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Peer Reviewed
See detailEscaping reality through videogames is linked to an implicit preference for virtual over real-life stimuli
Deleuze, Jory; Maurage, Pierre; Schimmenti, Adriano et al

in Journal of Affective Disorders (2019), 245

From the theory of compensatory Internet use, escapism through videogames may constitute a coping strategy that is sometimes helpful but, in some cases, maladaptive. Yet, evidence supporting this view has ... [more ▼]

From the theory of compensatory Internet use, escapism through videogames may constitute a coping strategy that is sometimes helpful but, in some cases, maladaptive. Yet, evidence supporting this view has, to date, been gathered only through the use of explicit self-reported questionnaires, which are known to be biased. Accordingly, the aim of the current study was to test whether the escapism motive is related to a preference for the virtual environment. Method. A laboratory task that allowed the measurement of implicit attitudes, namely, the Affect Misattribution Procedure was created with stimuli from real world and videogames. The task was administered online with a series of questionnaire and completed by 273 online gamers from the community. Results. The results showed that participants had more positive attitudes toward pictures depicting virtual environments than toward those depicting real environments. Furthermore, those participants who frequently used videogames to escape real life and were highly engaged in video gaming had a more pronounced positive implicit attitude toward the virtual environment. Discussion. This study contributes to a better understanding of the psychological processes underlying escapism in videogames and calls for a refinement of the escapism construct, which can be related to both problematic (i.e., potential coping strategy) and nonproblematic patterns of videogame use. Among the limitations, it should be noted that the selection of stimuli related to videogames is restricted to one genre of game, and that the participants’ environment could not be controlled due to the online design. [less ▲]

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See detailGrenzerfahrungen. Eine Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Vol. 4: Staatenwechsel, Identitätskonflikte, Kriegserfahrungen (1919-1945)
Lejeune, Carlo; Brüll, Christoph UL; Quadflieg, Peter M.

Book published by Grenz Echo Verlag (2019)

Krieg, Krisen und Umbrüche, aber auch Fortschrittsglaube, Hoffnungen und Kontinuitäten kennzeichnen Europa im Zeitalter der Weltkriege. In der deutsch-belgischen Grenzregion führen Grenzverschiebungen zu ... [more ▼]

Krieg, Krisen und Umbrüche, aber auch Fortschrittsglaube, Hoffnungen und Kontinuitäten kennzeichnen Europa im Zeitalter der Weltkriege. In der deutsch-belgischen Grenzregion führen Grenzverschiebungen zu Orientierungslosigkeit, aber auch Beharrung. Eupen-Malmedy ist zu jener Zeit Randregion zwischen zwei Vaterländern, die in ihm keinen Zwischenraum erkennen wollen. Identitätskonflikte polarisieren und radikalisieren die politische Auseinandersetzung. Krieg wird erlebbar. Gleichzeitig verändern Massenmedien wie Zeitungen, Radio oder das Kino die Sicht der Menschen auf die Welt. Neue Maschinen und Werkstoffe, Traktoren und Lkw erhöhen die Produktivität und Mobilität der Welt. Telefon und Wanderbewegungen sind äußere Zeichen einer Moderne, die in der kleinen Grenzregion Eupen-Malmedy gleichzeitig so nah und so fern sein kann. Auch aus dem Blickwinkel des situativen Opportunismus, der den Einzelnen je nach Lebenssituation zwischen Anpassung oder Verweigerung schwanken lässt, zeichnen die 19 Autoren ein anderes Bild dieser bewegten Zeit nach, die für das Verständnis des heutigen Ostbelgiens grundlegend ist. [less ▲]

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See detailWeltkriege in der Region. Militärdienst und Kriegserfahrungen als Lebenserfahrung
Beck, Philippe; Brüll, Christoph UL; Quadflieg, Peter M.

in Lejeune, Carlo; Brüll, Christoph; Quadflieg, Peter M. (Eds.) Grenzerfahrungen. Eine Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. vol. 4: Staatenwechsel, Identitätskonflikte, Kriegserfahrungen (1919-1945) (2019)

Der Zeitraum zwischen 1914 und 1945 wird eingerahmt durch die beiden größten militärischen Konflikte, die die moderne Welt gesehen hat. Auch in Eupen-Malmedy zogen Tausende junge Menschen in den Ersten ... [more ▼]

Der Zeitraum zwischen 1914 und 1945 wird eingerahmt durch die beiden größten militärischen Konflikte, die die moderne Welt gesehen hat. Auch in Eupen-Malmedy zogen Tausende junge Menschen in den Ersten oder Zweiten Weltkrieg, fielen oder kehrten verwundet an Körper und Seele heim. Doch nicht nur die Kriege und die Opfer, sondern auch die Erinnerung an den Krieg und der Militärdienst in der vermeintlich friedlichen Zwischenkriegszeit waren wichtige politische und soziale Einflussgrößen für die ostbelgische Gesellschaft. Verstärkt wurden sie durch die drei Staatenwechsel von 1920, 1940 und 1944. Welchen Einfluss hatte das Militärische auf die Menschen dieser Region? Wie gingen die Menschen mit den Kriegs- und Militärerfahrungen in der belgischen und deutschen Armee um? [less ▲]

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See detailEupen-Malmedy im europäischen Vergleich. Minderheiten als Problem der europäischen Politik in der Zwischenkriegszeit
Brüll, Christoph UL; Kontny, Johannes

in Quadflieg, Peter M.; Lejeune, Carlo; Brüll, Christoph (Eds.) Grenzerfahrungen. Eine Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Vol. 4: Staatenwechsel, Identitätskonflikte, Kriegserfahrungen (1919-1945) (2019)

Im 19. Jahrhundert wurden die Grenzen zwischen den unterschiedlichen Sprachen und Kulturen immer schärfer gezogen. Der Nationalismus entfaltete seine Kraft. Durch die Schaffung zahlreicher neuer Staaten ... [more ▼]

Im 19. Jahrhundert wurden die Grenzen zwischen den unterschiedlichen Sprachen und Kulturen immer schärfer gezogen. Der Nationalismus entfaltete seine Kraft. Durch die Schaffung zahlreicher neuer Staaten in Osteuropa und neuer Minderheiten in Westeuropa entstanden für die Innen- und Außenpolitik der europäischen Staaten neue Spannungen. Ein Vergleich zwischen ausgewählten europäischen Minderheiten eröffnet neue Sichtweisen auf die Regionalgeschichte und relativiert scheinbare Gewissheiten. [less ▲]

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See detailVom Dazwischen-Sein. Eupen-Malmedy in den deutsch-belgischen Beziehungen 1918-1949
Brüll, Christoph UL

in Lejeune, Carlo; Brüll, Christoph; Quadflieg, Peter M. (Eds.) Grenzerfahrungen. Eine Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Vol. 4: Staatenwechsel, Identitätskonflikte, Kriegserfahrungen (1919-1945) (2019)

Die diplomatischen Diskussionen über die 1920 abgetretenen Kreise Eupen und Malmedy füllen viele Regalmeter. Welche Bedeutung Eupen-Malmedy im deutsch-belgischen Verhältnis zukam, ist jedoch nicht so ... [more ▼]

Die diplomatischen Diskussionen über die 1920 abgetretenen Kreise Eupen und Malmedy füllen viele Regalmeter. Welche Bedeutung Eupen-Malmedy im deutsch-belgischen Verhältnis zukam, ist jedoch nicht so leicht zu sagen: Zwar übernahm Belgien 1920 die Souveränität, ließ aber immer wieder Einmischungen der deutschen Politik bis 1940 auch bewusst zu. Das belgische Interesse an der Region erwachte nach der Annexion von 1940 erst wieder 1944. In der langfristigen Perspektive über die Zeitschnitte 1920, 1940 und 1945 erscheint die Rolle dieser Minderheit zwischen den Zentren Brüssel und Berlin als Beispiel von zum Teil schnell wechselnden Machtpolitiken, in denen sich die Zerrissenheit jener Zeit spiegelt. [less ▲]

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See detailBrüche und Krisen im Vergleich. Ein anderer Blick auf die Übergänge in der Regionalgeschichte
Brüll, Christoph UL; Lejeune, Carlo

in Lejeune, Carlo; Brüll, Christoph; Quadflieg, Peter M. (Eds.) Grenzerfahrungen. Eine Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. vol. 4: Staatenwechsel, Identitätskonflikte, Kriegserfahrungen (1919-1945) (2019)

Der dreimalige Wechsel der staatlichen Souveränität im heutigen Ostbelgien war für die Bürger eine Herausforderung. Bisher haben die Historiker eher die einzelnen Zäsuren von 1920, 1940 und 1944/45 ... [more ▼]

Der dreimalige Wechsel der staatlichen Souveränität im heutigen Ostbelgien war für die Bürger eine Herausforderung. Bisher haben die Historiker eher die einzelnen Zäsuren von 1920, 1940 und 1944/45 untersucht. Können sie diese Übergangszeiten aber auch vergleichen und dabei den historischen Realitäten noch gerecht werden? Welche Erkenntnisse erbringt die Analyse der Handlungsoptionen der Bürger, des mentalen Übergangs, der Durchsetzungsmechanismen von Souveränität, der demokratischen Teilhabe, der Rolle der Grenze, der wechselnden Verwaltungen, der Inklusions- und Exklusionsmechanismen oder der Rolle von Denunziationen in einer breiten Sicht von 1918 bis 1950? Eine Spurensuche aus einem anderen Blickwinkel. [less ▲]

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See detailGeschichtsschreibung als Spiegel des Zeitgeists. Von der Vereinnahmung der Geschichte zur Europäisierung der Erinnerungskultur
Brüll, Christoph UL; Lejeune, Carlo

in Lejeune, Carlo; Brüll, Christoph; Quadflieg, Peter M. (Eds.) Grenzerfahrungen. Eine Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. vol. 4: Staatenwechsel, Identitätskonflikte, Kriegserfahrungen (1919-1945) (2019)

Die Geschichtsschreibung über Eupen-Malmedy in der bewegten Zeit von 1914 bis 1950 spiegelt immer wieder den vorherrschenden politischen Zeitgeist: Sie bietet Annexionsliteratur, Rechtfertigungsschriften ... [more ▼]

Die Geschichtsschreibung über Eupen-Malmedy in der bewegten Zeit von 1914 bis 1950 spiegelt immer wieder den vorherrschenden politischen Zeitgeist: Sie bietet Annexionsliteratur, Rechtfertigungsschriften für die Annexion, pseudowissenschaftliche Kampfschriften, nationalistisch-aggressive Publikationen der Westforschung, nationalsozialistische Erlösungsliteratur, ein langes Schweigen, wissenschaftliche Fachliteratur, Betroffenheitsliteratur, eine lange Suche nach der eigenen Identität und eine Europäisierung und Professionalisierung der Geschichtsschreibung auf Grundlage der Menschenrechte. Zahlreiche Entwicklungen greifen ineinander oder bedingen sich durch ihre Gegensätzlichkeit. Ein Überblick. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailSocioeconomic status amplifies genetic effects in middle childhood in a large German twin sample
Gottschling, Juliana UL; Hahn, E.; Beam, C.R. et al

in Intelligence (2019), 72

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Peer Reviewed
See detailBRIDGE MONITORING WITH HARMONIC EXCITATION AND PRINCIPAL COMPONENT ANALYSIS
Nguyen, Viet Ha UL; Golinval, Jean-Claude; Maas, Stefan UL

in The Baltic Journal of Road and Bridge Engineering (2019)

Principal Component Analysis is used for damage detection in structures excited by harmonic forces. Time responses are directly analysed by Singular Value Decomposition to deduct two dominant Proper ... [more ▼]

Principal Component Analysis is used for damage detection in structures excited by harmonic forces. Time responses are directly analysed by Singular Value Decomposition to deduct two dominant Proper Orthogonal Values corresponding to two Proper Orthogonal Modes. Damage index is defined by the concept of subspace angle that a subspace is built from the two Proper Orthogonal Modes. A subspace angle reflects the coherence between two different structural health states. An example is given through the application on a part of a real prestressed concrete bridge in Luxembourg where different damage states were created by cutting a number of prestressed tendons in four scenarios with increasing levels. Results are better by using excitation frequency close to an eigenfrequency of the structure. The technique is convenient for practical application in operational bridge structures. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailStructural framework conditions and individual motivations for youth-mobility: A macro-micro level approach for different European country-types
Hemming, Karen; Schlimbach, Tabea; Tilmann, Frank et al

in Migration Letters (2019), 16(1), 45-59

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See detailDer Blick von außen. Eindrücke aus Flandern, der Wallonie, dem Rheinland und diplomatischen Archive
Mouton, Victoria UL; Dolderer, Winfried; Lanneau, Catherine et al

in Lejeune, Carlo; Brüll, Christoph; Quadflieg, Peter M. (Eds.) Grenzerfahrungen. Eine Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. Vol. 4: Staatenwechsel, Identitätskonflikte, Kriegserfahrungen (1919-1945) (2019)

Die Geschichte Eupen-Malmedys erscheint aus einer reinen Innenperspektive komplex. Ohne Rückgriffe auf die belgischen und deutschen diplomatischen Archive ist sie kaum zu entschlüsseln. Zusätzliche ... [more ▼]

Die Geschichte Eupen-Malmedys erscheint aus einer reinen Innenperspektive komplex. Ohne Rückgriffe auf die belgischen und deutschen diplomatischen Archive ist sie kaum zu entschlüsseln. Zusätzliche Informationen können die Historiker aus Quellen schöpfen, die weitere Blicke und Einschätzungen von außen preisgeben. Die diplomatischen Archive der französischen, britischen und US-amerikanischen Botschaften bieten sich da an. Doch auch die Sichtweisen der flämischen und wallonischen Bewegungen sowie des Rheinlandes als geographischem Nachbarraum helfen, die Regionalgeschichte dieses Zwischenraumes breiter und vertiefter zu verstehen. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailTRANSMISSION OF COLLECTIVE MEMORY AND JEWISH IDENTITY IN POSTWAR JEWISH GENERATIONS THROUGH WAR SOUVENIRS
Bronec, Jakub UL

in International 26th annual CIDOC - ICOM Conference in 2018 (2019)

My contribution includes a sample of testimonies containing the life stories of Jews born in the aftermath of World War II in two countries (Czechoslovakia and Luxembourg). At that time, Czechoslovakian ... [more ▼]

My contribution includes a sample of testimonies containing the life stories of Jews born in the aftermath of World War II in two countries (Czechoslovakia and Luxembourg). At that time, Czechoslovakian Jews were living through the era of de-Stalinisation, and their narratives offer new insights into this segment of Jewish postwar history that differ from those of Jews living in liberal democratic European states. Based on personal documents, photos, letters and souvenirs, the conducted interviews highlight an interesting way of maintaining personal memories in Jewish families and how this varies from one generation to the next. In my contribution, I am planning to illustrate the importance of these small artefacts for the transmission of Jewish collective memory. My presentation showcases people widely referred to as the “second and third Jewish generation”, their attitude to current notions of Jewish memory and self-perception and their role in society. Some had to live under totalitarian oppression, others had to face a wave of Jewish Sephardic immigrants coming from overseas – and witnesses admit that the arrival of these newcomers often caused difficulties in Jewish communities. Small objects from the war, often displayed in their households, serve as a reminder of their roots and destiny, which should not be forgotten. This paper is a part of my broader research project examining distinctions and similarities in identity formation through generations of Czech, Slovak, French and Luxembourgish Jews, who grew up either under communism or in liberal Western Europe. The aim is to create an international virtual library and cloud storage, not only for professional educators but also for the public. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailNegotiating the past, present, and future: The Luxembourgish Jewish Museum Project as a Process of Contested memory and imagined futures
Badder, Anastasia UL; Bronec, Jakub UL

Scientific Conference (2019)

There is currently a project underway to establish a Jewish museum in Luxembourg in a restored synagogue just outside the main city center. As this project unfolds, it provides a clear view into the ... [more ▼]

There is currently a project underway to establish a Jewish museum in Luxembourg in a restored synagogue just outside the main city center. As this project unfolds, it provides a clear view into the contestations and negotiations over meaning, representation, Jewishness, and the past, present, and future visions of community that arise in the development of a museum. Ongoing debates over which objects will be included in the museum, how they will be defined, how they will link to other sites of Jewish heritage around the city (through tours, performances, reference, etc.), as well as a hesitancy by many to donate family objects all point to issues around the construction of collective memory, communal cultural heritage, and multiple narratives of the past and how these are erased in the process of producing heritage as a series of museum objects. These debates also highlight concerns about how the contemporary community – which is multilingual, multinational, and multi-denominational – will be represented; in other words, who will be included in representations of the community and how will the contemporary community be defined, if at all? Finally, ongoing discussions around what will be emphasized or downplayed indicate the contested nature, not only of the past, but also of collective visions of the future as constituted through representations of heritage. In particular, negotiations over how to represent the Holocaust reflect a desire by some to fit the museum into developing narratives of cosmopolitanism, interfaith, and intercultural relations and a drive by others to represent family narratives and engage in a project ‘against forgetting’ in order to ensure a particular kind of future. And so, using this project as a case study, I seek to draw attention to the ways in which the construction of a heritage regime is at once a negotiation over narratives of the past, shared present identities, and collective visions of the future and the discourses and social processes at work within these debates. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailThe role of childhood emotional maltreatment and body image dissatisfaction in problematic smartphone use among adolescents
Emirtekin⁠, Emrah; Balta, Sabah; Sural, İrfan et al

in Psychiatry Research (2019), 271

Growing empirical evidence has identified specific psychological and contextual risk factors associated with problematic smartphone use (PSU). However, the potential direct and indirect impact of ... [more ▼]

Growing empirical evidence has identified specific psychological and contextual risk factors associated with problematic smartphone use (PSU). However, the potential direct and indirect impact of childhood emotional maltreatment (CEM) on PSU remains largely unexplored, despite the established role of CEM in the onset of other excessive, problematic, and addictive behaviors. Consequently, the purpose of the present study was to test the direct and indirect relationships of emotional abuse and neglect (two facets of CEM) with PSU via specific mediational pathways including body image dissatisfaction (BID), social anxiety, and depression. The sample comprised 443 adolescents who completed a questionnaire that included assessment tools of aforementioned variables. Multiple mediation model results indicated that CEM was directly and indirectly associated with PSU via BID, depression, BID-related depression, and BID-related social anxiety. Results suggested that emotionally traumatic experiences were associated with PSU in adolescents and that this relationship may partially be explained by BID and psychosocial risk factors. The present study draws caution to the amplifying roles of CEM and BID on increased PSU. The results of the study have important clinical and public health implications, but additional research is needed before interventions can be developed and implemented on the basis of present results. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailAutomating Free Logic in HOL, with an Experimental Application in Category Theory
Benzmüller, Christoph UL; Scott, Dana

in Journal of Automated Reasoning (2019)

A shallow semantical embedding of free logic in classical higher-order logic is presented, which enables the off-the-shelf application of higher-order interactive and automated theorem provers for the ... [more ▼]

A shallow semantical embedding of free logic in classical higher-order logic is presented, which enables the off-the-shelf application of higher-order interactive and automated theorem provers for the formalisation andverification of free logic theories. Subsequently, this approach is applied to aselected domain of mathematics: starting from a generalization of the standardaxioms for a monoid we present a stepwise development of various, mutuallyequivalent foundational axiom systems for category theory. As a side-effect ofthis work some (minor) issues in a prominent category theory textbook havebeen revealed.The purpose of this article is not to claim any novel results in category the-ory, but to demonstrate an elegant way to “implement” and utilize interactiveand automated reasoning in free logic, and to present illustrative experiments. [less ▲]

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Peer Reviewed
See detailDer Gegenstand der Pädagogik der frühen Kindheit in institutionentheoretischer Perspektive
Neumann, Sascha UL

in Dietrich, Cornelie; Stenger, Ursula; Stieve, Claus (Eds.) Theoretische Zugänge zur Pädagogik der frühen Kindheit. Eine kritische Vergewisserung (2019)

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See detailUpcycling polymers: a revolutionary approach to promoting the circular economy
Wolf, Claude UL; Kedziora, Slawomir UL

in Impact (2018), 2018(Number 9), 103-1053

The UPcycling using Additive Manufacturing (UpAM) project seeks to introduce an innovative educational and interactive framework to demonstrate the benefits of upcycling so that any individual can produce ... [more ▼]

The UPcycling using Additive Manufacturing (UpAM) project seeks to introduce an innovative educational and interactive framework to demonstrate the benefits of upcycling so that any individual can produce their own products using recycled raw materials. For years, societies have been aware that the unlimited consumption of products is unavoidably intertwined with the unlimited production of waste. This is exactly why scientists and researchers have been trying to find alternative and meaningful solutions to the Linear Economy model, a model that dictates a specific sequence of events: extracting raw materials, manufacturing products, consuming and discarding these products. Looking beyond that ‘take, make, dispose’ approach, it was in 1989 that the notion of Circular Economy (CE) was first proposed by Pearce and Turner; a concept that is restorative and regenerative and that involves reusing products, repairing, recycling and upcycling. Therefore, the core element of this innovative and environmentally-friendly model is to rely on system-wide innovative processes in order to redefine products, services and, most importantly, our way of thinking, to design waste out, thus allowing a profound transition to renewable energy sources [less ▲]

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