References of "Uhrmacher, Martin 50003235"
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See detailZu gutem Frieden und Eintracht strebend - Norm und Praxis in Leprosorien des 15. Jahrhunderts im Spiegel ihrer Statuten. Das Beispiel Trier
Uhrmacher, Martin UL

in Schmitt, Sebastian; Aspelmeier, Jens (Eds.) Norm und Praxis der Armenfürsorge in Spätmittelalter und früher Neuzeit (2006)

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See detailKonfliktregelungen in einem spätmittelalterlichen Leprosorium. Die Statuten des Trierer Leprosoriums St. Jost vom 28. August 1448
Uhrmacher, Martin UL

in Reichert, Winfried; Minn, Gisela; Voltmer, Rita (Eds.) Quellen zur Geschichte des Rhein-Maas-Raumes. Ein Lehr- und Lernbuch. (2006)

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See detailInternationale Tagung "Sigismund von Luxemburg, König von Ungarn und Kaiser, 1387-1437"
Uhrmacher, Martin UL

in Hemecht : Zeitschrift für Luxemburger Geschichte = Revue d'Histoire Luxembourgeoise (2006), 58

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See detailDie Koblenzer Hospitäler in zentralörtlicher Perspektive
Uhrmacher, Martin UL; Pauly, Michel UL

in Irsigler, Franz (Ed.) Zwischen Maas und Rhein. Beziehungen, Begegnungen und Konflikte in einem europäischen Kernraum von der Spätantike bis zum 19. Jahrhundert. Versuch einer Bilanz (2006)

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See detailEuropa um 1400
Uhrmacher, Martin UL

in Pauly, Michel; Reinert, François (Eds.) Sigismund von Luxemburg. Ein Kaiser in Europa. Tagungsband des internationalen historischen und kunsthistorischen Kongresses in Luxemburg, 8.-10. Juni 2005 (2005)

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See detailDie Lepra in Köln vom 12. bis 18. Jahrhundert
Uhrmacher, Martin UL

in Deres, Thomas (Ed.) Krank - Gesund. 2000 Jahre Krankheit und Gesundheit in Köln (2005)

The paper gives an overview about the history of leprosy in Cologne between the 12th and 18th century.

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See detailSigismund von Luxemburg, König von Ungarn und Kaiser, 1387-1437, 08.06.2005 – 10.06.2005 Luxemburg
Uhrmacher, Martin UL

in H-Soz-u-Kult (2005)

Vom 8. bis 10. Juni fand in Luxemburg eine internationale Tagung statt zum Thema Sigismund von Luxemburg, König von Ungarn und Kaiser, 1387-1437. Der Kongress stand im Vorfeld der von Ungarn und Luxemburg ... [more ▼]

Vom 8. bis 10. Juni fand in Luxemburg eine internationale Tagung statt zum Thema Sigismund von Luxemburg, König von Ungarn und Kaiser, 1387-1437. Der Kongress stand im Vorfeld der von Ungarn und Luxemburg gemeinsam organisierten Ausstellung SIGISMUNDUS REX ET IMPERATOR. 1387-1437, die im nächsten Jahr in Budapest eröffnet wird (15. März - 18. Juni 2006) und anschließend nach Luxemburg kommt (13. Juli - 15. Oktober 2006). Er diente somit der wissenschaftlichen Standortbestimmung und der Diskussion des aktuellen Forschungsstandes zur Herrschaft Sigismunds von Luxemburg, König von Ungarn (1387), König (1410/11) und Kaiser (1433) des Heiligen Römischen Reiches, die von bedeutenden historischen und intellektuellen Umwälzungen geprägt war. Im Zentrum des Interesses standen weniger bekannte Aspekte der Persönlichkeit und des Wirkens von Sigismund sowie des Kunstschaffens seiner Zeit Die Referate behandelten dabei den Raum über Sigismunds Herrschaftsbereiche und das Heilige Römische Reich hinaus, er reichte vom skandinavisch-baltischen Raum über England, Frankreich, Burgund, die Eidgenossenschaft, Italien, Polen und den Balkan bis zum aufstrebenden Osmanischen Reich. Dieser große Wirkungsbereich Sigismunds spiegelte sich auch in der Referentenliste, die neben Teilnehmern aus Deutschland und Ungarn auch Referenten aus Tschechien, der Slowakei, Slowenien, Kroatien, der Schweiz, Italien, Frankreich, Österreich und den USA umfasste. [less ▲]

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See detailDie Verbreitung von Leprosorien und Kriterien zu ihrer Klassifizierung unter räumlichen Aspekten - Das Beispiel der Rheinlande
Uhrmacher, Martin UL

in Montaubin, Pascal (Ed.) Hôpitaux et Maladreries au Moyen Âge: Espace et Environnement. Actes du colloque international d'Amiens-Beauvais 22, 23 et 24 novembre 2002 (2004)

Der Beitrag stellt die Geschichte der Leprosorien in den Rheinlanden vom 12. bis zum 18. Jahrhundert vor. Im ersten Teil der Untersuchung wird die Entstehung von Leprosorien, ihre zunehmende räumliche ... [more ▼]

Der Beitrag stellt die Geschichte der Leprosorien in den Rheinlanden vom 12. bis zum 18. Jahrhundert vor. Im ersten Teil der Untersuchung wird die Entstehung von Leprosorien, ihre zunehmende räumliche Verbreitung und schließlich das Ende der Einrichtungen untersucht. Insgesamt konnten im Untersuchungsraum 181 Lepro¬sorien nachgewiesen werden. Die ältesten Belege stammen aus dem späten 12. und dem frühen 13. Jahrhundert: Köln (1180), Malmedy (1188) und Aachen (1230). Zur zeitlichen Differenzierung wurden drei Zeitstufen definiert: In der ersten Zeitstufe bis 1350 lassen sich 18 Leprosorien nachweisen, zwischen 1351 und 1550 sind 60 Einrichtungen erstmals erwähnt und nach 1551 konnten weitere 69 Leprosorien dokumentiert werden. Hinzu kommen noch 34 nicht datierte Einrichtungen. Die kartographische Umsetzung (siehe Karte 1) zeigt eine starke Verbreitung von Leprosorien in den klimatisch und verkehrsgeographisch begünstigten Regionen nördlich der Mittelgebirge und entlang der Flußtäler, in den Höhenlagen finden sich dagegen fast keine Leprosenhäuser. Im zweiten Teil des Aufsatzes werden typische Kriterien definiert, die die wichtigsten Merkmale eines voll ausgebildeten rheinischen Leprosoriums umfassen; an diesem Vergleichsmaßstab können dann die in Größe und Ausstattung stark variierenden Leprosorien gemessen werden. Hierzu zählen zunächst die charakteristischen Standortfaktoren: Die Lage außerhalb der Siedlungen und an wichtigen Straßen, die Nähe zu einem Wasserlauf, die Umfriedung des Leprosoriums, die Existenz einer Kapelle und eines Friedhofs, getrennte Wohnstätten für die Leprosen und ihre Bediensteten und die Nähe zu einer Hochgerichtsstätte. Darüber hinaus lassen sich weitere Kriterien bestimmen, die hinsichtlich der Organisationsformen Aufschluß über die Größe und Bedeutung eines Leprosoriums geben: Die Durchführung der Lepraschau, die Existenz schriftlich fixierter Statuten, die Funktion als Sitz einer überregionalen Leprosenbruderschaft, das Vorhandensein von Provisoren und speziellen Bediensteten und schließlich die Besitz eines Siegels. Die Untersuchung aller rheinischen Leprosorien zeigt, daß Umfang und Ausstattung eines Leprosoriums direkt von der Größe und Bedeutung der zugehörigen Stadt abhängig waren. Das beste Beispiel hierfür ist das Leprosorium Melaten bei Köln, der mit Abstand größten Stadt des Untersuchungsraumes. Die herausgehobene Bedeutung von Köln-Melaten gegenüber allen anderen rheinischen Leprosorien zeigt sich besonders an dem großen Einzugsbereich der hier praktizierten Lepraschau (vgl. Karte 2). Die Folgen des Rückgangs der Lepraerkrankungen lassen sich im Untersuchungsraum ab dem Ende des 16. Jahrhunderts deutlich nachweisen. Es kam zunächst zur Unterbelegung und später zum Verfall, zur Auflösung oder zur Zweckentfremdung der Leprosorien. Die Einkünfte, Renten und Stiftungen der Einrichtungen fielen dann meist anderen sozialen Einrichtungen zu. [less ▲]

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See detailThe atlas of leper houses in the Rhineland
Uhrmacher, Martin UL

Scientific Conference (2001, October 30)

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See detaildilecti fideles nostri? Niederadelige Herrschaftsbildung im 13. Jahrhundert: Der Aufstieg der Vögte von Hunolstein.
Uhrmacher, Martin UL

in Ebeling, Dietrich; Henn, Volker; Holbach, Rudolf (Eds.) et al Landesgeschichte als multidisziplinäre Wissenschaft. Festschrift für Franz Irsigler zum 60. Geburtstag. (2001)

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See detailAuf Aeneas' Spuren
Uhrmacher, Martin UL; Fleck, Udo

in Archäologie in Deutschland (2001), 2001(4), 58-63

Butrint an der Südküste Albaniens ist ein Mikrokosmos der Geschichte im östlichen Mittelmeerraum: Von der frühen griechischen Archaik bis zum Ende des 18. Jahrhunderts war die Stadt besiedelt, seit 1994 ... [more ▼]

Butrint an der Südküste Albaniens ist ein Mikrokosmos der Geschichte im östlichen Mittelmeerraum: Von der frühen griechischen Archaik bis zum Ende des 18. Jahrhunderts war die Stadt besiedelt, seit 1994 gräbt dort ein britisch-albanisches Archäologenteam und knüpft an italienische Kampagnen an, die der Zweite Weltkrieg unterbrochen hat. Diese Forschungen und vor allem die 1997 erfolgte Aufnahme Butrints in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes bewirkten, dass die einzigartige und bisher nahezu unberührte Kulturstätte verstärkt in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rückt. [less ▲]

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See detailDas Ende der Lepra im Rheinland im Spiegel des Prozesses um die 'Große Siechenbande' 1712
Uhrmacher, Martin UL

Scientific Conference (2000, May 17)

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See detailLeprosorien im Mittelalter und früher Neuzeit
Uhrmacher, Martin UL

Book published by Rheinland-Verlag (2000)

Das Ziel der Untersuchung ist die Erfassung aller Leprosorien in den Rheinlanden und die Analyse der sich vom Mittelalter bis in die frühe Neuzeit erstreckenden Entwicklungslinien. Als Leprosorien oder ... [more ▼]

Das Ziel der Untersuchung ist die Erfassung aller Leprosorien in den Rheinlanden und die Analyse der sich vom Mittelalter bis in die frühe Neuzeit erstreckenden Entwicklungslinien. Als Leprosorien oder Siechenhäuser werden hierbei alle Anstalten definiert, die speziell der Unterbringung Lepra¬kranker gedient haben. Ihre Darstellung erfolgt auf der Grundlage der OH-Karte im Ma߬stab 1:500.000. In diesem Kartenausschnitt konnten für den Untersuchungszeitraum, der sich von der ersten urkundlichen Erwähnung eines Siechen¬hauses im Jahre 1180 bis zur Schlie¬ßung der letzten Einrichtungen am Ende des 18. Jahrhun¬derts erstreckt, insgesamt 182 Lepro¬sorien nachgewiesen werden. Da für keine dieser Ein¬richtungen ein Gründungsbeleg überlie¬fert ist, werden sie entsprechend ihrem urkundlichen Erstbeleg nach drei Zeitstufen diffe-renziert. Als erster Zeitschnitt wurde das Jahr 1350 wegen der dramatischen Reduzierung der Bevölkerungszahl in Folge des Pestzuges von 1348-1350 festgelegt. Der zweite Zeitschnitt wurde für das Jahr 1550 vorgenommen, weil ab der Mitte des 16. Jahrhunderts der endgültige Rückgang der Lepra einsetzte. Für die Siechenhäuser ohne einen Erstbeleg wurde gemeinsam mit den Leprosorien, deren Existenz nicht zweifels¬frei nachgewiesen werden konnte, eine vierte "Zeitstufe" er¬gänzt. Die Kennzeichnung der Einrichtungen wird durch eine Kreissignatur vorgenommen; beschriftet sind sie mit dem Ortsnamen. Als problematisch erwies sich das breite Spektrum der als Leprosorien zu bezeichnenden Ein¬richtungen; es reicht von der einfachen Hütte eines Feldsiechen bis hin zu wirtschaftlichen "Großbetrieben" – wie beispielsweise Köln–Melaten – mit speziellen Verwaltern oder Proviso¬ren, Dienstpersonal, eigener Kapelle, für eine dauerhafte Nutzung gebauten Häusern und mitunter beachtlichem Vermögen. Durch die Erarbeitung und Zusammenstellung der acht wichtigsten Kriterien einer voll ausgebildeten Anlage wird der Idealtypus eines rhei¬nischen Leprosoriums umrissen. An diesem Idealtypus können dann die in Größe und Ausstattung stark variierenden Siechenhäuser in ihrer Bedeutung gemessen werden. In der Hauptkarte werden die wichtigsten "Standortfaktoren" sowie die für die Größe und Be¬deutung eines Siechenhauses entscheidenden Kriterien der Organisationsformen verzeichnet. Die Dar¬stellung der einzelnen Kriterien (Kapelle, Hagioskop, Seelsorge, Friedhof, Leprosenordnung, Provisoren, Lepraschau, Leprosenbruderschaft, Hochgerichtsstätte, Schellenknecht und Siechennachen) erfolgt durch Piktogramme. Der Katalog ist nach Ortsnamen alphabetisch geordnet. Er enthält in folgender Reihung Informationen zu den Siechenhäusern: Bezeichnung, topographische Lage, urkundliche Ersterwähnung, Gebäude, Kapelle, Hagioskop, Seelsorge, Hinrichtungsstätte, Insassen, Verwaltung, Stiftungen und Schenkungen sowie Einkünfte und Besitz, Leprosenordnung, Lepraschau, Leprosenbruderschaft, Schließung. [less ▲]

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See detailsis mortuus mundo, vivens iterum deo - Das Leprosenwesen am Mittelrhein bis zum 18. Jahrhundert
Uhrmacher, Martin UL

Scientific Conference (1998, November 13)

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