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See detailExpressive incoherence and alexithymia in autism spectrum disorder
Pinto Costa, Andreia UL; Steffgen, Georges UL; Samson, Andrea C.

in Journal of Autism and Developmental Disorders (2017)

Expressive incoherence can be implicated in socio-emotional communicative problems in autism spectrum disorder (ASD). The present study examined expressive incoherence in 37 children with ASD and 41 ... [more ▼]

Expressive incoherence can be implicated in socio-emotional communicative problems in autism spectrum disorder (ASD). The present study examined expressive incoherence in 37 children with ASD and 41 typically developing (TD) children aged 3–13 years old during a frustration task. The role of alexithymia in expressive incoherence was also assessed. Compared to TD children, children with ASD had higher expressive incoherence, such as more neutral and positive emotion expressions during negative behaviors, but not in the expression of negative emotions during positive behaviors. Further analyses revealed that alexithymia moderated the expressions of positive emotions during negative behaviors. These results suggest that children with ASD may benefit from interventions targeting alexithymia to increase emotional coherence, which may improve socio-emotional communication. [less ▲]

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See detailErgebnisse der Schulung "BEE SECURE for schools" 2016/17
Tiemann, Aline; Steffgen, Georges UL

Report (2017)

Im vorliegenden Bericht werden die aktuellen Befunde der Evaluation der Schulung BEE SECURE aus dem Jahr 2016/17 dargestellt. Die Schulung zur Förderung der Medienkompetenz wurde in diesem Jahr an 144 ... [more ▼]

Im vorliegenden Bericht werden die aktuellen Befunde der Evaluation der Schulung BEE SECURE aus dem Jahr 2016/17 dargestellt. Die Schulung zur Förderung der Medienkompetenz wurde in diesem Jahr an 144 Grund- und Sekundarschulen in Luxemburg durchgeführt. Im Anschluss an die Schulung wurden jeweils von den Trainern, die die Schulung gehalten hatten und von den Schülern und deren Lehrern Fragebögen ausgefüllt. Somit lagen die Daten von 739 Trainerfragebögen, 768 Lehrerfragebögen und 10062 Schülerfragebögen dem Evaluationsdatensatz zugrunde. Der Lehrerfragebogen beinhaltete verschiedene Aussagen zur Effektivität der Schulung und zur Durchführung der Schulung. Es zeigte sich, dass die Lehrer sowohl mit der Effektivität als auch der Durchführung zufrieden bis sehr zufrieden waren. Die Auswertung der Trainerfragebögen zeigte, dass sie mit den meisten Aspekten des Trainings zufrieden waren. Besonders positiv wurden die Disziplin, das Klassenklima, die Lehrkräfteeinbindung sowie die Organisation bewertet. Weniger positiv wurde der Wissenstand der Schüler im Bezug auf das Internet und die Erfahrungsberichte der Schüler wahrgenommen. In Bezug auf die Schülerdaten zeigte sich, dass knapp über die Hälfte der Schüler bereits schon mal an einer BEE SECURE Schulung teilgenommen hatten. Alle abgefragten Aspekte des Trainings wurden von den Schülern durchweg als sehr positiv eingeschätzt. [less ▲]

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See detailArbeitszeitflexibilität in Luxemburg
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL

E-print/Working paper (2016)

Männliche Arbeitnehmer weisen im Vergleich zu weiblichen Arbeitnehmern eine höhere Differenz zwischen vertraglich vereinbarter und faktischer Wochenarbeitszeit auf. Differenziert nach Berufsgruppen zeigt ... [more ▼]

Männliche Arbeitnehmer weisen im Vergleich zu weiblichen Arbeitnehmern eine höhere Differenz zwischen vertraglich vereinbarter und faktischer Wochenarbeitszeit auf. Differenziert nach Berufsgruppen zeigt sich, dass inbesondere Manager sowie Führungskräfte deutlich mehr arbeiten, als vertraglich festgelegt. Atypische Arbeitszeiten (nach 19 Uhr, nach 22 Uhr oder am Wochenende) treten dagegen insbesondere bei jüngeren Arbeitnehmern (bis 44 Jahre) häufiger auf. Auch zeigen sich hier große Unterschiede über die Berufsgruppen hinweg. Für die Mehrheit der Arbeitnehmer entspricht die vertraglich vereinbarte Stundenzahl ihren Wünschen. Jedoch ist bei den jüngeren Arbeitnehmern der Anteil der Personen, die sich einen Vertrag mit mehr bezahlten Stunden wünschen deutlich höher. Differenziert nach Berufsgruppen äußern vor allem Hilfsarbeitskräfte sowie Arbeitnehmer in Dienstleistungs- und Handwerksberufen den Wunsch mehr bezahlte Stunden zu arbeiten. Die Arbeitszeitbedingungen der Arbeitnehmer weisen auch Zusammenhänge mit erlebten Work-Life-Konflikten, Zeitdruck, Stress und Arbeitszufriedenheit auf. Die Arbeitszeitbedingungen sind außerdem assoziiert mit nächtlichen Schlafstunden sowie mit der Gefährdung durch Burnout. Arbeitnehmer, die 46 Stunden und mehr arbeiten, die häufig atypische Arbeitszeiten haben, oder deren faktische Arbeitszeit stark von der vertraglich vereinbarten Arbeitszeit abweicht, erleben stärker Work-Life-Konflikte, Zeitdruck sowie Stress, geben jedoch eine geringere Arbeitszufriedenheit an, schlafen weniger und weisen eher Burnout auf. [less ▲]

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See detailKloertext - Therapeutengesetz
Steffgen, Georges UL

Article for general public (2016)

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See detailGéi méi aggressiv un de Mann! Nur ein "harmloser" Appell?
Steffgen, Georges UL

Article for general public (2016)

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Peer Reviewed
See detailWorking conditions indicative of work-related anger
Steffgen, Georges UL; Sischka, Philipp UL; Schmidt, Alexander F. UL

Scientific Conference (2016, July 21)

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Peer Reviewed
See detailThe longitudinal impact of psychosocial working conditions on workplace mobbing exposure and occupational risk factors
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL; Schmidt, Alexander F.

Scientific Conference (2016, July 20)

Workplace mobbing is a serious phenomenon that is costly to organizations and has various negative social, occupational, and health-related consequences. Since Leymann (1996) it is frequently assumed that ... [more ▼]

Workplace mobbing is a serious phenomenon that is costly to organizations and has various negative social, occupational, and health-related consequences. Since Leymann (1996) it is frequently assumed that a poor working environment will create conditions that encourage workplace mobbing. Theoretical explanations indicate that a poor working environment may increase the likelihood of interpersonal conflicts, that might end in mobbing of one of the conflict party (Hoel, & Salin, 2003). Another explanation points out, that a stressful work environment may lead to a reduction in performance or a violation of social norms and by thus lead to mobbing behavior (Neuman, & Baron, 2011). Many cross-sectional studies showed associations between workplace mobbing exposure and a poor psychosocial working environment (e.g., Agervold, & Mikkelsen, 2004). However, cross-sectional studies are problematic as the other theoretically plausible causal direction (i.e. workplace mobbing leads to a poor psychosocial work environment) cannot be ruled out statistically. There are only few studies that used a longitudinal design (e.g., Baillien, De Cuyper, & De Witte, 2011; Balducci, Cecchin, & Fraccaroli, 2012; Hauge, Skogstadt, & Einarsen, 2011) that showed mixed results. The main purpose of the present study was to investigate the role of different psychosocial working conditions as predictors of mobbing exposure and its sequelae from a longitudinal perspective. [less ▲]

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See detailCoping with cyberbullying: A comparison between schools
Steffgen, Georges UL; Pinto Costa, Andreia UL

Scientific Conference (2016, July 15)

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See detailBurnout am Arbeitsplatz in Luxemburg
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL

E-print/Working paper (2016)

Die Burnoutprävalenz der luxemburgischen Arbeitnehmer liegt für 2013 bis 2015 zwischen 15,7 und 18,0%. Während Frauen 2013 eine höhere Burnoutprävalenz im Vergleich zu Männern aufweisen, verringert sich ... [more ▼]

Die Burnoutprävalenz der luxemburgischen Arbeitnehmer liegt für 2013 bis 2015 zwischen 15,7 und 18,0%. Während Frauen 2013 eine höhere Burnoutprävalenz im Vergleich zu Männern aufweisen, verringert sich diese Differenz 2014 und 2015 etwas. Die 25-34 Jährigen Arbeitnehmer scheinen seltener von Burnout betroffen zu sein. Demgegenüber weisen die 35-44 und 45-54 Jährigen über alle drei Erhebungsjahre überdurchschnittliche Burnoutprävalenzen auf. Differenziert man die Arbeitnehmer nach Voll- und Teilzeitstellen, ergeben sich nur geringfügige Unterschiede. Arbeitnehmer, die 0-5 Jahre in ihrem jetzigen Betrieb arbeiten sind im Vergleich zu Arbeitnehmern mit einer längeren Betriebszugehörigkeitsdauer unterdurchschnittlich von Burnout betroffen. Arbeitnehmer, die eine Reduktion der Belegschaft in ihrem Betrieb konstatieren, sind deutlich stärker von Burnout betroffen, als Personen, die keine Veränderung oder sogar eine Erhöhung der Belegschaft festgestellt haben. Arbeitnehmer, die von Aktionen zur Aufklärung von Gesundheitsproblemen in ihrer Organisation berichten, sind ebenfalls weniger stark von Burnout betroffen im Vergleich zu Arbeitnehmern, die berichten, dass in den letzten drei Jahren keine Aktionen zur Aufklärung von Gesundheitsproblemen stattgefunden haben. Differenziert man die Arbeitnehmer nach ISCO-Berufsklassifikation, ist die Burnoutprävalenz unter Managern bzw. Führungskräften am Geringsten, bei Arbeitnehmern die Anlagen bedienen und Montageberufen als auch bei Technikern dagegen am höchsten. Arbeitnehmer mit deutscher und luxemburgischer Nationalität sind seltener, Arbeitnehmer mit französischer und belgischer Nationalität dagegen öfter von Burnout betroffen. [less ▲]

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See detailTrick with Treat – Reciprocity increases the willingness to communicate personal data.
Happ, Christian; Melzer, André UL; Steffgen, Georges UL

Scientific Conference (2016, June)

Information security is a significant challenge for information and communication technologies (ICT). This includes withstanding attempts of social engineering aimed at manipulating people into divulging ... [more ▼]

Information security is a significant challenge for information and communication technologies (ICT). This includes withstanding attempts of social engineering aimed at manipulating people into divulging confidential information. However, many users are lacking awareness of the risks involved with, for example, password security. In a field survey that tested reciprocal behavior in social interactions, 1,208 participants were asked to reveal their personal password. More than one third of the participants shared their password with an unknown interviewer. In line with the social norm of reciprocity, people were more willing to do so when they received a small incentive (i.e., a piece of chocolate) before they were asked to reveal personal information. Elicitation was even more successful when the incentive was given right before asking for the password. The results, including moderating factors (e.g., age, gender), are discussed in the light of security awareness of ICT users and the mechanisms of psychological persuasion. [less ▲]

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See detailQuality of work Index Luxembourg: Entwicklung eines validen Messinstruments
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL

Scientific Conference (2016, May 23)

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Peer Reviewed
See detailThe Luxembourg Workplace Mobbing Scale: Psychometric properties of a short instrument in three different languages
Steffgen, Georges UL; Sischka, Philipp UL; Schmidt, Alexander F. UL et al

in European Journal of Psychological Assessment (2016)

Workplace mobbing is a serious phenomenon that is costly to organizations and has various negative consequences of those targeted. The main purpose of the present study was to develop and validate a new ... [more ▼]

Workplace mobbing is a serious phenomenon that is costly to organizations and has various negative consequences of those targeted. The main purpose of the present study was to develop and validate a new short scale of workplace mobbing experience in three different language versions (German, French, Luxembourgish). Data were collected via computer-assisted telephone interviews in a sample of 1500 employees working in Luxembourg (aged from 17 to 64; 52.7 % male) that was representative of the commuter structure of Luxembourg’s workforce. Confirmatory factor analysis showed that the newly developed 5-item scale has good psychometric properties and partial scalar measurement invariance for the three different language versions. Internal consistency was satisfactory (α = .73). Correlations and hierarchical regression analysis with different working condition scales and psychological health scales confirm the construct validity of the new questionnaire. Although the present findings are preliminary in nature, they nevertheless support the reliability and validity of the scale and its use in psychological research. [less ▲]

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See detailPhysical activity behavior of children and youth in luxembourg: The role of physical education
Bund, Andreas UL; Steffgen, Georges UL

Diverse speeches and writings (2016)

Background. Due to its importance in providing and promoting sports activities, physical education is seen as a key resource to counteract the continuing reduction of children’s physical activity ... [more ▼]

Background. Due to its importance in providing and promoting sports activities, physical education is seen as a key resource to counteract the continuing reduction of children’s physical activity. Objectives. Based on self-determination theory, the objectives are …  to measure children’s physical activity during physical education and leisure time,  to analyse how motivation is transferred from physical education to leisure time. Method. Accelerometers and questionnaires are used to measure physical activity and motivation of students during physical education and leisure time. Expected outcomes. Results will give insights into the role of physical education for children’s physi-cal activity behavior and motivation. Substantial impact on political debates are expected. Costs. The project cost will be 347k€ out of which are 310k€ staff costs.. [less ▲]

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See detailQuality of work – Index - 2. Forschungsbericht zur Weiterentwicklung des Arbeitsqualitätsindexes in Luxemburg
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL

Report (2016)

Der Survey zu dem „Quality of Work Index Luxembourg“ (QoW), der von der Universität Luxemburg und der luxemburgischen Chambre des Salariés entwickelt wurde (Steffgen, Kohl, 2013; Sischka, Steffgen, 2015 ... [more ▼]

Der Survey zu dem „Quality of Work Index Luxembourg“ (QoW), der von der Universität Luxemburg und der luxemburgischen Chambre des Salariés entwickelt wurde (Steffgen, Kohl, 2013; Sischka, Steffgen, 2015), wurde 2015 bereits zum dritten Mal in einer telefonischen Befragung erhoben. Ziel des Index ist es, die erlebte Arbeitssituation und -qualität luxemburgischer Arbeitnehmer zu erfassen. Der vorliegende Bericht dokumentiert die psychometrische Testung der Güte des aktuellen Erhebungsinstru-ments. In einem ersten Schritt erfolgt die Beschreibung der Verteilung der für die Skalen genutzten Items (Mittelwert, SD, Schiefe, Kurtosis). Im nächsten Schritt erfolgt die Überprüfung der internen Konsistenz der Skalen mittels verschiedener Reliabilitätsstatistiken (Cronbach’s Alpha, Korrelationsanalysen der Items) sowie Koeffizienten zur Beschreibung der Skalenverteilung. Wo vorhanden werden Indikatoren eingesetzt, um die Validität der Konstrukte zu eruieren. Explorative und konfirmatorische Faktoren-analysen dienen dazu, zu testen, ob die Items auf den a priori festgelegten Faktoren laden und ob sich die unterstellte Faktorenstruktur auch in den Daten zeigt. Außerdem werden die Zusammenhänge der Skalen mittels Korrelationsanalysen überprüft. Die QoW-Skalen werden außerdem auf verschiedene Well-Being-Skalen regressiert, um deren Relevanz für den QoW-Index zu überprüfen. Da die Befragung 2015 teilweise als Panelbefragung durchgeführt wurde (Panelbefragte n = 762), wird außerdem überprüft, ob es hinsichtlich demographischer Eigenschaften der Befragten, hinsichtlich der QoW-Skalen oder hinsichtlich verschiedener Well-Being-Maße zu systematischen Ausfällen gekom-men ist. Ebenso werden einige Längsschnitt-Regressionsanalysen gerechnet, um zu überprüfen, ob einige Arbeitsbedingungen längerfristige Effekte auf das Well-Being der Arbeitnehmer in Luxemburg haben. Abschließend wird das gesamte Erhebungsinstrument zusammenfassend diskutiert und Empfehlungen bezüglich der Skalen, der Erhebung demographischer Variablen sowie des Designs der weiteren Befra-gungen gegeben. [less ▲]

Detailed reference viewed: 106 (11 UL)
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Peer Reviewed
See detailTrick with treat – Reciprocity increases the willingness to communicate personal data
Happ, Christian; Melzer, André UL; Steffgen, Georges UL

in Computers in Human Behavior (2016)

Information security is a significant challenge for information and communication technologies (ICT). This includes withstanding attempts of social engineering aimed at manipulating people into divulging ... [more ▼]

Information security is a significant challenge for information and communication technologies (ICT). This includes withstanding attempts of social engineering aimed at manipulating people into divulging confidential information. However, many users are lacking awareness of the risks involved. In a field survey that tested reciprocal behavior in social interactions, 1208 participants were asked to reveal their personal password. In line with the social norm of reciprocity, more than one third of the participants were willing to do so when they received a small incentive. Elicitation was even more successful when the incentive was given right before asking for the password. The results, including moderating factors (e.g., age, gender), are discussed in the light of security awareness of ICT users and the mechanisms of psychological persuasion. [less ▲]

Detailed reference viewed: 6466 (54 UL)
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See detailMobbing am Arbeitsplatz in Luxemburg
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL

E-print/Working paper (2016)

Die ausgeprägte Mobbingprävalenz in Luxemburg hat sich von 2013 zu 2014 insgesamt leicht erhöht. 2015 ist wiederum ein geringfügiger Rückgang zu verzeichnen. Am stärksten von Mobbing betroffen sind ... [more ▼]

Die ausgeprägte Mobbingprävalenz in Luxemburg hat sich von 2013 zu 2014 insgesamt leicht erhöht. 2015 ist wiederum ein geringfügiger Rückgang zu verzeichnen. Am stärksten von Mobbing betroffen sind Arbeitnehmer in der Altersklasse der 16-24 Jährigen. Arbeitnehmer ab 55 Jahre weisen dagegen die geringste Mobbingprävalenz auf. Differenziert nach Geschlecht, Vollzeit/Teilzeit- und Vorgesetztenstatus ergeben sich über die drei Jahre jeweils nur geringfügige Unterschiede zwischen den Gruppen. Insbesondere Mitarbeiter die schon sehr lange (über 20 Jahre) in dem Betrieb arbeiten, sind seltener von Mobbing betroffen. Kleinere Betriebe (1-4 Mitarbeiter) weisen eine relativ geringe Mobbingprävalenz auf. Dagegen ist die Mobbingprävalenz in Betrieben, die Arbeitsstellen abbauen vergleichsweise hoch. Hilfsarbeitskräfte und Manager weisen eine eher geringe, hingegen Arbeitnehmer in Handwerksberufen die höchste Mobbingprävalenz auf. Betriebe, die häufig Aktionen zur Aufklärung von Gesundheitsproblemen durchführen, weisen geringere Mobbingprävalenzen auf, als Betriebe, die dies nie oder nur unregelmäßig tun. Differenziert nach Nationalität zeigt sich über die drei Erhebungsjahre eine etwas höhere Mobbingprävalenz bei Arbeitnehmern mit luxemburgischer und französischer Nationalität. Arbeitnehmer mit deutscher Nationalität weisen dagegen konstant eine geringere Mobbingprävalenz auf. Die Mobbingprävalenz von Arbeitnehmern mit portugiesischer Nationalität steigt von 2013 zu 2014 an, verringert sich 2015 jedoch wieder etwas. [less ▲]

Detailed reference viewed: 136 (13 UL)
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See detailWas ist das Problem? Diagnostisches Handeln in der Psychotherapie
Steffgen, Georges UL

Article for general public (2016)

Detailed reference viewed: 79 (9 UL)
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See detailQuality of Work Index Luxembourg: Entwicklung eines validen Messinstruments
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL

in Chambre des salariés (Ed.) Fachtagung Arbeitsqualität: Von der Berfagung zur Umsetzung (2016)

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