References of "Ganschow, Inna 50028652"
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See detailGERMANS IN RUSSIA: Mit dem Krieg begann die Diskriminierung
Ganschow, Inna UL

Article for general public (2014)

Die deutschen Einwanderer prägten Saint Petersburg seit der Gründung der Stadt am Anfang des 18. Jh. Im Ersten Weltkrieg erlebte deren Gemeinde starke Diskriminierung, was zur Auswanderung der Deutschen ... [more ▼]

Die deutschen Einwanderer prägten Saint Petersburg seit der Gründung der Stadt am Anfang des 18. Jh. Im Ersten Weltkrieg erlebte deren Gemeinde starke Diskriminierung, was zur Auswanderung der Deutschen führte. Jedoch die deutsche Schule (die erste Schule der Stadt überhaupt) gibt es auch heute, 300 Jahre später. [less ▲]

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See detailEine Heimat in der neuen Welt
Ganschow, Inna UL

Article for general public (2013)

Über amerikanische Luxemburger in Aurora, Illinois, die seit 1850 außer den Familiennamen auch eine innere Verbindung mit der Heimat der Grossväter bewahrt haben, die sie nach Luxemburg ruft.

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See detailGERMANS IN RUSSIA: Russische Stadt, deutsche Wurzeln
Ganschow, Inna UL

Article for general public (2013)

In der russischen Stadt mit dem deutschen Namen Orenburg im Ural-Gebiet leben seit über 250 Jahren Deutsche. Wie sie bis heute ihre Identität, Sprache und Kultur bewahrt haben, wird im Artikel von der aus ... [more ▼]

In der russischen Stadt mit dem deutschen Namen Orenburg im Ural-Gebiet leben seit über 250 Jahren Deutsche. Wie sie bis heute ihre Identität, Sprache und Kultur bewahrt haben, wird im Artikel von der aus dieser Gegend stammenden Autorin erörtert. [less ▲]

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See detailMedien und Buddhismus in Viktor Pelevins Roman «Buddhas kleiner Finger» (Čapaev i Pustota): Gefangenschaft und Befreiung
Ganschow, Inna UL

Doctoral thesis (2013)

Die Arbeit beschäftigt sich mit Viktor Pelevins Roman Čapaev i Pustota und rückt dabei die literarischen Verfahren des Autors, die seinen Schreibstil charakterisieren, in den Mittelpunkt der Analyse. Auf ... [more ▼]

Die Arbeit beschäftigt sich mit Viktor Pelevins Roman Čapaev i Pustota und rückt dabei die literarischen Verfahren des Autors, die seinen Schreibstil charakterisieren, in den Mittelpunkt der Analyse. Auf der inhaltlichen Ebene des Romans wird die das Bewusstsein krank machende Wirkung der Medien aufgezeigt. In der ästhetischen Form des Romans werden dagegen Strategien des Buddhismus verwirklicht, die als heilende Gegenmaßnahme verstanden werden können. Methodisch geht die Arbeit zunächst werkimmanent vor und greift dabei auf die kommunikationstheoretisch fundierte Narratologie zurück. Abschließend wird der Roman im Ganzen als «literar-buddhistisch geprägter Antimedienroman» charakterisiert. [less ▲]

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