References of "Krebs, Stefan 50008696"
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See detailDie Regeln der Eisenhüttenkunde : Genese und Struktur eines technikwissenschaftlichen Feldes 1870–1914
Krebs, Stefan UL

in NTM (2010), 18(1), 29-60

The ways in which the sciences have been delineated and categorized throughout history provide insights into the formation, stabilization, and establishment of scientific systems of knowledge. The ... [more ▼]

The ways in which the sciences have been delineated and categorized throughout history provide insights into the formation, stabilization, and establishment of scientific systems of knowledge. The Dresdener school’s approach for explaining and categorizing the genesis of the engineering disciplines is still valid, but needs to be complemented by further-reaching methodological and theoretical reflections. Pierre Bourdieu’s theory of social practice is applied to the question of how individual agents succeed in influencing decisively a discipline’s changing object orientation, institutionalisation and self-reproduction. Through the accumulation of social, cultural and economic capital, they succeed in realising their own organisational ideas and scientific programs. Key concepts for the analysis include the struggle for power and resources, monopolies of interpretation, and the degree of autonomy. A case study from the Aachener Technische Hochschule shows that the consolidation of ferrous metallurgy can be conceived as a symbolical struggle between Fritz Wüst, professor for ferrous metallurgy, and the German Iron and Steel Institute, leading to a construction of a system of differences in which scientists accepted being scientists rather than entrepreneurs, and entrepreneurs accepted becoming entrepreneurs and renounced science. [less ▲]

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See detailZwischen Markt und Labor : die zwei Gesichter des Hermann Schenck
Krebs, Stefan UL; Tschacher, Krebs

in Maier, Helmut; Zilt, Andreas; Rasch, Manfred (Eds.) 150 Jahre Stahlinstitut VDEh 1860-2010 (2010)

Unser Beitrag beschäftigt sich mit der Doppelfunktion, die Hermann Schenck in den 50er und 60er Jahren bekleidete: war er doch als VDEh-Vorsitzender (1950-1968) der eisenhüttenmännischen Praxis ... [more ▼]

Unser Beitrag beschäftigt sich mit der Doppelfunktion, die Hermann Schenck in den 50er und 60er Jahren bekleidete: war er doch als VDEh-Vorsitzender (1950-1968) der eisenhüttenmännischen Praxis verpflichtet, während er als Professor an der RWTH Aachen (1951-1968) die „aus dem Stande der Empirie zur Wissenschaft“ erhobene Eisenhüttenkunde vertrat. In seinen zahlreichen Reden und Aufsätzen thematisierte Schenck selbst immer wieder kehrend die schwierige Wechselwirkung von Theorie und Praxis. In seinem Amt als Vorsitzender machte sich Schenck die „Wahrung der Lebensfähigkeit [der] Eisenindustrie zur ersten Pflicht“ und ordnete damit die Wissenschaft dem unmittelbaren ökonomischen Nutzen unter. Als Mann der Praxis konstatierte er zudem eine weitgehende Sättigung wissenschaftlicher Durchdringung der Metallurgie von Eisen und Stahl und prognostizierte, dass es von dieser Seite her keine fundamentalen wissenschaftlichen Durchbrüche mehr geben werde. Vielmehr machte er sich für eine anwendungsorientierte Forschung stark, die den ökonomischen Zwängen folgend vorwiegend Fragen der betrieblichen Rationalisierung behandeln sollte. Als Mann der Wissenschaft plädierte er hingegen leidenschaftlich für den Erhalt und den Ausbau der eisenhüttenkundlichen Grundlagenforschung: man dürfe keine kurzsichtigen Nützlichkeitserwartungen an diese stellen. Stattdessen ging Schenck davon aus, dass die Metallurgie der Hüttenprozesse noch lange nicht beherrscht werde und deshalb allein ihre naturwissenschaftliche Erforschung die Fabrikationssicherheit in Zukunft gewährleisten könne. Als vermittelnde Position schlug Schenck unter anderem die Einbettung neuer Experten in die Betriebsorganisation vor, die – wissenschaftlich geschult – ausschließlich für den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die betriebliche Praxis zuständig sein sollten. Als Kehrseite hätten die Betriebsleiter einen Teil ihrer Entscheidungskompetenzen aufzugeben. Einen weiteren Weg sah Schenck im Aufbau neuer betriebs- und sogar länderübergreifender Forschungsinstitute, die zentral und damit rationeller arbeiten sollten, um mit geringerem finanziellem Einsatz gleichwohl „ein genügendes Quantum geistiger, wissenschaftlicher Potenz, Erfindungsgabe und Phantasie zur Verfügung“ zu stellen. Eine solche Initiative stellte für ihn das im Oktober 1967 gegründete International Iron and Steel Institute dar. Damit ist das zu untersuchende zeitliche und inhaltliche Spannungsfeld beschrieben, in dem sich der Akteur Hermann Schenck in seinen verschiedenen Rollen bewegte. Die Quellenbasis der Untersuchung bilden zentrale Texte Schencks, die mit Blick auf ihre mitunter widersprüchliche Wissenschaftsprogrammatik befragt werden. [less ▲]

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See detailDie Aachener Thomas-Stahlforschung als kulturelles Kampffeld : Fritz Wüst, der Aachener Hütten-Aktien-Verein und die Forschungen der Technischen Hochschule Aachen zur Verbesserung des Thomas-Verfahrens 1901–1918
Krebs, Stefan UL

in Rasch, Manfred; Maas, Jacques (Eds.) Das Thomas-Verfahren in Europa. Entstehung – Entwicklung – Ende (2009)

Auf dem Feld der Thomas-Stahlforschung bestanden zwischen 1901 und 1918 besondere Voraussetzungen für eine enge Wechselwirkung zwischen der Technischen Hochschule Aachen und dem Aachener Hütten-Aktien ... [more ▼]

Auf dem Feld der Thomas-Stahlforschung bestanden zwischen 1901 und 1918 besondere Voraussetzungen für eine enge Wechselwirkung zwischen der Technischen Hochschule Aachen und dem Aachener Hütten-Aktien-Verein in Rothe Erde bei Aachen. Der 1901 nach Aachen berufene Professor Fritz Wüst betrieb mit Nachdruck die Verwissenschaftlichung der Eisenhüttenkunde. Zu seinem Programm gehörten experimentelle Feldstudien, Laborforschung und Theoriebildung. Das Hüttenwerk in Rothe Erde war bis 1918 einer der bedeutendsten deutschen Thomas-Stahlproduzenten. Die räumliche Nähe der beiden Institutionen und gute Kontakte des Betriebsdirektors Fritz Kintzlé zur Hochschule ließen eine fruchtbare Zusammenarbeit erwarten. Ein Blick auf die Beiträge des Aachener Eisenhüttenmännischen Instituts zur Verbesserung des Thomas-Verfahrens zeigt in der Folge jedoch ein anderes Bild. Zwar entstand 1907 mit der Doktorarbeit von Leo Laval eine wegweisende experimentelle Untersuchung des Thomas-Prozesses, jedoch resultierten daraus keine Impulse für weitergehende Forschungsvorhaben. Im Gegenteil – ausgehend von Lavals Arbeit, entwickelte Wüst die durchaus provokante These, dass das Thomas-Verfahren binnen kürze von den Herdfrischverfahren abgelöst werden würde. Dementsprechend fanden am Aachener Institut bis 1918 keine herausragenden Forschungen zum Thomas-Verfahren mehr statt. Zur Erklärung von Wüsts Haltung schließt der Beitrag mit der Deutung der Thomas-Stahlforschung als kulturelles Kampffeld im Sinne von Pierre Bourdieu. [less ▲]

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See detailTechnikwissenschaft als soziale Praxis : Über Macht und Autonomie der Aachener Eisenhüttenkunde 1870–1914
Krebs, Stefan UL

Book published by Franz steiner Verlag (2009)

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See detailVom Heldenkult zur Skandalbewältigung : Überlegungen zur akademischen Erinnerungskultur der RWTH Aachen
Krebs, Stefan UL; Tschacher, Werner

in Geschichte im Westen (2009), 24

Der Beitrag geht von der These aus, dass die akademischen Ehrungen der RWTH Aachen sowie die offiziellen Würdigungen herausragender Persönlichkeiten institutionalisierte Formen der Selbstdarstellung und ... [more ▼]

Der Beitrag geht von der These aus, dass die akademischen Ehrungen der RWTH Aachen sowie die offiziellen Würdigungen herausragender Persönlichkeiten institutionalisierte Formen der Selbstdarstellung und -verortung darstellen. Das heißt, in ihnen spiegelt sich das (Selbst-)Verständnis der eigenen Geschichte wider. Zugleich geben sie Auskunft darüber, welches Bild von Wissenschaft und Technik der Öffentlichkeit durch die Hervorhebung bestimmter Wissenschaftler, Politiker oder Industrieller vermittelt wurde. Mit Blick auf die NS-Geschichte der Aachener Hochschule ist ferner danach zu fragen, inwiefern die verschiedenen Würdigungen und insbesondere die Auswahl der zu Ehrenden für bestimmte Formen und Phasen des Gedenkens und Erinnerns stehen. Diese Phasen des kollektiven Erinnerns können – mit Norbert Frei u. a. – auch als generationelle Erfahrungsgemeinschaften verstanden werden. Die inzwischen recht zahlreichen Studien zur akademischen Vergangenheitspolitik fokussieren weitgehend die ersten beiden Jahrzehnte nach 1945, während darüber hinausweisende Untersuchungen weitgehend fehlen. Unsere Studie soll daher die Gedenkkultur der RWTH Aachen bis heute behandeln. Die ersten Nachkriegsjahre waren geprägt von einer kollektiven Umdeutung der Hochschulgeschichte zwischen 1933 und 1945. Die damit verbundenen semantischen Umbauten führten zur Produktion zahlreicher akademischer Helden, die dem NS-Regime widerstanden hatten. Der Zeit der großen Meistererzählung über die unpolitischen Ingenieurwissenschaften folgte eine Phase der zunehmenden Sensibilisierung für die Opfer des Nationalsozialismus. Hierfür steht beispielhaft die späte Würdigung der vertriebenen jüdischen Professoren in der Festschrift zum 125-jährigen Bestehen der RWTH Aachen im Jahre 1995. Mit dem im Jubiläumsjahr ausgelösten Skandal um die Doppelidentität des Germanistikprofessors und ehemaligen Rektors Hans Ernst Schneider, alias Hans Schwerte, rückten mit einem Schlag erstmals die NS-Täter als solche in den Vordergrund – nur um gleich wieder im Schatten des Antihelden Schneider/Schwerte zu verblassen. In der Folge unterblieb eine kritische Reflexion über die offizielle Erinnerungskultur der Hochschule: Vielmehr glaubte man, an das Ende der (NS-)Geschichte gelangt zu sein. [less ▲]

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See detailGeburtswehen eines technikwissenschaftlichen Feldes : Das Verhältnis von Eisenhüttenkunde und Stahlindustrie (1907–1909)
Krebs, Stefan UL

in Cepl-Kaufmann, Gertrude; Groß, Dominik; Mölich, Georg (Eds.) Wissenschaftsgeschichte im Rheinland unter besonderer Berücksichtigung von Raumkonzepten (2008)

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See detailWar and the Beautiful : On the Aestheticizing of the First World War in Film Yesterday and Today
Fengler, Silke; Krebs, Stefan UL

in Heil, Reinhard (Ed.) Tensions and Convergences : Technological and Aesthetic Transformations of Society (2007)

Our lecture explores the medial construction and aestheticising of the war, examining current TV documentaries on the First World War. Two time planes are here intertwined: on the first level we see how ... [more ▼]

Our lecture explores the medial construction and aestheticising of the war, examining current TV documentaries on the First World War. Two time planes are here intertwined: on the first level we see how the film medium during World War One lends to the industrialised war events a new aesthetic dimension. In the second, contemporary level, this film material is reassembled and charged with additional significance. Both temporal levels are inseparably intertwined with one another – both construct the modern mythos of the “clean” war. In contemporary TV documentaries the aesthetic of mechanised war is endowed with an additional function that transcends the former. It ties in with a widespread tendency in German mnemonic culture of perceiving the Germans primarily as victims. World War One was not – as is so often asserted – the “first mediatised war“. Already in the American Civil War, as well as in subsequent wars, intensive photo coverage was developed, ever more frequently with the work of amateur photographers. Photographs of war action became ubiquitous. Nevertheless, a qualitative developmental leap did occur in film portrayal during the First World War. At that time, war reports resorted repeatedly to traditional iconographic stylistic devices and pictorial aesthetic conventions of war photography: the weapon still life, “general’s-eye-views“ of the battle field, heroic soldiers, war as “picnic”; especially the non-functional film reports, though, remained rigid, and with a multitude of artificial scenes, delivered a hardly realistic view of combat events. However, the fictional portrayal of war in movies supervened, and by writing over real war experiences with played out scenarios, gradually blurred the distinction between fiction and reality, transforming war into entertainment. The TV documentaries we examined resort to wartime pictorial material, though in their recombination of the film sequences following our contemporary video-aesthetic, with a high pictorial content, quick cuts and dramatic production. This aesthetic is closely oriented towards our contemporary images of the modern, engineered war. Our first part consists in a detailed film- and picture analysis of wartime film material. In our second part, we examine how TV authors work with this material. Our focus here will be on the aestheticising of technological artefacts in war events and the stylising of scientific war research as symbols of modern warfare. These two inquiries constitute the basis of a conclusive synthesis, which examines continuities and breaks in the narration these pictures transport. The lecture offers a contribution to the discussion on the treatment of pictures in the media and in historical science. Inherent in this research is also the principal question of whether the little picture- and film material we have determines our view of the First World War. Are not the images of World War One not rather reread and reassembled in the course of contemporary discourse? [less ▲]

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See detail“Im Sinne der rassischen Erneuerung unseres Volkes” : Albert Huyskens, die Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde und das Aachener Stadtarchiv 1933–1944
Krebs, Stefan UL; Tschacher, Werner

in Zeitschrift des Aachener Geschichtsvereins. Aachener Geschichtsverein (2007), 109

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See detailSpeer und Er. Und Wir? Deutsche Geschichte in gebrochener Erinnerung
Krebs, Stefan UL; Tschacher, Werner

in Geschichte in Wissenschaft und Unterricht (2007), 58(3), 163-173

Warum ist Albert Speer auch heute noch als der „gute Nazi“ im kollektiven Gedächtnis der Bundesrepublik verankert? Ausgehend von der Kontroverse um die Anwesenheit Speers bei der Posener Gauleitertagung ... [more ▼]

Warum ist Albert Speer auch heute noch als der „gute Nazi“ im kollektiven Gedächtnis der Bundesrepublik verankert? Ausgehend von der Kontroverse um die Anwesenheit Speers bei der Posener Gauleitertagung im Oktober 1943 zeichnet der Aufsatz das Ringen geschichtspolitischer Akteure um die Interpretation der NS-Vergangenheit nach. Dabei wird sichtbar, dass in den letzten Jahrzehnten die historische Forschung den Mythos Speer zerstört und ein neues Bild der Nationalsozialisten gezeichnet hat, aber in den Massenmedien weiterhin überkommene Deutungsmuster des „Dritten Reiches“ überdauern. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detail“Leben heißt ein Kämpfer sein.” – Zum Verhältnis von Wissenschaft und Öffentlichkeit am Beispiel der modernen Eisenhüttenkunde an der Technischen Hochschule Aachen
Krebs, Stefan UL

in Berichte zur Wissenschaftsgeschichte (2007), 30(3), 215-229

Der Beitrag geht der Frage nach wie Fritz Wüst, Professor für Eisenhüttenkunde an der Technischen Hochschule Aachen (1901-1921), Akteurskonstellationen konstruierte, um die Machtverhältnisse zu Gunsten ... [more ▼]

Der Beitrag geht der Frage nach wie Fritz Wüst, Professor für Eisenhüttenkunde an der Technischen Hochschule Aachen (1901-1921), Akteurskonstellationen konstruierte, um die Machtverhältnisse zu Gunsten der Aachener Hochschule zu verschieben. Wissenschaft und Öffentlichkeit werden dazu als Ressource füreinander verstanden. Über die Gründung eigener Fachzeitschriften, die Kooperation mit der Industrie und den Interessenverbänden sowie der Berliner Politik mobilisierte Wüst spezifische Öffentlichkeiten für sich und verknüpfte so die Aachener Hüttenkunde vielfältig mit dem sozialen Geflecht des Deutschen Kaiserreiches. Er verstand es, in seinen Vorträgen und Publikationen die Resonanzbedingungen seiner Zeit zu erkennen und für seine Anliegen zu nutzen. So stilisierte er beispielsweise die moderne Eisenhüttenkunde zur Antriebs- und Gestaltungskraft für die Weltmachtambitionen des Deutschen Kaiserreiches. Diese Politik für die Wissenschaft zeigt, wie auf institutioneller und intellektueller Ebene die Verflechtung wissenschaftlicher und politischer Zielsetzungen erfolgte. [less ▲]

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See detailDas Schöne und der Krieg : Zur filmischen Ästhetisierung des Ersten Weltkrieges gestern und heute
Fengler, Silke; Krebs, Stefan UL

in Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte (2007), 9

The paper explores the medial construction and aestheticising of the war, examining current TV documentaries on the First World War. The first part consists in a detailed film- and picture analysis of ... [more ▼]

The paper explores the medial construction and aestheticising of the war, examining current TV documentaries on the First World War. The first part consists in a detailed film- and picture analysis of wartime film material. The second part examines how TV authors work with this material. These two inquiries constitute the basis of a conclusive synthesis, which examines continuities and breaks in the narration these pictures transport. This paper offers a contribution to the discussion on the treatment of pictures in the media and in historical science. Inherent in this research is also the principal question of whether the little picture- and film material we have determines our view of the First World War. Are the images of World War One not rather reread and reassembled in the course of contemporary discourse? [less ▲]

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See detailIm Fernsehen nichts Neues : Zur filmischen Ästhetisierung des Ersten Weltkrieges – Ein Forschungsbericht
Fengler, Silke; Krebs, Stefan UL

in Moderne. Kulturwissenschaftliches Jahrbuch (2006), 2

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Peer Reviewed
See detailOn the Anticipation of Ethical Conflicts between Humans and Robots in Japanese Mangas
Krebs, Stefan UL

in International Review of Information Ethics (2006), 6

The following contribution examines the influence of mangas and animes on the social perception and cultural understanding of robots in Japan. Part of it is the narrow interaction between pop culture and ... [more ▼]

The following contribution examines the influence of mangas and animes on the social perception and cultural understanding of robots in Japan. Part of it is the narrow interaction between pop culture and Japanese robotics: Some examples shall serve to illustrate spill-over effects between popular robot stories and the recent development of robot technologies in Japan. The example of the famous Astro boy comics will be used to help investigate the ethical conflicts between humans and robots thematised in Japanese mangas. With a view to ethical problems the stories shall be subsumed under different categorical aspects. [less ▲]

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