References of "Uhrmacher, Martin 50003235"
     in
Bookmark and Share    
Full Text
Peer Reviewed
See detailDer Pyrenäenfrieden und seine Auswirkungen auf die Grenzziehung zwischen Frankreich und dem Herzogtum Luxemburg im Spiegel der Kartographie
Uhrmacher, Martin UL

in Hemecht : Zeitschrift für Luxemburger Geschichte = Revue d'Histoire Luxembourgeoise (2010), 62(3/4), 463-492

Detailed reference viewed: 223 (5 UL)
Full Text
See detailLeprosorien in der Großregion SaarLorLux
Uhrmacher, Martin UL; Pauly, Michel UL; Caruso, Geoffrey UL et al

E-print/Working paper (2010)

Die Lepra ist eine Infektionskrankheit, die höchstwahrscheinlich aus dem Orient stammt und in Mitteleuropa von der Spätantike bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts verbreitet war. In dieser Zeit bestanden ... [more ▼]

Die Lepra ist eine Infektionskrankheit, die höchstwahrscheinlich aus dem Orient stammt und in Mitteleuropa von der Spätantike bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts verbreitet war. In dieser Zeit bestanden die sogenannten Leprosorien als Institutionen, die speziell der Unterbringung und Versorgung Leprakranker dienten. Insbesondere vom hohen Mittelalter bis in die frühe Neuzeit waren diese Einrichtungen in Europa weit verbreitet. Die Karte zeigt die Verbreitung von Leprosorien von ihren Anfängen im Frühmittelalter bis zum Verschwinden der Krankheit zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Bisher wurde nur der westliche Teil der Großregion untersucht. Die östlichen Teile werden später ergänzt. [less ▲]

Detailed reference viewed: 105 (4 UL)
See detailLa paix des Pyrénées et son impact en Lorraine et au Luxembourg / Der Pyrenäenfriede von 1659 und seine Auswirkungen auf Lothringen und Luxemburg. Actes du colloque international organisé du 5 au 7 novembre 2009 au Musée d'Histoire de la Ville de Luxembourg
Thewes, Guy UL; Uhrmacher, Martin UL; Gantelet, Martial

Book published by Editions Saint-Paul (2010)

Mit der Unterzeichnung am 7. November 1659 beendet der Pyrenäenfriede (vorübergehend) den Konflikt zwischen den damaligen europäischen Großmächten Spanien und Frankreich. Dieser historische Vertrag muss ... [more ▼]

Mit der Unterzeichnung am 7. November 1659 beendet der Pyrenäenfriede (vorübergehend) den Konflikt zwischen den damaligen europäischen Großmächten Spanien und Frankreich. Dieser historische Vertrag muss im Rahmen der damaligen internationalen Zusammenhänge, der diplomatischen Beziehungen, des Prozesses der Staatenbildung und der Kriegsführung des 17. Jahrhunderts gesehen werden. Der Vertrag hat Auswirkungen sowohl auf europäischer wie auf regionaler Ebene, denn es werden Grenzen nachgezogen und Territorien getauscht. Städte wie Thionville, Montmédy, Damvillers, Marville oder Yvois werden französisch. Die neue Grenze zwischen den Spanischen Niederlanden und Frankreich wird erst nach zähen Verhandlungen festgelegt und gibt Ursache zu vielfältigen Beanstandungen. Der Verlauf wird erst unter österreichischer Herrschaft im Grenzvertrag von 1769 eindeutig geklärt. Doch was bedeuten Grenzlinien im 17. Jahrundert? Wie zeigt sich die Grenze physisch? Was trägt die Kartographie bei? Die französischen Eroberungen führen zur Teilung sehr alter territorialer Einheiten. Es soll untersucht werden, wie die Bevölkerung den Herrschaftswechsel erlebt und gesehen hat. Wurde er einfach hingenommen, oder gibt es im Gegenteil Zeugnisse einer feindlichen Einstellung zu Frankreich? Wie wurde eine Region befriedet, die seit Jahrzehnten in permanenter Unsicherheit lebte? Welche ökonomischen und demographischen Auswirkungen hatte der Vertrag in der luxemburgischen und der lothringischen Region? Leitete er einen wirtschaftlichen und demographischen Niedergang in den annektierten Städten ein? Führte der Vertrag zu einer Neuordnung des politischen und wirtschaftlichen Raumes? Luxemburg verliert seine fruchtbarsten und wirtschaftlich weitest entwickelten Territorien. Allerdings bleiben zahlreiche ökonomische, kulturelle und religiöse Verbindungen über die die neuen Grenzen hinaus bestehen. 350 Jahre später ist der Verlauf dieser Grenze noch immer in der Erinnerung der betroffenen Region präsent. In Luxemburg ist das Jahr 1659 ins kollektive Gedächtnis eingegangen als „erste Teilung“ des nationalen Territoriums. Wie sieht es in Lothringen und im Saarland aus? Hier sollen die Interpretationen des historischen Ereignisses und seiner Konsequenzen durch die verschiedenen nationalen Geschichtsschreibungen verglichen werden. [less ▲]

Detailed reference viewed: 125 (1 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailBurg, Stadt, Festung, Großstadt. Die Entwicklung der Stadt Luxemburg vom 10. bis zum 20. Jahrhundert
Pauly, Michel UL; Uhrmacher, Martin UL

in Bousch, Patrick; Schulz, Christian; Chilla, Tobias (Eds.) et al Der Luxemburg Atlas / Atlas du Luxembourg (2009)

Detailed reference viewed: 232 (17 UL)
Full Text
See detailDer Romzug Kaiser Heinrichs VII. (29. September 1310 - 24. August 1313)
Uhrmacher, Martin UL

in Margue, Michel; Pauly, Michel; Schmid, Wolfgang (Eds.) Der Weg zur Kaiserkrone. Der Romzug Heinrichs VII. in der Darstellung Erzbischof Balduins von Trier (2009)

Detailed reference viewed: 93 (0 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailVon der Grafschaft zum Großherzogtum: Entstehung und Entwicklung des luxemburgischen Staatsgebietes vom 10. Jahrhundert bis heute
Uhrmacher, Martin UL

in Bousch, Patrick; Chilla, Tobias; Gerber, Philippe (Eds.) et al Der Luxemburg Atlas / Atlas du Luxembourg (2009)

Detailed reference viewed: 128 (10 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailEntstehung und Verbreitung von Leprosorien im Westen des Reiches
Uhrmacher, Martin UL

in Pauly, Michel (Ed.) Institutions de l'assistance sociale en Lotharingie médiévale / Einrichtungen der sozialen Sicherung im mittelalterlichen Lotharingien (2008)

Detailed reference viewed: 66 (3 UL)
See detailDie "Große Siechenbande" : Kriminalität unter dem Deckmantel der Armenfürsorge
Uhrmacher, Martin UL

Scientific Conference (2006, October 20)

Detailed reference viewed: 71 (1 UL)
See detailLeprosorien im Rheinland. Forschungsergebnisse und Forschungsfragen
Uhrmacher, Martin UL

Scientific Conference (2006, September 24)

Detailed reference viewed: 62 (0 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailZu gutem Frieden und Eintracht strebend - Norm und Praxis in Leprosorien des 15. Jahrhunderts im Spiegel ihrer Statuten. Das Beispiel Trier
Uhrmacher, Martin UL

in Schmitt, Sebastian; Aspelmeier, Jens (Eds.) Norm und Praxis der Armenfürsorge in Spätmittelalter und früher Neuzeit (2006)

Detailed reference viewed: 121 (12 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailKonfliktregelungen in einem spätmittelalterlichen Leprosorium. Die Statuten des Trierer Leprosoriums St. Jost vom 28. August 1448
Uhrmacher, Martin UL

in Reichert, Winfried; Minn, Gisela; Voltmer, Rita (Eds.) Quellen zur Geschichte des Rhein-Maas-Raumes. Ein Lehr- und Lernbuch. (2006)

Detailed reference viewed: 93 (10 UL)
Peer Reviewed
See detailDie Koblenzer Hospitäler in zentralörtlicher Perspektive
Uhrmacher, Martin UL; Pauly, Michel UL

in Irsigler, Franz (Ed.) Zwischen Maas und Rhein. Beziehungen, Begegnungen und Konflikte in einem europäischen Kernraum von der Spätantike bis zum 19. Jahrhundert. Versuch einer Bilanz (2006)

Detailed reference viewed: 51 (5 UL)
Full Text
See detailInternationale Tagung "Sigismund von Luxemburg, König von Ungarn und Kaiser, 1387-1437"
Uhrmacher, Martin UL

in Hemecht : Zeitschrift für Luxemburger Geschichte = Revue d'Histoire Luxembourgeoise (2006), 58

Detailed reference viewed: 84 (3 UL)
Full Text
See detailEuropa um 1400
Uhrmacher, Martin UL

in Pauly, Michel; Reinert, François (Eds.) Sigismund von Luxemburg. Ein Kaiser in Europa. Tagungsband des internationalen historischen und kunsthistorischen Kongresses in Luxemburg, 8.-10. Juni 2005 (2005)

Detailed reference viewed: 61 (5 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailDie Lepra in Köln vom 12. bis 18. Jahrhundert
Uhrmacher, Martin UL

in Deres, Thomas (Ed.) Krank - Gesund. 2000 Jahre Krankheit und Gesundheit in Köln (2005)

The paper gives an overview about the history of leprosy in Cologne between the 12th and 18th century.

Detailed reference viewed: 103 (4 UL)
See detailSigismund von Luxemburg, König von Ungarn und Kaiser, 1387-1437, 08.06.2005 – 10.06.2005 Luxemburg
Uhrmacher, Martin UL

in H-Soz-Kult: Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften (2005)

Vom 8. bis 10. Juni fand in Luxemburg eine internationale Tagung statt zum Thema Sigismund von Luxemburg, König von Ungarn und Kaiser, 1387-1437. Der Kongress stand im Vorfeld der von Ungarn und Luxemburg ... [more ▼]

Vom 8. bis 10. Juni fand in Luxemburg eine internationale Tagung statt zum Thema Sigismund von Luxemburg, König von Ungarn und Kaiser, 1387-1437. Der Kongress stand im Vorfeld der von Ungarn und Luxemburg gemeinsam organisierten Ausstellung SIGISMUNDUS REX ET IMPERATOR. 1387-1437, die im nächsten Jahr in Budapest eröffnet wird (15. März - 18. Juni 2006) und anschließend nach Luxemburg kommt (13. Juli - 15. Oktober 2006). Er diente somit der wissenschaftlichen Standortbestimmung und der Diskussion des aktuellen Forschungsstandes zur Herrschaft Sigismunds von Luxemburg, König von Ungarn (1387), König (1410/11) und Kaiser (1433) des Heiligen Römischen Reiches, die von bedeutenden historischen und intellektuellen Umwälzungen geprägt war. Im Zentrum des Interesses standen weniger bekannte Aspekte der Persönlichkeit und des Wirkens von Sigismund sowie des Kunstschaffens seiner Zeit Die Referate behandelten dabei den Raum über Sigismunds Herrschaftsbereiche und das Heilige Römische Reich hinaus, er reichte vom skandinavisch-baltischen Raum über England, Frankreich, Burgund, die Eidgenossenschaft, Italien, Polen und den Balkan bis zum aufstrebenden Osmanischen Reich. Dieser große Wirkungsbereich Sigismunds spiegelte sich auch in der Referentenliste, die neben Teilnehmern aus Deutschland und Ungarn auch Referenten aus Tschechien, der Slowakei, Slowenien, Kroatien, der Schweiz, Italien, Frankreich, Österreich und den USA umfasste. [less ▲]

Detailed reference viewed: 112 (3 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailDie Verbreitung von Leprosorien und Kriterien zu ihrer Klassifizierung unter räumlichen Aspekten - Das Beispiel der Rheinlande
Uhrmacher, Martin UL

in Montaubin, Pascal (Ed.) Hôpitaux et Maladreries au Moyen Âge: Espace et Environnement. Actes du colloque international d'Amiens-Beauvais 22, 23 et 24 novembre 2002 (2004)

Der Beitrag stellt die Geschichte der Leprosorien in den Rheinlanden vom 12. bis zum 18. Jahrhundert vor. Im ersten Teil der Untersuchung wird die Entstehung von Leprosorien, ihre zunehmende räumliche ... [more ▼]

Der Beitrag stellt die Geschichte der Leprosorien in den Rheinlanden vom 12. bis zum 18. Jahrhundert vor. Im ersten Teil der Untersuchung wird die Entstehung von Leprosorien, ihre zunehmende räumliche Verbreitung und schließlich das Ende der Einrichtungen untersucht. Insgesamt konnten im Untersuchungsraum 181 Lepro¬sorien nachgewiesen werden. Die ältesten Belege stammen aus dem späten 12. und dem frühen 13. Jahrhundert: Köln (1180), Malmedy (1188) und Aachen (1230). Zur zeitlichen Differenzierung wurden drei Zeitstufen definiert: In der ersten Zeitstufe bis 1350 lassen sich 18 Leprosorien nachweisen, zwischen 1351 und 1550 sind 60 Einrichtungen erstmals erwähnt und nach 1551 konnten weitere 69 Leprosorien dokumentiert werden. Hinzu kommen noch 34 nicht datierte Einrichtungen. Die kartographische Umsetzung (siehe Karte 1) zeigt eine starke Verbreitung von Leprosorien in den klimatisch und verkehrsgeographisch begünstigten Regionen nördlich der Mittelgebirge und entlang der Flußtäler, in den Höhenlagen finden sich dagegen fast keine Leprosenhäuser. Im zweiten Teil des Aufsatzes werden typische Kriterien definiert, die die wichtigsten Merkmale eines voll ausgebildeten rheinischen Leprosoriums umfassen; an diesem Vergleichsmaßstab können dann die in Größe und Ausstattung stark variierenden Leprosorien gemessen werden. Hierzu zählen zunächst die charakteristischen Standortfaktoren: Die Lage außerhalb der Siedlungen und an wichtigen Straßen, die Nähe zu einem Wasserlauf, die Umfriedung des Leprosoriums, die Existenz einer Kapelle und eines Friedhofs, getrennte Wohnstätten für die Leprosen und ihre Bediensteten und die Nähe zu einer Hochgerichtsstätte. Darüber hinaus lassen sich weitere Kriterien bestimmen, die hinsichtlich der Organisationsformen Aufschluß über die Größe und Bedeutung eines Leprosoriums geben: Die Durchführung der Lepraschau, die Existenz schriftlich fixierter Statuten, die Funktion als Sitz einer überregionalen Leprosenbruderschaft, das Vorhandensein von Provisoren und speziellen Bediensteten und schließlich die Besitz eines Siegels. Die Untersuchung aller rheinischen Leprosorien zeigt, daß Umfang und Ausstattung eines Leprosoriums direkt von der Größe und Bedeutung der zugehörigen Stadt abhängig waren. Das beste Beispiel hierfür ist das Leprosorium Melaten bei Köln, der mit Abstand größten Stadt des Untersuchungsraumes. Die herausgehobene Bedeutung von Köln-Melaten gegenüber allen anderen rheinischen Leprosorien zeigt sich besonders an dem großen Einzugsbereich der hier praktizierten Lepraschau (vgl. Karte 2). Die Folgen des Rückgangs der Lepraerkrankungen lassen sich im Untersuchungsraum ab dem Ende des 16. Jahrhunderts deutlich nachweisen. Es kam zunächst zur Unterbelegung und später zum Verfall, zur Auflösung oder zur Zweckentfremdung der Leprosorien. Die Einkünfte, Renten und Stiftungen der Einrichtungen fielen dann meist anderen sozialen Einrichtungen zu. [less ▲]

Detailed reference viewed: 101 (6 UL)
See detailThe atlas of leper houses in the Rhineland
Uhrmacher, Martin UL

Scientific Conference (2001, October 30)

Detailed reference viewed: 70 (0 UL)