References of "Sischka, Philipp 50003106"
     in
Bookmark and Share    
Full Text
See detailQuality of work – Index - 2. Forschungsbericht zur Weiterentwicklung des Arbeitsqualitätsindexes in Luxemburg
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL

Report (2016)

Der Survey zu dem „Quality of Work Index Luxembourg“ (QoW), der von der Universität Luxemburg und der luxemburgischen Chambre des Salariés entwickelt wurde (Steffgen, Kohl, 2013; Sischka, Steffgen, 2015 ... [more ▼]

Der Survey zu dem „Quality of Work Index Luxembourg“ (QoW), der von der Universität Luxemburg und der luxemburgischen Chambre des Salariés entwickelt wurde (Steffgen, Kohl, 2013; Sischka, Steffgen, 2015), wurde 2015 bereits zum dritten Mal in einer telefonischen Befragung erhoben. Ziel des Index ist es, die erlebte Arbeitssituation und -qualität luxemburgischer Arbeitnehmer zu erfassen. Der vorliegende Bericht dokumentiert die psychometrische Testung der Güte des aktuellen Erhebungsinstru-ments. In einem ersten Schritt erfolgt die Beschreibung der Verteilung der für die Skalen genutzten Items (Mittelwert, SD, Schiefe, Kurtosis). Im nächsten Schritt erfolgt die Überprüfung der internen Konsistenz der Skalen mittels verschiedener Reliabilitätsstatistiken (Cronbach’s Alpha, Korrelationsanalysen der Items) sowie Koeffizienten zur Beschreibung der Skalenverteilung. Wo vorhanden werden Indikatoren eingesetzt, um die Validität der Konstrukte zu eruieren. Explorative und konfirmatorische Faktoren-analysen dienen dazu, zu testen, ob die Items auf den a priori festgelegten Faktoren laden und ob sich die unterstellte Faktorenstruktur auch in den Daten zeigt. Außerdem werden die Zusammenhänge der Skalen mittels Korrelationsanalysen überprüft. Die QoW-Skalen werden außerdem auf verschiedene Well-Being-Skalen regressiert, um deren Relevanz für den QoW-Index zu überprüfen. Da die Befragung 2015 teilweise als Panelbefragung durchgeführt wurde (Panelbefragte n = 762), wird außerdem überprüft, ob es hinsichtlich demographischer Eigenschaften der Befragten, hinsichtlich der QoW-Skalen oder hinsichtlich verschiedener Well-Being-Maße zu systematischen Ausfällen gekom-men ist. Ebenso werden einige Längsschnitt-Regressionsanalysen gerechnet, um zu überprüfen, ob einige Arbeitsbedingungen längerfristige Effekte auf das Well-Being der Arbeitnehmer in Luxemburg haben. Abschließend wird das gesamte Erhebungsinstrument zusammenfassend diskutiert und Empfehlungen bezüglich der Skalen, der Erhebung demographischer Variablen sowie des Designs der weiteren Befra-gungen gegeben. [less ▲]

Detailed reference viewed: 122 (11 UL)
Full Text
See detailMobbing am Arbeitsplatz in Luxemburg
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL

E-print/Working paper (2016)

Die ausgeprägte Mobbingprävalenz in Luxemburg hat sich von 2013 zu 2014 insgesamt leicht erhöht. 2015 ist wiederum ein geringfügiger Rückgang zu verzeichnen. Am stärksten von Mobbing betroffen sind ... [more ▼]

Die ausgeprägte Mobbingprävalenz in Luxemburg hat sich von 2013 zu 2014 insgesamt leicht erhöht. 2015 ist wiederum ein geringfügiger Rückgang zu verzeichnen. Am stärksten von Mobbing betroffen sind Arbeitnehmer in der Altersklasse der 16-24 Jährigen. Arbeitnehmer ab 55 Jahre weisen dagegen die geringste Mobbingprävalenz auf. Differenziert nach Geschlecht, Vollzeit/Teilzeit- und Vorgesetztenstatus ergeben sich über die drei Jahre jeweils nur geringfügige Unterschiede zwischen den Gruppen. Insbesondere Mitarbeiter die schon sehr lange (über 20 Jahre) in dem Betrieb arbeiten, sind seltener von Mobbing betroffen. Kleinere Betriebe (1-4 Mitarbeiter) weisen eine relativ geringe Mobbingprävalenz auf. Dagegen ist die Mobbingprävalenz in Betrieben, die Arbeitsstellen abbauen vergleichsweise hoch. Hilfsarbeitskräfte und Manager weisen eine eher geringe, hingegen Arbeitnehmer in Handwerksberufen die höchste Mobbingprävalenz auf. Betriebe, die häufig Aktionen zur Aufklärung von Gesundheitsproblemen durchführen, weisen geringere Mobbingprävalenzen auf, als Betriebe, die dies nie oder nur unregelmäßig tun. Differenziert nach Nationalität zeigt sich über die drei Erhebungsjahre eine etwas höhere Mobbingprävalenz bei Arbeitnehmern mit luxemburgischer und französischer Nationalität. Arbeitnehmer mit deutscher Nationalität weisen dagegen konstant eine geringere Mobbingprävalenz auf. Die Mobbingprävalenz von Arbeitnehmern mit portugiesischer Nationalität steigt von 2013 zu 2014 an, verringert sich 2015 jedoch wieder etwas. [less ▲]

Detailed reference viewed: 163 (16 UL)
Full Text
See detailForced answering in online surveys: Do higher item response rates come at the expense of participation and answer quality?
Sischka, Philipp UL; Decieux, Jean Philippe Pierre UL; Mergener, Alexandra et al

Presentation (2016, March 03)

Too often online surveys are conducted without adequate attention to implementation details. One example is the frequent use of the forced answering option, which forces the respondent to answer each ... [more ▼]

Too often online surveys are conducted without adequate attention to implementation details. One example is the frequent use of the forced answering option, which forces the respondent to answer each question in order to proceed through the questionnaire. The avoidance of missing data is often the idea behind the use of the forced answering option. There has been a tremendous increase in the use of this option; however, the inquirers are often not aware of possible consequences. Currently, only a few studies have researched the impact of forced answering on different quality parameters (e.g. dropouts, item nonresponse), with inconsistent results. To date no study has systematically examined effects of forced answering formats on answer quality. Given the rise in the popularity of online surveys in general and the frequent use of the forced answering option in particular, the impact of forced answering on data quality needs to be addressed. Our study assesses the consequences of the implementation of the forced answering option on dropouts as well as on answer quality. Our major hypothesis is that forcing respondents to answer will cause reactance, which in turn will decrease answer quality and increase dropout rates. To analyse the consequences of the implementation of forced answering option on response behaviour, we use split-ballot-field-experiments. We already conducted two studies (n=1056 & n=615) with differing experimental conditions and a third is ongoing. To determine answer quality, we use instructed response items, self-report for faking and other self-reports. Our results show a significant increase in dropouts and higher percentages of fakers under the forced answering condition. Both can be interpreted as reactance behavior arising from the force to answer each question in this condition. So far, no study has systematically examined effects of forced answering formats on answer quality. Our Paper address this issue. [less ▲]

Detailed reference viewed: 137 (11 UL)
Full Text
See detailQuality of Work Index Luxembourg: Entwicklung eines validen Messinstruments
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL

in Chambre des salariés (Ed.) Fachtagung Arbeitsqualität: Von der Berfagung zur Umsetzung (2016)

Detailed reference viewed: 60 (5 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailFluch oder Segen? Ambivalente Perspektiven auf die Antwortqualität von Onlineumfragen
Decieux, Jean Philippe Pierre UL; Mergener, Alexandra; Sischka, Philipp UL

in Deutsche Gesellschaft für Soziologie (Ed.) Kongressband 38. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (2016)

Onlinebefragungen haben sich heute als Erhebungsmethode in Wissenschaft und Praxis etabliert. Dem aktuellen Jahresbericht des Arbeitskreises deutscher Markt und Sozialforschungsinstitute ist zu entnehmen ... [more ▼]

Onlinebefragungen haben sich heute als Erhebungsmethode in Wissenschaft und Praxis etabliert. Dem aktuellen Jahresbericht des Arbeitskreises deutscher Markt und Sozialforschungsinstitute ist zu entnehmen, dass im letzten Jahr 43 Prozent aller durchgeführten Befragungen als Onlineumfrage realisiert wurden. Die zentrale Frage, die immer wieder aufkommt, ist jedoch: Wie gut ist die Qualität der Daten, die im Rahmen von Onlineumfragen generiert werden? Hier zeigt sich, dass viele der spezifischen Eigenschaften der Befragungsart und -situation sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben können. Genau solche Ambivalenzen gilt es, u.a. im Rahmen dieser Ad-Hoc-Gruppe, zu erforschen und zu diskutieren. Von besonderem Interesse sind – vor allem empirisch experimentelle – Beiträge, die sich mit Phänomenen im Bereich der Antwortqualität bei Onlinebefragungen auseinandersetzen. Fragen, die hier besonders interessieren, sind u. a.: • Welche Vor- oder Nachteile besitzt die Onlinebefragung im Gegensatz zu den anderen Befragungsmethoden und was bedeutet dies in Bezug auf die Datenqualität (Self Administration, Interviewsituation, Fragedesign, Repräsentativität, Anonymität etc.)? • Welche Methoden und Techniken können eingesetzt werden, um die Antwortqualität zu ermitteln (z.B. „careless responses“, „Satisficing“ oder Ehrlichkeit der Antworten, zum Beispiel in sensiblen Fragekontexten)? • Welche Strategien erhöhen die Aufmerksamkeit, die Fokussierung und die Motivation der Respondenten bei der Beantwortung der Fragen? • Welchen Einfluss haben Befragungsteilnahmen über mobile Endgeräte tatsächlich auf die Datenqualität? [less ▲]

Detailed reference viewed: 80 (3 UL)
Full Text
See detailArbeitszufriedenheit der Arbeitnehmer in Luxemburg
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL

E-print/Working paper (2015)

Die Arbeitszufriedenheit der Arbeitnehmer in Luxemburg hat sich von 2013 zu 2014 insgesamt verringert. Von diesem Rückgang waren insbesondere Arbeitnehmer in der Altersklasse der 45-54 Jährigen ... [more ▼]

Die Arbeitszufriedenheit der Arbeitnehmer in Luxemburg hat sich von 2013 zu 2014 insgesamt verringert. Von diesem Rückgang waren insbesondere Arbeitnehmer in der Altersklasse der 45-54 Jährigen, Arbeitnehmer mit portugiesischer Nationalität sowie in Belgien wohnhafte Arbeitnehmer betroffen. Die Veränderungen von 2014 zu 2015 fallen insgesamt moderater aus. Innerhalb dieses Zeitraums nimmt die Arbeitszufriedenheit der 16-24 Jährigen jedoch relativ stark ab. Arbeitnehmer mit portugiesischer Nationalität steigen in ihrer Arbeitszufriedenheit dagegen wieder an. Zu keinem der drei Erhebungszeitpunkte sind hinsichtlich der Arbeitszufriedenheit Unterschiede zwischen Männern und Frauen sowie zwischen Arbeitnehmern in Vollzeit und in Teilzeit festzustellen. Insgesamt berichten Manager und Führungskräfte sowie Arbeitnehmer in akademischen Berufen im Jahr 2015 über die höchste Arbeitszufriedenheit, dagegen Arbeitnehmer, die Anlagen und Maschinen bedienen sowie Arbeitnehmer, die in Land- und Forstwirtschaft beschäftigt sind, über die geringste Arbeitszufriedenheit. [less ▲]

Detailed reference viewed: 243 (21 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailWorkplace mobbing in Luxembourg: Predictors, prevalence and changes
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL

Scientific Conference (2015, November 21)

(1) Research has shown that a poor psychosocial working environment can trigger workplace mobbing, which is a serious phenomenon that is costly to organizations and has various negative consequences of ... [more ▼]

(1) Research has shown that a poor psychosocial working environment can trigger workplace mobbing, which is a serious phenomenon that is costly to organizations and has various negative consequences of those targeted. (2) The present study describes psychosocial workplace predictors, prevalence and changes of workplace mobbing in Luxembourg for the last three years. (3) For measuring mobbing behavior, we use the Luxembourg Workplace Mobbing Scale (LWMS), a new short scale of workplace mobbing experience that was tested and validated in three different language versions (German, French and Luxembourgish). We use the first, second and third wave (planed for August 2015) of the Quality-of-Work-Index Luxembourg (Steffgen & Kohl 2013; Sischka & Steffgen 2015). Each wave is a representative sample of about 1530 employees working in Luxembourg (Data collection by Computer-assisted Telephone Interviewing). (4) Results of correlation and regression analysis with data of the first and second wave support the ‘psychosocial working environment’-hypothesis: Mobbing victims evaluate their psychosocial working environment worse (in terms of satisfaction, meaningfulness of work, respect of the superior and the whole organization, communication and feedback, cooperation among colleagues, mental strain) than persons that are not affected by mobbing. In addition, mobbing victims are more likely to report a higher stress level, symptoms of a burnout and addictive behavior, compared to non-victims. Finally, changes of mobbing exposure over the three measurement points will be discussed. (5) Focus of interventions for mobbing should be on improving the general quality of work and the collective working environment. [less ▲]

Detailed reference viewed: 150 (6 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailZur Relevanz psychosozialer Arbeitsbedingungen und mentaler Arbeitsanforderungen für das Erleben von Stress und Burnout.
Sischka, Philipp UL; Steffgen, Georges UL

Poster (2015, September 07)

Das Job Demands-Resources-Modell(JD-R-Modell, z.B.Bakker & Demerouti, 2007; Schaufeli, Bakker, vanRhenen, 2009) weist auf die Bedeutung von psycho-sozialen Arbeitsbedingungen für das Erleben von Stress ... [more ▼]

Das Job Demands-Resources-Modell(JD-R-Modell, z.B.Bakker & Demerouti, 2007; Schaufeli, Bakker, vanRhenen, 2009) weist auf die Bedeutung von psycho-sozialen Arbeitsbedingungen für das Erleben von Stress und Burnout hin. Während unterschiedliche ‚JobDemands‘ (Berufsbelastungen, z.B. emotionale, kognitive, physische) einen negativen Einfluss auf die Gesundheit ausüben können, können sich ‚JobResources‘ positiv auf die Gesundheit auswirken. Diese Ressourcen können unterschiedliche Formen annehmen, z.B. soziale Unterstützung durch Kollegen oder eine hohe Autonomie bei der Arbeit. In dieser Studie wurde geprüft, ob wahrgenommener Respekt, Kooperation mit Arbeitskollegen sowie Autonomie bei der Ausführung der Arbeit als Job Ressourcen einen Einfluss auf das Erleben von Stress und Burnout haben. [less ▲]

Detailed reference viewed: 271 (19 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailEffects of the Implementation of ‘Forced Answering‘ within Online Surveys on Response Rates and Validity of Answers
Decieux, Jean Philippe Pierre UL; Mergener, Alexandra; Neufang, Kristina et al

Scientific Conference (2015, August 28)

Due to the low costs and the ability to reach many people in a short time, online-surveys have become an important resource of data for research. As a result, many non-professionals gather their data ... [more ▼]

Due to the low costs and the ability to reach many people in a short time, online-surveys have become an important resource of data for research. As a result, many non-professionals gather their data through online questionnaires, which are often of low quality or operationalised poorly. A popular example for this is the ‘forced-response-option‘, whose impact will be analysed within this research-project. The forced-response-option is commonly described as a possibility to force the respondent to give an answer to each question that is asked. In most of the online-survey computer software, it is easily achieved by enabling a checkbox. There has been a tremendous increase in the use of this option, however, the inquirers are often not aware of possible consequences. In software-manuals, this option is praised as a strategy that reduces item-non-response. In contrast, authors offer many doubts that counter this strategy. They base on the assumption that respondents typically have plausible reasons for not answering a question (not understanding; absence of appropriate categories; privacy). Our thesis is that forcing the respondents to select an answer might cause two scenarios: - Increasing unit-non-response/dropout-rates. - Decreasing validity of the answers (lying/random answers). To analyse the consequences of the implementation of forced-response-option, we use split-ballot-field-experiments. We especially focus on dropout-rates and response behaviour. Our first split-ballot-experiment was carried out last July (n=1056) and we plan a second experiment for March, so that we will be able to present our results based on strong data evidence. [less ▲]

Detailed reference viewed: 112 (13 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailHigher response rates at the expense of validity? Consequences of the implementation of the ‘forced response‘ option within online surveys
Decieux, Jean Philippe Pierre UL; Mergener, Alexandra; Neufang, Kristina et al

Poster (2015)

Due to the low cost and the ability to reach thousands of people in a short amount of time, online surveys have become well established as a source of data for research. As a result, many non ... [more ▼]

Due to the low cost and the ability to reach thousands of people in a short amount of time, online surveys have become well established as a source of data for research. As a result, many non-professionals gather their data through online questionnaires, which are often of low quality due to having been operationalised poorly (Jacob/Heinz/Décieux 2013; Schnell/Hill/Esser 2011). A popular example for this is the ‘forced response‘ option, whose impact will be analysed within this research project. The ‘forced response’ option is commonly described as a possibility to force the respondent to give an answer to each question that is asked. In most of the online survey computer software, it is easily achieved by enabling a checkbox. Relevance: There has been a tremendous increase in the use of this option, however, the inquirers are often not aware of the possible consequences. In software manuals, this option is praised as a strategy that significantly reduces item non-response. In contrast, research studies offer many doubts that counter this strategy (Kaczmirek 2005, Peytchev/Crawford 2005, Dillman/Smyth/Christian 2009, Schnell/Hill/Esser 2011, Jacob/Heinz/Décieux 2013). They are based on the assumption that respondents typically have plausible reasons for not answering a question (such as not understanding the question; absence of an appropriate category; personal reasons e.g. privacy). Research Question: Our thesis is that forcing the respondents to select an answer might cause two scenarios: - Increasing unit non-response (increased dropout rates) - Decreasing validity of the answers (lying or random answers). Methods and Data: To analyse the consequences of the implementation of ‘forced response’ option, we use split ballot field experiments. Our analysis focuses especially on dropout rates and response behaviour. Our first split ballot experiment was carried out in July 2014 (n=1056) and we have planned a second experiment for February 2015, so that we will be able to present our results based on strong data evidence. First results: If the respondents are forced to answer each question, they will - cancel the study earlier and - choose more often the response category “No” (in terms of sensitive issues). [less ▲]

Detailed reference viewed: 250 (34 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailQuality of Work: Validation of a New Instrument in Three Languages
Steffgen, Georges UL; Kohl, Diane; Reese, Gerhard et al

in International Journal of Environmental Research and Public Health (2015), 12(12), 1498815006

Introduction and objective: A new instrument to measure quality of work was developed in three languages (German, French and Luxembourgish) and validated in a study of employees working in Luxembourg ... [more ▼]

Introduction and objective: A new instrument to measure quality of work was developed in three languages (German, French and Luxembourgish) and validated in a study of employees working in Luxembourg. Methods and results: A representative sample (n = 1529) was taken and exploratory factor analysis revealed a six-factor solution for the 21-item instrument (satisfaction and respect, mobbing, mental strain at work, cooperation, communication and feedback, and appraisal). Reliability analysis showed satisfying reliability for all six factors and the total questionnaire. In order to examine the construct validity of the new instrument, regression analyses were conducted to test whether the instrument predicted work characteristics’ influence on three components of well-being—burnout, psychological stress and maladaptive coping behaviors. Conclusion: The present validation offers a trilingual inventory for measuring quality of work that may be used, for example, as an assessment tool or for testing the effectiveness of interventions. [less ▲]

Detailed reference viewed: 142 (21 UL)
See detailTraditionen der Medienwirkungsforschung im Überblick
Jäckel, Michael; Fröhlich, Gerrit; Röder, Daniel et al

in von Gross, Friederike; Meister, Dorothee; Sander, Uwe (Eds.) Die Geschichte der Medienpädagogik in Deutschland (2015)

The article offers an overview of the tradition of media research effects. It summarizes the Persuasion Theories, Active Audience Theories, Social Context Theories, Societal and Media Theories ... [more ▼]

The article offers an overview of the tradition of media research effects. It summarizes the Persuasion Theories, Active Audience Theories, Social Context Theories, Societal and Media Theories, Interpretative Effects Models and New Media Theories. [less ▲]

Detailed reference viewed: 123 (8 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detail„To force or not to force. That is the question!“: Die Auswirkungen des Einsatzes von Forced-Response-Fragen auf die Qualität der Befragungsergebnisse
Mergener, Alexandra; Sischka, Philipp UL; Decieux, Jean Philippe Pierre UL

in Verhandlungen der Kongresse der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (2015), 1

Die Methode der Onlinebefragung hat sich innerhalb des letzten Jahrzehnts als Befragungsroutine etabliert. Sie ist zumeist mit niedrigen Kosten verbunden und ermöglicht es innerhalb kürzester Zeit hohe ... [more ▼]

Die Methode der Onlinebefragung hat sich innerhalb des letzten Jahrzehnts als Befragungsroutine etabliert. Sie ist zumeist mit niedrigen Kosten verbunden und ermöglicht es innerhalb kürzester Zeit hohe Fallzahlen zu erzielen sowie „fundierte“ Ergebnisse zu generieren. Dies führte einerseits zu einer Demokratisierung der Umfrageforschung, denn mithilfe der Onlinebefragung ist es nahezu jedem möglich ein Befragungsprojekt durchzuführen. Andererseits resultiert daraus aber auch, dass viele Befragungen von Laien durchgeführt werden, dadurch eine schlechte Qualität aufweisen und zahlreiche Operationalisierungsfehler enthalten. Ein Beispiel hierfür ist die Verwendung der Forced Response Option, deren Auswirkungen innerhalb dieses Forschungsprojektes untersucht werden. Theoretischer Hintergrund des Projektes Als Forced-Response wird allgemein die Möglichkeit bezeichnet den Respondenten einer Umfrage zur Beantwortung einer Frage zu verpflichten. Bei den meisten Programmpaketen zur Durchführung eines Onlinesurveys ist dies auf einfachste Art und Weise zu realisieren. Diese Praxis kommt zuweilen sehr häufig auch zur Anwendung, ohne dass sich die Fragesteller über eventuelle Folgen ihrer Wahl bewusst sind. In den Handbüchern der Programme wird diese Option als eine Lösung angepriesen, die den Item Non Response verringert. In der Methodenliteratur gibt es jedoch zahlreiche Bedenken und Gegenstimmen für diese Vor-gehens¬weise. Diese Bedenken speisen sich aus der Über¬legung, dass der Befragte plausible Gründe haben kann, um nicht zu antworten (der Befragte versteht die Frage nicht, die entsprechende Antwortkategorie fehlt, der Befragte will die Frage aus persönlichen Gründen bewusst nicht beantworten, usw.). Verpflichtet man den Befragten unter diesen Umständen eine Antwort zu geben, könnte dies möglicherweise dazu führen, dass die Befragung abgebrochen wird oder der Befragte eine willkürliche/inhaltsunabhängige Antwort gibt. Forschungshypothesen und Design Zusammenfassend lassen sich damit zwei zentrale Thesen aufstellen: 1. Forced-Response führt zu erhöhtem Unit Non Response. 2. Forced-Response führt zu weniger validen Antworten (Lügen oder Zufallsantwort). Allerdings gibt es bisher kaum empirische Untersuchungen, die diese Behauptungen belegen. Hier setzt diese Studie an und untersucht über ein Split Ballot Experiment die Folgen der Implementierung der Forced-Response-Option. Ergebnisse Diese zeigen, dass die Respondenten früher abbrechen beziehungsweise die neu¬trale Antwortkategorie häufiger wählen. Weiterhin zeigt sich, dass unter Antwortzwang die sozial wünschenswerte Antwortkategorie signifikant häufiger gewählt wurde [less ▲]

Detailed reference viewed: 353 (33 UL)
See detailZum Zusammenhang von Kapitalismus und Wohlstand bei Keynes
Maurer, Andrea; Sischka, Philipp UL

in Pies, Ingo; Leschke, Martin (Eds.) John Maynard Keynes' Gesellschaftstheorie (2015)

Detailed reference viewed: 52 (5 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detailImplementation of the forced answering option within online surveys: Do higher item response rates come at the expense of participation and answer quality?
Decieux, Jean Philippe Pierre UL; Mergener, Alexandra; Sischka, Philipp UL et al

in Psihologija (2015), 48(4), 311-326

Online surveys have become a popular method for data gathering for many reasons, including low costs and the ability to collect data rapidly. However, online data collection is often conducted without ... [more ▼]

Online surveys have become a popular method for data gathering for many reasons, including low costs and the ability to collect data rapidly. However, online data collection is often conducted without adequate attention to implementation details. One example is the frequent use of the forced answering option, which forces the respondent to answer each question in order to proceed through the questionnaire. The avoidance of missing data is often the idea behind the use of the forced answering option. However, we suggest that the costs of a reactance effect in terms of quality reduction and unit nonresponse may be high because respondents typically have plausible reasons for not answering questions. The objective of the study reported in this paper was to test the influence of forced answering on dropout rates and data quality. The results show that requiring participants answer every question increases dropout rates and decreases quality of answers. Our findings suggest that the desire for a complete data set has to be balanced against the consequences of reduced data quality. [less ▲]

Detailed reference viewed: 369 (69 UL)
Full Text
See detailHirschman, Albert: Exit, Voice, Loyalty
Sischka, Philipp UL

in Kühl, Stefan (Ed.) Schlüsselwerke der Organisationsforschung (2015)

Detailed reference viewed: 160 (6 UL)
Full Text
See detailPeter, Laurence; Hull Raymond: The Peter Principle: Why Things Always Go Wrong
Mergener, Alexandra; Sischka, Philipp UL

in Kühl, Stefan (Ed.) Schlüsselwerke der Organisationsforschung (2015)

Detailed reference viewed: 157 (6 UL)
Full Text
Peer Reviewed
See detail„To force or not to force. That is the question!“ – Die Auswirkungen des Einsatzes von Forced-Response-Fragen auf die Befragungsergebnisse –
Mergener, Alexandra; Sischka, Philipp UL; Decieux, Jean Philippe Pierre UL

Poster (2014)

Die Methode der Onlinebefragung hat sich innerhalb des letzten Jahrzehnts als Befragungsroutine etabliert. Sie ist zumeist mit niedrigen Kosten verbunden und ermöglicht es innerhalb kürzester Zeit hohe ... [more ▼]

Die Methode der Onlinebefragung hat sich innerhalb des letzten Jahrzehnts als Befragungsroutine etabliert. Sie ist zumeist mit niedrigen Kosten verbunden und ermöglicht es innerhalb kürzester Zeit hohe Fallzahlen zu erzielen sowie „fundierte“ Ergebnisse zu generieren. Dies führte einerseits zu einer Demokratisierung der Umfrageforschung, denn mithilfe der Onlinebefragung ist es nahezu jedem möglich ein Befragungsprojekt durchzuführen. Andererseits resultiert daraus aber auch, dass viele Befragungen von Laien durchgeführt werden, dadurch eine schlechte Qualität aufweisen und zahlreiche Operationalisierungsfehler enthalten (Jacob/Heinz/Décieux 2013; Schnell/Hill/Esser 2011). Ein Beispiel hierfür ist die Verwendung der Forced Response Option, deren Auswirkungen innerhalb dieses Forschungsprojektes untersucht werden. Theoretischer Hintergrund des Projektes Als Forced-Response wird allgemein die Möglichkeit bezeichnet den Respondenten einer Umfrage zur Beantwortung einer Frage zu verpflichten. Bei den meisten Programmpaketen zur Durchführung eines Onlinesurveys ist dies auf einfachste Art und Weise zu realisieren. Diese Praxis kommt zuweilen sehr häufig auch zur Anwendung, ohne dass sich die Fragesteller über eventuelle Folgen ihrer Wahl bewusst sind. In den Handbüchern der Programme (bspw. EFS Survey Manual 9.0) wird diese Option als eine Lösung angepriesen, die den Item Non Response verringert. In der Methodenliteratur gibt es jedoch zahlreiche Bedenken und Gegenstimmen für diese Vor-gehens¬weise (Kaczmirek 2005, Peytchev/Crawford 2005, Dillman/Smyth/Christian 2009, Schnell/ Hill/Esser 2011, Jacob/Heinz/Décieux 2013). Diese Bedenken speisen sich aus der Über¬legung, dass der Befragte plausible Gründe haben kann, um nicht zu antworten (der Befragte versteht die Frage nicht, die entsprechende Antwortkategorie fehlt, der Befragte will die Frage aus persönlichen Gründen bewusst nicht beantworten, usw.). Verpflichtet man den Befragten unter diesen Umständen eine Antwort zu geben, könnte dies möglicherweise dazu führen, dass die Befragung abgebrochen wird oder der Befragte eine willkürliche/inhaltsunabhängige Antwort gibt. Zusammenfassend lassen sich damit zwei zentrale Thesen aufstellen: 1. Forced-Response führt zu erhöhtem Unit Non Response. 2. Forced-Response führt zu weniger validen Antworten (Lügen oder Zufallsantwort). Allerdings gibt es bisher kaum empirische Untersuchungen, die diese Behauptungen belegen. Ziel des Projektes Über Split Ballot Experimente werden die genauen Folgen der Implementierung einer Forced-Response-Option empirisch abgebildet. Die Folgen sollen über die Analyse von Abbruchquoten und Antwortreaktionszeiten dargestellt werden. Die Feldphase des Online-Experiments endet Mitte Juli 2014, sodass wir dann in der Lage sind, aktuelle und bisher nicht veröffentlichte Ergebnisse auf dem Kongress zu präsentieren. [less ▲]

Detailed reference viewed: 144 (32 UL)
Full Text
See detailDer diskrete Charme des Marktes: Zur sozialen Problematik der Marktwirtschaft
Sischka, Philipp UL

in Oesterdiekhof, Georg W. (Ed.) Lexikon der soziologischen Werke (2013)

Detailed reference viewed: 49 (4 UL)