References of "Powell, Justin J W 50002885"
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See detailSchulische Integration als Bürgerrecht in den USA
Powell, Justin J W UL

in Becker, Ulrich; Graser, Alexander (Eds.) Perspektiven der schulischen Integration von Kindern mit Behinderung (2004)

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See detailConstructing Disability and Social Inequality Early in the Life Course
Powell, Justin J W UL

in Disability Studies Quarterly (2003), 23(2),

oining life course and educational stratification research with disability studies' complimentary emphasis on structure and disabling barriers enables a more complete analysis of the experiences and life ... [more ▼]

oining life course and educational stratification research with disability studies' complimentary emphasis on structure and disabling barriers enables a more complete analysis of the experiences and life chances of primary and secondary school students who are classified disabled. Because the processes that affect life course phases and transitions, as well as individual opportunities, identities, and attainments are cumulative, analysis of early differentiation is necessary to understand how (special) education legitimates and generates social inequality. Universal compulsory education led schools to develop a variety of sorting mechanisms. Especially during the resulting transitions within an educational system's learning opportunity structures, special educational needs are identified, labelled and categorical boundaries drawn around dis/ability altering individuals' trajectories. By stigmatizing, separating, and segregating students, special education institutions in Germany and the United States construct social inequality early in the life course. [less ▲]

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See detailAusbildungslosigkeit: Bedingungen und Folgen mangelnder Berufsausbildung
Solga, Heike; Powell, Justin J W UL; Wagner, Sandra J

in Allmendinger, Jutta (Ed.) Entstaatlichung und Soziale Sicherheit. Verhandlungen des 31. Kongresses der DGS (2003)

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See detailGrenzen der Inklusion: Die Institutionalisierung von sonderpädagogischem Förderbedarf in Deutschland und den USA, 1970–2000
Powell, Justin J W UL

in Allmendinger, Jutta (Ed.) Entstaatlichung und Soziale Sicherheit. Verhandlungen des 31. Kongresses der DGS (2003)

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See detailHochbegabt, behindert oder normal? Klassifikationssysteme des sonderpädagogischen Förderbedarfs in Deutschland und den Vereinigten Staaten
Powell, Justin J W UL

in Cloerkes, Günther (Ed.) Wie man behindert wird. Texte zur Konstruktion einer sozialen Rolle und zur Lebenssituation betroffener Menschen (2003)

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See detailBehinderungsbegriffe und ihre Folgen in Schule und Arbeit
Maschke, Michael; Powell, Justin J W UL

in Hermes, Gisela; Köbsell, Swantje (Eds.) Disability Studies in Deutschland. Behinderung neu denken (2003)

Das Jahr 2003 wurde von der Europäischen Union zum Europäischen Jahr der Menschen mit Behinderungen (EJMB) ausgerufen, um die Gleichstellung behinderter Menschen in Europa voranzubringen. Im Rahmen des ... [more ▼]

Das Jahr 2003 wurde von der Europäischen Union zum Europäischen Jahr der Menschen mit Behinderungen (EJMB) ausgerufen, um die Gleichstellung behinderter Menschen in Europa voranzubringen. Im Rahmen des EJMB veranstaltete das Bildungs- und Forschungsinstitut zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) e. V. in Bremen eine 14-tägige Sommeruniversität zum Thema „Disability Studies in Deutschland. Behinderung neu denken“. Die Sommeruni sollte Gelegenheit bieten, den Austausch über erfolgreiche Projekte und Ansätze zur Unterstützung behinderter Menschen als auch über Forschungsansätze, -projekte und -ergebnisse zu ermöglichen, deren Ziele die Teilhabe, Gleichstellung und Selbstbestimmung behinderter Menschen sind. Mit diesem Ansatz versteht sich die Sommeruni als Teil der internationalen Disability Studies. [less ▲]

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See detailKinder, die besonderer pädagogischer Förderung bedürfen
Krappmann, Lothar; Leschinsky, Achim; Powell, Justin J W UL

in Cortina, Kai S.; Baumert, Jürgen; Leschinsky, Achim (Eds.) et al Das Bildungswesen in der Bundesrepublik Deutschland. Strukturen und Entwicklungen im Überblick (2003)

Kapitel 17 analysiert die Entwicklung der sonderpädagogischen Förderung in Deutschland. Dieses Handbuch gibt umfassend und systematisch Überblick über das gesamte Bildungswesen. Die Einführung in das ... [more ▼]

Kapitel 17 analysiert die Entwicklung der sonderpädagogischen Förderung in Deutschland. Dieses Handbuch gibt umfassend und systematisch Überblick über das gesamte Bildungswesen. Die Einführung in das institutionelle Gefüge des Bildungssystems wird verknüpft mit der Analyse grundlegender Strukturprobleme und längerfristiger Entwicklungen. Aus der Diagnose aktueller Herausforderungen des Bildungswesens, wie sie in den internationalen Vergleichen überdeutlich hervorgetreten sind, folgt die Beschreibung von Handlungsmöglichkeiten in den Grenzen politischer Planung und administrativer Steuerung. [less ▲]

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See detailEthnisch-kulturelle Ungleichheit im deutschen Bildungssystem. Zur Überrepräsentanz von Migrantenjugendlichen an Sonderschulen
Wagner, Sandra J.; Powell, Justin J W UL

in Cloerkes, Günther (Ed.) Wie man behindert wird. Texte zur Konstruktion einer sozialen Rolle und zur Lebenssituation betroffener Menschen (2003)

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See detailReview of Priestley, Mark (Ed.), Disability and the Life Course: Global Perspectives, Cambridge: Cambridge University Press, 2001
Powell, Justin J W UL

in Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie (2002), 54(3), 397-398

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See detailZur Entwicklung der Überrepräsentanz von Migrantenjugendlichen an Sonderschulen in der BRD seit 1991
Powell, Justin J W UL; Wagner, Sandra

in Gemeinsam Leben : Zeitschrift für Integrative Erziehung (2002), 10(2), 66-71

Der Blick auf den Sonderschulbesuch von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund bildet einen wichtigen Indikator für ihre Partizipationschancen im deutschen Bildungssystem. Daher beschäftigt ... [more ▼]

Der Blick auf den Sonderschulbesuch von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund bildet einen wichtigen Indikator für ihre Partizipationschancen im deutschen Bildungssystem. Daher beschäftigt sich der Beitrag mit der Frage, ob sich der überproportional hohe Anteil an Kindern nichtdeutscher Herkunft auf Sonderschulen verändert hat und welche regionalen Unterschiede festzustellen sind. Dies wird mit Hilfe der Daten der amtlichen Statistik - insbesondere für die letzten zehn Jahre - untersucht. Die Berechnungen für die deutschen und nichtdeutschen Schüler/innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf an Sonderschulen sind der Publikation Sonderpädagogische Förderung in Schulen 1990 bis 1999 (KMK 2001a) entnommen. Die Analysen des Beitrages zeigen, dass die deutliche Benachteiligung nichtdeutscher Jugendlicher im Bildungssystem auch in den 90er Jahren nicht abgebaut wurden, sondern sich eher noch verschärft hat. [less ▲]

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See detailDaten und Fakten zu Migrantenjugendlichen an Sonderschulen in der Bundesrepublik Deutschland
Powell, Justin J W UL; Wagner, Sandra J.

E-print/Working paper (2001)

Zwischen 1965 und 1994 hat sich die Zahl der nichtdeutschen Schüler/innen in der Bundesrepublik Deutschland verzwanzigfacht. Seit dem Jahr 1991 gehen mehr als eine Million Schüler/innen mit ... [more ▼]

Zwischen 1965 und 1994 hat sich die Zahl der nichtdeutschen Schüler/innen in der Bundesrepublik Deutschland verzwanzigfacht. Seit dem Jahr 1991 gehen mehr als eine Million Schüler/innen mit ausländischem Pass in (west-)deutsche Schulen; d.h. circa jede/r zehnte Schüler/in hat eine nichtdeutsche Staatsangehörigkeit. Über diese zahlenmäßige Präsens hinaus bieten die Vergleiche zwischen deutschen und nichtdeutschen Schülern/innen allgemein und zwischen deutschen und nichtdeutschen Sonderschülern/innen eine Perspektive, welche die Herausforderungen des Bildungssystems der Bundesrepublik Deutschland in ihrer Institutionalisierung und Expansion darstellt. Gleichzeitig stellen „in der BRD (...) die Ausländerkinder eine Gruppe dar, der im Bildungswesen besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden muß, wenn sie nicht schulisch erheblich benachteiligt werden soll“ (Arbeitsgruppe Bildungsbericht am MPIB, 1994: 364). Von 1970 bis 1979 stieg der Anteil nichtdeutscher Schüler/innen an den Sonderschulen im Vergleich zu den Schülern insgesamt kontinuierlich an (Trommer/Köhler 1981: 130). Dieser Trend setzte sich fort, so dass bis 1999 nahezu 15% aller Sonderschüler/innen nichtdeutscher Herkunft waren, obwohl Schüler/innen nichtdeutscher Herkunft nur 9,4% aller Schüler/innen in der Bundesrepublik ausmachten. Das bedeutet für 1999 eine Überrepräsentanz ausländischer Kinder und Jugendlicher an deutschen Sonderschulen von 1,56. Parallel dazu zeigen die folgenden Analysen eine hohe Varianz zwischen den Bundesländern in der Sonderschulzuweisung nichtdeutscher Schüler/innen sowie unter den europäischen Nationalitäten (im Schuljahr 1998/99: von 0,5% bis hin zu 13,6%). Zugleich gibt es historisch Verschiebungen in der Begründung des Förderbedarfs zwischen dem größten Förderschwerpunkt „Lernen“ (von 82% auf 54% zwischen 1970-98) und anderen Kategorien des Förderbedarfs, die an Bedeutung gewonnen haben. Regionale Unterschiede in der Verteilung von Migrantenjugendlichen unter den einzelnen Sonderschularten sind u.a. Ausdruck der Differenzen in der Bildungs- bzw. Schulpolitik der Länder. So existieren große Unterschiede in der Akzeptanz integrativer pädagogischer Ansätze und Konzepte, der Ausbildung der Lehrer/innen und in der historischen Entwicklung verschiedener Schulformen. Die Existenz von Hauptschulen und Sonderschulen als quasi „untere bzw. separate Bildungsgänge“ sowie die Veränderung ihrer Schülerschaft in Folge der Bildungsexpansion und eine allgemein höhere Bildungsbeteiligung resultieren unter anderem darin, dass zwei von zehn nichtdeutschen Schulentlassenen die Schule ohne Hauptschulabschluss verlassen und deren „Misserfolgsquote“ immer noch ca. 2,5-mal so hoch ist wie bei den deutschen Jugendlichen (Solga 2001). Um die ausgewiesenen Ergebnisse zu Jugendlichen mit Migrationshintergrund an deutschen Sonderschulen adäquat einordnen zu können, werden in diesem Arbeitspapier auch ausgewählte Daten und Fakten zur allgemeinen Bildungsbeteiligung von Jugendlichen ausländischer Herkunft dargestellt und es wird auf demographische Schlüsseldaten eingegangen. Insgesamt zeigen die im Folgenden dargestellten Zahlen deutlich, dass—wie es heute in der Politik und den Medien nun endlich reflektiert wird—Jugendliche nichtdeutscher Herkunft im deutschen Bildungssystem benachteiligt sind und man immer noch versucht, ihre „Lernbehinderung“—die zum Großteil auch auf eine gesellschaftliche „Lernblockierung“ zurückgeht—mittels Sonder- bzw. Förderschulen und damit mittels institutioneller Separierung statt Integration zu lösen. [less ▲]

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See detailStaatliche Forschungsförderung der Sozialwissenschaften: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die amerikanische National Science Foundation im Vergleich
Powell, Justin J W UL

Bachelor/master dissertation (1999)

Why have the social sciences been more successful at gaining funding from Germany's national science foundation, the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), than from the U.S. National Science Foundation ... [more ▼]

Why have the social sciences been more successful at gaining funding from Germany's national science foundation, the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), than from the U.S. National Science Foundation (NSF)? Historical-institutional case studies of the DFG's difficult reconstruction and NSF's complicated birth show how scientists negotiated postwar political conditions. Further, comparative analysis examines postwar research and development trends through 1997, including organization-level data on funding distributions between branches of science. Postwar consensus about the increasing importance of science enabled the rapid growth of government-sponsored research funds and distributing organizations, with the DFG and the NSF created to allocate basic research funds among and within disciplines. While institutionalized peer review systems balanced external political control and scientific freedom, competition between levels and branches of government and complex decision making processes affected federal research-sponsoring agencies' expansion as intermediary institutions. While both organizations attempt to shield themselves from political control by nonscientists, the NSF has been less successful than the DFG in maintaining its autonomy from federal policymakers. In Germany, the federal science ministry with its comprehensive budgeting process and constitutionally guaranteed academic freedoms strengthen the equilibrium of the science-politics nexus. In contrast, the US still lacks an executive branch department of science or technology and American social scientists only obtained a full-fledged social science directorate at the NSF in the 1990s. Comparative analysis shows significant differences in political decision-makers' control of these organizations, especially with respect to the natural sciences' dominance over the social sciences. German social scientists have maintained higher levels of government funding for basic research than their American peers, who suffered both lost autonomy and diminished funding, especially at NSF. [less ▲]

Detailed reference viewed: 82 (7 UL)
See detailGerman-American Frontiers of the Social and Behavioral Sciences Symposium Program Book 1999
Delius, Julia; Powell, Justin J W UL

Diverse speeches and writings (1999)

Detailed reference viewed: 67 (0 UL)
See detailMainstreaming, Social Reproduction, and the Continuing Search for Integration
Powell, Justin J W UL

Bachelor/master dissertation (1992)

Detailed reference viewed: 78 (11 UL)
See detailEast-West Migration and Unification Policy in Germany, 1945–1990
Powell, Justin J W UL

Bachelor/master dissertation (1990)

Detailed reference viewed: 72 (8 UL)
See detailUsing Community Demographics in Social and Political Action
Powell, Justin J W UL

Report (1990)

Handbook for college community service programs

Detailed reference viewed: 50 (2 UL)