References of "Steffgen, Georges 50003143"
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See detailQuality of work – Index - 2. Forschungsbericht zur Weiterentwicklung des Arbeitsqualitätsindexes in Luxemburg
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL

Report (2016)

Der Survey zu dem „Quality of Work Index Luxembourg“ (QoW), der von der Universität Luxemburg und der luxemburgischen Chambre des Salariés entwickelt wurde (Steffgen, Kohl, 2013; Sischka, Steffgen, 2015 ... [more ▼]

Der Survey zu dem „Quality of Work Index Luxembourg“ (QoW), der von der Universität Luxemburg und der luxemburgischen Chambre des Salariés entwickelt wurde (Steffgen, Kohl, 2013; Sischka, Steffgen, 2015), wurde 2015 bereits zum dritten Mal in einer telefonischen Befragung erhoben. Ziel des Index ist es, die erlebte Arbeitssituation und -qualität luxemburgischer Arbeitnehmer zu erfassen. Der vorliegende Bericht dokumentiert die psychometrische Testung der Güte des aktuellen Erhebungsinstru-ments. In einem ersten Schritt erfolgt die Beschreibung der Verteilung der für die Skalen genutzten Items (Mittelwert, SD, Schiefe, Kurtosis). Im nächsten Schritt erfolgt die Überprüfung der internen Konsistenz der Skalen mittels verschiedener Reliabilitätsstatistiken (Cronbach’s Alpha, Korrelationsanalysen der Items) sowie Koeffizienten zur Beschreibung der Skalenverteilung. Wo vorhanden werden Indikatoren eingesetzt, um die Validität der Konstrukte zu eruieren. Explorative und konfirmatorische Faktoren-analysen dienen dazu, zu testen, ob die Items auf den a priori festgelegten Faktoren laden und ob sich die unterstellte Faktorenstruktur auch in den Daten zeigt. Außerdem werden die Zusammenhänge der Skalen mittels Korrelationsanalysen überprüft. Die QoW-Skalen werden außerdem auf verschiedene Well-Being-Skalen regressiert, um deren Relevanz für den QoW-Index zu überprüfen. Da die Befragung 2015 teilweise als Panelbefragung durchgeführt wurde (Panelbefragte n = 762), wird außerdem überprüft, ob es hinsichtlich demographischer Eigenschaften der Befragten, hinsichtlich der QoW-Skalen oder hinsichtlich verschiedener Well-Being-Maße zu systematischen Ausfällen gekom-men ist. Ebenso werden einige Längsschnitt-Regressionsanalysen gerechnet, um zu überprüfen, ob einige Arbeitsbedingungen längerfristige Effekte auf das Well-Being der Arbeitnehmer in Luxemburg haben. Abschließend wird das gesamte Erhebungsinstrument zusammenfassend diskutiert und Empfehlungen bezüglich der Skalen, der Erhebung demographischer Variablen sowie des Designs der weiteren Befra-gungen gegeben. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailTrick with treat – Reciprocity increases the willingness to communicate personal data
Happ, Christian; Melzer, André UL; Steffgen, Georges UL

in Computers in Human Behavior (2016)

Information security is a significant challenge for information and communication technologies (ICT). This includes withstanding attempts of social engineering aimed at manipulating people into divulging ... [more ▼]

Information security is a significant challenge for information and communication technologies (ICT). This includes withstanding attempts of social engineering aimed at manipulating people into divulging confidential information. However, many users are lacking awareness of the risks involved. In a field survey that tested reciprocal behavior in social interactions, 1208 participants were asked to reveal their personal password. In line with the social norm of reciprocity, more than one third of the participants were willing to do so when they received a small incentive. Elicitation was even more successful when the incentive was given right before asking for the password. The results, including moderating factors (e.g., age, gender), are discussed in the light of security awareness of ICT users and the mechanisms of psychological persuasion. [less ▲]

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See detailMobbing am Arbeitsplatz in Luxemburg
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL

E-print/Working paper (2016)

Die ausgeprägte Mobbingprävalenz in Luxemburg hat sich von 2013 zu 2014 insgesamt leicht erhöht. 2015 ist wiederum ein geringfügiger Rückgang zu verzeichnen. Am stärksten von Mobbing betroffen sind ... [more ▼]

Die ausgeprägte Mobbingprävalenz in Luxemburg hat sich von 2013 zu 2014 insgesamt leicht erhöht. 2015 ist wiederum ein geringfügiger Rückgang zu verzeichnen. Am stärksten von Mobbing betroffen sind Arbeitnehmer in der Altersklasse der 16-24 Jährigen. Arbeitnehmer ab 55 Jahre weisen dagegen die geringste Mobbingprävalenz auf. Differenziert nach Geschlecht, Vollzeit/Teilzeit- und Vorgesetztenstatus ergeben sich über die drei Jahre jeweils nur geringfügige Unterschiede zwischen den Gruppen. Insbesondere Mitarbeiter die schon sehr lange (über 20 Jahre) in dem Betrieb arbeiten, sind seltener von Mobbing betroffen. Kleinere Betriebe (1-4 Mitarbeiter) weisen eine relativ geringe Mobbingprävalenz auf. Dagegen ist die Mobbingprävalenz in Betrieben, die Arbeitsstellen abbauen vergleichsweise hoch. Hilfsarbeitskräfte und Manager weisen eine eher geringe, hingegen Arbeitnehmer in Handwerksberufen die höchste Mobbingprävalenz auf. Betriebe, die häufig Aktionen zur Aufklärung von Gesundheitsproblemen durchführen, weisen geringere Mobbingprävalenzen auf, als Betriebe, die dies nie oder nur unregelmäßig tun. Differenziert nach Nationalität zeigt sich über die drei Erhebungsjahre eine etwas höhere Mobbingprävalenz bei Arbeitnehmern mit luxemburgischer und französischer Nationalität. Arbeitnehmer mit deutscher Nationalität weisen dagegen konstant eine geringere Mobbingprävalenz auf. Die Mobbingprävalenz von Arbeitnehmern mit portugiesischer Nationalität steigt von 2013 zu 2014 an, verringert sich 2015 jedoch wieder etwas. [less ▲]

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See detailWas ist das Problem? Diagnostisches Handeln in der Psychotherapie
Steffgen, Georges UL

Article for general public (2016)

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See detailQuality of Work Index Luxembourg: Entwicklung eines validen Messinstruments
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL

in Chambre des salariés (Ed.) Fachtagung Arbeitsqualität: Von der Berfagung zur Umsetzung (2016)

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See detailMit Ärger konstruktiv umgehen
Steffgen, Georges UL; de Boer, Claudia; Vögele, Claus UL

Book published by Hogrefe (2016)

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See detailArbeitszufriedenheit der Arbeitnehmer in Luxemburg
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL

E-print/Working paper (2015)

Die Arbeitszufriedenheit der Arbeitnehmer in Luxemburg hat sich von 2013 zu 2014 insgesamt verringert. Von diesem Rückgang waren insbesondere Arbeitnehmer in der Altersklasse der 45-54 Jährigen ... [more ▼]

Die Arbeitszufriedenheit der Arbeitnehmer in Luxemburg hat sich von 2013 zu 2014 insgesamt verringert. Von diesem Rückgang waren insbesondere Arbeitnehmer in der Altersklasse der 45-54 Jährigen, Arbeitnehmer mit portugiesischer Nationalität sowie in Belgien wohnhafte Arbeitnehmer betroffen. Die Veränderungen von 2014 zu 2015 fallen insgesamt moderater aus. Innerhalb dieses Zeitraums nimmt die Arbeitszufriedenheit der 16-24 Jährigen jedoch relativ stark ab. Arbeitnehmer mit portugiesischer Nationalität steigen in ihrer Arbeitszufriedenheit dagegen wieder an. Zu keinem der drei Erhebungszeitpunkte sind hinsichtlich der Arbeitszufriedenheit Unterschiede zwischen Männern und Frauen sowie zwischen Arbeitnehmern in Vollzeit und in Teilzeit festzustellen. Insgesamt berichten Manager und Führungskräfte sowie Arbeitnehmer in akademischen Berufen im Jahr 2015 über die höchste Arbeitszufriedenheit, dagegen Arbeitnehmer, die Anlagen und Maschinen bedienen sowie Arbeitnehmer, die in Land- und Forstwirtschaft beschäftigt sind, über die geringste Arbeitszufriedenheit. [less ▲]

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See detailCyberharcèlement - Quoi faire?
Steffgen, Georges UL

Presentation (2015, November 28)

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Peer Reviewed
See detailVictimization and Safety in Luxembourg - Findings of the "Enquête sur la sécurité 2013"
Heinz, Andreas UL; Steffgen, Georges UL; Willems, Helmut UL

E-print/Working paper (2015)

Cette publication présente les principaux résultats de « l'Enquête sur la sécurité 2013 » réalisée au Luxembourg par le STATEC et l'Université du Luxembourg/INSIDE. Les principaux objectifs de l’enquête ... [more ▼]

Cette publication présente les principaux résultats de « l'Enquête sur la sécurité 2013 » réalisée au Luxembourg par le STATEC et l'Université du Luxembourg/INSIDE. Les principaux objectifs de l’enquête étaient de mesurer les taux de prévalence des délits de droit commun et de sonder les comportements relatifs à la délinquance et la sécurité. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailWorkplace mobbing in Luxembourg: Predictors, prevalence and changes
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL

Scientific Conference (2015, November 21)

(1) Research has shown that a poor psychosocial working environment can trigger workplace mobbing, which is a serious phenomenon that is costly to organizations and has various negative consequences of ... [more ▼]

(1) Research has shown that a poor psychosocial working environment can trigger workplace mobbing, which is a serious phenomenon that is costly to organizations and has various negative consequences of those targeted. (2) The present study describes psychosocial workplace predictors, prevalence and changes of workplace mobbing in Luxembourg for the last three years. (3) For measuring mobbing behavior, we use the Luxembourg Workplace Mobbing Scale (LWMS), a new short scale of workplace mobbing experience that was tested and validated in three different language versions (German, French and Luxembourgish). We use the first, second and third wave (planed for August 2015) of the Quality-of-Work-Index Luxembourg (Steffgen & Kohl 2013; Sischka & Steffgen 2015). Each wave is a representative sample of about 1530 employees working in Luxembourg (Data collection by Computer-assisted Telephone Interviewing). (4) Results of correlation and regression analysis with data of the first and second wave support the ‘psychosocial working environment’-hypothesis: Mobbing victims evaluate their psychosocial working environment worse (in terms of satisfaction, meaningfulness of work, respect of the superior and the whole organization, communication and feedback, cooperation among colleagues, mental strain) than persons that are not affected by mobbing. In addition, mobbing victims are more likely to report a higher stress level, symptoms of a burnout and addictive behavior, compared to non-victims. Finally, changes of mobbing exposure over the three measurement points will be discussed. (5) Focus of interventions for mobbing should be on improving the general quality of work and the collective working environment. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailZur Relevanz psychosozialer Arbeitsbedingungen und mentaler Arbeitsanforderungen für das Erleben von Stress und Burnout.
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL

Poster (2015, September 07)

Das Job Demands-Resources-Modell(JD-R-Modell, z.B.Bakker & Demerouti, 2007; Schaufeli, Bakker, vanRhenen, 2009) weist auf die Bedeutung von psycho-sozialen Arbeitsbedingungen für das Erleben von Stress ... [more ▼]

Das Job Demands-Resources-Modell(JD-R-Modell, z.B.Bakker & Demerouti, 2007; Schaufeli, Bakker, vanRhenen, 2009) weist auf die Bedeutung von psycho-sozialen Arbeitsbedingungen für das Erleben von Stress und Burnout hin. Während unterschiedliche ‚JobDemands‘ (Berufsbelastungen, z.B. emotionale, kognitive, physische) einen negativen Einfluss auf die Gesundheit ausüben können, können sich ‚JobResources‘ positiv auf die Gesundheit auswirken. Diese Ressourcen können unterschiedliche Formen annehmen, z.B. soziale Unterstützung durch Kollegen oder eine hohe Autonomie bei der Arbeit. In dieser Studie wurde geprüft, ob wahrgenommener Respekt, Kooperation mit Arbeitskollegen sowie Autonomie bei der Ausführung der Arbeit als Job Ressourcen einen Einfluss auf das Erleben von Stress und Burnout haben. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailEffects of question order on the assessment of police performance
Heinz, Andreas UL; Steffgen, Georges UL

in Criminology as unitas multiplex : Theoretical, epistemological and methodological developments - Book of Abstracts (2015, August 27)

Background Answering questions in a survey is a complex cognitive process. The question order plays a key role in this process: Preceding questions may activate information that may not have come to the ... [more ▼]

Background Answering questions in a survey is a complex cognitive process. The question order plays a key role in this process: Preceding questions may activate information that may not have come to the respondents’ minds if other question had been asked. The activated information in turn can influence how respondents answer subsequent questions (“priming”). An example: Asking questions about victimization in the past 5 years may make non-victims realize that they were not victimized in the past 5 years. Realizing this may “prime” the subsequent answers of non-victims resulting for example in a very positive assessment of police performance. Experimental approach In the International Crime Victims Survey (ICVS) 2005, the respondents were first asked whether they had fallen victim to different crimes in the past 5 years. Crime victims, who had reported the crime to the police, were asked to rate their satisfaction with the way the police handled the crime. After these specific questions addressing the victims only, all respondents were asked the following question to assess police performance in general “Taking everything into account, how good do you think the police in your area are at controlling crime?“ We wondered whether this question order affected the assessment of police performance. To discover a potential question-order effect, a split-ballot experiment was conducted within a follow-up of the ICVS – the Luxembourgish “Enquête sur la sécurité 2013“ (N = 3025). Half of the respondents were asked the general question regarding police performance at the beginning of the questionnaire before the questions concerning victimization and victimization details (Group 1). The other half answered the general question after the specific questions (Group 2). Results Respondents in group 2 (general question at the end) were less likely to choose the extreme categories “very good job” (G2: 6.7% vs G1: 11.5%) and “very bad job” (G2: 1.3% vs G1: 2.6%) and instead were more likely to choose “don’t know” (G2: 7.7% vs G1: 3.4%; Sig. <.001). Furthermore, the question order had a strong effect on the sub-group of respondents who were dissatisfied with the way the police handled a crime. Respondents who had already expressed dissatisfaction (group 2) were much more likely to say the police in Luxembourg are doing a “very good/good job” than respondents with the opposite question order (G2: 62.6% vs G1: 39.8%; Sig. = .002). This result suggests a “contrast effect” of asking the more specific question first; i.e., respondents did not consider the negative information regarding their dissatisfaction with the way the police handled a specific crime when they answered the general question regarding police performance. Conclusion The question order affects the assessment of police performance by activating information that is relevant for the assessment. Researcher should conduct split-ballot experiments if they think that preceding questions “prime” subsequent answers. [less ▲]

Detailed reference viewed: 269 (4 UL)
Peer Reviewed
See detailCoping with cyberbullying - a comparison between students from Luxembourg and Germany
Steffgen, Georges UL

Scientific Conference (2015, July 09)

Detailed reference viewed: 112 (1 UL)
Peer Reviewed
See detailCoping with cyberbullying in adolescent population
Steffgen, Georges UL; Pinto Costa, Andreia UL; Slee, Phillip

Scientific Conference (2015, May 22)

Detailed reference viewed: 80 (2 UL)
Peer Reviewed
See detailCoping with Bullying questionnaire: Validation of the German adaptation
Pinto Costa, Andreia UL; Steffgen, Georges UL; Skrzypiec, Grace

Poster (2015, May 21)

Detailed reference viewed: 78 (6 UL)
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See detailRegards sur les cambriolages et les tentatives de cambriolages
Heinz, Andreas UL; Steffgen, Georges UL; Frising, Armande et al

E-print/Working paper (2015)

Selon l’enquête sur la sécurité 2013, 10% des ménages ont été victimes d’un cambriolage et 9% ont subi une tentative de cambriolage au cours des 5 dernières années. Il s’agit d’introductions ou de ... [more ▼]

Selon l’enquête sur la sécurité 2013, 10% des ménages ont été victimes d’un cambriolage et 9% ont subi une tentative de cambriolage au cours des 5 dernières années. Il s’agit d’introductions ou de tentatives d’introduction dans leur bien immobilier au Luxembourg ou à l’étranger. La grande majorité des effractions (83%) a eu lieu au Grand-Duché et près d’un tiers (35%) se sont produites entre 22h et 6h. Dans 73% des cas, l’habitation était visée ; les installations extérieures, annexes et abris de jardin étant moins souvent concernés (26%). Si dans près de 8 cambriolages sur 10 un vol a effectivement été commis, la violence physique quant à elle reste plutôt rare (2%). 21.5% des incidents n’ont pas été déclarés à la police, en général parce que les victimes ont jugé que ça n’en vallait pas la peine. Lorsque le cambriolage a été déclaré, 47% des déclarants étaient « très satisfaits » et 23% « satisfaits » des services de la police. Les victimes de cambriolages ou tentatives de cambriolages sont davantage d’avis que le niveau de criminalité a globalement augmenté que les non-victimes. Ils apprécient moins le travail de la police et des tribunaux et se prononcent plutôt en faveur de peines de prison pour les cambrioleurs tandis que les non-victimes plaident plutôt pour des sanctions sous forme de travaux d’intérêt général. [less ▲]

Detailed reference viewed: 86 (12 UL)