References of "Decieux, Jean Philippe Pierre 50001558"
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See detailPolitische Orientierungen und Partizipation Jugendlicher in Deutschland und Europa
Gille, Martina; De Rijke, Johann; Decieux, Jean Philippe Pierre UL et al

in Gürlevik, Aydin; Hurrelmann, Klaus; Palentien, Christian (Eds.) Jugend und Politik: Politische Bildung und Beteiligung von Jugendlichen (2016)

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See detailFluch oder Segen? Ambivalente Perspektiven auf die Antwortqualität von Onlineumfragen
Decieux, Jean Philippe Pierre UL; Mergener, Alexandra; Sischka, Philipp UL

in Deutsche Gesellschaft für Soziologie (Ed.) Kongressband 38. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (2016)

Onlinebefragungen haben sich heute als Erhebungsmethode in Wissenschaft und Praxis etabliert. Dem aktuellen Jahresbericht des Arbeitskreises deutscher Markt und Sozialforschungsinstitute ist zu entnehmen ... [more ▼]

Onlinebefragungen haben sich heute als Erhebungsmethode in Wissenschaft und Praxis etabliert. Dem aktuellen Jahresbericht des Arbeitskreises deutscher Markt und Sozialforschungsinstitute ist zu entnehmen, dass im letzten Jahr 43 Prozent aller durchgeführten Befragungen als Onlineumfrage realisiert wurden. Die zentrale Frage, die immer wieder aufkommt, ist jedoch: Wie gut ist die Qualität der Daten, die im Rahmen von Onlineumfragen generiert werden? Hier zeigt sich, dass viele der spezifischen Eigenschaften der Befragungsart und -situation sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben können. Genau solche Ambivalenzen gilt es, u.a. im Rahmen dieser Ad-Hoc-Gruppe, zu erforschen und zu diskutieren. Von besonderem Interesse sind – vor allem empirisch experimentelle – Beiträge, die sich mit Phänomenen im Bereich der Antwortqualität bei Onlinebefragungen auseinandersetzen. Fragen, die hier besonders interessieren, sind u. a.: • Welche Vor- oder Nachteile besitzt die Onlinebefragung im Gegensatz zu den anderen Befragungsmethoden und was bedeutet dies in Bezug auf die Datenqualität (Self Administration, Interviewsituation, Fragedesign, Repräsentativität, Anonymität etc.)? • Welche Methoden und Techniken können eingesetzt werden, um die Antwortqualität zu ermitteln (z.B. „careless responses“, „Satisficing“ oder Ehrlichkeit der Antworten, zum Beispiel in sensiblen Fragekontexten)? • Welche Strategien erhöhen die Aufmerksamkeit, die Fokussierung und die Motivation der Respondenten bei der Beantwortung der Fragen? • Welchen Einfluss haben Befragungsteilnahmen über mobile Endgeräte tatsächlich auf die Datenqualität? [less ▲]

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See detailEinflüsse des hybriden Wissensdiskurses auf die Erstellung von Evaluationswissen in der Wissensgesellschaft: Eine Fallanalyse einer Indikator-Expertengruppe der europäischen Kommission
Decieux, Jean Philippe Pierre UL

in Evaluation und Wissensgesellschaft (2015, October)

In Wissensgesellschaften greift die Politik zunehmend auf von Experten generiertes Wissen zurück, um Entscheidungen abzuwägen, Unsicherheiten/Risiken zu kalkulieren und dadurch zu minimieren sowie ... [more ▼]

In Wissensgesellschaften greift die Politik zunehmend auf von Experten generiertes Wissen zurück, um Entscheidungen abzuwägen, Unsicherheiten/Risiken zu kalkulieren und dadurch zu minimieren sowie getroffene Entscheidungen zu legitimieren. Auf EU‐politischer Ebene wird eine solche wissensbasierte Entscheidungsstrategie als „evidence‐based‐policy‐making“ bezeichnet. Wissen wird hier praktisch angewendet und damit verbindlich. Nicht zuletzt aus diesem Grund zeigen zahlreiche Studien einen Wandel in der Produktion von Wissen in der Wissensgesellschaft. An die Stelle der linearen Ordnung der Wissensproduktion treten hybride Kooperationsforen, in denen unterschiedliche Interessensakteure (z.B. aus Wissenschaft, Politik und Praxis) Wissen ko‐konstruieren. Es besteht jedoch ein erhebliches Forschungsdesiderat bezüglich der Art und Weise, wie Wissen in diesen heterogenen Kooperationen generiert wird. Dort setzt die Studie an und analysiert, wie Sozialindikatoren im EU‐politischen Kontext erstellt werden. Diese sind eine Form externen Evaluationswissens zur Entlastung politischer Akteure im Entscheidungsprozess und zur Legitimierung von Entschlüssen, indem sie die Argumente mit belegbaren Fakten füllen. Forschungsfrage Wie beeinflusst der Wissensdiskurs heterogener Akteure in hybriden Foren (h. F.) die traditionell wissenschaftlichen Methoden der Indikatorenerstellung? Analytische Strategie Die empirische Fallanalyse rekonstruiert die Strukturen und Prozesse im Rahmen der Expertengruppe mittels einer Mehrfachtriangulation (Daten‐, Perspektiven‐, Wissens‐ und Methodentriangulation), deren Grundlage eine Analyse von Meeting‐Protokollen, ein Onlinesurvey sowie qualitative Experteninterviews bildet. Die Expertengruppe erstellt Indikatoren im Diskurs (D.) von Experten aus Politik, Praxis und Wissenschaft (transdisziplinärer D.) sowie unterschiedlichen nat. und internat. Interessen, Zielen und kulturellen Identitäten (transnationaler D.). Die Studie liefert bisher noch nicht empirisch untermauerte Erkennisse über die Faktoren, welche die Indikatorenentwicklung bzw. Wissensproduktion und ‐evaluation in h. F. und damit die Entscheidungsgrundlage in vielen politischen Kontexten nachhaltig beeinflussen. [less ▲]

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See detailEffects of the Implementation of ‘Forced Answering‘ within Online Surveys on Response Rates and Validity of Answers
Decieux, Jean Philippe Pierre UL; Mergener, Alexandra; Neufang, Kristina et al

Scientific Conference (2015, August 28)

Due to the low costs and the ability to reach many people in a short time, online-surveys have become an important resource of data for research. As a result, many non-professionals gather their data ... [more ▼]

Due to the low costs and the ability to reach many people in a short time, online-surveys have become an important resource of data for research. As a result, many non-professionals gather their data through online questionnaires, which are often of low quality or operationalised poorly. A popular example for this is the ‘forced-response-option‘, whose impact will be analysed within this research-project. The forced-response-option is commonly described as a possibility to force the respondent to give an answer to each question that is asked. In most of the online-survey computer software, it is easily achieved by enabling a checkbox. There has been a tremendous increase in the use of this option, however, the inquirers are often not aware of possible consequences. In software-manuals, this option is praised as a strategy that reduces item-non-response. In contrast, authors offer many doubts that counter this strategy. They base on the assumption that respondents typically have plausible reasons for not answering a question (not understanding; absence of appropriate categories; privacy). Our thesis is that forcing the respondents to select an answer might cause two scenarios: - Increasing unit-non-response/dropout-rates. - Decreasing validity of the answers (lying/random answers). To analyse the consequences of the implementation of forced-response-option, we use split-ballot-field-experiments. We especially focus on dropout-rates and response behaviour. Our first split-ballot-experiment was carried out last July (n=1056) and we plan a second experiment for March, so that we will be able to present our results based on strong data evidence. [less ▲]

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See detail„To force or not to force. That is the question!“: Die Auswirkungen des Einsatzes von Forced-Response-Fragen auf die Qualität der Befragungsergebnisse
Mergener, Alexandra; Sischka, Philipp UL; Decieux, Jean Philippe Pierre UL

in Verhandlungen der Kongresse der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (2015), 1

Die Methode der Onlinebefragung hat sich innerhalb des letzten Jahrzehnts als Befragungsroutine etabliert. Sie ist zumeist mit niedrigen Kosten verbunden und ermöglicht es innerhalb kürzester Zeit hohe ... [more ▼]

Die Methode der Onlinebefragung hat sich innerhalb des letzten Jahrzehnts als Befragungsroutine etabliert. Sie ist zumeist mit niedrigen Kosten verbunden und ermöglicht es innerhalb kürzester Zeit hohe Fallzahlen zu erzielen sowie „fundierte“ Ergebnisse zu generieren. Dies führte einerseits zu einer Demokratisierung der Umfrageforschung, denn mithilfe der Onlinebefragung ist es nahezu jedem möglich ein Befragungsprojekt durchzuführen. Andererseits resultiert daraus aber auch, dass viele Befragungen von Laien durchgeführt werden, dadurch eine schlechte Qualität aufweisen und zahlreiche Operationalisierungsfehler enthalten. Ein Beispiel hierfür ist die Verwendung der Forced Response Option, deren Auswirkungen innerhalb dieses Forschungsprojektes untersucht werden. Theoretischer Hintergrund des Projektes Als Forced-Response wird allgemein die Möglichkeit bezeichnet den Respondenten einer Umfrage zur Beantwortung einer Frage zu verpflichten. Bei den meisten Programmpaketen zur Durchführung eines Onlinesurveys ist dies auf einfachste Art und Weise zu realisieren. Diese Praxis kommt zuweilen sehr häufig auch zur Anwendung, ohne dass sich die Fragesteller über eventuelle Folgen ihrer Wahl bewusst sind. In den Handbüchern der Programme wird diese Option als eine Lösung angepriesen, die den Item Non Response verringert. In der Methodenliteratur gibt es jedoch zahlreiche Bedenken und Gegenstimmen für diese Vor-gehens¬weise. Diese Bedenken speisen sich aus der Über¬legung, dass der Befragte plausible Gründe haben kann, um nicht zu antworten (der Befragte versteht die Frage nicht, die entsprechende Antwortkategorie fehlt, der Befragte will die Frage aus persönlichen Gründen bewusst nicht beantworten, usw.). Verpflichtet man den Befragten unter diesen Umständen eine Antwort zu geben, könnte dies möglicherweise dazu führen, dass die Befragung abgebrochen wird oder der Befragte eine willkürliche/inhaltsunabhängige Antwort gibt. Forschungshypothesen und Design Zusammenfassend lassen sich damit zwei zentrale Thesen aufstellen: 1. Forced-Response führt zu erhöhtem Unit Non Response. 2. Forced-Response führt zu weniger validen Antworten (Lügen oder Zufallsantwort). Allerdings gibt es bisher kaum empirische Untersuchungen, die diese Behauptungen belegen. Hier setzt diese Studie an und untersucht über ein Split Ballot Experiment die Folgen der Implementierung der Forced-Response-Option. Ergebnisse Diese zeigen, dass die Respondenten früher abbrechen beziehungsweise die neu¬trale Antwortkategorie häufiger wählen. Weiterhin zeigt sich, dass unter Antwortzwang die sozial wünschenswerte Antwortkategorie signifikant häufiger gewählt wurde [less ▲]

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See detailHow does the hybridization of knowledge production influence the development of Social Indicators within evidence-based-policy making processes?The Case of an European Expert-Group on Indicators
Decieux, Jean Philippe Pierre UL

in European Sociological Association (Ed.) Differences, Inequalities and Sociological Imagination (2015)

As mentioned in the call, “SoK has developed into a field…that is lively and flourishing.” As pointed out further, the SoK no longer focuses on high-level theoretical thinking, instead concentrates on ... [more ▼]

As mentioned in the call, “SoK has developed into a field…that is lively and flourishing.” As pointed out further, the SoK no longer focuses on high-level theoretical thinking, instead concentrates on typifications of everyday-life. My project illustrates this change and focuses on developments in the area of policy-making. In this area decisions increasingly base on knowledge/evidence produced by external experts. This knowledge is used to reduce uncertainties by calculating the risks involved in the final decision and by this to legitimize political decisions by delivering hard-facts in the argumentation (e.g. “evidence-based-policy-making“”). A consequence of this decision-making process is the authoritative implementation of theoretical knowledge and direct application into the context of everyday-life. Furthermore, studies show changes in the process of knowledge production for the recent eras of ‘knowledge- or rather risk-society’. Instead of linear-ordered knowledge-production, hybrid forums of heterogeneous actors with different knowledge-backgrounds have become important. These actors debate solutions to a problem and co-construct a contextualized form of knowledge as decision-making-base. This study assesses and analyses how social indicators (as an example for political evidence) are developed by hybrid forums at the EU-policy-level. The empirical case study reconstructs structures and processes within an “European Expertgroup on Indicators” by multiple-triangulations. This group designs indicators by using transdisciplinary- and transnational expert-discourses. Based on multiple data sources my study offers information on how evidence is produced in decision-making within such hybrid forums, e.g. important factors, processes and structures influencing indicator-systems. [less ▲]

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See detailHigher response rates at the expense of validity? Consequences of the implementation of the ‘forced response‘ option within online surveys
Decieux, Jean Philippe Pierre UL; Mergener, Alexandra; Neufang, Kristina et al

Poster (2015)

Due to the low cost and the ability to reach thousands of people in a short amount of time, online surveys have become well established as a source of data for research. As a result, many non ... [more ▼]

Due to the low cost and the ability to reach thousands of people in a short amount of time, online surveys have become well established as a source of data for research. As a result, many non-professionals gather their data through online questionnaires, which are often of low quality due to having been operationalised poorly (Jacob/Heinz/Décieux 2013; Schnell/Hill/Esser 2011). A popular example for this is the ‘forced response‘ option, whose impact will be analysed within this research project. The ‘forced response’ option is commonly described as a possibility to force the respondent to give an answer to each question that is asked. In most of the online survey computer software, it is easily achieved by enabling a checkbox. Relevance: There has been a tremendous increase in the use of this option, however, the inquirers are often not aware of the possible consequences. In software manuals, this option is praised as a strategy that significantly reduces item non-response. In contrast, research studies offer many doubts that counter this strategy (Kaczmirek 2005, Peytchev/Crawford 2005, Dillman/Smyth/Christian 2009, Schnell/Hill/Esser 2011, Jacob/Heinz/Décieux 2013). They are based on the assumption that respondents typically have plausible reasons for not answering a question (such as not understanding the question; absence of an appropriate category; personal reasons e.g. privacy). Research Question: Our thesis is that forcing the respondents to select an answer might cause two scenarios: - Increasing unit non-response (increased dropout rates) - Decreasing validity of the answers (lying or random answers). Methods and Data: To analyse the consequences of the implementation of ‘forced response’ option, we use split ballot field experiments. Our analysis focuses especially on dropout rates and response behaviour. Our first split ballot experiment was carried out in July 2014 (n=1056) and we have planned a second experiment for February 2015, so that we will be able to present our results based on strong data evidence. First results: If the respondents are forced to answer each question, they will - cancel the study earlier and - choose more often the response category “No” (in terms of sensitive issues). [less ▲]

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See detailImplementation of the forced answering option within online surveys: Do higher item response rates come at the expense of participation and answer quality?
Decieux, Jean Philippe Pierre UL; Mergener, Alexandra; Sischka, Philipp UL et al

in Psihologija (2015), 48(4), 311-326

Online surveys have become a popular method for data gathering for many reasons, including low costs and the ability to collect data rapidly. However, online data collection is often conducted without ... [more ▼]

Online surveys have become a popular method for data gathering for many reasons, including low costs and the ability to collect data rapidly. However, online data collection is often conducted without adequate attention to implementation details. One example is the frequent use of the forced answering option, which forces the respondent to answer each question in order to proceed through the questionnaire. The avoidance of missing data is often the idea behind the use of the forced answering option. However, we suggest that the costs of a reactance effect in terms of quality reduction and unit nonresponse may be high because respondents typically have plausible reasons for not answering questions. The objective of the study reported in this paper was to test the influence of forced answering on dropout rates and data quality. The results show that requiring participants answer every question increases dropout rates and decreases quality of answers. Our findings suggest that the desire for a complete data set has to be balanced against the consequences of reduced data quality. [less ▲]

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See detailALS Ice Bucket Challenge: Warum die Kampagne über einen „Tsunami Effekt“ beim Spendenverhalten Eisberge versetzen kann
Decieux, Jean Philippe Pierre UL

in The Inquisitive Mind (2015), (1),

Im Sommer 2014 beherrschte eine Kampagne die sozialen Medien, welche auf originelle Art und Weise auf die Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) aufmerksam machen und dadurch Spendengelder für ... [more ▼]

Im Sommer 2014 beherrschte eine Kampagne die sozialen Medien, welche auf originelle Art und Weise auf die Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) aufmerksam machen und dadurch Spendengelder für die Erforschung dieser Krankheit generieren wollte. Im Rahmen der sogenannten ALS-Ice-Bucket-Challenge-Kampagne gossen sich die Hauptdarsteller/innen von kleinen Internetclips eiskaltes Wasser über den Kopf und nominierten im Anschluss weitere Personen für die Challenge. Die Herausforderung bzw. Challenge der nominierten Personen bestand darin, entweder innerhalb von 24 Stunden ebenfalls eine Ice-Bucket-Challenge zu bestreiten oder sich über eine Spende an die ALS Association (eine Hilfsorganisation für Betroffene) „freizukaufen“ und auf diesem Wege der „Eiswasserdusche“ zu entgehen. Dieser Beitrag erörtert, inwiefern das Verhalten der Akteurinnen und Akteure der Kampagne – vielleicht nicht auf den ersten Blick sichtbar – als prosoziales Verhalten interpretiert werden kann. Weiterhin wird eine mögliche Erklärung dafür gegeben, wie die ALS-Kampagne es schaffen konnte, über eine virale Marketingkampagne das Spendenverhalten der Bevölkerung erfolgreich zu beeinflussen. [less ▲]

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See detailDie Erstellung von Sozialen Indikatoren als Entscheidungswissen im transdisziplinären Diskurs: Empirische Fallanalyse der European Expertgroup on Youth Indicators
Decieux, Jean Philippe Pierre UL

in Verhandlungen der Kongresse der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (2015), 1(35),

In postindustriellen Gesellschaften und insbesondere im Zeitalter der Wissensgesellschaft greift die Politik zur gesamtgesellschaftlichen Steuerung v.a. in Krisensituationen immer häufiger auf externes ... [more ▼]

In postindustriellen Gesellschaften und insbesondere im Zeitalter der Wissensgesellschaft greift die Politik zur gesamtgesellschaftlichen Steuerung v.a. in Krisensituationen immer häufiger auf externes Expertenwissen zurück, um: • Alternativen abzuwägen, • Entscheidungen zu treffen, legitimieren, bewerten und • als Frühwarnsystem zu fungieren. Auf EU-politischer Ebene wird dieses Treffen von Entscheidungen auf Basis von fundiertem Wissen als „evidence-based-policy-making“ bezeichnet. Was die Organisation und Produktion von Wissen angeht, beschreiben zahlreiche Studien einen Wandel dieser Prozesse in den heutigen modernen Gesellschaften, auch im politikberatenden Kontext. Die Art der Wissensdiffusion und die Rollenaufteilung haben sich verändert. Die traditionell lineare Vorgehensweise wird zumeist durch hybride Kooperationsmodelle, in denen unterschiedliche transdisziplinäre Akteure (wie Wissenschaft, Politik und Praxis) Wissen ko-konstruieren/-produzieren, abgelöst. Studienschwerpunkt: Während die klassischen akademischen Routinen und Methoden der Wissensgenerierung soziologisch gut erforscht sind, besteht jedoch Forschungsbedarf zu der Art und Weise, wie Wissen in diesem transdisziplinären Diskurs generiert wird. Schwerpunkt dieser Studie ist die Wissensgenerierung über quantitative Sozialindikatoren. Sie sind eine Form externen Wissens, welches hervorgebracht wird, um politische Entscheider im Entscheidungsprozess zu entlasten und ihre Entscheidung zu legitimieren. Das zentrale Ziel dieser Studie ist, die Einflüsse des Wissensdiskurses auf die traditionell wissenschaftlichen Methoden der Sozialberichterstattung zu erforschen. In einer empirischen Fallanalyse wird die Arbeit der transnationalen und -disziplinären Expertengruppe European Expert Group on Youth Indicators mittels einer Mehrfachtriangulation rekonstruiert. Sie operationalisiert die Indikatoren des European Dashboard on Youth Indcators im Diskurs zwischen Politik, Praxis und Wissenschaft (disziplinäre Interessen) sowie nationalen und internationalen Interessen, Zielen und kulturellen Identitäten. [less ▲]

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See detailDie Erstellung quantitativer Sozialindikatoren im transdiziplinären Diskurs: Empirische Fallanalyse der European Expertgroup on Youth Indicators
Decieux, Jean Philippe Pierre UL

Poster (2014)

In postindustriellen Gesellschaften und insbesondere im Zeitalter der Wissensgesellschaft greift die Politik zur gesamtgesellschaftlichen Steuerung v.a. in Krisensituationen immer häufiger auf externes ... [more ▼]

In postindustriellen Gesellschaften und insbesondere im Zeitalter der Wissensgesellschaft greift die Politik zur gesamtgesellschaftlichen Steuerung v.a. in Krisensituationen immer häufiger auf externes Expertenwissen zurück, um: • Alternativen abzuwägen, • Entscheidungen zu treffen, legitimieren, bewerten und • als Frühwarnsystem zu fungieren. Auf EU-politischer Ebene wird dieses Treffen von Entscheidungen auf Basis von fundiertem Wissen als „evidence-based-policy-making“ bezeichnet. Was die Organisation und Produktion von Wissen angeht, beschreiben zahlreiche Studien einen Wandel dieser Prozesse in den heutigen modernen Gesellschaften, auch im politikberatenden Kontext. Die Art der Wissensdiffusion und die Rollenaufteilung haben sich verändert. Die traditionell lineare Vorgehensweise wird zumeist durch hybride Kooperationsmodelle, in denen unterschiedliche transdisziplinäre Akteure (wie Wissenschaft, Politik und Praxis) Wissen ko-konstruieren/-produzieren, abgelöst. Studienschwerpunkt: Während die klassischen akademischen Routinen und Methoden der Wissensgenerierung soziologisch gut erforscht sind, besteht jedoch Forschungsbedarf zu der Art und Weise, wie Wissen in diesem transdisziplinären Diskurs generiert wird. Schwerpunkt dieser Studie ist die Wissensgenerierung über quantitative Sozialindikatoren. Sie sind eine Form externen Wissens, welches hervorgebracht wird, um politische Entscheider im Entscheidungsprozess zu entlasten und ihre Entscheidung zu legitimieren. Das zentrale Ziel dieser Studie ist, die Einflüsse des Wissensdiskurses auf die traditionell wissenschaftlichen Methoden der Sozialberichterstattung zu erforschen. In einer empirischen Fallanalyse wird die Arbeit der transnationalen und -disziplinären Expertengruppe European Expert Group on Youth Indicators mittels einer Mehrfachtriangulation rekonstruiert. Sie operationalisiert die Indikatoren des European Dashboard on Youth Indcators im Diskurs zwischen Politik, Praxis und Wissenschaft (disziplinäre Interessen) sowie nationalen und internationalen Interessen, Zielen und kulturellen Identitäten. [less ▲]

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See detailKonzepte und Methoden der Indikatorenentwicklung
Decieux, Jean Philippe Pierre UL

Speeches/Talks (2014)

Wissenschaftliche Gütekriterien für Indikatoren Relevante Fragen und Probleme für die luxemburgische Berichterstattung 2015

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See detail„To force or not to force. That is the question!“ – Die Auswirkungen des Einsatzes von Forced-Response-Fragen auf die Befragungsergebnisse –
Mergener, Alexandra; Sischka, Philipp UL; Decieux, Jean Philippe Pierre UL

Poster (2014)

Die Methode der Onlinebefragung hat sich innerhalb des letzten Jahrzehnts als Befragungsroutine etabliert. Sie ist zumeist mit niedrigen Kosten verbunden und ermöglicht es innerhalb kürzester Zeit hohe ... [more ▼]

Die Methode der Onlinebefragung hat sich innerhalb des letzten Jahrzehnts als Befragungsroutine etabliert. Sie ist zumeist mit niedrigen Kosten verbunden und ermöglicht es innerhalb kürzester Zeit hohe Fallzahlen zu erzielen sowie „fundierte“ Ergebnisse zu generieren. Dies führte einerseits zu einer Demokratisierung der Umfrageforschung, denn mithilfe der Onlinebefragung ist es nahezu jedem möglich ein Befragungsprojekt durchzuführen. Andererseits resultiert daraus aber auch, dass viele Befragungen von Laien durchgeführt werden, dadurch eine schlechte Qualität aufweisen und zahlreiche Operationalisierungsfehler enthalten (Jacob/Heinz/Décieux 2013; Schnell/Hill/Esser 2011). Ein Beispiel hierfür ist die Verwendung der Forced Response Option, deren Auswirkungen innerhalb dieses Forschungsprojektes untersucht werden. Theoretischer Hintergrund des Projektes Als Forced-Response wird allgemein die Möglichkeit bezeichnet den Respondenten einer Umfrage zur Beantwortung einer Frage zu verpflichten. Bei den meisten Programmpaketen zur Durchführung eines Onlinesurveys ist dies auf einfachste Art und Weise zu realisieren. Diese Praxis kommt zuweilen sehr häufig auch zur Anwendung, ohne dass sich die Fragesteller über eventuelle Folgen ihrer Wahl bewusst sind. In den Handbüchern der Programme (bspw. EFS Survey Manual 9.0) wird diese Option als eine Lösung angepriesen, die den Item Non Response verringert. In der Methodenliteratur gibt es jedoch zahlreiche Bedenken und Gegenstimmen für diese Vor-gehens¬weise (Kaczmirek 2005, Peytchev/Crawford 2005, Dillman/Smyth/Christian 2009, Schnell/ Hill/Esser 2011, Jacob/Heinz/Décieux 2013). Diese Bedenken speisen sich aus der Über¬legung, dass der Befragte plausible Gründe haben kann, um nicht zu antworten (der Befragte versteht die Frage nicht, die entsprechende Antwortkategorie fehlt, der Befragte will die Frage aus persönlichen Gründen bewusst nicht beantworten, usw.). Verpflichtet man den Befragten unter diesen Umständen eine Antwort zu geben, könnte dies möglicherweise dazu führen, dass die Befragung abgebrochen wird oder der Befragte eine willkürliche/inhaltsunabhängige Antwort gibt. Zusammenfassend lassen sich damit zwei zentrale Thesen aufstellen: 1. Forced-Response führt zu erhöhtem Unit Non Response. 2. Forced-Response führt zu weniger validen Antworten (Lügen oder Zufallsantwort). Allerdings gibt es bisher kaum empirische Untersuchungen, die diese Behauptungen belegen. Ziel des Projektes Über Split Ballot Experimente werden die genauen Folgen der Implementierung einer Forced-Response-Option empirisch abgebildet. Die Folgen sollen über die Analyse von Abbruchquoten und Antwortreaktionszeiten dargestellt werden. Die Feldphase des Online-Experiments endet Mitte Juli 2014, sodass wir dann in der Lage sind, aktuelle und bisher nicht veröffentlichte Ergebnisse auf dem Kongress zu präsentieren. [less ▲]

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See detailAntwortdifferenzen im Junk & Crime Survey: Ein Methodenvergleich mit goffmanscher Interpretation.
Decieux, Jean Philippe Pierre UL; Hoffmann, Matthias

in Löw, Martina (Ed.) Vielfalt und Zusammenhalt. Verhandlungen des 36. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bochum und Dortmund 2012 (2014)

Im Allgemeinen sind Fragen zu Ängsten, Einstellungen (z.B. gegenüber sozialen Gruppen, die als problematisch/gefährlich gelten) oder zu kritischen Erfahrungen und Erlebnissen sehr sensitive Themen für ... [more ▼]

Im Allgemeinen sind Fragen zu Ängsten, Einstellungen (z.B. gegenüber sozialen Gruppen, die als problematisch/gefährlich gelten) oder zu kritischen Erfahrungen und Erlebnissen sehr sensitive Themen für eine Befragung. Bei ihrer Analyse ist in den meisten Fällen zu berücksichtigen, dass sie in u. U. erheblichem Maße in „sozial erwünschter Form“ beantwortet und somit verzerrt werden. Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Grad der Antwort-Verzerrung und der Umfragemethode? Oder anders gefragt: Gibt es Gründe dafür, anzunehmen, dass die Online-Umfrage für sensible Themen besser geeignet ist als eine Telefonumfrage? In einer in Trier durchgeführten Untersuchung (n = 624) zu diesen Fragen („Junk-&-Crime-Survey“) wurden im Gabler-Häder-Design generierte Telefonnummern randomisiert und es wurde ihnen zufällig eine Befragungsmethode zugeordnet. Die eine Hälfte der Nummern sollte als Telefoninterview realisiert werden, bei der anderen Hälfte wurde telefonisch ein Link zu einer inhaltlich identischen Onlineumfrage mitgeteilt. Dieses Split-Ballot-Experiment bietet die Möglichkeit eines Vergleichs der beiden Methoden bezüglich der Antwortverteilung. Um den Einfluss von Methodenauswahleffekten (Stichwort „Onliner vs. Nonliner“) abzuschwächen und möglichst nur den Einfluss der Methode zu ermitteln, wurden 1.) Regressionsmodelle mit der Methodenvariable und anderen potenziell verzerrenden Variablen als Prädiktoren gerechnet und 2.) die soziodemografische Struktur der Methoden-Substichproben über ein Zwillingsmatching angeglichen. Der theoretische Rahmen für die Analyse der Geeignetheit von Online-Umfragen bei sensiblen Themen ist für uns Goffmans Unterscheidung von Front- und Backstage: Online-Umfragen betreffen per definitionem ausschließlich die Backstage der Befragten. Da es keine Ko-Präsenz von Befragten und Befragern gibt, gibt es auch keine Interaktion, die im Sinne Goffmans „störungsfrei“ über die Bühne gehen muss. [less ▲]

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See detailKonzepte und Indikatoren zur Ermittlung von Exklusionsrisiken (3-tägiger Workshop)
Heinen, Andreas UL; Decieux, Jean Philippe Pierre UL

Presentation (2013, July)

Die Veranstaltung gibt eine Einführung in die Konzepte und Indikatoren zur Ermittlung von Exklusionsrisiken. Als Workshop konzipiert, bietet die Veranstaltung den Studierenden zudem die Gelegenheit, die ... [more ▼]

Die Veranstaltung gibt eine Einführung in die Konzepte und Indikatoren zur Ermittlung von Exklusionsrisiken. Als Workshop konzipiert, bietet die Veranstaltung den Studierenden zudem die Gelegenheit, die vorgestellten Konzepte anhand ausgewählter Themen und Fragestellungen anzuwenden und weiter zu vertiefen. Das erste Modul umfasst eine Einführung in die theoretischen Grundlagen des Konzepts der Exklusion und erläutert die verschiedenen Dimensionen der Exklusion (ökonomisch, politisch-institutionell, kulturell, sozial) Im zweiten Modul bearbeiten die Teilnehmer im Rahmen von Gruppenarbeiten diese verschiedenen Dimensionen der Exklusion auf der Grundlage ausgewählter Literatur. Die Ergebnisse der Gruppenarbeiten werden im Anschluss von den Studierenden in Form von Kurzreferaten vorgestellt und diskutiert. Das dritte Modul beschäftigt sich mit den theoretischen und methodischen Grundlagen der Indikatorenbildung. Im vierten Modul erarbeiten die Studierenden am Beispiel ausgewählter Dimensionen von Exklusion ein Indikatorenkonzept welches im Anschluss vorgestellt wird. [less ▲]

Detailed reference viewed: 102 (13 UL)
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See detailUmfrage - Einführung in die Methoden der Umfrageforschung
Jacob, Rüdiger; Heinz, Andreas UL; Decieux, Jean Philippe Pierre UL

Book published by Oldenbourg Wissenschaftsverlag - 3 (2013)

Das Buch vermittelt theoretische Grundlagen und praxisnahe Kenntnisse zu wissenschaftlichen Umfragen. Mit Hilfe dieser Kenntnisse soll der Leser Umfragen sowohl kritisch beurteilen als auch selbst nach ... [more ▼]

Das Buch vermittelt theoretische Grundlagen und praxisnahe Kenntnisse zu wissenschaftlichen Umfragen. Mit Hilfe dieser Kenntnisse soll der Leser Umfragen sowohl kritisch beurteilen als auch selbst nach den gültigen wissenschaftlichen Standards durchführen können. Damit soll dem in den letzten Jahren zunehmenden Problem mangelnder Gültigkeit und Zuverlässigkeit von Befragungsdaten entgegengewirkt werden. Der Schwerpunkt liegt auf Hinweisen zur Formulierung von Fragen und zur Konstruktion von Fragebögen, daneben werden aber auch viele andere Probleme behandelt, wie z.B. Fragen des Forschungsdesigns oder der Planung und Durchführung der Feldarbeit. Neben postalischen, persönlichen und telefonischen Befragungen werden in der zweiten Auflage auch Online-Befragungen behandelt. Das Buch soll damit die Lücke zwischen allgemeinen Lehrbüchern zur empirischen Sozialforschung einerseits und speziellen Lehr- und Handbüchern zur Datenanalyse andererseits schließen. [less ▲]

Detailed reference viewed: 864 (56 UL)
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See detailTool zur einfachen und schnellen Erstellung von Fragebögen in Word
Decieux, Jean Philippe Pierre UL; Jacob, Rüdiger; Heinz, Andreas UL

Software (2013)

Zentrales Anliegen bei der Konzeption und Realisierung dieser Dokumentvorlage war es, Standardlösungen für die häufigsten Frage‐ und Skalenformen anzubieten, die (in den meisten Fällen) per Mausklick ... [more ▼]

Zentrales Anliegen bei der Konzeption und Realisierung dieser Dokumentvorlage war es, Standardlösungen für die häufigsten Frage‐ und Skalenformen anzubieten, die (in den meisten Fällen) per Mausklick abrufbar sind und –abgesehen natürlich von dem Eintragen der jeweiligen Frageinhalte– nicht weiter modifiziert werden müssen. Das Instrument sollte also möglichst einfach handhabbar sein und nur noch ein Minimum an „Programmiertätigkeit“ des Nutzers erfordern. Die Dokumentvorlage ist deshalb modular aufgebaut und enthält Standardlösungen für Intervieweranweisungen, Fragen, Skalen, Listen, demographische Fragen und Anschreiben. [less ▲]

Detailed reference viewed: 344 (11 UL)
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See detailLokale Netzwerkbildung als strategisches Konzept in der Prävention Evaluation einer Sensibilisierungskampagne zum Alkoholkonsum im Jugendalter
Grimm, Sandra; Residori, Caroline UL; Joachim, Patrice UL et al

Book published by Springer VS (2013)

Die Studie befasst sich mit der Frage, ob und unter welchen Bedingungen es mit Hilfe von Kampagnen gelingt, durch lokale Netzwerkbildung bei Erwachsenen eine soziale Verantwortung für Gefährdungen von ... [more ▼]

Die Studie befasst sich mit der Frage, ob und unter welchen Bedingungen es mit Hilfe von Kampagnen gelingt, durch lokale Netzwerkbildung bei Erwachsenen eine soziale Verantwortung für Gefährdungen von Jugendlichen durch Alkoholkonsum zu entwickeln und zu stärken. Die Evaluation der Kampagne und ihrer Wirkungen setzt bereits bei der Frage nach den organisationalen Managementprozessen der Kampagne an, befasst sich mit der Identifizierung und Analyse der lokalen Netzwerke und schließt mit einer Untersuchung der Perspektiven und Reaktionen der Jugendlichen auf die Kampagne. [less ▲]

Detailed reference viewed: 154 (39 UL)
See detailPräsentation der Ergebnisse des Forschungsprojektes SORES -Social responsibility as a strategic concept of prevention work-
Grimm, Sandra UL; Decieux, Jean Philippe Pierre UL

Presentation (2012)

Die Studie befasste sich mit der Frage, ob und unter welchen Bedingungen es mit Hilfe von Kampagnen gelingt, durch lokale Netzwerkbildung bei Erwachsenen eine soziale Verantwortung für Gefährdungen von ... [more ▼]

Die Studie befasste sich mit der Frage, ob und unter welchen Bedingungen es mit Hilfe von Kampagnen gelingt, durch lokale Netzwerkbildung bei Erwachsenen eine soziale Verantwortung für Gefährdungen von Jugendlichen durch Alkoholkonsum zu entwickeln und zu stärken. Die Evaluation der Kampagne und ihrer Wirkungen setzte bereits bei der Frage nach den organisationalen Managementprozessen der Kampagne an, befasste sich mit der Identifizierung und Analyse der lokalen Netzwerke und schloß mit einer Untersuchung der Perspektiven und Reaktionen der Jugendlichen auf die Kampagne. [less ▲]

Detailed reference viewed: 64 (8 UL)