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See detail5. Forschungsbericht zur Weiterentwicklung des Arbeitsqualitätsindexes in Luxemburg
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL

E-print/Working paper (2019)

Der „Quality of Work Index Luxembourg“ (QoW)-Survey, der von der Universität Luxemburg und der luxemburgischen Chambre des Salariés konzipiert wurde (Steffgen, Kohl, 2013; Sischka, Steffgen, 2015, 2016 ... [more ▼]

Der „Quality of Work Index Luxembourg“ (QoW)-Survey, der von der Universität Luxemburg und der luxemburgischen Chambre des Salariés konzipiert wurde (Steffgen, Kohl, 2013; Sischka, Steffgen, 2015, 2016, 2017, 2019), wurde 2018 zum sechsten Mal durchgeführt. Ziel des Surveys ist es, die erlebte Arbeitssituation und -qualität luxemburgischer Arbeitnehmer zu erfassen. Der vorliegende Bericht dokumentiert die psychometrische Testung der Güte des aktuellen Erhebungsinstruments. In einem ersten Schritt erfolgt eine Beschreibung der Befragungsumstände sowie eine demographische Beschreibung der Stichprobe. Da die Erhebung 2018 als Mixed-Mode-Design – telefonische als auch Online-Befragung – durchgeführt wurde, wird auch analysiert, ob Stichprobenunterschiede zwischen den beiden Erhebungsmodi auftreten. Außerdem wird geklärt, ob es hinsichtlich demographischer Eigenschaften der Befragten, hinsichtlich der QoW-Skalen oder hinsichtlich verschiedener Well-Being-Maße zu systematischen Ausfällen seit der letzten Welle gekommen ist. Dann werden die Items der QoW- und Well-Being-Skalen auf fehlende Werte untersucht und es erfolgt eine Beschreibung der Items mittels verteilungsbeschreibender Maßzahlen und Balkendiagramme. In einem nächsten Schritt werden die Skalen mittels verschiedener Reliabilitätsstatistiken (Cronbach’s Alpha, Korrelationsanalysen der Items) sowie Koeffizienten zur Beschreibung der Skalenverteilung überprüft. Außerdem werden die Zusammenhänge der Skalen mittels Korrelationsanalysen überprüft. Im Anschluss daran wird die unterstellte Faktorenstruktur mittels konfirmatorischer Faktoren-analysen getestet. Die QoW-Skalen werden außerdem auf verschiedene Well-Being-Skalen regressiert, um deren Relevanz für den QoW-Index zu prüfen. Ebenso werden einige Längsschnitt-Regressionsanalysen durchgeführt, um zu überprüfen ob einige Arbeitsbedingungen längerfristige Effekte auf das Well-Being der Arbeitnehmer aufweisen. Die QoW-Befragung 2018 hat außerdem das Schwerpunktthema „Work-Life-Balance“ behandelt. Die Güte der Skalen zu diesem Thema wird ebenfalls geprüft. Im Anschluss werden dann Korrelationen mit den QoW- und Well-Being-Skalen berechnet. Abschließend wird das gesamte Erhebungsinstrument zusammenfassend diskutiert und Emp-fehlungen bezüglich zukünftiger Befragungen gegeben. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailEmotion Regulation Difficulties in Adolescents with ADHD and/or Dyslexia
Battistutta, Layla UL; Steffgen, Georges UL

Poster (2019, April 26)

Objectives: ADHD is commonly associated with emotion regulation (ER) problems. Although around 10-45% of adolescents with ADHD also present with specific learning disorders such as dyslexia, studies on ER ... [more ▼]

Objectives: ADHD is commonly associated with emotion regulation (ER) problems. Although around 10-45% of adolescents with ADHD also present with specific learning disorders such as dyslexia, studies on ER in dyslexia or comorbid cases of ADHD/dyslexia remain limited. The aim was to examine potential differences in ER abilities between 11 to 16-year-old adolescents diagnosed with ADHD, dyslexia as well as comorbid dyslexia/ADHD. Method: Preliminary data from an ongoing research project was analyzed for 3 diagnostic groups (AD(H)D: n=15; dyslexia: n=12; dyslexia/AD(H)D: n=9) paired on age (F<1, n.s.), gender (X2(2)=0.68, p=.71) and IQ (F<1, n.s.). ER was investigated experimentally using a frustration inducing task (Behavioral Indicator of Resiliency to Distress; BIRD; Lejuez et al., 2006) while assessing adolescents’ subjective positive and negative affect before and after the task (PANAS-C; Laurent et al., 1999). Additionally, adolescents completed questionnaires on alexithymia (AQC, Rieffe, Oosterveld & Terwogt, 2006) and difficulties in ER (DERS-SF; Kaufman et al., 2016). Results: Preliminary findings showed a significant effect of time (F(1,33)=6.46, p=.02, n2=.16) with higher negative affect reported after the task and a marginal diagnostic group effect (F(2,33)=3.05, p=.06, n2=.16) showing marginally higher negative affect for the comorbid group compared to the dyslexia group (p=.06). Marginally significant group differences (F(2, 33)=3.21, p=.05, n2=.16) also showed higher alexithymia scores for the comorbid group compared to the dyslexia group (p=.06) but alexithymia and post-task negative affect were not found to be correlated (r=.25, p=.13). No differences in self-reported ER difficulties were found (F(2,33)=2.52, p=.10, n2=.13) between the three diagnostic groups. Conclusion: These preliminary findings indicate that, compared to a single diagnosis of dyslexia, a dyslexia/ADHD comorbidity might potentially entail less developed ER skills. The ongoing data collection (bigger sample, control group) will help to further elucidate these tentative results in the future. [less ▲]

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See detailWeshalb wechseln Arbeitnehmer ihren Arbeitgeber?
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL

E-print/Working paper (2019)

4,4% der Befragten des Quality of Work Survey hat zwischen den Erhebungen 2017 und 2018 den Arbeitgeber gewechselt. Vor allem die jüngsten Arbeitnehmer (16 bis 24 Jahre) sowie Arbeitnehmer mit einer ... [more ▼]

4,4% der Befragten des Quality of Work Survey hat zwischen den Erhebungen 2017 und 2018 den Arbeitgeber gewechselt. Vor allem die jüngsten Arbeitnehmer (16 bis 24 Jahre) sowie Arbeitnehmer mit einer befristeten Arbeitsstelle wechselten eher ihren Arbeitgeber. Je geringer Partizipation und Feedback, je höher Mobbing, und je geringer Einkommenszufriedenheit, Ausbildungs- und Beförderungsmöglichkeiten ausfallen, desto höher die Wahrscheinlichkeit eines Arbeitgeberwechsels. Arbeitnehmer, die den Arbeitgeber gewechselt haben, weisen dann im Mittel einen Zuwachs an Wohlbefinden auf. [less ▲]

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See detailLerneffekte interaktiver Medien bei Kindern und Jugendlichen
Melzer, André UL; Happ, Christian; Steffgen, Georges UL

Report (2019)

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See detail4. Forschungsbericht zur Weiterentwicklung des Arbeitsqualitätsindexes in Luxemburg
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL

E-print/Working paper (2019)

Der Survey zu dem „Quality of Work Index Luxembourg“ (QoW), der von der Universität Luxemburg und der luxemburgischen Chambré des Salariés entwickelt wurde (Steffgen, Kohl, 2013; Sischka, Steffgen, 2015 ... [more ▼]

Der Survey zu dem „Quality of Work Index Luxembourg“ (QoW), der von der Universität Luxemburg und der luxemburgischen Chambré des Salariés entwickelt wurde (Steffgen, Kohl, 2013; Sischka, Steffgen, 2015, 2016, 2017), wurde 2017 bereits zum fünften Mal mittels einer telefonischen Befragung durchgeführt. Ziel des Index ist es, die erlebte Arbeitssituation und -qualität luxemburgischer Arbeitnehmer zu erfassen. Der vorliegende Bericht dokumentiert die psychometrische Testung der Güte des aktuellen Erhebungsinstruments. Dazu erfolgt zunächst eine Beschreibung der für die Skalen genutzten Items, die Überprüfung der internen Konsistenz der jeweiligen Skala mittels verschiedener Reliabilitätsstatistiken (Cronbach’s Alpha, Korrelationsanalysen der Items) sowie Koeffizienten zur Beschreibung der Skalenverteilung. Konfirmatorische Faktorenanalysen dienen dazu, zu testen, ob die Items auf den a priori festgelegten Faktoren laden und ob sich die unterstellte Faktorenstruktur auch in den Daten zeigt. Außerdem werden die Zusammenhänge der Skalen mittels Korrelationsanalysen über-prüft. Die QoW-Skalen werden außerdem auf verschiedene Well-Being-Skalen regressiert, um deren Relevanz für den QoW-Index zu prüfen. Da der QoW Survey teilweise als Panelbefragung durchgeführt wird, wird außerdem geklärt, ob es hinsichtlich demographischer Eigenschaften der Befragten, hinsichtlich der QoW-Skalen oder hinsichtlich verschiedener Well-Being-Maße zu systematischen Ausfällen seit der letzten Welle gekommen ist. Ebenso werden einige Längsschnitt-Regressionsanalysen gerechnet, um zu überprüfen, ob einige Arbeitsbedingungen längerfristige Effekte auf das Well-Being der Arbeitnehmer aufweisen. Die QoW-Befragung 2017 hat außerdem das Schwerpunktthema „Digitalisierung“ behandelt. Die Themenblöcke werden mittels Latenter Profile-Analysen untersucht. Im Anschluss wird überprüft ob sich die extrahierten Profile hinsichtlich der QoW- und der Well-Being-Skalen unterscheiden. Abschließend wird das gesamte Erhebungsinstrument zusammenfassend diskutiert und Empfehlungen bezüglich der weiteren Entwicklung der Skalen gegeben. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailGender differences with regard to physical activity motivation and behavior in physical education and leisure time
Hutmacher, Djenna UL; Eckelt, Melanie UL; Bund, Andreas UL et al

Scientific Conference (2019, January)

Objectives: Given a widespread continuous decrease in children’s and adoles-cents’ physical activity (PA), the potential of physical education (PE) in promoting young people’s PA motivation and behavior ... [more ▼]

Objectives: Given a widespread continuous decrease in children’s and adoles-cents’ physical activity (PA), the potential of physical education (PE) in promoting young people’s PA motivation and behavior has become a key issue in research. Based on the self-determination theory (SDT) of Deci and Ryan (1985), the present study aimed to ex-amine gender differences with regard to PA motivation and behavior during PE and lei-sure time (LT). Previously, girls were found to be more self-determined than boys (Wil-liams & Deci, 1996), but showed lower self-reported PA and were meeting the PA guide-lines of the WHO to a lesser extent (Trost et al., 2002). Method: 244 students (139 girls and 125 boys) from 11 to 21 years participated in the study. PA motivation was assessed via a digital questionnaire containing the scales need support (Standage, Duda and Ntoumanis, 2005), basic needs (BPNES; Vlachopou-los, Ntoumanis & Smith, 2010), external and intrinsic motivation in PE (PLOC-R; Vla-chopoulos et al., 2011) and in LT (BREQ-II; Markland & Tobin, 2004). PA behavior was measured through a self-report questionnaire (Schmidt, Will, Henn, Reimers & Woll, 2016). Additionally, 76 students (38 girls and 38 boys) wore an accelerometer (ActiGraph GT3X-BT) over seven consecutive days to measure PA behavior objectively, too. Results: With regard to PA motivation, girls reported a lower fulfillment in the basic need of competence during PE and scored higher in the external motivation during PE and LT than boys. In contrast, boys reported higher rates of intrinsic motivation during PE and LT. Concerning PA behavior, boys showed higher PA than girls for self-reported and objectively measured PA in PE and LT. Independently of gender, higher levels of intrinsic motivation were associated with increased self-reported PA. Discussion: In conflict with previous findings, girls reported a lower intrinsic motiva-tion in PA than boys. As girls simultaneously show lower self-reported and objectively measured PA, future intervention programs should focus on strengthening the more in-ternally driven behavior of girls in order to foster regular PA. Key Reference: Deci, E.L. & Ran, R.M. (1985). Intrinsic motivation and self-determination in human behav-ior. New York: Plenum Press. [less ▲]

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See detailErster Forschungsbericht zur Weiterentwicklung der „Enquête concernant la qualité de vie et la motivation au travail“.
Sischka, Philipp UL; Fernandez de Henestrosa, Martha UL; Steffgen, Georges UL

E-print/Working paper (2019)

Das Ministère de la Fonction publique et de la Réforme administrative hat 2017 eine Befragung mit dem Titel “Enquête concernant la qualité de vie et la motivation au travail” unter den Mitarbeitern des ... [more ▼]

Das Ministère de la Fonction publique et de la Réforme administrative hat 2017 eine Befragung mit dem Titel “Enquête concernant la qualité de vie et la motivation au travail” unter den Mitarbeitern des öffentlichen Dienstes durchgeführt. Die Universität Luxembourg wurde damit betraut, die psychometrische Qualität des Fragebogens zu prüfen, die Zusammenhänge zwischen den Gruppenvariablen zu untersuchen, die gruppenbezogene Vergleiche vorzulegen, die Befunde mit mit denen anderer Studien zu vergleichen sowie Handlungshinweise zur Optimierung der Arbeitsqualitàt vorzulegen (siehe Convention de recherche entre l‘Université du Luxembourg et le Minsitère de la Fonction Publique et de la Réforme administrative du 24. mai 2018). Entsprechend der Vorgaben der Konvention werden in dem vorliegenden ersten Bericht, die Befunde a) zu der psychometrischen Testung der Güte des aktuellen Erhebungsinstruments (Punkt 2.1.1 der Konvention), b) zu den gruppenbezogenen Vergleiche (Punkt 2.1.3, Satz 1 der Konvention) sowie c) zu den Zusammenängen zwischen den Gruppenvariablen (Punkt 2.1.2 der Konvention) vorgelegt. In einem ersten Schritt erfolgt zunächst eine Beschreibung der Items mittels verteilungsbe-schreibender Maßzahlen und Balkendiagramme, wobei die Items auch auf fehlende Werte un-tersucht werden. Ergebnisse der inhaltlichen und psychometrischen Itemprüfung zeigen, dass der Fragebogen z.T. noch wichtige Entwicklungsfelder aufweist. In einem zweiten Schritt werden exploratorische Faktorenanalysen durchgeführt, um einen Überblick über die Faktorstruktur des Fragebogens zu erhalten. Die Faktoranalysen erfolgen bezogen auf die einzelnen Themenblöcke (Zufriedenheit, Motivation, Wohlbefinden, Arbeits-bedingungen). Auf Basis der identifizierten Faktorstruktur wurden geeignete Items aus den vier Bereichen zu 17 Skalen zusammengefasst. In einem dritten Schritt erfolgt eine Analyse der internen Konsistenz der neu gebildeten Skalen. Zudem werden die Inter-Korrelationen dieser Skalen vorgelegt. Befunde zeigen, dass die meisten Skalen akzeptable bis exzellente Reliabilitätskoeffizienten aufweisen. Allerdings lassen sich erhöhte Inter-Korrelationen zwischen einigen Skalen identifizieren, die auf eine vorliegende Redundanz der Skalen deuten. In einem vierten Schritt werden gruppenbezogene Vergleiche hinsichtlich Geschlecht, Alters-gruppen, Beschäftigungssituation, Jahre im öffentlichen Dienst, Gehaltsgruppen, Anzahl Zusammenfassung II zugeordneter Mitarbeiter sowie Länge des Arbeitswegs zu den neu gebildeten Skalen durchgeführt und die Befunde präsentiert. Beispielsweise zeigen Mitarbeiter mit den wenigsten Jahren im öffentlichen Dienst tendenziell günstigere Werte hinsichtlich der vier Themenblöcke auf. In einem fünften Schritt werden Regressionsanalysen durchgeführt, um Zusammenhänge zwischen den Gruppenvariablen, Arbeitsbedingungen und den einzelnen Themenblöcken zu veranschaulichen. Die Befunde verdeutlichen, dass Zufriedenheit, Motivation und Wohl-befinden mit verschiedenen Arbeitsbedingungen assoziiert sind. In einem abschließenden Schritt wird das gesamte Erhebungsinstrument zusammenfassend diskutiert und Empfehlungen bezüglich der weiteren Entwicklung des Fragebogens und der Skalen gegeben. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailThe Quality of Work Index Luxembourg (QoWIL): A multidimensional approach and its links to well-being at work.
Sischka, Philipp UL; Fernandez de Henestrosa, Martha UL; Steffgen, Georges UL

Scientific Conference (2019)

Quality of work is a very often used and complex concept. We will present a new conceptualization of quality of work, compare it with the European Working Conditions Survey framework to measure job ... [more ▼]

Quality of work is a very often used and complex concept. We will present a new conceptualization of quality of work, compare it with the European Working Conditions Survey framework to measure job quality (Eurofund, 2017), and structure it with the help of the Job Demands-Resources model (Bakker & Demerouti, 2017). Based on this conceptualization we developed and validated a new measure of quality of work, the Quality of Work Index – Luxembourg (QoWIL) in three different languages (German, French, Luxembourgish). The QoWIL is composed of 43 items, focusing on four areas of work – work intensity, job design, physical conditions, and social conditions (subdivided in eleven components) – which are particularly important for employees’ well-being. Data were collected via computer-assisted telephone interviews in a representative sample of 1,522 employees working in Luxembourg (aged 17–67 years; 57.2% male). Confirmatory factor analysis confirmed the proposed factors structure and scalar measurement invariance for the three different language versions. Internal consistencies were satisfactory for all subscales (Cronbach’s α between .70 and .87). Correlations and hierarchical regression analysis with different psychological health measures (i.e., burnout, general well-being, psychosomatic complaints, work satisfaction, vigor) and subjective work performance confirmed the construct validity of the new questionnaire. We conclude that the QoWIL is globally and on the level of the sub-categories an effective tool to measure work quality, which could be used to compare work quality between organizations and different countries. Furthermore, the current study confirms associations between the different components of quality of work and employees health. Therefore, this new tool allows to monitor and to benchmark quality of work and health outcomes and compare them with each other, across gender, age, nationality and work sector. [less ▲]

Detailed reference viewed: 33 (4 UL)
See detailMobbing an Schulen: Maßnahmen zur Prävention, Intervention und Nachsorge
Böhmer, Matthias UL; Steffgen, Georges UL

Book published by Springer (2019)

Mobbing stellt an Schulen ein weit verbreitetes Problem dar. Dieses Buch liefert zum einen aktuelle Erklärungsansätze für das Phänomen Mobbing an Schulen. Es wird aufgezeigt, dass Mobbing nicht nur ... [more ▼]

Mobbing stellt an Schulen ein weit verbreitetes Problem dar. Dieses Buch liefert zum einen aktuelle Erklärungsansätze für das Phänomen Mobbing an Schulen. Es wird aufgezeigt, dass Mobbing nicht nur zwischen Opfern und Tätern stattfindet, sondern dass in der Regel alle Mitglieder einer Schulklasse beteiligt sein können. Entsprechend wird beschrieben, welche Folgen Mobbing für alle Beteiligte haben kann. Zum anderen werden allgemeine Präventions- und Interventionsansätze beschrieben sowie elf Anti-Mobbing-Programme detailliert vorgestellt. Einen besonderen Fokus richtet das Buch auf Mobbingnachsorgekonzepte sowie praxisbezogene Exkurse von ausgewiesenen Experten. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailThe role of alexithymia in parent-child interaction and in the emotional ability of children with autism spectrum disorder
Pinto Costa, Andreia UL; Steffgen, Georges UL; Vögele, Claus UL

in Autism Research (2019)

Children with autism spectrum disorder (ASD) have more emotional difficulties than typically developing (TD) children. Of all the factors that impact children’s emotional development, parents, and the way ... [more ▼]

Children with autism spectrum disorder (ASD) have more emotional difficulties than typically developing (TD) children. Of all the factors that impact children’s emotional development, parents, and the way they interact with their children, are of crucial importance. The present study compared the amount of parent-child interactions among 35 dyads of parents and their children with ASD and 41 dyads of parents and their TD children, aged between 3 and 13 years, during a frustration-eliciting situation. We further examined whether children’s alexithymia is linked to parent-child interactions and whether parent-child interactions are linked to children’s emotional difficulties. We found that parents of children with ASD interacted significantly less with their children than parents of TD children. This reduced interaction was better explained by children’s alexithymia than by children’s ASD diagnosis. Finally, parent-child interaction mediated the relationship between children’s ASD diagnosis and children’s emotion regulation ability, as well as some aspects of children’s emotional reactivity but only if not accounting for children’s alexithymia levels. Our results demonstrate the determinant role children’s alexithymia plays on parent-child interactions and on how these interactions are linked to children’s difficulties in emotion regulation and emotional reactivity. Results are discussed in light of how parent-child interactions and the emotional ability of children with ASD can be improved by targeting children’s alexithymia. [less ▲]

Detailed reference viewed: 198 (6 UL)
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Peer Reviewed
See detailÄrgerbezogene kognitive Verhaltenstherapie eines Jugendlichen in der Heimunterbringung. Eine Fallgeschichte.
Reiser, Manon; Steffgen, Georges UL

in Verhaltenstherapie (2019), 29(2), 118-128

Jugendliche aus stationären Einrichtungen (z.B. Heime) sind häufig von der Chronifizierung einer psychischen Störung bedroht [Schmid, 2007]. Unter anderem aufgrund von Traumatisierungen sind ... [more ▼]

Jugendliche aus stationären Einrichtungen (z.B. Heime) sind häufig von der Chronifizierung einer psychischen Störung bedroht [Schmid, 2007]. Unter anderem aufgrund von Traumatisierungen sind externalisierende Verhaltensprobleme, z.B. wiederholter unangemessener Ärgerausdruck, festzustellen, die einen Behandlungserfolg in Frage stellen. Erforderlich ist es daher problematische Ärgerreaktionen von Jugendlichen zu thematisieren, und den Umgang mit Ärger zu verändern. In dieser Falldarstellung wird die Umsetzung eines 10-wöchigen kognitiv-verhaltenstherapeutischen Ärgerbewältigungstrainings [Schwenkmezger et al., 1999] bei einem fremdplatzierten verhaltensauffälligen Jugendlichen aufgezeigt [Steffgen et al., 2014]. Die eingesetzten testdiagnostischen Verfahren belegen, dass die Bereitschaft zu aggressiven Verhaltensweisen sowie des nach außen gerichteten Ärgerausdrucks reduziert, und die Ärgerkontrolle erhöht wurde. Insgesamt konnte die Wirksamkeit der programmgestützten Intervention am Einzelfall nachgewiesen werden. Jugendliche in der Heimunterbringung können somit durch die Teilnahme an einer Ärgerintervention Nutzen ziehen, indem sie lernen ihre Emotionsregulation zu optimieren, um dadurch ihre soziale Kompetenz zu erhöhen. Ihre gesellschaftliche Eingliederung ließe sich dadurch erleichtern. [less ▲]

Detailed reference viewed: 243 (8 UL)
See detailVorwort
Böhmer, Matthias UL; Steffgen, Georges UL

in Böhmer, Matthias; Steffgen, Georges (Eds.) Mobbing an Schulen: Maßnahmen zur Prävention, Intervention und Nachsorge (2019)

Mobbing stellt an Schulen ein weit verbreitetes Problem dar. Dieses Buch liefert zum einen aktuelle Erklärungsansätze für das Phänomen Mobbing an Schulen. Es wird aufgezeigt, dass Mobbing nicht nur ... [more ▼]

Mobbing stellt an Schulen ein weit verbreitetes Problem dar. Dieses Buch liefert zum einen aktuelle Erklärungsansätze für das Phänomen Mobbing an Schulen. Es wird aufgezeigt, dass Mobbing nicht nur zwischen Opfern und Tätern stattfindet, sondern dass in der Regel alle Mitglieder einer Schulklasse beteiligt sein können. Entsprechend wird beschrieben, welche Folgen Mobbing für alle Beteiligte haben kann. Zum anderen werden allgemeine Präventions- und Interventionsansätze beschrieben sowie elf Anti-Mobbing-Programme detailliert vorgestellt. Einen besonderen Fokus richtet das Buch auf Mobbingnachsorgekonzepte sowie praxisbezogene Exkurse von ausgewiesenen Experten. [less ▲]

Detailed reference viewed: 18 (1 UL)
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Peer Reviewed
See detailSuicidality in adults with autism spectrum disorder: The role of depression and alexithymia.
Pinto Costa, Andreia UL; Loor, Cathia; Steffgen, Georges UL

Scientific Conference (2019)

Background: Individuals with autism spectrum disorder (ASD) have a higher risk of depression and suicidality than individuals without ASD. Alexithymia, a personality construct characterized by a lack of ... [more ▼]

Background: Individuals with autism spectrum disorder (ASD) have a higher risk of depression and suicidality than individuals without ASD. Alexithymia, a personality construct characterized by a lack of emotional awareness, that is highly linked to depression, is also more prevalent among people with ASD than in the general population. Few studies have so far examined the increased risk of suicidality in people with ASD and none have looked into how alexithymia could be a significant risk factor for suicidality in ASD. Objectives: The aim of the present study is to explore more closely the relationship between alexithymia, depression, and suicidality in ASD. It is hypothesized that there are higher rates of depression, suicidality, and alexithymia in people with ASD compared to neurotypical adults. Because the risk of suicidality can be explained by high levels of depression and alexithymia in the general population, this is also hypothesized for the group of people with ASD. Methods: In the present study, 53 adults diagnosed with ASD and a control group of 132 adults without ASD were compared on their self-reported scores on autistic traits (AQ-short), depression (CES-D), suicidality (SBQ-R), and alexithymia (TAS-20). Participants were aged between 18 and 60 years. The ASD group was significantly older (M = 33.75; SD = 11.02) than the control group (M = 29.08; SD = 8.74), t(183) = -3.04, p < .01 and there were significantly more men than women in the ASD group (21 men, 31 women, 1 other) than in the control group (31 men, 101 women), χ2(2) = 7.72, p < .05. Results: The results revealed that the ASD group had significantly higher levels of autistic traits [F(1, 181) = 394.61, p < .001, ɳp2 = .69], depression [F(1, 181) = 51.86, p < .001, ɳp2 = .22], suicidality [F(1, 181) = 71.51, p < .001, ɳp2 = .28], and alexithymia [F(1,181) = 143.44, p < .001, ɳp2 = .44] than the control group. A hierarchical linear regression analysis including age, gender, autistic traits, depressive symptomatology, and alexithymia also revealed that the severity of autistic traits and depressive symptomatology were significant predictors of suicidality (autistic traits: β = 1.24, p <.001; depression: β = 1.30, p <.001). Furthermore, alexithymia played a moderating role in the relation between autistic traits and suicidality: a significant relation was found between autistic traits and suicidality on participants with high levels of alexithymia [b = 1.61, SE = 0.31, p < .001], but autistic traits were not related to suicidality on participants with low levels of alexithymia [b = -0.54, SE = .45, p = .24]. Conclusions: The present results show that individuals with ASD are vulnerable to suicidal ideation and that the severity of autistic traits, depression, and alexithymia are important factors in the occurrence of suicidal ideation in ASD. Because of the high risk of suicidality in ASD, interventions that take into consideration depression, and particularly alexithymia, could potentially benefit people with ASD. [less ▲]

Detailed reference viewed: 32 (1 UL)
Peer Reviewed
See detailMental health benefits of a robot-mediated emotional ability training for children with autism: An exploratory study.
Pinto Costa, Andreia UL; Kirsten, Lena; Charpiot, Louise UL et al

Scientific Conference (2019)

Background: Children with Autism Spectrum Disorder (ASD) have a high prevalence of mental health problems that are linked to reduced emotional abilities. Therefore, interventions that teach emotional ... [more ▼]

Background: Children with Autism Spectrum Disorder (ASD) have a high prevalence of mental health problems that are linked to reduced emotional abilities. Therefore, interventions that teach emotional abilities are fundamental for their development. However, existing interventions are costly, of difficult access, or inefficient for children with ASD. Furthermore, children with ASD have a preference for sameness and routines that makes technology, and especially robots, an ideal medium to convey interventions that are suitable to their needs. Objectives: The aim of the present exploratory study is to evaluate whether a robot-mediated emotional ability training is effective in enhancing the emotional ability and the mental health of children with ASD. Methods: Using a pre-post training design, 12 children with ASD (all boys) aged between 8 and 14 years (M = 10.93; SD = 2.46) undertook a 7 week long emotional ability training mediated by a robot. Sessions took place weekly and lasted 1h each. Children were compared before (T1) and after (T2) the training on their emotional ability and their mental health. Emotional ability was measured through the parent-report measures Emotion Regulation Checklist (ERC; Shields & Cicchetti, 1997), Emotion Regulation Rating Scale (ERRS; Carlson & Wang, 2007), Self-Control Rating Scale (SCRS; Kendall & Wilcox, 1979), and the Alexithymia Questionnaire for Children (Rieffe et al., 2006); as well through a direct measure of children’s use of emotion regulation strategies using the Reactive and Regulation Situation Tasks (Carthy et al., 2010). Mental health was measured through the parent-report measures Children Behavior Checklist (CBCL; Achenbach & Rescorla, 2001), Strengths and Difficulties Questionnaire (SDQ; Goodman, 1997), and the Social Responsiveness Scale-2 (SRS-2; Constantino, 2002). Results: It was found that regarding emotional ability, children’s use of emotion regulation strategies in the Reactive and Regulation Situation Task, improved significantly after the training (t(10) = 2.81, p < .01) but no significant improvements were found on the parent-reported measures (ERC: t(10) = 0.43, p = .34; SCRS: t(10) = 1.26, p = .12), except for a marginally significant effect on children’s emotional control (ERRS: t(10) = 1.79, p = .05). Regarding mental health, the training significantly reduced internalizing problems (CBCL: t(11) = 1.91, p < .05; SDQ: t(11) = 3.19, p < .01) and autism-related symptomatology (SRS-2: t(11) = 3.24, p < .01), but did not have an effect on externalizing problems (CBCL: t(11) = 0.41, p = 34; SDQ: t(11) = 3.13, p = 07). Discussion: Overall, the results of the present study are to be interpreted cautiously, they provide restricted evidence of positive effects of the robot-mediated emotional ability training in children’s use of adaptive emotional abilities and in mental health issues such as depressive symptomatology and anxiety as well as autism-related social communication difficulties. This exploratory study contributes to the research progress in the domain of robot-mediated interventions for children with ASD. [less ▲]

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See detailWorin liegen die Chancen und Risiken der verstärkten Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien außerhalb des Arbeitsplatzes?
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL

E-print/Working paper (2018)

Rund 11% der Arbeitnehmer in Luxemburg können der Gruppe zugeordnet werden, die häufig Informations- und Kommunikationstechnologien nutzt, um fern von ihrer organisationalen Arbeitsstelle zu arbeiten ... [more ▼]

Rund 11% der Arbeitnehmer in Luxemburg können der Gruppe zugeordnet werden, die häufig Informations- und Kommunikationstechnologien nutzt, um fern von ihrer organisationalen Arbeitsstelle zu arbeiten. Insbesondere bei männlichen und höher gebildeten Arbeitnehmern sowie bei Managern und Arbeitnehmern in akademischen Berufen ist dieser Anteil an Nutzern stärker ausgeprägt. Diese Arbeitsplatz fernen Nutzer von Informationstechnologien geben im Durchschnitt ein höheres Maß an Autonomie und Partizipation bei der Arbeit an, sind jedoch verstärkt von problematischen psychosozialen Arbeitsbedingungen (z.B. Mobbing, Work-Life-Konflikte) sowie Burnout betroffen. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailCompetition and Workplace Bullying. The moderating role of passive avoidant leadership style.
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL

Scientific Conference (2018, November 02)

The aim of the study was to test if competition is a potential risk factor for the occurrence of workplace bullying and if this association depends on the level of passive avoidant leadership style. We ... [more ▼]

The aim of the study was to test if competition is a potential risk factor for the occurrence of workplace bullying and if this association depends on the level of passive avoidant leadership style. We proposed that competition and passive avoidant leadership style are positive related to workplace bullying exposure and perpetration. Furthermore, we hypothesized that the effect of competition on workplace bullying exposure and perpetration is moderated through passive avoidant leadership style. An online survey design was employed and data were collected among U.S. employees. The final sample consists of 1,408 respondents. Workplace bullying exposure and perpetration were cross-sectionally assessed via self-labeling and behavioral experience method. Hierarchical regression analyses showed that competition and passive avoidant leadership style are important predictors for workplace bullying exposure and perpetration. Furthermore, the results indicated that the effect of competition on workplace bullying exposure (measured via behavioral method) and self-labeled workplace bullying exposure and perpetration is moderated through passive avoidant leadership style. However, for workplace bullying perpetration (measured via behavioral method) no moderation effect was found. The findings underline the importance of the supervisor’s behavior in the occurrence of workplace bullying. Organizations may decrease workplace bullying incidents by training their supervisors to apply a more constructive leadership style. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailFrustration inducing tasks as tools for assessing adolescent emotion regulation
Battistutta, Layla UL; Steffgen, Georges UL

Scientific Conference (2018, November)

Adolescents can be at risk for the development of mental health symptoms which can be exacerbated by emotion regulation problems. Hence, empirically validated tools to assess emotion regulation among ... [more ▼]

Adolescents can be at risk for the development of mental health symptoms which can be exacerbated by emotion regulation problems. Hence, empirically validated tools to assess emotion regulation among adolescents in experimental settings are needed, but so far potential differences between already existing frustration inducing tasks are not well understood. The aim of the present study was thus to compare the efficacy of two non-verbal distress tolerance tasks – the Behavioural Indicator of Resiliency to Distress (BIRD, Lejuez et al.), and the Mirror Tracing Persistence Task (MPTP; Strong et al., 2003), in inducing frustration in a sample of 72 adolescents between the ages of 11 and 16. Adolescents’ subjective, physiological and behavioural emotion responses were assessed via self-report (PANAS-C; Laurent et al., 1999), heart rate monitoring and persistence on the task respectively, and associated with their self-reported emotion regulation difficulties (DERS-SF, Gullone & Taffe, 2012) as well as strategy use during the task (ERQ-state; Egloff et al., 2006). Both tasks were found to be subjectively frustrating, as evidenced by significant differences between pre- and post- reported negative affect. Beyond the similar self-reported psychological distress for both tasks, stronger negative physiological and behavioural reactions were however found for the BIRD task with higher heart rates as well as a tendency towards a shorter persistence on this task. The emotional responses were found to be correlated with adolescents reported difficulties, above all with their reported impulsiveness. Adolescents’ strategy use of reappraisal and suppression did not differ between tasks. Due to the similar self-reported negative affect after both tasks, these findings validate the use of both tasks in an adolescent population. In addition, they highlight potential differences between tasks in terms of emotion responses. These discrepancies should be taken into account in further studies due to their implications for the interpretation of findings. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailDas Palux-Projekt in Luxemburg: Forschungsdesign und erste Ergebnisse einer Pilotstudie
Eckelt, Melanie UL; Hutmacher, Djenna UL; Steffgen, Georges UL et al

in Bartsch, Fabienne; Mombeck, Mona; Müller, Merle (Eds.) et al Tägliche Herausforderungen meistern - Sportlehrkräfte im Fokus (2018, October)

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