch die Schularbeit gestresst?“ Insgesamt antworteten 21 % „überhaupt nicht“, 44 % „ein bisschen“, 19 % „einigermaßen“ und 17 % „sehr“. Je älter die Schüler sind, desto häufiger geben sie an, unter Schulstress zu leiden. Unter den älteren Schülern sind Mädchen eher von Schulstress betroffen als Jungen. Am häufigsten fühlen sich Schüler des Enseignement secondaire von der Schularbeit gestresst, am seltensten Schüler des Fondamentals, Schüler des Secondaire technique liegen dazwischen. Schüler, die davon ausgehen, dass ihre Lehrer sie für überdurchschnittlich leistungsfähig halten, geben seltener Schulstress an als Schüler, die annehmen, dass ihre Lehrer sie für durchschnittlich oder unterdurchschnittlich leistungsfähig halten. Schüler, die einen stärkeren Schulstress angeben, geben auch an, unter mehr Gesundheitsbeschwerden zu leiden (Kopf-, Bauch- und Rückenschmerzen, Traurigkeit, Gereiztheit, Nervosität, Einschlafschwierigkeiten und Schwindel). [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailPeer versus Family Support: Decreasing the Impact of FAS and Age on the Life Satisfaction
Catunda, Carolina UL; Heinz, Andreas UL; van Duin, Claire UL et al

Scientific Conference (2018)

Background: Life satisfaction in youth decreases with lower FAS and older age, but increases with social support. Adolescence is a period of transition and the amount of time spend with peers increases ... [more ▼]

Background: Life satisfaction in youth decreases with lower FAS and older age, but increases with social support. Adolescence is a period of transition and the amount of time spend with peers increases while with family decreases. Objective(s): This study aims to investigate the mediating effects of family and peer support in the life satisfaction of Luxemburgish adolescents. Method: A total of 7 757 students aged from 11 to 18 years old took part in the 2014 HBSC Luxembourg survey. Data collected with the Cantril ladder (1965) to assess life satisfaction, the Multidimensional Scale of Perceived Social Support (MSPSS) measuring both peer and family support and the Family Affluence Scale (FAS) was analyzed. Results: Hierarchical multiple regression analysis indicates the negative effect of age and the positive effect of family affluence on life satisfaction being partially mediated by family support, but not peer support, despite the strong correlation between both kinds of social support. Conclusions: Although peer and family support are highly correlated variables, only the latter influences adolescents’ life satisfaction, decreasing the negative impact of age and family affluence. As adolescence is a period of transition, the opposite results were expected, with peers being more important with age. Keeping a satisfactory relationship with family seems to play an important role in their life satisfaction. More studies should explore both complimentary kinds of social support. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailSuicidal Ideation – Trends and risk groups in Luxembourg
van Duin, Claire UL; Catunda, Carolina UL; Heinz, Andreas UL et al

Scientific Conference (2018)

Background: Suicide is a main cause of death among young people worldwide and adolescence is the period with the highest risk of developing suicidal ideation. Objective(s): Trends of suicidal ideation ... [more ▼]

Background: Suicide is a main cause of death among young people worldwide and adolescence is the period with the highest risk of developing suicidal ideation. Objective(s): Trends of suicidal ideation over time and identification of groups at risk in Luxembourg. Method: Secondary school students were asked the questions from the Optional Package “Suicidal ideation and behaviour” in the Luxembourgish HBSC survey 2006 (N = 6581), 2010 (N = 7192), and 2014 (N = 5599). Data were analysed using SPSS complex samples and logistic regressions. Results: 15.9% of the students considered suicide in 2006, 12.7% in 2010 and 15.2% in 2014. Girls were more likely to consider suicide than boys. Family affluence, family structure, schooltype, age, bullying and other variables predicted suicidal ideation and behaviour, too. Conclusions: Despite a decrease of considered suicide in 2010, suicidal ideation and behaviour did not change between 2006 and 2014. Thus, prevention programmes are important. [less ▲]

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