References of "Steffgen, Georges 50003143"
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See detailDie gestressten Jogger
Steffgen, Georges UL

Article for general public (1990)

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See detailSind Emotionen im Leistungssport hinderlich?
Steffgen, Georges UL

Article for general public (1990)

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See detailDer Vorteil, ein Aussenseiter zu sein
Steffgen, Georges UL

Article for general public (1990)

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See detailNur Trainingsweltmeister?
Steffgen, Georges UL

Article for general public (1990)

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See detailWohlbefinden durch Freizeitsport
Steffgen, Georges UL

Article for general public (1990)

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See detailSeniorensport - eine Chance
Steffgen, Georges UL

Article for general public (1990)

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See detailRituale und ihre Bedeutung für Sportler
Steffgen, Georges UL

Article for general public (1990)

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See detailMentales Training ist keine Zauberei
Steffgen, Georges UL

Article for general public (1990)

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Peer Reviewed
See detailZur Gültigkeit des interaktionistischen Ärgermodells: Untersuchungen im Management und Leistungssport
Steffgen, Georges UL; Schwenkmezger, Peter

in Zeitschrift für Experimentelle und Angewandte Psychologie (1990), 37(4), 623-641

Im Mittelpunkt dieser Untersuchung steht die Überprüfung des interaktionistischen Ansatzes, der den Ärgermodellen von Novaco (1978) und Spielberger (1988) zugrunde liegt. Anhand zweier Stichproben, einer ... [more ▼]

Im Mittelpunkt dieser Untersuchung steht die Überprüfung des interaktionistischen Ansatzes, der den Ärgermodellen von Novaco (1978) und Spielberger (1988) zugrunde liegt. Anhand zweier Stichproben, einer Manager- und einer Leistungssportlerstichprobe (N =97 bzw. N =74), sollen zudem unterschiedliche ärgerauslösende Situationsklassen und Ärgerdimensionen aufgezeigt werden. Als Ergebnisse sind festzuhalten: Eine Ärgerreaktion läßt sich in eine physiologische, eine kognitive und zwei verhaltensmäßige Komponenten differenzieren. Bezüglich der letzteren wird die Dimensionierung des Ärgerausdrucks in zwei unterschiedliche Komponenten, Anger out und Anger in, bestätigt. Die Bereichsspezifität der Ärgerneigung konnte durch eine Dimensionierung von Ärgersituationen nur in eingeschränktem Maße nachgewiesen werden. Die Ergebnisse zur Gültigkeit des unteraktionistischen Ansatzes differenzieren zwischen der gewählten Auswertungsmethoden. Lassen sich die prozentualen Varianzanteile bei den Stichproben in Richtung eines unteraktionistischen Modells auslegen, so sind die Generalisierbarkeitskoeffizienzen zumindest bei einer Stichprobe nicht in dieser Eindeutigkeit zu interpretieren. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailAnxiety and motor performance
Schwenkmezger, Peter; Steffgen, Georges UL

in Kirkcaldy, B. (Ed.) Normalities and abnormalities in human movement (1989)

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