References of "Heinz, Andreas 50001959"
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Peer Reviewed
See detailThe Career Expectations of Medical Students: Findings of a Nationwide Survey in Germany
Gibis, Bernhard; Heinz, Andreas UL; Jacob, Rüdiger et al

in Deutsches Ärzteblatt International (2012), 109(18), 327-332

Background: Demographic change, technical progress, and changing patterns of service use influence the future demand for physicians in the German health care system. The attitudes of medical students ... [more ▼]

Background: Demographic change, technical progress, and changing patterns of service use influence the future demand for physicians in the German health care system. The attitudes of medical students towards their later work in the health system is important for current health care planning. For that reason a nationwide survey aimed to identify major trends in preferred specialty, workplace characteristics (regional location, hospital) and perceived hindrances for clinical work. Methods: A questionnaire consisting of 34 closed questions was developed at the University of Mainz in 2009 and administered over the Internet in June and July 2010 to all medical students in Germany. The questions addressed the students’ intentions regarding specialty training, location of practice, workload, and regional preference, as well as potential reasons why they might choose not to practice clinical medicine in the future. Results: 12 518 web-based questionnaires were filled in (approx. 15.7% of all medical students in Germany in 2010). The mean age was 24.9 years, with 64% female and 36% male. Favored specialties were internal medicine (42.6%), family medicine (29.6%), pediatrics (27.0%) and surgery (26.8%). Nearly all respondents (96%) stated that they attached importance to compatibility of work and family life. Working in a salaried position (92.2%) was preferred to working in private practice (77.7%). General practice, in particular in rural locations, was significantly less favored than work as a specialist in cities. Conclusion: Although the coming generation of physicians anticipate working in clincial settings in the future, shortfalls in the areas of primary care and in rural locations are likely if medical students adhere to their preferences stated in the questionnaire. [less ▲]

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See detailBerufsmonitoring Medizinstudenten - Ergebnisse einer bundesweiten Befragung
Jacob, Rüdiger; Heinz, Andreas UL; Müller, Carl-Heinz

Book published by Kassenärztliche Bundesvereinigung (2012)

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See detailMTB-Tourismus: Handlungsempfehlungen für Anbieter im Mountainbike-Tourismus
Heinz, Andreas UL

Book published by AV Akademikerverlag - 2nd ed. (2012)

Der zunehmende Wettbewerb im Tourismus zwingt viele Anbieter zur Spezialisierung auf bestimmte Marktsegmente wie beispielsweise den Sporttourismus. Eine besonders interessante Zielgruppe für diese ... [more ▼]

Der zunehmende Wettbewerb im Tourismus zwingt viele Anbieter zur Spezialisierung auf bestimmte Marktsegmente wie beispielsweise den Sporttourismus. Eine besonders interessante Zielgruppe für diese Anbieter sind Mountainbiker, weil sie überdurchschnittlich wohlhabend sind und besonders häufig verreisen. Dabei kommen für Mountainbiker sowohl Kurzurlaube in den deutschen Mittelgebirgen in Frage als auch längere Aufenthalte im Ausland. Insbesondere Wintersportregionen können mit dieser Zielgruppe ihre Auslastung von Frühjahr bis zum Herbst verbessern. Welche Ansprüche Mountainbiker an Regionen, Strecken, Wegweisung und Unterkünfte haben und für wen sich die Spezialisierung auf Mountainbiker lohnt, wird in diesem Buch geklärt. Dazu wurden in drei Umfragen über 1.300 Mountainbiker zu ihren Wünschen und Ansprüchen befragt. Das Buch richtet sich an Gastgeber, die sich auf Mountainbiker spezialisieren wollen, Entscheidungsträger aus Tourismusorganisationen, Sportreiseanbieter und Wissenschaftler aus dem Bereich Sporttourismus. [less ▲]

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See detailWo und wie wollen Medizinstudenten arbeiten?
Heinz, Andreas UL

Scientific Conference (2011, November 09)

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See detail健康情報ICカードの緊急医療支援機能
Nobuyuki, Kishida; Heinz, Andreas UL

Poster (2011)

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See detailBerufsmonitoring Medizinstudenten: Bundesweite Befragung 2010
Jacob, Rüdiger; Heinz, Andreas UL

Presentation (2010, September 20)

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See detailVersorgungsatlas Rheinland-Pfalz: Versorgungssurvey - Berufsmonitoring - Hochrechnungen
Siegert, Michael; Leidinger, Erwin; Pitzius, Oliver et al

Report (2010)

Die wohl bedeutendste sozio-ökonomische Entwicklung, die auf unsere Gesellschaft zukommt, ist der demografische Wandel: Die Bevölkerung wird insgesamt älter und die Bevölkerungszahl wird abnehmen. Dabei ... [more ▼]

Die wohl bedeutendste sozio-ökonomische Entwicklung, die auf unsere Gesellschaft zukommt, ist der demografische Wandel: Die Bevölkerung wird insgesamt älter und die Bevölkerungszahl wird abnehmen. Dabei wird diese Entwicklung in ländlichen Gebieten früher beginnen als in städtischen Gebieten. Bis zum Jahr 2020 wird sich der Altersaufbau der Bevölkerung Deutschland verglichen mit dem heutigen Aufbau wenig ändern – danach aber umso stärker. Vor diesem Hintergrund dient der Versorgungsatlas zum einen als Bestandsaufnahme von Angebot und Nachfrage der ambulanten Versorgung in Rheinland-Pfalz. Zum anderen wird hochgerechnet, wie sich Angebot und Nachfrage in Zukunft entwickeln könnten. Dazu werden verschiedene Datenquellen zusammengeführt. Es handelt sich dabei um Befragungsdaten aus einem erstmals in Rheinland-Pfalz durchgeführten Versorgungssurvey in der allgemeinen Bevölkerung und einem Berufsmonitoring bei Medizinstudenten der Universität Mainz sowie Sekundärdaten der KV RLP. Diese Berechnungen sind Basis für die Beantwortung der Frage, ob die ambulante Versorgung in Rheinland-Pfalz auch in Zukunft qualitativ und quantitativ ausreichend gesichert ist. Der Versorgungsatlas ist das Resultat einer intensiven Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis. Die KV RLP, zuständig für die Sicherstellung der ambulanten Versorgung hat die Stabsstelle Versorgungsforschung eingerichtet, um bislang brachliegende Daten und ungenutzte Ressourcen für die Versorgungsforschung zu nutzen. Der Atlas soll exemplarisch zeigen, welche Möglichkeiten der Darstellung und Analyse diese Daten und das von der Versorgungsforschung entwickelte Datenbank- und Analysesystem bietet. Dabei hat die vorliegende Printversion nur exemplarischen Charakter. Der Innovationsgehalt liegt in der Online-Nutzung der Daten. Hier verfolgt die KV RLP zwei Strategien. Zum einen werden Karten auf der Internetseite der KV RLP unter www.kv-rlp.de in kontinuierlich aktualisierter Form für die Öffentlichkeit bereitgestellt, zum anderen sind aktuelle und sehr differenzierte Analysen – zum Beispiel für die kleinräumige Niederlassungsberatung – auf Anfrage möglich. [less ▲]

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See detailDie elektronische Patientenakte - Von der Bevölkerung genutzt, vom medizinischen Nachwuchs empfohlen?
Heinz, Andreas UL; Jacob, Rüdiger; Mehmet, Yasemin

in Duesberg, Frank (Ed.) e-Health 2011 - Informationstechnologien und Telematik im Gesundheitswesen (2010)

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See detailTraumberuf Landarzt - Berufliche Perspektiven des medizinischen Nachwuchses
Heinz, Andreas UL

Scientific Conference (2009, October 02)

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See detailAkzeptanz der elektronischen Gesundheitskarte bei Ärzten und Versicherten – eine Meta-Analyse
Heinz, Andreas UL; Jacob, Rüdiger; Mehmet, Yasemin

in Duesberg, Frank (Ed.) e-Health 2010 - Informationstechnologien und Telematik im Gesundheitswesen (2009)

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See detailKoordination und Kommunikation im Gesundheitswesen - Kosten, Nutzen und Akzeptanz der elektronischen Gesundheits­karte, Marburg
Heinz, Andreas UL

Book published by Tectum Verlag (2009)

Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) gilt als weltweit größtes IT-Projekt. Befürworter der Gesundheitskarte verknüpfen mit ihr vielfältige Hoffnungen: Effizientere ... [more ▼]

Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) gilt als weltweit größtes IT-Projekt. Befürworter der Gesundheitskarte verknüpfen mit ihr vielfältige Hoffnungen: Effizientere Kommunikationsprozesse sollen u.a. Verwaltungskosten senken, Kartenmissbrauch, Doppeluntersuchungen und unerwünschte Arzneimittelwirkungen vermeiden sowie die Patientensouveränität steigern. Gegner der Gesundheitskarte sehen in ihr hingegen vor allem ein Instrument zur Überwachung von Ärzten und Patienten, das viel kostet, aber keinen Nutzen stiftet. Die Arbeit von Andreas Heinz zeigt auf, ob und unter welchen Bedingungen die Gesundheitskarte die in sie gesetzten positiven Erwartungen erfüllt. Dabei zeichnet sich auf der Basis von Befragungen von Ärzten und Versicherten deutlich ab, dass die geringe Akzeptanz der freiwilligen Funktionen der Gesundheitskarte insbesondere in der Ärzteschaft einen positiven Nettonutzen der eGK in Frage stellen wird. Die Untersuchungen geben auch Auskunft darüber, wie die geringe Akzeptanz gesteigert werden kann. [less ▲]

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See detailVernetzung im Gesundheitswesen - Chancen und Herausforderungen am Beispiel der Elektronischen Patientenakte
Heinz, Andreas UL

in Goldschmidt, Andreas (Ed.) Gesundheitswirtschaft in Deutschland, 1 (2009)

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See detailElektronische Patientenakte als Netzwerkgut
Heinz, Andreas UL; Jacob, Rüdiger

Scientific Conference (2008, May 28)

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See detailWas wissen die Betroffenen über die eGK? Heraus­forderungen an die Öffentlichkeitsarbeit
Braun, Hans; Hahn, Alois; Heinz, Andreas UL et al

in Jäckel, Achim (Ed.) Tele­medizinführer Deutschland 2009 (2008)

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See detailDie elektronische Gesund­heitskarte: Wie Apotheker darüber denken
Heinz, Andreas UL; Mehmet, Yasemin

in Deutsche Apotheker-Zeitung (2008), 148(18), 100-103

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See detailAkzeptanz der elektronischen Patienten­akte - erste Ergebnisse der Nutzerbefragungen
Braun, Hans; Hahn, Alois; Heinz, Andreas UL et al

in Jäckel, Achim (Ed.) Telemedizinführer Deutschland 2008 (2007)

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See detailMTB-Tourismus
Heinz, Andreas UL

Book published by VDM (2007)

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