References of "Cole, Mark 50001309"
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See detailThe Right of Self-Determination of Peoples and its Application to Indigenous Peoples in the USA. The Mueller-Wilson Report
Cole, Mark UL; West, Ronald

Book published by NOMOS Verlagsgesellschaft (2000)

Der Autor über sein Buch Selbstbestimmungsrecht der Völker und Indianer in den USA In dieser englischsprachigen Untersuchung (mit deutscher Zusammenfassung) wird der Frage nach der Anwendbarkeit des ... [more ▼]

Der Autor über sein Buch Selbstbestimmungsrecht der Völker und Indianer in den USA In dieser englischsprachigen Untersuchung (mit deutscher Zusammenfassung) wird der Frage nach der Anwendbarkeit des Selbstbestimmungsrechts der Völker auf die Indianer in den USA nachgegangen. Im ersten Teil findet sich eine ausführliche Darstellung des völkerrechtlichen Instituts Selbstbestimmungsrecht in historischer und systematischer Hinsicht. Die weltweit aktuelle Debatte um die mögliche Trägerschaft bei indigenen Völkern, also Ureinwohnern, wird im Blick auf die Entwicklungen in der UN dargestellt. Der zweite Teil widmet sich der Rechtspraxis der USA gegenüber den indianischen Völkern und stellt diese in den Kontext des Völkerrechts. Abschließend wird ein Healing Treaty vorgeschlagen, mit dem eine Wiedergutmachung und konkrete Lösungen zum derzeitigen Konfliktfeld in den USA angeboten werden. Die Veröffentlichung soll die Diskussion über einen zu kritisierenden Zustand in den USA auch in Deutschland beleben und wendet sich daher nicht nur an Völkerrechtler, Amerikanisten, Ethnologen, Politologen, sondern auch an alle Indianer-Interessierten in der Öffentlichkeit. [less ▲]

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Cole, Mark UL

in Bernd Roland Elsner (Ed.) Die Bedeutung des Volkes im Völkerrecht (2000)

Das 20. Jahrhundert wird Europa und der Welt mit dem Selbstbestimmungsrecht der Völker ein ungelöstes Problem hinterlassen. Verbunden damit bleibt die Suche nach dem Rechtsträger - dem "Volk". Zwei ... [more ▼]

Das 20. Jahrhundert wird Europa und der Welt mit dem Selbstbestimmungsrecht der Völker ein ungelöstes Problem hinterlassen. Verbunden damit bleibt die Suche nach dem Rechtsträger - dem "Volk". Zwei Ordnungsmodelle konkurrieren dabei um die Gunst des Völkerrechts. Das Werk stößt zwar im allgemeinen Sprachgebrauch für "Volk" auf die Bedeutungsinhalte politische Gemeinschaft, Territorialvolk und ethnische Gemeinschaft. Ausgehend von Hugo Grotius - dem "Vater" des modernen Völkerrechts - ist "Volk" aber ursprünglich die politische Gemeinschaft (Civitas) und damit das Staatsvolk, woran weder die Französische Revolution noch der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg und auch nicht die nationalen Befreiungskriege in Europa etwas änderten. Der Ablehnung des im 19. Jahrhundert entstandenen Nationalitätenprinzips - des anderen Ordnungsmodells - durch die damalige Völkerrechtslehre folgte im 20. Jahrhundert die widersprüchliche Idee der Selbstbestimmung der Völker. In der Charta der Vereinten Nationen und in anderen völkerrechtlichen Verträgen findet sich zwar das Selbstbestimmungsprinzip, dennoch ist "Volk" auch dann immer noch das Staatsvolk, trotz eines im übrigen ungeklärten Volksbegriffes. Einzelfallanalyse und internationale Rechtsprechung zeigen eine erneute Ablehnung des ethnisch-nationalen Konzepts in der Praxis besonders im Rahmen der Dekolonisierung; das ethnisch-nationale Konzept spielt seine Rolle im Bereich des Minderheitenschutzes. Wo neue Staaten gegründet werden sollen oder wo eine bestimmte Art der Repräsentation der Bevölkerung im Staat gefordert wird, steht dies in einem latenten Spannungsverhältnis zur geschützten staatlichen Integrität. Eine Entbindung von Bevölkerungsgruppen aus dem Staatsvolk soll dennoch in bestimmten Fällen möglich sein und durch die Staatengemeinschaft vorgenommen werden können, wobei ein Rückgriff auf das Selbstbestimmungsrecht nicht nötig ist. Das Werk wird abgerundet durch einen Nachtrag zum Kosovo-Konflikt. [less ▲]

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See detailMenschenwürde als Grenze der Programmfreiheit
Cole, Mark UL; Dörr, Dieter

in Kommunikation & Recht (2000)

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See detailWas darf Fernsehen? - Diskussionsbericht zum 1. Mainzer Mediengespräch
Cole, Mark UL

in Kommunikation & Recht (2000)

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See detailBig Brother und die Menschenwürde: Die Menschenwürde und die Programmfreiheit am Beispiel eines neuen Sendeformats
Cole, Mark UL; Dörr, Dieter

Book published by Peter Lang (2000)

Kurzbeschreibung Aus dem Inhalt: Gewährleistung der Menschenwürde im Grundgesetz - Beeinträchtigung der Menschenwürde durch Fernsehsendungen - Menschenwürde und das Programmvorhaben Big Brother ... [more ▼]

Kurzbeschreibung Aus dem Inhalt: Gewährleistung der Menschenwürde im Grundgesetz - Beeinträchtigung der Menschenwürde durch Fernsehsendungen - Menschenwürde und das Programmvorhaben Big Brother. Umschlagtext Anlass der Untersuchung war das umstrittene Sendevorhaben Big Brother, bei dem 10 Personen 100 Tage lang von der Außenwelt abgeschirmt unter ständiger Kamerabeobachtung in einem Wohncontainer leben. Die Untersuchung gibt eine juristische Antwort auf die Frage der Vereinbarkeit des Sendevorhabens mit der Menschenwürde. Dabei hat der Verfasser eine umfassende Analyse zur Menschenwürde vorgenommen. Zunächst setzt er sich intensiv mit der Gewährleistung der Menschenwürde im Grundgesetz auseinander, wobei auch die bisherige Rechtsprechung kritisch beleuchtet wird. Anschließend wird die Beeinträchtigung der Menschenwürde durch Fernsehsendungen erörtert. Schließlich misst der Verfasser das konkrete Programmvorhaben Big Brother an der Menschenwürde in dreierlei Hinsicht - Teilnehmerschutz, Rezipientenschutz und Schutz der allgemeinen Wertordnung - und kommt zu dem Ergebnis, dass ein Verstoß nicht vorliegt. [less ▲]

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Cole, Mark UL

in Brüne, Stefan; Hintz, Arne; Kuhl, Harald (Eds.) Neue Medien und Öffentlichkeiten. Bd 2 (2000)

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Cole, Mark UL

in Weissbrodt, David; Wolfrum, Rüdiger (Eds.) The Right to a Fair Trial (1998)

The papers of this volume deliver a survey of the implications of the fair trial principle with regard to criminal proceedings, ranging from the rights of the accused during the pre-trial procedure ... [more ▼]

The papers of this volume deliver a survey of the implications of the fair trial principle with regard to criminal proceedings, ranging from the rights of the accused during the pre-trial procedure through the principle of impartiality of judges to the application of the right to a fair trial in emergency situations, both under domestic and international law. The contributors assess the extent to which these standards have actually been implemented in national legal systems and what reforms are necessary to enhance the effectiveness of international human rights law in this area. [less ▲]

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See detailEuropa neu Gestalten. Die Europäische Union zwischen Vertiefung und Erweiterung
Cole, Mark UL; Müller, Phillip; Rappenglück, Stefan

Book published by Taschenbuch (1996)

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