References of "Wille, Christian 50003332"
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See detailGrenzüberschreitende Raumkonstruktionen am Beispiel des Grenzgängerwesens in der Großregion
Wille, Christian UL

Scientific Conference (2009, September)

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See detailGrenzgänger im Großherzogtum Luxemburg
Bläser, Ralf UL; Wille, Christian UL

in Geographische Rundschau (2009), 60(Heft 1), 36-42

Ortstermin an der Moselbrücke zur Rush Hour zwischen dem rheinland-pfälzischen Wellen und dem luxemburgischen Grevenmacher: Hunderte Grenzpendler quälen sich im stop and go-Tempo in Richtung Westen zu ... [more ▼]

Ortstermin an der Moselbrücke zur Rush Hour zwischen dem rheinland-pfälzischen Wellen und dem luxemburgischen Grevenmacher: Hunderte Grenzpendler quälen sich im stop and go-Tempo in Richtung Westen zu ihren Arbeitsplätzen im Großherzogtum. Diese Momentaufnahme steht nicht nur für die Engpässe in der regionalen Verkehrsinfrastruktur. Sie symbolisiert auch die Attraktivität des Luxemburger Arbeitsmarktes für Erwerbstätige aus dem angrenzenden Ausland. Der Kleinstaat hat sich daher rasant zum wichtigsten Zielgebiet der grenzüberschreitenden Arbeitskräfteströme in der Großregion entwickelt.... [less ▲]

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See detailEine namenlose Region
Wille, Christian UL

in Forum für Politik, Gesellschaft und Kultur in Luxemburg (2009), (288), 30-31

„Ich kann mir unter Großregion den SaarLorLux-Raum vorstellen und Trier noch mit einbezogen.“ – solche und ähnliche Antworten geben Grenzgänger auf die Frage nach der ‚Großregion’. Dabei kommen ... [more ▼]

„Ich kann mir unter Großregion den SaarLorLux-Raum vorstellen und Trier noch mit einbezogen.“ – solche und ähnliche Antworten geben Grenzgänger auf die Frage nach der ‚Großregion’. Dabei kommen erstaunliche Gebietszuschnitte zum Vorschein: „Ich würde mal behaupten, dass damit Luxemburg gemeint ist.“ oder „Alles, was so um Trier drumherum gehört.“ Die Zitate zeigen, dass sich die Menschen unterschiedliche Begriffe von der ‚Großregion’ machen, hierfür unterschiedliche Bezeichnungen verwenden und schließlich das verfehlen, was von politischer Seite einmal als ‚Großregion’ definiert wurde. Ferdinand de Saussure folgend sollten das Bezeichnete (politisches Gebiet ‚Großregion’), sein subjektiver Begriff und das Bezeichnende (Name ‚Großregion’) eindeutig zusammengehören. Das gelingt jedoch nicht immer angesichts der vielfältigen Gebietszuschnitte sowie der etwas sperrigen Setzung durch den Gipfel : Großregion Saarland - Lothringen - Luxemburg - Rheinland-Pfalz - Wallonische Region - Französische Gemeinschaft Belgiens - Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens. [less ▲]

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See detail„Pratiquer la Grande Région. Questions d’approche du phénomène du travailleur frontalier“.
Wille, Christian UL

Conference given outside the academic context (2008)

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See detailGrenzgänger zwischen Regionalität und Globalität Spuren kultureller Flexionen in der Großregion SaarLorLux
Wille, Christian UL

in Amann, Wilhelm; Mein, Georg; Parr, Rolf (Eds.) Periphere Zentren oder zentrale Peripherien? Kulturen und Regionen Europas zwischen Globalisierung und Regionalität (2008)

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See detailZum Modell des transnationalen sozialen Raums im Kontext von Grenzregionen. Theoretisch-konzeptionelle Überlegungen am Beispiel des Grenzgängerwesens
Wille, Christian UL

in Europa Regional (2008), 16(2), 74-84

Given the continuing processes of globalisation, social networks that can be categorised as being above the national level are coming to the fore. They are also making constant headway as research topics ... [more ▼]

Given the continuing processes of globalisation, social networks that can be categorised as being above the national level are coming to the fore. They are also making constant headway as research topics in the human and social sciences by calling analytical concepts into question that are still geared towards “rooted” life conditions. For instance, there is a move away from statistical, homogenising and closed models of society, culture and space to more open and dynamic concepts that can provide important motivation for questions and their way they theoretically approach these issues on the small-space level of neighbouring border regions. This article will address the model of a transnational social space and discuss it in the framework of cross-border social interconnections between European border regions. It will start off by explaining the types of mobility that transmigrants and cross-border commuters have and then empirically and exemplarily linking this to a study made on cross-border commuters in the large-scale SaarLorLux region. The model to be presented here has been developed in the context of migration research and it focuses on permanent social connections that go beyond national states and constitute new connections of socialisation, even though its conception and analytical methods mostly remain dedicated to static thinking and to the national state. Given these facts, this article attempts to outline the central desiderata and potential development vistas for the research on transnational social relationships in border regions. [less ▲]

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See detailFremder Alltag? Transnationale soziale Räume von Grenzgängern in der Großregion SaarLorLux
Wille, Christian UL

in Interculture journal : Online-Zeitschrift für interkulturelle Studien (2008), 7(6), 27-52

Increasing processes of globalization, which reach people’s everyday life more and more, make new and individual scopes of action possible and real. The latter bring about configurations of the social and ... [more ▼]

Increasing processes of globalization, which reach people’s everyday life more and more, make new and individual scopes of action possible and real. The latter bring about configurations of the social and territorial dimensions of human action which break up the traditional comprehension of societal spaces. The concept of the transnational social space is helpful to overcome the unity of territorial and social space and to study social figurations anchored in different national states. The present article aims at the specific context of border regions, respectively cross-border labour markets, with special focus on the construction of a transnational social space. Hence, following the social geography centred on subjects and actions, some conditions and impacts of the cross-border commuter phenomenon in the Greater Region SaarLorLux, widely based on the empiric research of the author, will be discussed. [less ▲]

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See detailDie Großregion SaarLorLux - Une communauté de destin
Wille, Christian UL

in Mendgen, Eva (Ed.) Im Reich der Mitte / Le berceau de la Civilisation européenne. Savoir-faire / savoir-vivre (2007)

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See detailApprendre à parler affaires: Quelle compétence? Interkulturelle deutsch-französische Wirtschaftskompetenz als Herausforderung für das berufliche Schulwesen. Ergebnisse einer Mitarbeiterbefragung im Saarland und in Baden-Württemberg.
Wille, Christian UL; Zapf, Elke

in Französisch Heute (2007), (1), 70-80

Im Zuge einer immer weiter gehenden Globalisierung, vor allem auch im Bereich der Wirtschaftsbeziehungen, wird verstärkt interkulturelle Kompetenz eingefordert. Die Betrachtung deutsch-französischer ... [more ▼]

Im Zuge einer immer weiter gehenden Globalisierung, vor allem auch im Bereich der Wirtschaftsbeziehungen, wird verstärkt interkulturelle Kompetenz eingefordert. Die Betrachtung deutsch-französischer Wirtschaftsbeziehungen und ihrer Akteure, welche die Autorin vornimmt, "verdeutlicht die Notwendigkeit des Erwerbs interkultureller Kompetenz - ein Faktorenbündel an Fähigkeiten, zu dem auch und gerade in Wirtschaftsbeziehungen mit Frankreich Französischkenntnisse gehören". Der Beitrag umreißt die Fähigkeit der interkulturellen Kompetenz näher und macht sie für den deutsch-französischen Kontext greifbar. Dazu behandelt er deutsch-französische Grenzräume als Kernzonen interkultureller Wirtschaftskommunikation, die Praxis deutsch-französischer Wirtschaftskommunikation, die Aus- und Weiterbildung grenzüberschreitend tätiger Wirtschaftsakteure und Perspektiven interkultureller Wirtschaftskompetenz in deutsch-französischen Grenzräumen. [less ▲]

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See detailInterkulturelle Herausforderungen in saarländisch-lothringischen Wirtschaftsbeziehungen. Bestandsaufnahmen – Analysen – Perspektiven
Wille, Christian UL

Book published by AV Akademikerverlag (2007)

Deutschland und Frankreich sind seit den 1960er Jahren wichtige Handelspartner, wobei im Raum Saarland-Lothringen eine Verdichtung grenzüberschreitender Wirtschaftskontakte auszumachen ist. Das ... [more ▼]

Deutschland und Frankreich sind seit den 1960er Jahren wichtige Handelspartner, wobei im Raum Saarland-Lothringen eine Verdichtung grenzüberschreitender Wirtschaftskontakte auszumachen ist. Das Grenzgebiet ist Ausgangspunkt dieser Publikation, um interkulturelle Problemfelder der deutsch-französischen Wirtschaftsbeziehungen zu analysieren und adäquate Handlungsansätze zu entwickeln. Der Autor bringt zunächst Theorie und Methodik der Interkulturellen Kommunikation mit seinem empirischen Vorgehen in Verbindung und erläutert interkulturelle Herausforderungen, die Wirtschaftsstrukturen, Ausbildungssysteme, Sozialisations- und Kommunikationsstile in Deutschland und Frankreich einschließen. Auf dieser Grundlage erarbeitet er ein interkulturelles Qualifikationsprofil, das sich an den Erkenntnissen der Kooperationsforschung sowie der Internationalisierung von Berufsbildung orientiert. Weiterführend werden Möglichkeiten zur Integration des Profils in die Aus- und Weiterbildungssysteme aufgezeigt. [less ▲]

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See detailInterkulturelle Herausforderungen in saarländisch-lothringischen Wirtschaftsbeziehungen. Bestandsaufnahmen - Analysen - Perspektiven
Wille, Christian UL

Book published by VDM Verlag (2007)

Deutschland und Frankreich sind seit den 1960er Jahren wichtige Handelspartner, wobei im Raum Saarland-Lothringen eine Verdichtung grenzüberschreitender Wirtschaftskontakte auszumachen ist. Das ... [more ▼]

Deutschland und Frankreich sind seit den 1960er Jahren wichtige Handelspartner, wobei im Raum Saarland-Lothringen eine Verdichtung grenzüberschreitender Wirtschaftskontakte auszumachen ist. Das Grenzgebiet ist Ausgangspunkt dieser Publikation, um interkulturelle Problemfelder der deutsch-französischen Wirtschaftsbeziehungen zu analysieren und adäquate Handlungsansätze zu entwickeln. Der Autor bringt zunächst Theorie und Methodik der Interkulturellen Kommunikation mit seinem empirischen Vorgehen in Verbindung und erläutert interkulturelle Herausforderungen, die Wirtschaftsstrukturen, Ausbildungssysteme, Sozialisations- und Kommunikationsstile in Deutschland und Frankreich einschließen. Auf dieser Grundlage erarbeitet er ein interkulturelles Qualifikationsprofil, das sich an den Erkenntnissen der Kooperationsforschung sowie der Internationalisierung von Berufsbildung orientiert. Weiterführend werden Möglichkeiten zur Integration des Profils in die Aus- und Weiterbildungssysteme aufgezeigt. [less ▲]

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See detailIdentität und Arbeitsmarkt: Zur Ambivalenz des Grenzgängerdiskurses
Wille, Christian UL

in Forum für Politik, Gesellschaft und Kultur in Luxemburg (2007), (271), 48-50

Bereits seit Beginn der 80er Jahre übersteigt die Arbeitskräftenachfrage in Luxemburg das lokale Arbeitskräfteangebot und die Unternehmen greifen auf Grenzpendler aus den Nachbarregionen zurück. Im Juni ... [more ▼]

Bereits seit Beginn der 80er Jahre übersteigt die Arbeitskräftenachfrage in Luxemburg das lokale Arbeitskräfteangebot und die Unternehmen greifen auf Grenzpendler aus den Nachbarregionen zurück. Im Juni dieses Jahres wurden knapp 133.400 Grenzgänger gezählt, von denen über die Hälfte aus Frankreich kommt (51%), gefolgt von Belgien (26%) und Deutschland (23%). Sie stellen gut 42,5% der im Großherzogtum beschäftigten Arbeitnehmer – im Jahr 1980 lag ihr Anteil noch bei 9%. Während die wachsenden Einpendlerzahlen die Arbeitsmärkte der Nachbarregionen entlasten und die konjunkturelle Entwicklung im Großherzogtum vorantreiben, macht sich in Luxemburg mancherorts Unmut breit. [less ▲]

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See detailIm eigenen Land wohnen, beim Nachbarn arbeiten? Zur Komplexität und Vielschichtigkeit des Grenzgängerwesens in der Großregion am Beispiel deutscher Grenzgänger und von Grenzgängern mit Wohnsitz in Deutschland
Wille, Christian UL; Kuntz, Lothar

in Dimensions socio-économiques de la mobilité transfrontalière - actes du séminaire transfrontalier EURES-OIE (2006)

Grenzüberschreitende Arbeitnehmermobilität ist ein zentrales Merkmal der Großregion. Seit den 1970er Jahren wächst ihre Bedeutung für Wirtschaft und Arbeitsmarkt, gleichwohl ist das Grenzgängerphänomen in ... [more ▼]

Grenzüberschreitende Arbeitnehmermobilität ist ein zentrales Merkmal der Großregion. Seit den 1970er Jahren wächst ihre Bedeutung für Wirtschaft und Arbeitsmarkt, gleichwohl ist das Grenzgängerphänomen in seiner Komplexität und Vielgestaltigkeit noch nicht hinreichend dokumentiert. Die Interregionale Arbeitsmarktbeobachtungsstelle startete daher in 2004 das Interreg IIIC (RRM e-BIRD)-Projekt «Grenzgänger und grenzüberschreitender Arbeitsmarkt in der Großregion», das verschiedene Implikationen grenzüberschreitender Arbeitnehmermobilität behandelt. Dabei werden besonders neue Formen des Grenzgängerwesens berücksichtigt wie etwa «atypische» 2 oder «virtuelle» 3 Grenzgänger, die Fragen des grenzüberschreitenden Arbeitsmarkts komplex gestalten. Nach einer allgemeinen Darstellung der Grenzgängerströme in der Großregion werden in diesem Beitrag Aspekte des atypischen Grenzgängerwesens am Beispiel deutscher Grenzgänger bzw. mit Wohnsitz in Deutschland erläutert. [less ▲]

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See detailArbeitskräftemobilität in Grenzregionen. Das Beispiel der Großregion SaarLorLux
Wille, Christian UL

in Dokumente : Zeitschrift für den deutsch-französischen Dialog = Documents : revue du dialogue franco-allemand (2006), (2), 43-48

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See detailDes travailleurs sans frontières. L'exemple de la Grande Région SaarLorLux
Wille, Christian UL

in Dokumente : Zeitschrift für den deutsch-französischen Dialog = Documents : revue du dialogue franco-allemand (2006)

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See detailSaarLorLux von A bis Z. Wegweiser für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Großregion
Groß, Bernd; Wille, Christian UL; Gengler, Claude et al

Book published by Nomos (2006)

Durch den fortschreitenden Integrationsprozess und die stetige Verfestigung eines Europas der Regionen gewinnen regionale Solidargemeinschaften an Bedeutung. Ein Vorzeigebeispiel dafür ist die Großregion ... [more ▼]

Durch den fortschreitenden Integrationsprozess und die stetige Verfestigung eines Europas der Regionen gewinnen regionale Solidargemeinschaften an Bedeutung. Ein Vorzeigebeispiel dafür ist die Großregion SaarLorLux, die auf eine lange Tradition der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zurückblickt. Heute zeichnet sich der europäische Kernraum durch ein breites Spektrum grenzüberschreitender Kooperationen aus, die von politischen Institutionen, Verbänden und Vereinen, von privaten Initiativen, aber auch von Unternehmen und nicht zuletzt von Einzelpersonen getragen werden. Zunehmend mehr Akteure sind in zunehmend mehr interregionale Netze eingebunden. Damit ist es sehr schwieriger geworden, im „interregionalen Dschungel SaarLorLux“ den Überblick zu behalten – und Orientierungshilfen fehlten bislang. Diese Lücke schließt das erste Handbuch für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Großregion SaarLorLux. Ein interregionales Autorenteam entwickelte die praktische Publikation aus der Großregion für die Großregion: Dr. Bernd Groß (Saarbrücken) und die Co-Autoren Christian Wille (Saarbücken), Claude Gengler (Luxemburg) und Patrick Thull (Metz) konzipierten „SaarLorLux von A bis Z“ als einen Wegweiser in die grenzüberschreitende Kooperationspraxis und geben damit nützliche Hilfestellungen, um sich im grenzüberschreitenden Alltag zurechtzufinden. Das Handbuch gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil zeichnet ein umfassendes Porträt des grenzüberschreitenden Raums (Alltag, Tourismus, Arbeitsmarkt, Sprache, Kultur usw.) und zeigt die verschiedenen Aspekte der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit auf. Im Mittelpunkt steht dabei die Projektpraxis, die durch zahlreiche Projektbeispiele aus den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen transparent gemacht wird. Auch gehen die Autoren mit kritischem Blick auf verschiedene Kooperationshemmnisse ein. Den zweiten Teil des Handbuchs bildet ein umfangreiches Glossar mit zentralen Schlüsselbegriffen aus der Kooperationspraxis. Von A wie „Abi-Bac“ bis Z wie „Zweckverband“ geben die sorgfältig aufbereiteten Stichworte Einblicke in alles Wissenswerte rund um SaarLorLux und können wie in einem Lexikon nachgeschlagen werden. Ergänzt wird das Handbuch durch wichtige Internetadressen zur weiteren Information. Die Publikation richtet sich an grenzüberschreitend tätige Akteure und Institutionen auf politisch-administrativer Ebene, Stiftungen, Verbände, Schulen und Hochschulen, grenzüberschreitend tätige Unternehmen, aber auch an interessierte Privatpersonen. Durch die Übersetzung des Handbuchs ins Französische wird der grenzüberschreitende Wegweiser demnächst auch in Lothringen, Luxemburg und in Wallonien erhältlich sein. [less ▲]

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See detailSoziokulturelle Dimensionen grenzüberschreitender Arbeitnehmermobilität am Beispiel der Großregion SaarLorLux
Wille, Christian UL

in Interkulturell und global : Forum für interkulturelle Kommunikation, Erziehung, Bildung und globales Lernen (2006), (3/4), 93-101

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See detailSaarLorLux von A bis Z. Wegweiser für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Großregion
Groß, Bernd; Wille, Christian UL; Gengler, Claude et al

Book published by Nomos (2006)

Durch den fortschreitenden Integrationsprozess und die stetige Verfestigung eines Europas der Regionen gewinnen regionale Solidargemeinschaften an Bedeutung. Ein Vorzeigebeispiel dafür ist die Großregion ... [more ▼]

Durch den fortschreitenden Integrationsprozess und die stetige Verfestigung eines Europas der Regionen gewinnen regionale Solidargemeinschaften an Bedeutung. Ein Vorzeigebeispiel dafür ist die Großregion SaarLorLux, die auf eine lange Tradition der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zurückblickt. Heute zeichnet sich der europäische Kernraum durch ein breites Spektrum grenzüberschreitender Kooperationen aus, die von politischen Institutionen, Verbänden und Vereinen, von privaten Initiativen, aber auch von Unternehmen und nicht zuletzt von Einzelpersonen getragen werden. Zunehmend mehr Akteure sind in zunehmend mehr interregionale Netze eingebunden. Damit ist es sehr schwieriger geworden, im „interregionalen Dschungel SaarLorLux“ den Überblick zu behalten – und Orientierungshilfen fehlten bislang. Diese Lücke schließt das erste Handbuch für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Großregion SaarLorLux. Ein interregionales Autorenteam entwickelte die praktische Publikation aus der Großregion für die Großregion. [less ▲]

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