References of "Fickers, Andreas 50001786"
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See detailMehr Mut zum Experimentieren. Digitale Lehre - Interview mit Andreas Fickers
Fickers, Andreas UL

Article for general public (2020)

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Peer Reviewed
See detail“The internet and the European market” from a multidisciplinary perspective: a “round-doc” discussion
Schafer, Valerie UL; Fickers, Andreas UL; Howarth, David UL et al

in Internet Histories: Digital Technology, Culture and Society (2020), (2),

Received 24 February 2020 Accepted 28 February 2020 KEYWORDS EU Market; Internet; Digital Market; Governance; Digital Europe; Regulation ABSTRACT David Howarth, Francesca Musiani, Julia Pohle and Dwayne ... [more ▼]

Received 24 February 2020 Accepted 28 February 2020 KEYWORDS EU Market; Internet; Digital Market; Governance; Digital Europe; Regulation ABSTRACT David Howarth, Francesca Musiani, Julia Pohle and Dwayne Winseck were invited to discuss the main topic of this special issue, “The internet and the EU market.” This conversation at the crossroads of several research areas (communication studies, soci- ology, science and technology studies and political science) brought together leading experts who shared their experience, research and expertise on the internet, European integration, gov- ernance issues, etc. They referred to several topics that are addressed in the papers in this issue, such as the taxation of digital services, net neutrality and the openness of networks, as they discussed questions related to the realities and limits of the notion of “Digital Europe”, changing discourses on the EU’s digital economy, the concept of European governance and the turning points and key events in the relationship between the internet and the EU market since the 1990s. [less ▲]

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See detailRadio-Feature "100 Jahre Ostbelgien" Folge 3: Prodeutsch/Probelgisch? Geschichte jenseits von Schwarz-Weiß-Malerei
Brüll, Christoph UL; Fickers, Andreas UL

Speeches/Talks (2020)

Mit dem Ersten Weltkrieg, der „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“, begann das „kurze 20. Jahrhundert“, das mit dem Ende des Kalten Krieges ausklang. Als epochale Zäsur verstanden, verändern der Erste ... [more ▼]

Mit dem Ersten Weltkrieg, der „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“, begann das „kurze 20. Jahrhundert“, das mit dem Ende des Kalten Krieges ausklang. Als epochale Zäsur verstanden, verändern der Erste Weltkrieg und die Pariser Vorortverträge die politische Landkarte Europas nachhaltig. Die Folgen wirken teilweise bis heute nach – wofür Ostbelgien nur ein Beispiel von vielen ist. Im Vergleich zu den großen territorialen und politischen Umwälzungen, welche die Versailler Friedensordnung in weiten Teilen Europas auslöste, könnte man die Abtretung der preußischen Kreise Eupen und Malmedy an Belgien als „geopolitische peanuts“ bezeichnen. Die Folgen der „petite farce belge“, wie die Volksabstimmung von 1920 in der belgischen Presse genannt wurde, waren aus gesamteuropäischer Perspektive kaum mehr als ein „chirurgischer Eingriff“. [less ▲]

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See detailPodcast "Communicating Europe"
Fickers, Andreas UL

Speeches/Talks (2020)

In this podcast episode, Andreas Fickers, co-author of the book ‘Communicating Europe’, reflects on the transformation of the radio as a communication space in Europe. This episode introduces the story of ... [more ▼]

In this podcast episode, Andreas Fickers, co-author of the book ‘Communicating Europe’, reflects on the transformation of the radio as a communication space in Europe. This episode introduces the story of Hans, who in the 1930s listened to the entire European continent by using nothing but his radio. It illustrates the new possibilities and excitement that came with the radio being introduced as a new communication technology in Europe at the beginning of the 20th century. Andreas Fickers describes how the radio became a mass medium and "a piece of furniture" that was found in every living room. He outlines how the users of the radio have actually co-constructed the way the medium developed, and how the act of radio listening became part of a new way of being European. Drawing parallels with the internet, he predicts that (just as had happened with radio) in the coming decades some form of regulatory regime will be developed around the use of this relatively new medium. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailThe Internet and the EU Market from a historical perspective
Schafer, Valerie UL; Fickers, Andreas UL

in Internet Histories: Digital Technology, Culture and Society (2020), (2),

This special issue is the result of an open call launched two years ago in connection with the activities of the Robert Schuman Initiative, led at the University of Luxembourg by Prof. David Howarth. Our ... [more ▼]

This special issue is the result of an open call launched two years ago in connection with the activities of the Robert Schuman Initiative, led at the University of Luxembourg by Prof. David Howarth. Our call for papers invited scholars to historically analyse the relationship between the EU single market and the internet from a critical perspective. This interdisciplinary issue mainly analyses how the development of the Internet has created major regulatory challenges at the EU level. It looks at the various stakeholders and their changing roles, the regulatory framework and its turning points, underlining policy changes but also strong legacies and continuities within EU policies and debates. [less ▲]

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See detailRadio-Feature "100 Jahre Ostbelgien": Folge 2 "Das lange 19. Jahrhundert"
Brüll, Christoph UL; Fickers, Andreas UL

Speeches/Talks (2020)

In der Geschichtsschreibung zu Ostbelgien hat das 19. Jahrhundert über Jahrzehnte ein Schattendasein gefristet. Den Schatten warfen drei geschichtliche Momente: der Staatenwechsel von 1920, die bewegten ... [more ▼]

In der Geschichtsschreibung zu Ostbelgien hat das 19. Jahrhundert über Jahrzehnte ein Schattendasein gefristet. Den Schatten warfen drei geschichtliche Momente: der Staatenwechsel von 1920, die bewegten Jahre bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs und die anschließende Säuberung. Häufig wurden Geschichte und Geschichtsbilder zu bloßen Argumenten, um die Angliederung Eupen-Malmedy-Sankt Viths an Belgien 1920 zu verteidigen bzw. zu verdammen. In dieser Folge von „100 Jahre Ostbelgien“ möchten wir wir erklären, wie aus dem so genannten langen 19. Jahrhundert die große Unbekannte der regionalen Vergangenheit wurde und skizzieren, wie die Zeitspanne von der Französischen Revolution bis zum Ersten Weltkrieg heute aus der Sicht der Geschichtswissenschaft dargestellt wird. [less ▲]

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See detailRadio-Feature "100 Jahre Ostbelgien": Folge 1 "2x50 Jahre Geschichte Ostbelgiens"
Brüll, Christoph UL; Fickers, Andreas UL

Speeches/Talks (2020)

In einer achtteiligen Reihe setzen sich die beiden Historiker Christoph Brüll und Andreas Fickers im BRF mit "100 Jahre Ostbelgien" auseinander. Zum Auftakt ihrer Serie würdigen sie die Pionierleistung ... [more ▼]

In einer achtteiligen Reihe setzen sich die beiden Historiker Christoph Brüll und Andreas Fickers im BRF mit "100 Jahre Ostbelgien" auseinander. Zum Auftakt ihrer Serie würdigen sie die Pionierleistung der früheren BHF-Journalisten Peter Thomas und Hubert Jenniges. Sie hatten zu Beginn der 1970er Jahre die Sendereihe "50 Jahre Geschichte der Ostkantone" erstellt. Fickers und Brüll nennen ihre erste Episode denn auch "Zweimal 50 Jahre Ostbelgien". [less ▲]

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See detailUpdate für die Hermeneutik. Geschichtswissenschaft auf dem Weg zur digitalen Forensik?
Fickers, Andreas UL

in Zeithistorische Forschungen (2020), 17(1), 157-168

»[…] wenn ›die Quelle‹ die Reliquie historischen Arbeitens ist – nicht nur Überbleibsel, sondern auch Objekt wissenschaftlicher Verehrung –, dann wäre analog ›das Archiv‹ die Kirche der ... [more ▼]

»[…] wenn ›die Quelle‹ die Reliquie historischen Arbeitens ist – nicht nur Überbleibsel, sondern auch Objekt wissenschaftlicher Verehrung –, dann wäre analog ›das Archiv‹ die Kirche der Geschichtswissenschaft, in der die heiligen Handlungen des Suchens, Findens, Entdeckens und Erforschens vollzogen werden.« Achim Landwehr wirft in seinem geschichtstheoretischen Essay den Historikern ihren »Quellenglauben« vor – diese Kritik ließe sich im digitalen Zeitalter leicht auf die Heilsversprechen der Apostel der »Big Data Revolution« übertragen. Zwar regen sich mittlerweile vermehrt Stimmen, die den »Wahnwitz« der digitalen Utopie in Frage stellen, doch wird der öffentliche Diskurs weiterhin von jener Revolutionsrhetorik dominiert, die standardmäßig als Begleitmusik neuer Technologien ertönt. Statt in der intellektuell wenig fruchtbaren Dichotomie von Gegnern und Befürwortern, »First Movers« und Ignoranten zu verharren, welche die Landschaft der »Digital Humanities« ein wenig überspitzt auch heute noch kennzeichnet, ist das Ziel dieses Beitrages eine praxeologische Reflexion, die den Einfluss von digitalen Infrastrukturen, digitalen Werkzeugen und digitalen »Quellen« auf die Praxis historischen Arbeitens zeigen möchte. Ausgehend von der These, dass ebenjene digitalen Infrastrukturen, Werkzeuge und »Quellen« heute einen zentralen Einfluss darauf haben, wie wir Geschichte denken, erforschen und erzählen, plädiert der Beitrag für ein »Update« der klassischen Hermeneutik in der Geschichtswissenschaft. Die kritische Reflexion über die konstitutive Rolle des Digitalen in der Konstruktion und Vermittlung historischen Wissens ist nicht nur eine Frage epistemologischer Dringlichkeit, sondern zentraler Bestandteil der Selbstverständigung eines Faches, dessen Anspruch als Wissenschaft sich auf die Methoden der Quellenkritik gründet. [less ▲]

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See detailEurope Materializing? Auf dem Weg zu einer transnationalen Geschichte der europäischen Infrastrukturen
Fickers, Andreas UL; Badenoch, Alexander

in Wagner, Hedwig (Ed.) Europäische Medienwissenschaft. Zur Programmatik eines Fachs (2020)

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Peer Reviewed
See detailMaking Europe - Looking at the history of Europe in the long twentieth century through the lens of technology
Fickers, Andreas UL

in Contemporanea: Rivista di Storia dell'800 e del '900 (2020), 23(1), 122-128

Science and technology are at the very heart of the European project. But how to write a history of Europe in the making when using technology as an actor category and lens of analysis? This is the ... [more ▼]

Science and technology are at the very heart of the European project. But how to write a history of Europe in the making when using technology as an actor category and lens of analysis? This is the driving narrative behind Making Europe: Technology and Transformations (1850-2000) – a sixvolume series on the history of Europe in the «long twentieth century»1. All volumes in the series are co-authored by two or three authors and are the result of an intense debate and discussion amongst all people involved in this collective endeavor. As the series editors Johan Schot and Phil Scranton emphasize in the introduction to the series, Making Europe aims at providing a novel perspective on European history by decentering the European Union and its many predecessors and by placing the complex, desynchronized and multilayered process of Europeanization in a long-term historical perspective. [less ▲]

Detailed reference viewed: 93 (0 UL)
Peer Reviewed
See detailThe Rise of Television: Institutionalization and the Framing of National Audiences
Fickers, Andreas UL; Weber, Anne-Katrin; Mustata, Dana

in Arnold, Klaus; Preschton, Pascal; Kinnebrock, Susanne (Eds.) The Handbook of European Communication History (2020)

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See detailDeutsch-französische soap opera an der Saar: die Anfänge des kommerziellen Rundfunks im Saarland (Tele-Saar und Europe no 1)
Fickers, Andreas UL

in Ziegler, Volker (Ed.) Das Europe 1 Sendezentrum im Saarland / Berus Überherrn (2020)

Detailed reference viewed: 41 (3 UL)
See detailZwischentöne. 100 Jahre Ostbelgien (1920-2020). 8 Radioessays
Brüll, Christoph UL; Fickers, Andreas UL

Book published by Grenz-Echo Verlag (2020)

Seit nunmehr 100 Jahren ist das heutige Ostbelgien Teil des Belgischen Königreichs. Diesen Jahrestag haben die beiden Historiker Christoph Brüll und Andreas Fickers zum Anlass genommen, gemeinsam mit dem ... [more ▼]

Seit nunmehr 100 Jahren ist das heutige Ostbelgien Teil des Belgischen Königreichs. Diesen Jahrestag haben die beiden Historiker Christoph Brüll und Andreas Fickers zum Anlass genommen, gemeinsam mit dem BRF in 8 Radioessays in die ostbelgische Vergangenheit hineinzuhorchen. Die bislang kaum erforschten Tonarchive des BRF haben sich als herausragende Quelle erwiesen, um Zwischentöne hörbar zu machen und so Stimmen und Stimmungen aus der bewegten ostbelgischen Vergangenheit wieder zu beleben. Die in diesem Band versammelten Sendemanuskripte bieten keine ostbelgische Chronik. Vielmehr sollen sie zum Nachdenken über Geschichte anregen, darüber, wie historische Deutungen entstehen und auch, warum es sich lohnt, sich mit der Geschichte des ostbelgischen Zwischenraums als europäische Geschichte en miniature zu beschäftigen. [less ▲]

Detailed reference viewed: 75 (3 UL)
See detailHistory of the International Telecommunication Union (ITU). Transnational Techno-Diplomacy from the Telegraph to the Internet.
Fickers, Andreas UL; Balbi, Gabriele

Book published by De Gruyter (2020)

This book focuses on the history of the International Telecommunication Union (ITU), from its origins in the mid-19th century to nowadays. ITU was the fi rst international organization ever and still ... [more ▼]

This book focuses on the history of the International Telecommunication Union (ITU), from its origins in the mid-19th century to nowadays. ITU was the fi rst international organization ever and still plays a crucial role in managing global telecommunications today. Putting together some of the most relevant scholars in the fi eld of transnational communications, the book covers the history of ITU from 1865 to digital times in a truly global perspective, taking into account several technologies like the telegraph, the telephone, cables, wireless, radio, television, satellites, mobile phone, the internet and others. The main goal is to identify the long-term strategies of regulation and the techno-diplomatic manoeuvres taken inside ITU, from convincing the majority of the nations to establish the offi cial seat of the Telegraph Union bureau in Switzerland in the 1860s, to contrasting the multi-stakeholder model of Internet governance (supported by US and ICANN). History of the International Telecommunication Union is a trans-disciplinary text and can be interesting for scholars and students in the fi elds of telecommunications, media, international organizations, transnational communication, diplomacy, political economy of communication, STS, and others. It has the ambition to become a reference point in the history of ITU and, at the same time, just the fi rst comprehensive step towards a longer, inter-technological, political and cultural history of transnational communications to be written in the future. [less ▲]

Detailed reference viewed: 95 (3 UL)
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Peer Reviewed
See detailIntroduction: The ITU as Actor, Arena, and Antenna of Techno-Diplomacy
Fickers, Andreas UL; Balbi, Gabriele

in Fickers, Andreas; Balbi, Gabriele (Eds.) History of the International Telecoommunication Union (ITU): Transnational Techno-Diplomacy from the Telegraph to the Internet (2020)

This book focuses on the history of the International Telecommunication Union (ITU), from its origins in the mid-19th century to nowadays. ITU was the fi rst international organization ever and still ... [more ▼]

This book focuses on the history of the International Telecommunication Union (ITU), from its origins in the mid-19th century to nowadays. ITU was the fi rst international organization ever and still plays a crucial role in managing global telecommunications today. Putting together some of the most relevant scholars in the fi eld of transnational communications, the book covers the history of ITU from 1865 to digital times in a truly global perspective, taking into account several technologies like the telegraph, the telephone, cables, wireless, radio, television, satellites, mobile phone, the internet and others. The main goal is to identify the long-term strategies of regulation and the techno-diplomatic manoeuvres taken inside ITU, from convincing the majority of the nations to establish the offi cial seat of the Telegraph Union bureau in Switzerland in the 1860s, to contrasting the multi-stakeholder model of Internet governance (supported by US and ICANN). History of the International Telecommunication Union is a trans-disciplinary text and can be interesting for scholars and students in the fi elds of telecommunications, media, international organizations, transnational communication, diplomacy, political economy of communication, STS, and others. It has the ambition to become a reference point in the history of ITU and, at the same time, just the fi rst comprehensive step towards a longer, inter-technological, political and cultural history of transnational communications to be written in the future. [less ▲]

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See detailDigital Public History in Luxemburg
Fickers, Andreas UL

Presentation (2019, December 02)

Detailed reference viewed: 117 (13 UL)
See detailDilthey Reloaded. Für eine digitale Hermeneutik in den Geisteswissenschaften
Fickers, Andreas UL

Presentation (2019, June 17)

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See detailCultures of memory and practices of forgetting in the digital age
Fickers, Andreas UL

Presentation (2019, March 05)

Detailed reference viewed: 59 (1 UL)