References of "Decieux, Jean Philippe Pierre 50001558"
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See detailPräsentation der Ergebnisse des Forschungsprojektes SORES -Social responsibility as a strategic concept of prevention work-
Grimm, Sandra UL; Decieux, Jean Philippe Pierre UL

Presentation (2012)

Die Studie befasste sich mit der Frage, ob und unter welchen Bedingungen es mit Hilfe von Kampagnen gelingt, durch lokale Netzwerkbildung bei Erwachsenen eine soziale Verantwortung für Gefährdungen von ... [more ▼]

Die Studie befasste sich mit der Frage, ob und unter welchen Bedingungen es mit Hilfe von Kampagnen gelingt, durch lokale Netzwerkbildung bei Erwachsenen eine soziale Verantwortung für Gefährdungen von Jugendlichen durch Alkoholkonsum zu entwickeln und zu stärken. Die Evaluation der Kampagne und ihrer Wirkungen setzte bereits bei der Frage nach den organisationalen Managementprozessen der Kampagne an, befasste sich mit der Identifizierung und Analyse der lokalen Netzwerke und schloß mit einer Untersuchung der Perspektiven und Reaktionen der Jugendlichen auf die Kampagne. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detail„Onlineumfrage versus Telefoninterview“ Mit einem goffmanschen Blick auf die Antwortdifferenzen beim "Junk and Crime Survey"
Decieux, Jean Philippe Pierre UL; Hoffmann, Matthias

in 36. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie zum Thema "Vielfalt und Zusammenhalt (2012)

Fragen zur Angst vor Übergriffen („Viktimisierungsfurcht“), zu Einstellungen gegenüber sozialen Gruppen, die als problematisch/gefährlich gelten oder gar Fragen zu eigenen Opfererfahrungen sind in hohem ... [more ▼]

Fragen zur Angst vor Übergriffen („Viktimisierungsfurcht“), zu Einstellungen gegenüber sozialen Gruppen, die als problematisch/gefährlich gelten oder gar Fragen zu eigenen Opfererfahrungen sind in hohem Maße sensitive Fragen und es ist davon auszugehen, dass sie in u. U. erheblichem Maße in „sozial erwünschter Form“ beantwortet und somit verzerrt werden. Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Grad der Antwort-Verzerrung und der Umfragemethode? Oder anders gefragt: Gibt es Gründe dafür, anzunehmen, dass die Online-Umfrage für sensible Themen besser geeignet ist als eine Telefonumfrage? In einer in Trier durchgeführten Untersuchung (n = 624) zu diesen Fragen („Junk-&-Crime-Survey“) wurden im Gabler-Häder-Design generierte Telefonnummern randomisiert und es wurde ihnen zufällig eine Befragungsmethode zugeordnet. Die eine Hälfte der Nummern sollte als Telefoninterview realisiert werden, bei der anderen Hälfte wurde telefonisch ein Link zu einer (inhaltlich identischen) Onlineumfrage mitgeteilt (Split-Ballot-Experiment). Dieses Experiment bietet die Möglichkeit eines Vergleichs der beiden Methoden bezüglich der Antwortverteilung. Um den Einfluss von Methodenauswahleffekten (Stichwort „Onliner vs. Nonliner“) abzuschwächen und möglichst nur den Einfluss der Methode zu ermitteln, wurden 1.) Regressionsmodelle mit der Methodenvariable und anderen potenziell verzerrenden Variablen als Prädiktoren gerechnet und 2.) die soziodemografische Struktur der Methoden-Substichproben über ein Zwillingsmatching angeglichen. Der theoretische Rahmen für die Analyse der Geeignetheit von Online-Umfragen bei sensiblen Themen ist für uns Goffmans Unterscheidung von Front- und Backstage: Online-Umfragen betreffen per definitionem ausschließlich die Backstage der Befragten. Da es keine Ko-Präsenz von Befragten und Befragern gibt, gibt es auch keine Interaktion, die im Sinne Goffmans „störungsfrei“ über die Bühne gehen muss. [less ▲]

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See detailJunk and Crime Survey: Kritische Methodenreflexion
Decieux, Jean Philippe Pierre UL; Decieux, Fabienne; Klöckner, Arne et al

Report (2011)

Im Wintersemester 2009/2010 startete das Forschungsprojekt „Sozialreport Trier“. Neben Sekundäranalysen von Daten der amtlichen Statistik und bestehenden Survey Daten wurden auch Primärdaten erhoben. Zum ... [more ▼]

Im Wintersemester 2009/2010 startete das Forschungsprojekt „Sozialreport Trier“. Neben Sekundäranalysen von Daten der amtlichen Statistik und bestehenden Survey Daten wurden auch Primärdaten erhoben. Zum einen eine Onlineerhebung an der Universität Trier, um die Akzeptanz der neuen Hochschulabschlüsse innerhalb der Studierendenschaft zu evaluieren und zum anderen eine Telefonbefragung der Bevölkerung der Stadt. Im Rahmen dieser Befragung ermittlten wir Daten zu den Themenbereichen „Partizipation, Integration und Exklusion“ sowie „Junk and Crime“. Ein besonderes Augenmerk lag neben der Kriminalität und Formen der Belästigungen auch auf der äußeren Erscheinung, der Gebäude, Plätze, Grünanlagen, Denkmäler und Straßen in Trier. Thema sind jedoch nicht die inhaltlichen Ergebnisse dieses „Junk and Crime Surveys“, methodologische Fragestellungen rund um das Mixed Mode Design dieser Studie. [less ▲]

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See detailLebensqualität in der Stadt Luxemburg:Bürgerbefragung
Vogelgesang, Waldemar; Lorig, Philipp; Decieux, Jean Philippe Pierre UL et al

Report (2009)

Die vorliegende Befragungsstudie ‚Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Luxemburg’ ist Teil eines Gesamtprojektes, das im Auftrag der Stadt Luxemburg durchgeführt wurde und an dem drei ... [more ▼]

Die vorliegende Befragungsstudie ‚Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Luxemburg’ ist Teil eines Gesamtprojektes, das im Auftrag der Stadt Luxemburg durchgeführt wurde und an dem drei Institutionen mitgewirkt haben: FOREG (Projektleitung: Dr. Manfred Schenk), CEPS (Leiter der Abteilung GEODE: Patrick Bousch) und die Universität Trier (Teilprojekt Bürgerbefragung: PD Dr. Waldemar Vogelgesang). Ziel der Befragung ist es, aus der Sicht der in der Stadt lebenden Menschen die Stärken und Schwächen ihres urbanen Lebensraums aufzuzeigen. Ein besonderer Schwerpunkt der Studie liegt dabei auf dem Wohnumfeld, der Familien- und Betreuungssituation und auf den sozialen Beziehungen der Bewohnerinnen und Bewohner untereinander. Die auf diese Weise gewonnenen Erkenntnisse über die Lebens- und Wohnverhältnisse bilden eine wichtige Informationsgrundlage für einen Sozialplan, der für die Stadt Luxemburg erstellt wird. [less ▲]

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